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Würde gerne jemanden nach Deutschland für 3 Monate einladen

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Rudi_der_Pattaya_fan

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Hallo


Würde gerne jemanden für 3 Monate nach Deutschland einladen.Ich weiss das die meisten Visums Abgelehnt werden.

Sie hat 2 kinder und war schonmal in England letztes Jahr ihre mutter besuchen.Da es ja um die Rückkehrwilligkeit immer bei diesen Visums geht,bringt das ein Vorteil,das sie schonmal in England war?Damit hat sie ja gezeigt das sie wieder zurückkehrt.

Habe auch mal gehört das man ein Visum für 1 Monat eher bekommt als 3 Monatsvisum.Stimmt das?

Danke schonmal im voraus für Antworten.

Rudi
 
EO

EO

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3 Monats Tourist Visa sollte doch kein Problem sein.Es wird ja auch unterschrieben wegen der Rückkehrwilligkeit oder?
Überhaupt schon mal beim zuständigen Amt nachgefragt?
 
Hans.K

Hans.K

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Müsst ihr denn immer so hart sein und „deutsche Staatsbürger und dazu auch noch potenzielle Wähler“ mit der Realität konfrontieren?


Rudi, es tut mir leid. Wärst du ein Deutscher mit Migrationshintergrund, oder gar ein Flüchtling mit Aussicht auf Asyl, hättest du weitaus bessere Chancen deine Traumfrau hierhin einzuladen. Als Deutscher ohne Migrationshintergrund, hast du weitaus schlechtere Karten, egal ob du eine Verpflichtungserklärung unterschreibst und somit die volle Verantwortung für alle eventuellen Ausrutscher übernimmst.
Es tut mir echt leid, aber deine Chancen als deutscher Staatsbürger ohne Migrationshintergrund stehen schlecht, schlechter als du denkst.
 
C

crazygreg44

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was soll denn der Migrationshintergrund des Einladers für eine Rolle spielen bei der Einladung und beim Aufsetzen einer Verpfichtungserklärung für eine Thai ? Spekulativer Schwachsinn!

Rudi, es gibt zwei Möglichkeiten: Sie kann Ihr Besuchsvisum als Tourist beantragen. Sie muss dazu belegen können, dass sie den Urlaub selbst bezahlen kann. Also entweder sie hat ordentlich Geld auf dem Konto, als Rückkehrgrund gelten eine ständige aber auch unregelmässige Beschäftigung und Grundbesitz. Kinder sind KEIN Rückkehrgrund.

Sollte das nicht gehen, gibt es noch die Möglichkeit, per Verpflichtungserklärung als Einlader aufzutreten. Dabei kann angegeben werden, dass der Einladende die Kosten trägt oder aber die Einzuladende. Hat sie Geld auf Ihrem Konto, sollte sie damit belegen, dass sie den Urlaub und den Flug selbst bezahlen kann. Von der Abgabe der Verpflichtungserklärung von Deiner Seite entbindet es aber nicht. Eine Verpflichtungserklärung ist noch kein abschliessendes Kriterium zum Erhalt eines Visums. Es muss auch hier Rückkehrwilligkeit nachgewiesen werden.

Es macht sich immer gut, wenn man mit einem Antrag von 4 Wochen beginnt. So hat zB der erste Besuch meiner Freundin in Deutschland auch geklappt. Ich war mir damals sicher, dass wir mit einem Antrag auf 3 Monate Schengen Visum abgeblitzt wären. Hier würde ich vorsichtig andeuten, dass eine "Bescheidenheit" beim Visa-Antrag hilfreich sein kann.

Dass sie im Pass bereits ein UK Visum eingetragen hat, ist ein zusätzliches Plus und wird bestimmt berücksichtigt. Beim Visaantrag wird ja an einer Stelle gefragt, ob man bereits einmal im Schengen bzw EU-Raum gewesen ist. Das sollte man unbedingt angeben.

