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Wo lebt man am Besten mit seiner Thai-Mia ?

Diskutiere Wo lebt man am Besten mit seiner Thai-Mia ? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Gerade diese Frage bewegt mich zur Zeit ,wenn ich so die Kommentare in den Foren lese und an meine eigene Situation denke. OK. die erste Variante...

Wo lebt man am Besten mit seiner Thai-Mia ?

  • 1.Ein Farang lebt besser mit einer Thai in Euroland zusammen.

    Stimmen: 0 0,0%
  • 2.Ein Farang lebt besser mit einer Thai in Thailand zusammen.

    Stimmen: 0 0,0%
  • 3.Ist egal wo man lebt.

    Stimmen: 0 0,0%
  • 4.Zu was braucht man überhaupt eine Dauer-Mia ?

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    0
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Gerade diese Frage bewegt mich zur Zeit ,wenn ich so die Kommentare in den Foren lese und an meine eigene Situation denke.

OK. die erste Variante kenne ich nicht ,aber ich habe den Eindruck ,wenn ich den positiven Postings im Forum Glauben schenken darf ,dass gerade diese Sorte von Farangs angeblich sehr ,sehr glücklich und problemlos mit ihrer Thai Partnerin in Europa lebt.
Man könnte richtig neidisch werden !

Woran mag das wohl liegen ?
Das ihr den richtigen Richer hattet und/oder das grosse Los gezogen habt ,oder handelt es sich nur um Zweckoptimismus ?

Liegt es daran ,dass die Thai im ach so fremder und ungewohnter Umgebung sich schlecht selbst entfalten kann und auf Verdei und Verderb auf ihren Farang Lover angewiesen ist ( meine Frau sagte immer dazu ,wie ein Kükem in der Hand eines Ausländers leben )

Natürlich ist es schon einfacher für einen z.b. Deutschen in seinem Geburtsland zu leben ,dort eine Familie zu gründen und sich zu behaupten = also der Herr im Haus zu sein.
Dafür ist natürlich eine zierliche Thai gerade recht ,denn welche emanzipierte Deutsche würde sich so "bevormunden" lassen wie so manche unbeholfene ,arme Thailänderin.


Von Farangs ,die ganz in Thailand leben ,liesst man in den Foren nur selten
Vermutlich liegt es daran ,dass man unter 65 Jahren noch arbeiten muss und im hohen Alter der Mut fehlt die vertraute Umgebung für immer zu wechseln.

Ich kenne leider nur die zweite Variante ,denn ich kam nach Thailand ,habe hier geheiratet und danach mit Unterbrechungen auch hier gelebt.

Wie ist denn das Leben eines Farangs in Thailand ,wenn man von der Thai Frau abhaengig wird ?

Was darf man denn ,ausser zu zahlen und die Schnauze halten ?
Was hat man für Rechte ?
OK ,wenn man noch jung und fitt ist ,dann kann man sich durchsetzen und zur Not mit Flucht/Geldentzug drohen .
Man findet schnell eine andere Frau ,denn in Thailand und vielen anderen Ländern regiert das Geld und selten das Herz.

Das mit der Flucht ist aber auch nur möglich ,wenn man noch nicht soviel in Grundbesitz und anderen festen Werten investiert hat.
Da passt aber schon die Holde auf ,dass genug feste ,
unverrückbare Substanz vorhanden ist und sie vor den Nachbar nicht das Gesicht verliert.

Die meisten ( wenigen ) aber ,die nach Thailand kommen um hier zu leben sind um die 60 Jahre ,also altermässig und finanziell gut bestückt.

Wenn sie dann hier einmal investieren und sich dann ins gemachte Nest setzen wollen ,können die Probleme anfangen.

Die liebe Thai Ehefrau macht nicht das ,was man gern hätte.

Im Bett liegt ein Drachen und keine anschmiegsame Katze .
Man ist oft alleine ,da die geliebte Mia lieber bei ihren Artgenossen verweilt dort speist und lacht ,oder sich im Tempel vergelüstigt ,als beim ,mit anderen Sitten und Gebräuchen belasteten ,Ehemann herrumzusitzen und sich langweilt.

