Zurückschicken nach Thailand - geht das?

Diskutiere Zurückschicken nach Thailand - geht das? im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo zusammen Tut mir leid für alle anderen, aber die Frage geht eher an die Schweizer Member :computer: : Gestern erhielt ich die Info, dass...
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Roni

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Hallo zusammen
Tut mir leid für alle anderen, aber die Frage geht eher an die Schweizer Member :computer: : Gestern erhielt ich die Info, dass ein befreundeter Ehemann (Schweizer Bürger) dahinter gekommen ist, dass ihn seine thailändische Ehefrau betrügt :fertig: .
Seine Frau lebt seit ca. 5 Jahren in der Schweiz. Als die Sache rausgekommen ist, hat sie sich von ihm getrennt und lebt nun offenbar mit ihrem "Neuen Lover" zusammen. Wie mir zugetragen wurde, hat der Ehemann nun einen Anwalt aufgesucht und will sein Frau aus der Schweiz ausweisen lassen, respektive zurück nach Thailand schicken. Sie ist zwar etwa knapp 5 Jahre hier, aber ich bin nicht sicher ob sie bereits über die C-Aufenthaltsbewilligung verfügt oder immer noch den B-Status hat. Kennen sich einige von Euch aus? Kann das sein, dass sie relativ schnell "ausgewiesen" wird? Kennt jemand die Fristen? Wie läuft so etwas ab. Bekommt sie da eine Schreiben, so in der Art. Sie haben die Schweiz bis zum ...... zu verlassen oder gibt es da auch ein Jahr auf Trennung und sie muss keinerlei Angst vor einer baldigen Ausweisung haben? Bei der Einreise meiner Frau vor ca. 3 Jahren stand ja auch geschrieben: Zweck des Aufenthaltes: Verbleib beim Ehemann. Ich denke mir schon, dass wenn sie ja, nicht mehr beim Ehemann wohnt, dass da eine Ausweisung möglich ist... :hilfe:
 
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Clemens

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MUC
Ich bin jetzt KEIN Schweizer,kann da keine Auskunft geben,WÜRDE es aber ehrlich gesagt auch nicht tun,wenn ich KÖNNTE!

NEHMEN WIR EINMAL AN,DAS GINGE:
Was hätte Dein Freund davon,wenn die Frau aus dem Land geworfen würde?? Gar nichts,AUßER der Genugtuung,ihr eine "reingewürgt" zu haben,sprich es wäre ein schlichter Racheakt! Formalrechtlich natürlich korrekt,ich würde niemals jemandem so etwas von vorneherein unterstellen,aber auf der moralischen Ebene bliebe es das,was es ist!!

Fremdgehen in der Ehe gibt es überall! Das passiert! Das ist meist extrem schmerzlich für den Betrogenen,endet häufig auch mit einem "Ehe-Aus"! Nur wird man das in der Regel als der Betrogene akzeptieren müssen,auch wenn´s weh tut! Wäre die FRau jetzt eine Schweizerin und KEINE Thai,dann könnte er Nullkommanix tun,ohne sehr bald mit einem Fuß im illegalen Bereich zu sein! Und weil die Frau eine Thai ist,lotet er jetzt die Möglichkeit aus,ihr AUF LEGALE WEISE eine reinhauen zu können...

...ich enthalte mich bewusst der Äußerung,wie ich über eine solche Vorgehensweise denke,aber ich glaube,meine Meinung dazu geht aus meinem Posting klar hervor...
 
waanjai_2

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Udon Thani
Das Schlechte hat damals begonnen, als wir die Harem aufgelöst haben. Ab dann gab es nicht mehr den unmittelbaren Konnex zwischen Schuld und Sühne in Ehesachen. :heul:
 
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Bang444

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Hallo

Es geht wohl mehr darum, dass er nicht zahlen muss. Denn wer weg ist kann sehr schlecht was fordern oder mitnehmen.
 
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Clemens

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was soll man da sühnen?? Das ist wohl auch gut so,dass es das nicht mehr gibt! Es ist IMMER fremdgegangen worden,es wird fremdgegangen und das wird auch immer so sein!! Wenn wir da mit dem "Sühnen" nicht aufhören,dann gibt's nichts anderes mehr zu tun! :-(
 
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Clemens

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Bang444" schrieb:
Hallo

Es geht wohl mehr darum, dass er nicht zahlen muss. Denn wer weg ist kann sehr schlecht was fordern oder mitnehmen.
wäre ich mir nicht so sicher! Es gibt durchaus Anwälte in TH,die Partner in Europa haben! Sollte also der "gehörnte" Ehemann mit seinem Ansinnen "durchkommen",dann wäre das seitens der Frau der nächste logische Schritt (sich an so einen Anwalt zu wenden)!Leider wird die Frau hier nicht mitlesen! Ich würde ihr sonst dringend raten sich jetzt in der Schweiz schon einen guten Anwalt zu suchen-einen mit einer Verbindung nach TH.....
 
