Wirtschaftlichkeit von Reisfarmen im Isaan (Provinz Surin)

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socky7

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Meine Frau ist Eigentümerin einer Reisfarm in der Provinz Surin mit einer Gesamtfläche von 20 Rai. Zur Farm gehören drei große Regen-Rückhaltebecken. Jedes Jahr kauft meine Frau mind. ein Rai an Farmland hinzu.
Die Reisfarm bewirtschaftet ein 25-jähriger Sohn mit seiner vierköpfigen Familie. Obgleich der Sohn keinen teuren Pickup fährt und nur einen Traktor und zwei Motorbikes unterhalten muss, fehlt immer Geld. Jedes Jahr schickt meine Frau 50.000 Baht nach Thailand - nur zum Lebensunterhalt, also nicht für Neu-oder Umbauten an der Farm. Diese Baukosten werden zusätzlich von meiner Frau getragen.

Meine Frau kann mit ihrem Geld machen, was sie will. Aber wenn meine Frau nicht in Deutschland berufstätig wäre und ich diese Unterhaltszahlungen leisten müsste, dann würde ich vermutlich irgendwann schlechte Laune bekommen.
Etwas anderes ist der Unterhalt der alten Mutter meiner Frau, die nicht auf der Farm lebt. Das ist selbstverständlich, dass die Mutter in Thailand (mit umgerechnet 30 Euro Rente monatlich) von uns auskömmlich subventioniert wird.

Was machen andere Thais, die vom Ertrag einer Reisfarm mit 20 Rai leben, Kosten für Neu-und Umbauten an der Farm selbst finanzieren müssen und keine Mutter in Deutschland haben ?
:confused:
 
Khun Sung

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Obgleich der Sohn keinen teuren Pickup fährt und nur einen Traktor und zwei Motorbikes unterhalten muss, fehlt immer Geld. Jedes Jahr schickt meine Frau 50.000 Baht nach Thailand - nur zum Lebensunterhalt, also nicht für Neu-oder Umbauten an der Farm.
Möglicherweise hat er andere kostspielige Hobbys ... :nixweiss:
 
socky7

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Möglicherweise hat er andere kostspielige Hobbys ... :nixweiss:
Zu den zahlreichen spielsüchtigen Thais gehört der Sohn (noch) nicht. Aber Alkohol wird in seinem Dorf gut und gern getrunken.
Die 50.000 Baht überweist meine Frau auch nicht an ihren Sohn, sondern an die sehr vernünftige Schwiegertochter. Zum Dank erhält meine Frau dafür jede Woche per Facebook die Fotos ihrer beiden Enkel, die gesund und wohlgenährt aussehen und einen sehr zufriedenen Eindruck machen.
 
Khun Sung

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Zu den zahlreichen spielsüchtigen Thais gehört der Sohn (noch) nicht. Aber Alkohol wird auf seinem Dorf gut und gern getrunken.
Es gibt meines Wissens im Königreich auch noch andere Möglichkeiten, Geld zu verbrennen. Aber mich hier jetzt in Spekulationen zu ergehen, erspare ich mir. Vielleicht sollte deine Frau mal ein vertrauliches Gespräch mit der Schwiegertochter suchen.

Ähm, geht ja auch nicht, wir reden ja über Thailand ... :confused2:
 
clavigo

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die vom Ertrag einer Reisfarm mit 20 Rai leben
Socky, wie hoch ist denn die Ernte? 10 to. oder mehr? Das Thailand generell nicht produktiv ist siehste hier:
Asean paddy yields

country/tonnes per hectare

Vietnam/5.60

Indonesia/4.73

Malaysia/3.82

Philippines/3.72

Thailand/2.85

Laos/2.68

Myanmar/2.52

Cambodia/2.41

Note: 2010-2012 average

Source: USDA
 
socky7

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Socky, wie hoch ist denn die Ernte? 10 to. oder mehr?
@clavigo:
Nach deiner Aufstellung mit 2,85 to pro Hektar und der Gesamtfläche von 3,2 ha sollte die Ernte jährlich bei 9.000 Kg liegen.
Ich höre dagegen von dieser Farm immer nur Zahlen, die rd. 3.000 Kg betragen. Da kann man schon fast von extensiver Landwirtschaft sprechen - LOL !