Und was macht der Farang mit seiner so sehnlich herbeigeträumten Freizeit ?
TV ,Radio ,Zeitungen und Zeitschriften stehen nur in einer ungewohnten Sprache zu verfügung.

Auch Anschaffungen für ein Hobby klappen nur selten ,besonders wenn man in einem kleinen Dorf am Ende der Welt lebt.
Es kommt schnell Langeweile auf ,mit der Zeit wird man nicht mehr so gefordert und verblödet.

Sich dem neuen Gastland anzupassen ist im Alter oft schwierig da man seine liebgewonnenen Sitten und Gebräuche vermisst und sich schlechter anpassen kann.Auch widerstrebt es einem ,sich anzupassen ,wenn man bestimmte Sitten für unlogisch hällt.

Wer jetzt kein Hobby oder nette Freunde hat greift schnell zur Flasche und das ist dann fast das Ende.


Kommen dann noch Krankheiten hinzu ,dann hört der Spass auf.

Hat man schon in Deutschland Probleme ,mit den ärztlichen
Fachausdrücken und Kauderwelch fertig zu werden ,
dann kommt einem Thailand und deren Ärzteschaft wie die bunten
Medizienmänner im fernen Afrika vor ,
die armeschwingend um das Krankenbett herumtanzen und die Geister beschwören .

Die massenhaft herumwandelnden Bakterien reiben sich unterdessen erfreud die Hände und stürzen sich auf das weisse ,langnasige Opfer.

Jeder Arzt hat eine eigene ,andere ,ausgefallene Diagnose und Behandlungsstiel,man wird mit bunten Tabletten totgeschüttet und wenn man doch mal auf dem Operationstisch landet ,ist man sich vor der Nakose nie sicher ,
was hinterher den fehlen mag an Organen oder Hautteilchen.
Aus den Erklärungen der Ärzte wird man ,wenigstens ich ,nie so richtig klug.
Geht so eine Behandlung in die Hose ,dann heisst es nur ,der Farang hat eben einen anderen ,ungewöhnlicheren Körperbau ,als ein Thai und da es ja die Wiedergeburt gibt ist ja eine Fehlleistung nicht so schlimm.

Regress oder Schadensersatzleistungen eines Arztes sind unbekannt ,also fröhliches schnippeln und opperieren.

Je älter man wird ,je schwerer ist es in einem vollkommen anderen Land ,als wie Deutschland zu leben.
Höstens in Pattaya hat man eine reelle Chanse !
Dazu kommen dann auch noch Essen- und Verständigungsprobleme.

Meine Meinung ist also ,ein Farang ist besser mit seiner Thai in seinem Geburtsland wohnhaft und macht jedes Jahr ein paar Monate Urlaub in Los.
Ich glaube diese Praxis ist auch bei vielen von euch der gewohnte Ablauf.

Gruss

Otto

PS.Wer einen interessanten ,ausgfüllten Beruf hat ,der täte gut daran ,ledig zu bleiben und jedes Jahr im Urlaub sich in Thailand mal richtig auszutoben.
Mal eine Zeit ohne Frau ist auch sehr erholsam , fördert die Schaffenskraft und schont die Nerven!
Leider sugeriert einem die Politiker ,Presse und Werbung ,dass es ohne Weib einfach nicht geht und man dann nur noch ein halbwertiger Mensch ist.
Die Medien werden wohl von den Frauen dominiert die angst haben ,dass das Frischfleich "heiratswilliger Mann" einmal ausgehen könnte.
 
Micha

Micha

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Otto, würdest Du mal 10 Monate in meinem stinklangweiligen Büro verbringen - Frauen gibt es nur auf Bildern - würdest Du anders denken.

Ehrlich gesagt, lebe ich zwar auch lieber in Deutschland, wegen dem Wetter u. ä. aber die Einsamkeit zieht mich immer wieder, na Du weißt wohin.

Hauptgrund, der mich davon abhält nach Thailand zu ziehen, ist jedoch die fehlende Möglichkeit ein sicheres Einkommen zu erzielen.

Hätte ich eine solche Möglichkeit in Thailand, hätte ich auch innerhalb kürzester Zeit eine Lebenspartnerin und wahrscheinlich auch eine Familie.