Ich wünsche Euch viel Erfolg !
 
alder

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Es tut mir echt leid, aber deine Chancen als deutscher Staatsbürger ohne Migrationshintergrund stehen schlecht, schlechter als du denkst.
Wir sollten vielleicht mal auf dem Teppich bleiben und nicht Flüchtlinge und Schengen - Visum in einen Topf werfen.

Ich würde sogar behaupten, dass es heute bei gleicher Prozedur einfacher ist für jemanden ein Visum zu bekommen.

Ich wollte Ende der 90er die Schwester meiner Ex nach Deutschland einladen, bzw. meine Ex wollte das - und die hatte einen "Migrationshintergrund".
Es wurde damals abgelehnt, weil ich einfach nicht wusste, auf was es ankommt, da es noch nicht diese Fülle an Infos im Netz gab. Da war man noch froh, wenn sich "Amazon.com" nach einer halben Stunde geöffnet hat.:rolleyes:

Die Kombination: 19 Jährige Kolumbianerin ohne festen Job und Eigentum dazu noch unvorbereitet auf Fragen im Konsulat führte zur Ablehnung, wie ich heute natürlich weiss.

Wenn beim TS der Name Programm ist, sehe ich da allerdings auch schwarz.:)
 
LosFan

LosFan

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ich (wir) wollte(n) vor einigen Jahren auch einmal die damals 18-jähr. Nichte meiner Frau einladen,
alle Papiere soweit vorhanden,
incl. Verpflichtungs-Erklärung meinerseits, also keinerlei Kosten für den deutschen Staat,
trotzdem wurde das in Bangkok durch die Familie bzw. die Nichte meiner Frau beantragte Visum abgelehnt. (damals gab es noch keinen Sprach-Test)

Also Diskriminierung und Behördenwillkür pur !

===

wenn man dann sieht, wie hier -zig-Tausende Wirtschaftsflüchtlinge in DE dann auf Steuerzahler-Kosten leben,
und selbst hundertausende abgelehnte Asylbewerber und EU-Ausländer weiterhin Sozialleistungen beziehen,
absolut unverständlich !
 
C

crazygreg44

Gast
. . schrieb ich ja . . . die Verpflichtungserklärung alleine REICHT NICHT (obwohl sie ja, sinngemäss, den deutschen Staat für den Fall absichert, dass die Besucherin in Deutschland "untertaucht" anstatt zurückzukehren)

Ja, da frägt man sich warum man erst eine Verpflichtungserklärung benötigt, wenn sie ja bei der Vorlage in der Botschaft in Bangkok doch zu nichts zu gebrauchen ist

Sie wird von der Botschaft nur als EIN Baustein von vielen auf dem Beantragungsweg zum Visum angesehen
 
alder

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i
incl. Verpflichtungs-Erklärung meinerseits, also keinerlei Kosten für den deutschen Staat,

!
Die Verpflichtungserklärung ist leider Pflicht aber ganz und gar nicht entscheidend bei der Vergabe eines Visums.

Vor der Visa-Pflicht für Länder in Asien/Südamerika gab es so eine Übergangsphase wo ein dreimonatiges "Visa on Arrival" am Airport ausgestellt wurde, wenn man einen "Einlader" hatte. Mitte der 80er brauchte man gar nix.

Das wurde natürlich massiv "abused" mit gekauften Einladungen. Dann ging man dazu über auch Personen mit Einladungen in der selben Maschine wieder heimzuschicken wenn offensichtliche Ungereimtheiten vorhanden waren.
Also z.B. wussten die nicht den Namen des Einladers, oder wo er wohnt, oder hatten keinen Cent Bargeld und keine Karten dabei oder wussten nicht mehr so genau, wo sie "Urlaub" machen möchten.