Bei dem häufigen Wassermangel in der Provinz Surin wundere ich mich überhaupt, warum dort Reis angebaut wird. Die Thais sind froh, wenn sie eine Ernte pro Jahr einfahren. In den Philippinen ist von zwei Ernten pro Jahr die Rede und in Indien von drei Ernten.

Wenn ich in der Provinz Surin Farmer wäre, würde ich dort keinen Reis anbauen. Der Grundwasserspiegel sinkt auch ständig. Der letzte neue Brunnen auf der Farm meiner Frau wurde 30 m tief gebohrt.
Ich verstehe auch überhaupt nicht, dass die Preise für Farmland im Dorf meiner Frau seit Jahren ständig ansteigen.
 
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savag

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Meine Frau hat schon vor 2 Jahren aufgehört Reis an zubauen. Es lohnte sich schlichtweg nicht mehr.
 
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ffm

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Nach deiner Aufstellung mit 2,85 to pro Hektar und der Gesamtfläche von 3,2 ha sollte die Ernte jährlich bei 9.000 Kg liegen.
Ich höre dagegen von dieser Farm immer nur Zahlen, die rd. 3.000 Kg betragen.
In der Provinz Surin ist der Ertrag pro Rai niedriger als im Landesdurchschnitt, im Jahr 2012 waren es 370 Kilo pro Rai:

Statistical Yearbook Thailand 2013

Bei 20 Rai sollte der Ertrag etwa 7.400kg betragen. Dass man davon heutzutage als Familie mit Kindern selbst im Issan kaum vernünftig leben kann sollte klar sein.
 
berti

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Joho (Khorat)
also, "landestypische" Kosten pro rai: Pflügen 500 thb, man. Einsäen 200 thb, Eggen 500 thb, 2x Unkraut jäten 2x200 thb, Ernten per Mähdrescher thb 500: total bis hierhin 2100 thb; dazu nach Gusto bzw. Notwendigkeit Dünger (Material u. Ausbringen), Diesel für Wasserpumpen ... ich behaupte ganz keck 2500 thb pro rai = 50k thb Gesamtkosten bei 20 rai u. ich werde mich zu diesen Kosten nicht erneut äußern weil ich genau weiß wovon ich rede! All diese kleinen handtuchgroßen Felder solcher Kleinstbauern können doch garnicht wirtschaftlich sein, laßt Euch nix von Euren Liebsten erzählen. Interessant wird es erst ab 200 rai mit eigenem Maschinenpark, mit Abschreibungsmöglichkeiten, mit Zukauf von Saatgut (nicht die Oma zuhause, die aus diesjähriger Ernte die Körner für nächstes Jahr raussucht...), mit Freunden in der Genossenschaft (wohin ich auch meinen Reis verkaufe) usw.
 
berti

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Joho (Khorat)
Bei 20 Rai sollte der Ertrag etwa 7.400kg betragen. Dass man davon heutzutage als Familie mit Kindern selbst im Issan kaum vernünftig leben kann sollte klar sein.
davon hältst Du dann 1t als Saatgut u. 1t Eigenverbrauch zurück - verkaufst 5,4 t zu derzeit max. thb 13 (nach Qualitätsabzügen), erhältst thb 70k, reduzierst um 50k Gesamtkosten (s. mein post #9) u. gehst mit stolzen 20k netto nach Hause (müssen für 12 Monate reichen!)
 