Denn die Möglichkeit die passende Frau fürs Leben zu finden, die dann auch bleibt, ist in Thailand 1000 : 1 größer als hier bei uns.

Dies hat aber imho nichts mit der Art der Frauen oder deren Charakter zu tun sondern einzig und allein mit deren Anzahl.
 
Bökelberger

Bökelberger

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Denn die Möglichkeit die passende Frau fürs Leben zu finden, die dann auch bleibt, ist in Thailand 1000 : 1 größer als hier bei uns.

Dies hat aber imho nichts mit der Art der Frauen oder deren Charakter zu tun sondern einzig und allein mit deren Anzahl.
Hallo Micha !
zu Punkt 1 - 100 % agree ! Sehe ich genauso !
zu Punkt 2 - mit Art und Charakter hat das in vielen Fällen schon sehr wohl zu tun. Klar, man sollte nie verallgemeinern, gerade ich bin ein absoluter Gegner von Pauschalurteilen, aber bei uns gibt es ohne jeden Zweifel eine extrem höhere Anzahl von "Zicken" !
Sorry, aber hier geht mir der ganze übertriebene Emanzenkram bisweilen wirklich sehr gegen den Strich ! Alice Schwarzer hat da leider aus ihrer Sicht verdammt gute Arbeit geleistet. :-( :lol:
 
Micha

Micha

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DomTravel" schrieb:
Alice Schwarzer hat da leider aus ihrer Sicht verdammt gute Arbeit geleistet. :-( :lol:
Finde ich überhaupt nicht.

Was wäre Alice Schwarzer wenn wie hier einen Männermangel hätten. Gar nichts.
Ich finde das viele deutsche Frauen und auch Thailänderinnen die schon lange hier leben ziemlich cool mit ihrem erhöhten Marktwert umgehen.
Das da einigen der Ruhm zu Kopf steigt, bleibt halt nicht aus. Aber das gilt für alle Frauen die in Deutschland leben, gleich welcher Abstammung.

Ich halte den Vergleich von Frauen die in Thailand leben, mit Frauen die in Deutschland leben für Unsinn. Desgleichen gilt natürlich auch für die Männer.
 
J

Jakraphong

Gast
Nach sieben langen Jahren des Zusammenlebens mit einer asiatischen Frau (Thailänderin) nerven auch hier irgendwann, die langen schwarzen Haare in der Bürste oder im Abfluss der Badewanne.
Ich habe es aufgegeben in diese ganzen Alltagsgeschichten mit den Frauen (Überlegungen) zuviel hinein zu interpretieren.
Einerseits heilfroh noch eine nette charakterlich liebe Person gefunden zu haben, die mein Altern mit mir teilt (bis jetzt) und nicht nach jeder verbalen Schlägerei davonläuft, könnte ich, schon mal weglaufen (weiss nicht wohin)wenn ich den imensen materiellen Schaden sehe, der täglich unnützerweise fabriziert wird, obwohl sechs lange Jahre eigentlich hätten ausreichen müssen, klar zu machen, dass z.B. billige Aluminiumpfannen nicht geeignet sind preiswerte Fleischsorten auf heissestem Niveau anzubraten, oder Fischsoße im Mandeljoghurt keine rechte Freude auf Süssigkeiten aufkommen lässt. Aber wem erzähle ich das, reicht mir doch der kurze Blick aus den schwarzen Madelaugen für ein paar Stunden aus um glücklich zu sein und alles so zu nehmen wie es ist. Wobei ich meine Heimat hier vorziehe, ist mit einfach zu schwül an manchen Tagen im Dschungel!

Lass es wie es ist, die Entscheidung ist gefallen. :P

liebe Grüße Jakraphong
 
W

waldi

Gast
Leider sugeriert einem die Politiker ,Presse und Werbung ,dass es ohne Weib einfach nicht geht und man dann nur noch ein halbwertiger Mensch ist.
Double LOL, @otto, seit wann hörst du auf die politiker, presse und werbung??? ...nimm ich dir net ab! never...

meine stimme war ganz klar die vier!

ich hatte EINEN EINZIGEN hauptgrund um einige jahre in LOS zu verbringen...

stell dir mal vor, rein hypothetisch natürlich, du liebst gummibärli von haribo...

du kaufst dir eine familienpackung, ja...