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Roni

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Nun ja, ich denke schon, dass er es ihr irgendwie heimzahlen möchte :gruebel: . Ginge mir vielleicht auch so :nixweiss: . Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass er sie und ihre Familie finanziell nach seinen Möglichkeiten sehr unterstützt hat. Er hat auch monatlich Geld nach Thailand überwiesen für ihr Kind aus erster Ehe, obwohl das Kind gar nicht von ihm war. Da er handwerklich auch sehr begabt ist, hat er einen grossen Teil seiner Thailandferien auch damit verbracht einen zerlotterten Schuppen in ein wohnliches, hübsches Ferienhaus umuzubauen. Da ist viel Geld geflossen und nun geht sie fremd und angelt sich einen jüngeren. Das würde wohl einen jeden von uns in Rage bringen und man ringt nach Vergeltung. :heul:
 
waanjai_2

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Udon Thani
Roni" schrieb:
Das würde wohl einen jeden von uns in Rage bringen und man ringt nach Vergeltung.
Kommt wohl öfter vor, erst recht wenn man die vielen threads hier im Forum mitzählt, in denen angeblich für einen Freund oder einmal ganz generell, weil es einen gerade jetzt mal interessieren würde, nach Rachemöglichkeiten sich erkundigt wird.
 
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Clemens

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MUC
..das merkt man schon daran,dass er zu diesem Zweck einen Anwalt aufgesucht hat,der ihm ja auch in DEM Fall,dass er mit seinem Ansinnen Erfolg haben sollte irgendwann eine Rechnung schicken wird! D.h. die Anwaltskosten sind ihm "DAS" wert....

...deshalb bräuchte die Frau JETZT (und nicht erst in TH) einen guten Schweizer Anwalt....der ihr auch dann (durch internationale Verbindungen) weiterhelfen könnte,falls der damit "durchkommt".....
 
Yenz

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wer war von euch schon mal in der gleichen situation wie der threadstarter bzw dessen freund...?
 
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Roni

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Klar, kommt das öfter vor und dazu brauchts natürlich auch keine thailändische Ehefrau. Da in der Aufenthaltsbewilligung halt steht "Verbleib beim Ehemann" und weil sie stattdessen offenbar zu ihrem "Neuen" gezogen ist und somit nicht mehr die Bestimmung der Aufenthaltsbewilligung erfüllt, frage ich mich ob sie somit nach Thailand zurück muss und das Ansinnen des "gehörnten" Ehemanns rechtlich durchgesetzt werden kann? :ohoh:
 
Philip

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Zur Frage von Yenz: Ich
 
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Bukeo

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Roni" schrieb:
Seine Frau lebt seit ca. 5 Jahren in der Schweiz. Als die Sache rausgekommen ist, hat sie sich von ihm getrennt und lebt nun offenbar mit ihrem "Neuen Lover" zusammen. Wie mir zugetragen wurde, hat der Ehemann nun einen Anwalt aufgesucht und will sein Frau aus der Schweiz ausweisen lassen, respektive zurück nach Thailand schicken.
meine Frau hatte auch einmal eine Bekannte mit einem ähnlichen Fall - da wollte der Mann, der eine neue Geliebte hatte, seine Frau auch ausweisen lassen.
Sie war aber schlauer - hat sich scheiden lassen und einen anderen geheiratet. Also war es Essig mit ausweisen lassen.

In deinem Fall sehe ich das auch so. Dein Freund muss sich ja erst scheiden lassen, bis dahin darf sie auf jeden Fall bleiben. Danach, wenn es eng wird, heiratet sie halt ihren Lover und bleibt in der Schweiz.
 
waltee

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Bei einer Scheidung in der Schweiz wird das gemeinsam geschaffene Vermögen inkl. Pensionskasse zusammengezählt und ohne Diskussion geteilt. Dass dabei ein/e Partner/in, welche/r nichts oder wenig beigetragen hat resp. konnte, bevorteilt wird ist beabsichtigt.

Wenn die thailändische Frau schon jahrelang problemlos in der Schweiz lebt und arbeitet oder dem Sozialwesen nicht zu Last fällt dann besteht kein Grund sie auszuweisen.

Ein mir bekannter Deutscher, welcher seine Thaifrau samt Kinder ihres Ex-Thai-Mannes in die Schweiz hat nachkommen lassen, liess sich scheiden. Obschon das verbliebene kleine Einkommen der Frau nicht reicht, und sogar Zuschüsse von der Gemeinde nötig wurden, konnte sie (als Deutsche) bleiben.