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sombath

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Hallo Socky ,
ich bin zwar kein Bauer , habe aber durch meinen Vater einige Grundkenntnisse .
War ja die letzten 3 Wochen im nördlichen Isaan ( nördlich SukanNakhorn) unterwegs .
Das Land , ist bis auf wenige Gebiete die bewässert werden , völlig ausgetrocknet .
Zu 99% wird nur Reis angebaut und man hat auch meist nur eine Ernte .
Durch diese jahrhunderte lange Monokultur wächst ohne Kunstdünger überhaupt kein Reis .
Man müßte die Felder 5 - 10 Jahre brach liegen lassen , oder mindestens einen Fruchtwechsel vornehmen .
Aber dazu sind die Menschen im Isaan , durch verschiedene Gründe nicht fähig .
Durch den Preisverfall ( Reis , Gummi , Zucker ) ist die Landwirtschaft in dieser Gegend sehr schwierig .
Das ist auch nicht verwunderlich , da selbst bei uns die meisten Bauern ohne Staatliche Subventionen
nicht überleben würden .
Ich sehe für die Reisfarm deiner Frau leider keine Zukunft .
Gruß
Sombath
 
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rampo

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Da sind die Isaanis bei uns weiter 1 x Reis 2 x Mais kein Futtermais ,

Die Maiskolben werden gekocht und auf den Markt verkauft .






Fg.
 
michael59

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Die Vermutungen von Kuhn Sung sind ohne Substanz. Mein Schwiegervater hat 16 Rai mit Reis, das reicht in schlechten Jahren für den Bedarf von 5 Personen + Hühner/Enten/Schwein. In guten Jahren wird geschälter Reis im Ort verkauft, manchmal auch Rohreis wenn der Preis gut ist. Kosten für Ernte und Aussaat tragen wir. Ich habe schon mal vor Jahren gerechnet- Reis kaufen wäre wohl nicht teurer.
Geld macht mein Schwiegervater mit Gemüse/Enten und Kampfhähnen. Meine Schwiegermutter verkauft Essen vor dem Haus.
 
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funnygirlx

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hauptproblem beim Reis

Reis ist ein politikum

schaue dir mal den reis preis auf sicht von 20 jahren an...... ein kraus., das kurze auflodern im preis bei den agrarguetern, dauerte nicht lange. das politikum get dahin..reis muss billig sein, damit sich die millionenschaften an billigen arbeitskraeten in der stadt den noch leisten koennen, und malochen koennen fuer die konzerne.
je niedriger agrikultur produkte, je mehr verdingen sich in den staedten.
der bauer ist ein armes schwein, weil er fuer keinen auf der tagesordnung steht, und keine lobby da ist

schaut euch den reispreis mal an , rechnet da mal inflation ueber die jahre rein
davon kann man nicht leben, und die einkuenfte weltweit fallen...ja man koennte produktiver sein, aber das wuerde den barten auch nicht fett machen.
der reis preis muesste 3x so hoch stehen ,das sich diese schinderei ueberhaupt lohnt, oder das man ueberhaupt von menschenwuerdiger arbeit reden kann. hohe preise im agrarsektor..wuerde auch zu investitionen auf dem land furhen und zur entlastung der staedte beitragen ( rueckwanderung )...aber dies ist ja nicht im sinne der konzerne und der politiker
 
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Franky53

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So isses Michael ,der Reis den die Bauern anbauen reicht zum überleben ,das Zubrot wird durch andere Tätigkeiten ,wie Arbeiten am Bau ,Verkauf etc. verdient. Oder auch teilweise von den Kindern ,die z.B. in BKK arbeiten und die Enkel bei den Großeltern aufwachsen lassen.
 