isst du NUR EINES und wirfst du dann die fast volle packung weg???

ich nicht! ;-D

gruss

waldi :cool:

P.S: ist natürlich rein meine subjektive meinung und sicherlich nicht populär bei den meisten hier, macht aber nix... :-)

P.S.S: ...auf der suche nach dem nächsten land, wo man es einige zeit aushalten kann... die welt ist gross... :lecker: und es gibt noch viele andere schöne plätze, LOS ist eh ausgelaugt und nimmer so wie es mal war (wir, die farangs sind nicht mehr erwünscht), sagst du ja selber oft genug in deinen posts, @otto - da gebe ich dir recht...
 
Otto-Nongkhai

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LOS ist eh ausgelaugt
Ja ,waldi ,du sprichst mir aus dem Herzen !!!

Was glaubt ihr denn ,dass es sich hier wirklich so leicht leben laesst ???
Als Urlauber ja ,kein problem auch mal fuer ein Jahr ,aber mehrer Jahre an einem Stueck ,da muesst ihr aber gleich die Holzkravatte dazustellen.

Man stumpft hier schnell ab und ist dann reif fuer die Muppetsshow.

Otto
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Zurueck nach Germany ,nein danke ,nicht nur wegen der Weiber. :hilfe: ( hostens wegen dem Essen )

Wenn ich aber einen interessanten Beruf mit meinem Hobby Reisen verbinden koennte ,ich wuerde lieber noch arbeiten und mir dann an verschiedenen Orten eine nette Begleitung suchen ,aber noch mal heiraten ,nein danke !!!!

Die Welt ist doch so gross und schoen ,warum soll man sich so schnell festlegen. !!!
 
phimax

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vor'm Monitor
Das bist wirklich du? Otto? :hahaha: Deine Schreibe?

:fallvomstuhl:
Einfach köstlich... :super:

Aber zum Thema.
Wenn ich das richtig sehe, lebst du sehr lange in Thailand, das heißt aber auch, das du in jungen Jahren dort hingegangen bist. Und ich denke, es hat dich niemand dazu gezwungen; also unterstelle ich dir Freiwilligkeit. Was hast erwartet, als du dich endgültig entschieden hast? Milch und Hoing, in Strömen? Du hättest die zukünftige Entwicklung antizipieren können, diesen Intellekt unterstelle ich dir ebenfalls. Was hielt dich davon ab, nicht zu sehen? Das ein Farang/Ausländer nie völlig integriert werden wird, schon gar nicht in traditionellen Umgebungen. Das das Gesundheitssystem gut, aber nicht dem Standard entspricht, den wir hier kennen/gewohnt sind. Das es zwangsläufig zu (alteres-) bedingten Unpäßlichkeiten kommen wird. Das thail. Frauen alles andere als Siam Kätzchen sind. Das es seine Zeit dauert, bis sich eine Diktatur (friedvoll) in eine Demokratie wandelt. Überhaupt die Probleme, die Schwellenländer (Tigerstaaten) auf ihren Weg bewältigen müssen. Das mit dieser Entwicklung sich auch die Werte verändern; sich erste Anzeichen einer Ellenbogengesellschaft zeigen. Nationalistisch war Siam/Thailand von je her. Dies und anderes mehr konntest du nicht sehen? Oder wolltest es nicht sehen?

Das Ganze jetzt lediglich auf den weiblichen Anteil einer Gesellschaft im allgemeinen bzw. deiner Frau im speziellen zu attributieren, ist eher schwach. Imo mußt du auch dich selbst fragen, warum du dort geblieben bist. Mit gehangen, mit gefangen.

Weiß nicht mehr, wer es hier mal geschrieben hat, aber der beste Platz für Thai ist nun mal Thailand. Und seine eigenen Probleme (sich selbst) nimmst man überall mit hin; die kann man nicht zurücklassen. Von daher gilt der abgewandelte Spruch auch hier: Prüfe voher den Platz, an dem du dich niederlassen oder sogar sterben willst.

Und Geld garantiert lediglich in einem Ghetto, das sich deine Vorstellungen erfüllen. Richtiges Leben kann man damit nicht (immer) kaufen, nur das brauche ich Greenhorn dir nicht zu sagen, das hast du selbst erfahren.

