Wieviel Geld benötigt man in Thailand für 4 Wochen Urlaub oder Aufenthalt als Expat?

Diskutiere Wieviel Geld benötigt man in Thailand für 4 Wochen Urlaub oder Aufenthalt als Expat? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Werter SAMESAME Dir ist aber schon bewusst, dass, falls Deutschland wirklich untergehen sollte Deine Rente futsch ist?

wieviel € pro Monat sollte man einplanen? Ohne Flug. Einschliessl. Unterkunft +VP.

  • bis 500,00 € -1000,00 €/Tourist

    Votes: 5 7.5%
  • ca. 1000,00-2000,00 € /Tourist

    Votes: 15 22.4%
  • ca. 2000,00 € - 3000,00 /Tourist

    Votes: 12 17.9%
  • ca. 3000,00-5000,00 € / Tourist

    Votes: 7 10.4%
  • ca 5000,00 €- 10000,00€ und mehr/ Tourist

    Votes: 2 3.0%
  • bis 500,00 - 1000,00 €/ Expat

    Votes: 8 11.9%
  • ca. 1000,00- 2000,00 € / Expat

    Votes: 6 9.0%
  • ca. 2000,00 €- 3000,00€ /Expat

    Votes: 5 7.5%
  • ca. 3000,00 €-5000,00€ /Expat

    Votes: 3 4.5%
  • ca. 5.000,00 €-10.000,00€ und mehr / Expat

    Votes: 4 6.0%

  • Total voters
    67
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storasis

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Aber es wird ja niemand dazu gezwungen - schon klar. Hinzu kommt für mich persönlich dass mich im untergehenden Deutschland nichts mehr halten kann.
Werter SAMESAME Dir ist aber schon bewusst, dass, falls Deutschland wirklich untergehen sollte Deine Rente futsch ist?
 
sanukk

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Hallo Trottel,

1. Ich lass mich nicht gerne zwangsweise einem Verein zuteilen, welcher jeden Hinz und Kunz, egal woher kommend fürstlich alimentiert. Kein Interesse daran Millionen von Sozialschmarotzern mit durchzufüttern.

2. Insofern kann ich Dir sagen, dass Dein "ach so Tolles Solidarsystem" schon lange eine sehr asoziale Nummer ist !

3. Bin ich kein Kommunist (schöne Idee - funktioniert leider nicht)

4. Auch an die anderen denken ? Ich war 7 Jahre lang Entwicklungshelfer für ca. 1.300.- DM /Monat - Du auch ?
Ich habe ein thailändisches Waisenkind aus einem TH-Krankenhaus befreit und adoptiert.
- Du auch ?

Danke für Deinen "Nachdenktipp - welchen ich Dir jedoch gerne zurückreiche; bei mir bist leider an den Falschen geraten mein Guter. Leiste Du erst einmal soviel für die Solidargemeinschaft wie ich es in meinem Leben getan habe, dann reden wir weiter ! Ach so - falls Du bereits älter als 40 Jahre bist ...................... wirst Du es leider nicht mehr schaffen.

Ich mache Dir keinen Vorwurf-hast dies ja nicht gewusst.
Jetzt weißt Du es und kannst gerne darüber nachdenken sowie Deinen eifrigen missionarische Einsatz eventuell leicht korrigieren


Spencer
Als privat Versicherter zahlst Du am Ende doch drauf ohne Ende, weil keiner, ausser Dir die Versicherungsprämie aufbringen wird und keine Quersubventionen erfolgen. Ich bin im Moment bei ca 700,00/Monat. In der GKV werden Sozialschmarotzer durchgefüttert (z.B. die, welche bei gesundheitlichen Problemen kurzfristig aus Thailand zurück kommen, um sich teure Behandlungen leisten zu können), nicht in der PKV.
@Spencer
PS: Liegen in Thailand alle Waisenkinder in Krankenhäusern, aus denen man sie "befreien" muss/kann??? Klingt irgendwie dubios.

pps. Mit 1300,00 DM kommst/kamst Du in keine PKV rein. Auch damals gab es schon Beitragsbemessungsgrenzen, die man übersteigen musste, um sich privat versichern zu können. Und bei 1300,00 Einkommen wäre die GKV sicher sehr viel billiger gewesen. Deshalb verstehe ich den @Trottel nicht, wie er zu solchen Behauptungen/ Vorwürfen kommt......
 
sanukk

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@spencer

aber da hat er recht, ein solidarsystem funktioniert nur, wenn sich alle beteiligen also auch ....beamte und politiker....

mfgpeter1
Das Solidarsystem bedeutet ja, die Starken zahlen für die Schwachen mit einem höheren Beitrag. Leider gibt es zu viele Ausnahmen, wie die von Dir zitierten Beamten/Politiker/Selbständige, wobei die letzteren noch für sich selbst aufkommen müssen.

Noch schlimmer sind die versicherungsfremden Leistungen an Menschen, die NIE eingezahlt haben, aber so gestellt werden, als hätten sie 45 Jahre Beiträge bezahlt: Ossis, Russlanddeutsche etc. ----> und jetzt die Millionen Flüchtlinge, die aus dem Solidartopf bedient werden.
 
Spencer

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stimmt @storasis,

Rentensystem wird sicher zusammenbrechen ..... ob er das auch bedacht hat ?


