Ablehnung wegen einer unwahrscheinlichen Eventualität ist unklug. Noch eher könnte man in diesem Fall die Küste auf der Andamanenseite ablehnen, da dort jederzeit ein Tankerunglück (weltweite Hauptroute des Schiffsverkehrs) passieren könnte, es dort intensivere Stürme gibt, Tsunami etc. Aber auch das sind alles untergeordnete Kriterien bei der Auswahl eines neuen Wohnorts, da die Wahrscheinlichkeit eines Unglücks deswegen sehr gering ist.
Noch eher blühen einem in Zentral-, Nord-, und Ostthailand immer intensivere Hitze- und Dürreperioden und Folgen. Smog und Luftverschmutzung über Monate gibts ja schon.
Ausserdem die zusehends krasser werdende Ablehnung des Zuzugs mittelständischer und untermittelständischer Ausländer, und der damit einhergehenden Verschärfung der Visabestimmungen. Wer weiss, eventuell mußt du in 7 Jahren das Doppelte vorweisen können (?)
Was machst du dann mit deinen herrlichen botanischen Gärten, Orangerien, all den prächtigen Blumenwiesen, seltenen Orchideen, der mächtigen Titanwurz, dem Europaglashaus mit den Kastanienbaumalleen, den ganzen Figuren und Labyrinthen und Prachtbrunnen, wenn du dir den Aufenthalt nicht mehr leisten kannst?