Warum kommst es mir jetzt vor, als wenn Samstagabend wäre ;-D

Michael
 
J

Jakraphong

Gast
Achtung Otto, dan setze dich niemals alleine an einen Wegerand und schließe deine Augen zum kurzen Schlaf. Die Sensenmänner haben heutzutage auch moderne Geräte bekommen und man kann mit Ihnen nicht mehr verhandeln wie früher.

Mit zunehmendem Alter sollte man endlich wissen, wo man hingehört.
Und das ist nun mal deine schöne Wahlheimat am Ufer des gelben Flusses!

was meinst du?
 
M

MrLuk

Gast
Sollte die Frage: wo und wie lebt die Thai Mia am liebsten und am besten, nicht "auch" erörtert werden?
 
P

Peanut

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@Otto
ich moechte mich nicht 4 Wochen als Tourist austoben um danach wieder als Single in D. leben.
Natuerlich koennne solche 4 Wochen ganz toll sein, aber der Mensch wird in der Regel immer nach Zweisamkeit streben, denn das ist seine Natur.
Natuerlich kann eine solche Beziehung nach einiger Zeit nicht mehr so sein wie in den ersten Wochen. auch klar.
Bist du ohne Partner bist du einsam- bist du fest mit jemandem ueber lange Zeit zusammen denkst du daran, wie angenehm es sein koennte mal ein paar Stunden alleine zu sein.
Wir wollen komischerweise immer das, was wir nicht haben.
Deshalb sind die meisten Situationen so wie sie jetzt sind und ein jeder von uns wird sich darin wieder finden.
Liebe Gruesse,
Peanut
 
x-pat

x-pat

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Ich würde sagen das sich die Frage nicht generell beantworten lässt. Ich lebe seit fast 11 Jahren in Thailand und habe einen Umzug in ein anderes Land schon oft erwägt aber nicht durchgeführt. Andererseits gibt es sicherlich viele Deutsche in Deutschland die schon einmal eine Auswanderung nach Thailand angedacht haben. Jeder muss selbst entscheiden wo er leben möchte, aber diese Entscheidung ist schwierig weil so viele Faktoren dabei eine Rolle spielen. Die Abwägung aller Pros und Kontras beschwört eine Komplexität herauf die nicht einfach zu überschauen ist. Die wichtigsten Erwägungen sind wahrscheinlich ökonomischer und soziokultureller Natur. Für die meisten in Deutschland lebenden Menschen wird die ökonomische Basis ein Problem darstellen da nichtselbstständige Arbeit in Thailand schlechter bezahlt wird als in Deutschland. Jobsuche, Firmengründung, und Management (die Schaffung einer ökonomischen Basis) ist in Thailand eine Herausforderung der nicht jeder gewachsen ist. Wenn man nicht gerade auf der Basis eines Expatriate Vertrages oder als Delegierter in Thailand beschäftigt ist, kann man hier mit grösseren behördlichen Schwierigkeiten und mit geringerem ökonomischen Potential rechnen. Selbstständige Arbeit ist vielversprechender als ein Angestelltenverhältnis aber risikoreich und ebenfalls schwieriger zu realisieren als in Deutschland. Darüberhinaus sind Ausländer sozial und rechtlich in Thailand benachteiligt aufgrund der diskriminierenden Gesetzgebung. Ich sehe diese ökonomischen Nachteile als den Preis an den man als Ausländer zahlt um in Thailand zu leben. Die ökonmischen Nachteile werden allerdings durch die Tatsache abgeschwächt das Lebenshaltungskosten und Betriebskosten eines Unternehmens sowie Steuern und Abgaben in Thailand geringer ausfallen als in Deutschland.