socky7

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Hallo Socky ,
Ich sehe für die Reisfarm deiner Frau leider keine Zukunft .
Gruß
Sombath
@ Sombath, rampo, michael59, funnygirlx, Franky53, khun Sung, clavigo, savag, ffm, berti
Vielen Dank für eure Hinweise !
Kann mir einer von euch auch noch erklären, warum die Preise für Farmland in der Provinz Surin seit Jahren deutlich steigen, obgleich der Grundwasserspiegel dort ständig sinkt ?
Gruß socky7
 
michael59

michael59

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Zu den Preisen:
im Dorf meiner Frau tauchen wohl immer wieder Aufkäufer auf die für Leute aus dem Süden Land aufkaufen. Das Land wird dann per Auftrag bewirtschaftet. Einmal habe ich auch Leute kennengelernt, denen die Regierung ihr Land im Süden abgekauft hat, wegen den Bomben.
Die haben so 50 Rai gekauft deren Besitzer ins Kloster ging, seine Kinder sind in ganz Thailand verstreut, die (seine) Frau wird von ihren Kindern versorgt. Sie wollten auch das Feld meiner Frau kaufen. Ich habe da 14.000 2007 (Chanod-heute neu sogar mit GPS Daten) bezahlt, das Angebot 50.000 dann auf 55.000 erhöht. (Sommer 14). Damals als wir ein Feld gesucht haben, wurde uns von den Anbietern immer wieder "Leute von Taksin" genannt, die Preise um 20/25.000 boten und wir sollten doch zuschlagen. Heute muss ich feststellen, das ich ein Angebot von 112 Rai bei einem Preis von 22.000 je Rai ausgeschlagen habe, keine gute Investitionsentscheidung war. Mehr Geld hätte ich nicht verdienen können.
Wobei ich grundsätzlich der Meinung bin das man ein Feld nicht verkauft.
So kleine Zukäufe von einem Rai sind im Dorf meiner Frau gar nicht möglich. Wenn aber preislich was passt würde ich immer wieder kaufen.
 
Dieter1

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Im Isaan (Surin) dient der Reisanbau normal knapp zur Deckung des Eigenbedarfs.

Fuer ambitioniertere Ziele ist das Klima nicht geschaffen.
 
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ffm

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Bangkok
Kann mir einer von euch auch noch erklären, warum die Preise für Farmland in der Provinz Surin seit Jahren deutlich steigen, obgleich der Grundwasserspiegel dort ständig sinkt ?
Aus dem gleichen Grund aus dem der Schweizer Franken immer weiter steigt, obwohl seine Kaufkraft sinkt: Weil er als sichere Geldanlage angesehen wird.

Die Leute die dort Farmland kaufen habe doch nicht vor dort tatsächlich Landwirtschaft zu betreiben. Gründe für den Landkauf sind zum Beispiel:
1. Spekulation auf steigende Preise (in den letzten 5 Jahren haben sich die Preise verdoppelt, also werden sie weiter steigen)
2. Absicherung für Krisenzeiten (wenn es Krieg gibt dann ist man auf dem Land besser dran)
3. eine in der Bevölkerung weit verbreitete Anfälligkeit gegenüber Weltuntergangsprophezeihungen (ein Tsunami und die globale Erwärmung werden Bangkok und den Süden verschlingen, und Thailand wird sich in den Issan retten)
4. ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber den politischen und dynastischen Vorgängen in Bangkok
5. Land als Statussymbol (du hast vielleicht einen Ben, aber ich habe 50 Rai)
 
clavigo

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Eine Freundin meiner Frau ist mit einem Aussi verheiratet der als Irrigation-Specialist für die ADB seit über 25 Jahren in Süd- und Südostasien unterwegs ist. Er klagt immer wieder über die Sturheit - und teilweise Arroganz - der thailändischen Bauern à la "das machen wir schon immer so und brauchen uns von 'nem Farang nix sagen lassen".

Die Art wie die vietnamesische Regierung die Bauern dort zu Änderungen im Anbau, etc. "überredet" hat, ist sicherlich mit unseren Vorstellungen von Demokratie nicht vereinbar, hat aber offensichtlich Erfolg.
 
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