Ich hab da die dollsten Dinger erlebt. Bei jedem Flug nach Bogota sassen mindesten 10 Weiber drin, die wieder zurück mussten. Eine kam mal zu mir und fragte mich, warum sie trotz Einladung abgeschoben wurde. Die Einladung zeigte sie mir dann. Es war ein Ringbuch-Schmierzettel auf dem stand: " Ich Heinz Schmidt komme für alle Kosten auf und bestätige..........":rolleyes:

Ja, damals waren schon ein paar Amateure am Start.......:biggrin:
 
Ferdinand

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ich hatte bisher keine Probleme jemanden einzuladen, zuletzt die dreißigjährige Schwester meiner Frau, verheiratet, zwei Kinder, kein Vermögen, kein regelmässiges Einkommen - absolut kein Problem. Die Ablehnungsquote in Bangkok ist ziemlich niedrig.
Klar, dass bei jungen Frauen die zu nicht verwandten Männern reisen strengere Maßstäbe angewendet werden.
Aber es gibt auch Typen, die sich öfters jemand aus dem Ausland für 90 Tage kommen lassen, ohne irgendwelche weiteren Absichte - ich denke im großen und ganzen ist das schon OK was die Botschaft entscheidet.
 
Helli

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. . schrieb ich ja . . . die Verpflichtungserklärung alleine REICHT NICHT (obwohl sie ja, sinngemäss, den deutschen Staat für den Fall absichert, dass die Besucherin in Deutschland "untertaucht" anstatt zurückzukehren)
Ja, da frägt man sich warum man erst eine Verpflichtungserklärung benötigt, wenn sie ja bei der Vorlage in der Botschaft in Bangkok doch zu nichts zu gebrauchen ist
Sie wird von der Botschaft nur als EIN Baustein von vielen auf dem Beantragungsweg zum Visum angesehen
Nach unseren Erfahrungen (von vor 5-7 Jahren) scheint das größte Problem für die "Mädels" bei den einheimischen Angestellten der Botschaft zu liegen. Da werden im Vorfeld Interviews über die Verhältnisse der Antragsteller gemacht, die oft nicht nachvollziehbar sind und einen Neid, eine Missgunst und auch eine Arroganz erkennen lassen, wie sie eben auch oft in thail. Behörden zu finden sind. An die eigentlichen "Entscheider" kommen sie gar nicht ran!
Ich hatte, nach zwei vergeblichen Versuchen meiner Frau alleine, per Mail selbst ein Date mit dem damaligen, deutschen Konsularbeamten (war ein wirklich netter und verständnisvoller Beamter) vereinbart und hatte die größten Schwierigkeiten, im Gebäude überhaupt pünktlich an den ranzukommen. Die Konversation mit dem Thai-"Empfang" gestaltete sich recht geräuschvoll. Mit der ansonsten von meiner Frau eingeforderten "Höflichkeit" der Asiaten wäre ich dort nicht weiter gekommen. Schade, dass ich die anschließenden Blicke beim Verlassen der Botschaft (mit Visum für meine heutige Frau in der Tasche) nicht fotografieren durfte.
 
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hueher

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@Helli.........umgekekehrt bei der Thai-Botschaft in Wien ist es ähnlich mit den Angestellten dort am "Empfang", unhöflich, arrogant mit erhobener Nase wird der "Bittsteller"-Farang abgeurteilt und abgefertigt ! Meine Holde verstand die Welt nicht mehr, und sagte zu mir, "unglaublich das sind keine Thais, das sind Idioten......"! Daher, falls ich etwas benötige für Thailand, fahre ich lieber ins Konsulat nach Salzburg, ausgesprochen höflich und zuvorkommend. Ja,ja, es gibt Unterschieden auf unseren Botschaften wie auch bei den Anderen......
 
F

Franky53

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nicht mehr hier
@Helli.........umgekekehrt bei der Thai-Botschaft in Wien ist es ähnlich mit den Angestellten dort am "Empfang", unhöflich, arrogant mit erhobener Nase wird der "Bittsteller"-Farang abgeurteilt und abgefertigt !
also das kann ich nicht so bestätigen,bin immer korrekt und höflich bedient worden.Auch meine Frau das letzte Mal,ID-Card in 20 Minuten erledigt und ausgehändigt für lau.
 
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