Die soziokulturelle Erwägungen drehen sich hauptsächlich um die Frage der Integration. Das es krasse Unterschiede in den Kulturen beider Länder gibt sind Anpassung und Integration -in beide Richtungen- ein schwieriges Unterfangen. Die grössten Probleme stellen sich durch Sprachbarriere und kulturelle Unterschiede. Diese sind für die meisten integrationswilligen Menschen mittelfristig zu überwinden, aber es funktioniert nie ganz ohne Kompromisse. Davon abgesehen stellen manche Menschen erst nach der Auswanderung fest das sie sich eigentlich gar nicht integrieren möchten. Es macht dabei natürlich einen Unterschied ob man in einer Metropole oder in einem kleinen Ort auf dem Land lebt, da die sozialen Bedingungen (zumindest in Thailand) sehr verschieden ausfallen. Die Migration in eine fremde Umgebung - gleichgültig ob es sich dabei um einen Deutschen in Thailand oder eine Thai in Deutschland handelt- reduziert ausserdem das soziale Umfeld des (der) Auswandernde(n) vorübergehend auf Null, bzw. nur auf den Partner. Das bedeutet das man nicht nur anpassungsfähig und strapazierfähig sein muss, sondern auch mit (zeitweiser) Einsamkeit gut umgehen kann und kontaktfähig sein sollte. Eine ganze Menge Kompetenzen sind also nötig um als Auswanderer erfolgreich zu sein.

Man mag sich natürlich fragen ob eine Auswanderung, speziell eine Auswanderung nach Thailand überhaupt erstrebenswert ist, wenn sie mit so vielen Herausforderungen verbunden ist. Ich muss allerdings gestehen das ich mir diese Frage erst heute stelle. Zum Zeitpunkt meiner Auswanderung habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Für mich war es eigentlich immer schon klar das ich Deutschland einmal verlasse werde um in wärmere Gefilde zu ziehen, da ich seit meinen ersten Reisen von tropischen und subtropischen Ländern fasziniert war. Vielleicht liegt es am Klima, oder an der tropischen Vegatation, oder an der sorgloseren Umgebung, oder einfach nur am Reiz der Exotik. Ich habe zuvor andere Länder besucht die mir besser gefallen haben als Thailand. Allerdings hat sich in Bangkok in den frühen 90er Jahren eine geschäftliche Chance eröffnet, die ich dann prompt wahrgenommen habe. Es war mehr oder weniger Zufall. Ich habe Land und Leute erst richtig zu schätzen gelernt nachdem ich schon eine Weile in Thailand verbracht hatte.

Das beantwortet die oben gestellte Frage natürlich nicht ganz. Was ist die Belohung für die Mühen die man als Auswanderer auf sich nimmt? Ich vermute das die "Belohnung" immer persönlich ausfällt. Es hängt davon ab was man erwartet und was man in der neuen Umgebung tut. In meinem Fall ist die "Belohnung" eher immateriell. Ich habe keine Zweifel das ich in Deutschland ökonomisch erfolgreicher sein könnte als in Thailand, obwohl ich auch hier nicht am Hungertuch nagen muss. Jedoch habe ich in Thailand ebenso zweifellos mehr lernen können und mehr positive Erfahrungen machen können als es jemals zu Hause möglich gewesen wäre. Dazu zählen Beziehungen, Reisen, Kontakte mit anderen Expats und Geschäftsleuten, und auch meine Erfahrungen mit Kunst, Kultur, und mit dem Buddhismus in Thailand. Ganz zu schweigen von dem Gefühl des Abenteuers während der ersten Jahre. Darüberhinaus bietet das Leben in Thailand viele Dinge die man einfach liebgewinnt. Dazu zählt die Thai Küche, die freundlichen Leute, das Haus mit dem tropischen Garten, das angenehme Klima, die Tatsache das man sich eine Maid und einen Fahrer leisten kann, und viele andere Annehmlichkeiten die die Mitglieder von nittaya.com sicherlich gut nachvollziehen können.

Da es bei der Frage der Auswanderung nach Thailand meiner Ansicht nach objektive Nachteile und grösstenteils subjektive Vorteile abzuwägen gilt, kann ich auch nach gründlicher Überlegung keine allgemeine Empfehlung aussprechen. Jedoch habe ich festgestellt das Leute die viele Jahre in anderen Ländern gelebt haben -z.B. als Expats oder im diplomatischen Dienst- sich bei Vergleichen mit Thailand oft (obwohl nicht immer) sehr positiv über Thailand äussern. Es muss also etwas dran sein das das Leben in Thailand lebenswert macht. Ich nehme an die meisten hier stimmen dem zu. :cool:

X-pat
 
M

MichaelNoi

Gast
"LOS ist eh ausgelaugt und nimmer so wie es mal war (wir, die farangs sind nicht mehr erwünscht)"
Woran das wohl liegt Waldi :cool:

Zur Frage:
Für mich käme 100 % Thailand derzeit nicht in Frage, dazu ist es im Sommer dort einfach zu heiß.
50/50 wäre für mich die Ideallösung.
Nur ist es nicht machbar, schließlich muß ich ja hier in D mein Geld ganzjährig verdienen.
Ich mache mir da nichts vor, 1 Monat Urlaub in LOS ist nicht das Gleiche, wie ein Daueraufenthalt, da beginnt dann sicher vieles zu nerven.
So gesehen hat es schon was positives, wenn man sich z.B. ein Jahr auf seinen nächsten Urlaub freuen darf/muß ;-)
und einen dabei keine Existenzsorgen plagen !
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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phimax" schrieb:
Warum kommst es mir jetzt vor, als wenn Samstagabend wäre ;-D

Michael
Das bist wirklich du? Michael? :hahaha: Deine Schreibe?

Richtig ,Michael ,kannst du dir nicht votstellen ,dass ich in einer Zeit in Thailand gelandet bin ,wo du noch in die windel gekackt hast !!!!

Heute wäre ich bestimmt nicht hier hängen geblieben !

Übrigends ist mein Thread nur eine allgemeine Umfrage ,denn ich halte das Leben ,wenn man schon eine Thailänderin ehelicht ,in Deutschland für angenehmer.

Ich würde aber heute die Finger vom Heiraten lassen.

Mich interessieren daher hauptsächlich Leute ,die schon lange in Thailand leben und das noch nicht bereut haben ,siehe Ruffert.

Vermutlich sind die Bereuer nicht mehr in der Lage sich zu eussern ,
denn wer gibt schon gern Fehler zu.

Ich persönlich komme hier gut zurecht ,aber das Gelbe vom Ei ist Thailand wirklich nicht mehr-Deutschland natürlich auch nicht .

Otto

PS.Das Posting von X-Pat halte ich hier für sehr gut und informative. :super:
Auch ich habe mich früher nicht mit dem Auswandern beschäftigt ,sondern bin einfach hier hängengeblieben.
Auch ist es ein grosser Unterschied ,ob man in Thailand arbeitet oder nur seinen Hobbys nachgeht ,ob man im Isaan lebt oder in Bangkok .
Ich bin auch gerade in dem Alter wo man denkt ,etwas verpasst zu haben ,wenn man nicht weitersucht.
Bald ist es zu spät !!!!
 
B

Bukeo

Gast
Hallo Otto,

ich finde als wichtigste Basis in einer Deutsch-Thai Beziehung - die sprachliche Barriere zu überwinden, sodaß man sich verständigen kann.
Du hast vollkommen recht - wenn man in der Ehe nur mit Händen und Füßen kommunizieren kann - geht das meist schief.

Ich habe meine Frau vor ca. 18 Jahren in Bangkok kennengelernt, nach Deutschland mitgenommen und dort als erstes ins Goethe-Institut geschickt - sodaß sie die deutsche Sprache gleich richtig erlernt.
Diesen Entschluß - etwas mehr Geld zu investieren - habe ich bis heute nicht bereut. Meine Frau spricht hervorragend Deutsch und wir konnten uns nach ca. 4-6 Monaten bereits ohne Probleme unterhalten.

Ich besuchte dagegen auf der Uni Hamburg den Lehrgang für die thailändische Sprache und eignete mir so zumindest Grundkenntnisse an.
Voriges Jahr beschlossen wir, mal versuchsweise - in Thailand zu leben. Auf einem kleinen Dorf in der Nähe Chiang Mais leben wir seitdem ohne große Probleme. Mein Thai wird Tag für Tag besser - ich kann mich hervorragend mit den Verwandten unterhalten und brauche immer weniger Hilfe von meiner Frau.

Zu den Besitztümern in Thailand:

Hier wird alles so aufgeteilt, dass mich niemand davonjagen kann, d.h. ich werde als Pächter ins Chanod eingetragen, Rechnungen für das Haus usw. werden aufbewahrt.