Wenn man sich als gehörnter Ehemann rächen will hat man noch Gefühle für die Ex-Frau. Es wäre von Vorteil wenn einem in diesem Fall die Ex nach der Trennung völlig egal ist. Das kränkt eine (Thai)Frau mehr als sonst was.
 
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Doc-Bryce

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Wie mir zugetragen wurde, hat der Ehemann nun einen Anwalt aufgesucht und will sein Frau aus der Schweiz ausweisen lassen, respektive zurück nach Thailand schicken.
dann sollte man doch die arbeit des rechtsanwalt abwarten. er wird es schon richtig machen.
 
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Clemens

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waltee" schrieb:
Bei einer Scheidung in der Schweiz wird das gemeinsam geschaffene Vermögen inkl. Pensionskasse zusammengezählt und ohne Diskussion geteilt. Dass dabei ein/e Partner/in, welche/r nichts oder wenig beigetragen hat resp. konnte, bevorteilt wird ist beabsichtigt.
...und diese Ansprüche könnte sie wohl auch von TH aus durchsetzen...
 
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Roni

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Nun, die thail. Ehefrau arbeitet seit etwa zwei Jahren zu 100%. Dort hat sie "leider" auch ihren "Neuen" kennengelernt.
Merke: Die Arbeit kann einer Ehe gefährlich werden :aetsch:

Hallo Doc-Bryce: Sicherlich wird der Anwalt die Sache richtig machen, aber das kann wohl dauern...ich wüsste halt jetzt schon gerne ob das geht :wink:
 
Panda

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Hi Roni
Nein das wird nicht gehen, da Sie gut integriert ist wird sie hier bleiben können.
Er muss sich einen guten Anwalt besorgen damit der Verlust nicht zu hoch wird. Es wird dann alles fifty fifty geteilt und wenn er Pech hat muss er Ihr auch noch Unterhalt bezahlen. Sind Kinder vorhanden?
Er soll auch alle Quittungen vom Geldtransfer besorgen (kann bei der Scheidung in Abzug gebracht werden) und natürlich sämtliche Zahlungen nach LOS sofort einstellen, egal welcher Cousin grad ein Motorrad Unfall hat. (wir eh von Thaksin Card bezahlt)
Um Ihr eins auszuwischen, am besten einfach nicht mehr beachten und in LOS alle Ihre Freundinnen beglücken;-)
Es ist schon sehr hart betrogen zu werden aber das einzige was ihm bleibt ist cool zu bleiben, alles andere verschärft seine Situation. Als Mann sieht es bei einer Scheidung immer schlecht aus.
 
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Roni

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Hallo Panda
Es ist nur ein Kind aus erster Ehe der Thailänderin vorhanden (wovon er nicht der leibliche Vater ist). Dies hat ihn aber dennnoch nicht davon abgehalten, jeden Monat viel Geld an die Schwiegereltern für das in Thailand lebende Kind seiner Frau zu überweisen. Vor etwa zwei Jahren hat sie dann eine Anstellung gefunden. Da meine Frau den Kontakt zu seiner Frau schon vor etwa zwei Jahren abgebrochen hat (weil seine Frau sich gerne über andere Leute negativ auslässt und sich daher auch bei meiner Frau und deren Kolleginnen unbeliebt gemacht hat und u. a. auch meinte, dass meine Frau dumm sei schwanger zu werden, statt auch einen Job zu suchen, damit sie möglichst bald, möglichst viel Zaster nach Thailand senden könne) ist mein Kontakt zu ihm leider auch abgebrochen, obwohl ich gegen ihn gar nichts hatte. Ich weiss nicht, ob sie aufgrund ihrer Anstellung dann die Unterhaltszahlung nach Thailand selber übernommen hat. Ist ja schliesslich ihr Sohn und nicht seiner. Möchte jedenfalls nicht in seiner Lage sein und wünsche das keinem von uns. Ich hoffe er kommt da mal drüber weg. Soweit ich weiss, kann er "branchenbdingt" leider erst wieder gegen Ende Jahr Ferien nehmen und ob der dann nach TH fahren wird, bleibt noch abzuwarten. Das wir also eine lange Durststrecke hier für ihn. Jedenfalls spricht er im Gegensatz zu mir recht passabel Thai und hat angeblich den Schwiegereltern auch schon telefonisch bescheidgesagt, was ihre Tochter doch für eine dankbares Früchtchen sei. :fertig:
 
tira

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waltee" schrieb:
....Es wäre von Vorteil wenn einem in diesem Fall die Ex nach der Trennung völlig egal ist....
moin,

wie :computer: emotionen außen vor lassen. die zeit nutzen, die zu verteilenden habe u verringern :P

:wai:
 
Thema:

Zurückschicken nach Thailand - geht das?

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