Weder meine Frau noch ich sind jeweils Herr im Haus. Wir beschliessen alles gemeinsam. Mein Sohn geht hier in eine deutsche Schule und ich war selbst überrascht, wie einfach hier alles zu handhaben ist.

Das einzige Handicap, dass ich hier habe, ist wohl die Schrift. Ich bin einfach zu faul, diese nun noch zu lernen. Aber dadurch, dass ich Internet habe, kann ich problemlos sämtliche deutsche Zeitungen lesen, ich kann auch den "Der Farang" in deutsch durchstöbern und somit gleicht sich auch dieses Handicap wieder aus.

Zur medizinischen Versorgung:

Wo siehst du hier ein Problem?
Wenn man bei uns hier in CM in ein besseres Krankenhaus geht, so wirst du von der Freundlichkeit der Ärzte und des Pflegepersonals überrascht sein. Bei uns wird man von den "Göttern in Weiß" um einiges mehr von oben herunter behandelt, als es hier der Fall ist.
Möchte ich einen deutschsprechenden Arzt, so ist dies auch hier kein Problem, da in beiden guten Krankenhäusern vor Ort auch deutsche Ärzte praktizieren.
Die medizinische Versorgung ist mitunter besser, als in einem Provinz-Krankenhaus zuhause.

Also auch diesbezüglich keinerlei Probleme.

Probleme treten m.E. vor allem dann auf, wenn man ein Barmädchen geheiratet hat und man die Bar nicht aus dem Mädchen heraus bekommt ;-)
 
C

Chak

Gast
Otto, wie lange bist du denn jetzt in Thailand?

Ich selber könnte mir schon vorstellen in Thailand zu leben, aber nur mit einem Job mit entsprechend hoher Bezahlung, somit bleibt die Angelegenheit utopisch.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Hallo Bukeo !

Ich spreche Thai ,meine Frau wollte kein Deutsch lernen.

Trotzdem über Themen ,die mich interessieren ,da findest du kein Thai der sich mit dir unterhalten will.

Bin abgesichert mit Pachtverträgen die nächsten 30 Jahre ,aber was nützt das ,wenn man dich rausekeln will.
Wegen den Ärzten und den Krankenhäusern musst du dich selbst mal im Isaan umschauen ,aber ich bin nicht zufrieden mit Leistung und Sauberkeit ,fahre lieber nach Bangkok.

Habe mich die letzten Wochen in ärztliche Behandlung begeben und bin kränker als vorher.
Tabletten habe ich eine Lasterlieferung hier liegen ,aber für was die gut sind :nixweiss:

Ich habe hier auch nicht speziell meine Situation beschrieben ,sondern nur allgemein die Probleme aufgeführt ,
mit denen ein hier lebender Farang zu rechnen hat.



Gruss

Otto
 
B

Bukeo

Gast
Hallo Otto,

ich versteh das schon...
Auch ich möchte nicht im Provinzkrankenhaus hier liegen, aber CM ist 12km entfernt und hat hervorragende Krankenhäuser.
Außerdem hab ich das Glück, dass ich in Österreich arbeiten kann, aber hier leben :-) - somit hab ich diesen Streß schon mal nicht.

Unterhalten kann ich mich mit meiner Frau eigentlich über alles, soweit es nicht in den tief technischen Bereich geht. Aber sogar da möchte meine Frau ein wenig mitreden können und besucht nun eine Computerschule in CM. Ansonsten diskutieren wir hier über alles mögliche, sei es thail. oder deutsche Politik usw.

Mir ist aber auch bewußt, dass dies nur dann möglich ist, wenn die Frau auch lange in Deutschland gelebt hat, ansonsten verliert sie vermutlich schnell das Interesse an solchen Diskussionen, weil sie absolut darüber keine Ahnung hat.
 
C

Chonburi's Michael

Gast
Jakraphong" schrieb:
Lass es wie es ist, die Entscheidung ist gefallen. :P
liebe Grüße Jakraphong
Bei mir auch :round:

Ich weiss nicht wie es waere wenn ich mit meiner Frau in Oesterreich leben wuerde :nixweiss:

Ist auch gar nicht wichtig es zu wissen ;-)
 
Thema:

Wo lebt man am Besten mit seiner Thai-Mia ?

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