Ich selbst habe versucht ein wenig vorzusorgen.

Ein wenig Land, kleiner Traktor, Kartoffelroder usw. -
klingt albern, versuche jedoch schon immer möglichst autark zu leben - oder zumindest leben zu können falls erforderlich.

Manchmal bin ich froh nicht mehr "der Jüngste" zu sein - muss wahrscheinlich nicht mehr alles so mitbekommen :(
 
sanukk

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ganz Deiner Meinung Peter -
funktioniert aber auch nur, wenn mit den gesammelten Solidarbeiträgen äußerst sensibel und sorgsam umgegangen wird - stimmt`s ?
Geschieht aber nicht !

Aktuelles Beispiel ?
Die liebe Solidargemeinschaft wurde z.B. bzgl. der großzügigen Aufnahme von Hunderttausenden / Millionen "Quereinsteigern" des Flüchtlingstrecks als Vollmitglieder nicht befragt - oder ? So funktioniert also Dein Solidarsystem ???

Ich selbst habe mich daher für ein funktionierendes, gerechtes Solidarsystem entschieden und privat krankenversichert
- was ja übrigens gezwungenermaßen auch viele in TH lebende Rentner noch im fortgeschrittenen Alter tun; Dein so tolles Solidarsystem bringt es nämlich fertig, nach Jahrzehnten aktiver Beitragszahlung von heute auf morgen zu kündigen, nur weil Du den Wohnsitz nach TH verlegst ! Ein Asylant welcher seinen Reisepaß bei Grenzübertritt wegwirft und auch nur laut "Asyl" rufen kann ist hingegen sofort umfänglich versichert. Dies hat mir nicht so recht gefallen und sozial ist es schon gar nicht.


Spencer
Die PKV ist keine Solidargemeinschaft. Sie arbeitet im Gegensatz zur GKV nicht nach Solidaritätsprinzip (Beitrag richtet sich nach dem Einkommen) , sondern nach dem Äquivalenz-Prinzip( Beitrag richtet sich nach dem versicherten "Risiko"). Die Versicherten-Gemeinschaft in der PKV muss die Gesamtkosten in Form von Beiträgen finanzieren, ohne wenn und aber. Daher steigen die Beiträge im Alter auch teilweise auf über 1000,00€ pro Monat, die der privat versicherte Rentner selbst aufbringen muss, wenn er nicht in ein Billigpaket (Standardtarif) zurückfallen will. Das wäre gerade dann, wenn er eine "bessere" Behandlung braucht, als der Durchschnitts-Kassenpatient, eine schwere Entscheidung........Wobei die Behandlung der Kassenpatienten nicht unbedingt schlechter sein muss, als bei den Privaten. Manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall. Besonders bei den privaten Pflegeversicherungen und der Bereitstellung von Hilfsmitteln.
 
Spencer

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Als privat Versicherter zahlst Du am Ende doch drauf ohne Ende, weil keiner, ausser Dir die Versicherungsprämie aufbringen wird und keine Quersubventionen erfolgen. Ich bin im Moment bei ca 700,00/Monat. In der GKV werden Sozialschmarotzer durchgefüttert (z.B. die, welche bei gesundheitlichen Problemen kurzfristig aus Thailand zurück kommen, um sich teure Behandlungen leisten zu können), nicht in der PKV.
@Spencer
PS: Liegen in Thailand alle Waisenkinder in Krankenhäusern, aus denen man sie "befreien" muss/kann??? Klingt irgendwie dubios.

pps. Mit 1300,00 DM kommst/kamst Du in keine PKV rein. Auch damals gab es schon Beitragsbemessungsgrenzen, die man übersteigen musste, um sich privat versichern zu können. Und bei 1300,00 Einkommen wäre die GKV sicher sehr viel billiger gewesen. Deshalb verstehe ich den @Trottel nicht, wie er zu solchen Behauptungen/ Vorwürfen kommt......
Hallo @sanukk,

dubios ist hier nichts.
so ein "echtes" Waisenkind war es leider nicht (Vater unbekannt , Mutter aus dem Staub gemacht, Kind im Maharat / Korat geparkt) -
dies bedeutete dass wir es noch schwerer hatten den Jungen "frei" zu bekommen.

Hier noch einmal einen von mir vor einiger Zeit eingesetzten Beitrag -
falls es Dich wirklich interessiert können wir uns auch gerne per PN austauschen :

Hallo @J.O. ,

wir ( meine damalige deutsche Ehefrau und ich ) haben ab 1989 einen im Maharat-Hospital in Korat "geparkten" Jungen ( 1 Jahr alt ) adoptiert.
Da es kein Waisenkind war, und auch weil wir den offiziellen "langen" Weg ( ohne Geld ) gegangen sind, hat es insgesamt ca. 2,5 Jahre gedauert bis er, nach einem Final Agreement im Child Adoption Board in BKK endlich "unser Kind" war. 14 Dokumente mussten wir damals beibringen, übersetzen und beglaubigen lassen ( vom statement meiner deutschen Bank, zwei Empfehlungsschreiben von Thai-Seite bis zur Überprüfung meines Geisteszustands:) ) . Nach 6 Monaten durften wir ihn erstmals vom Maharat mit nach Hause nehmen - monatlich bekamen wir danach "Besuch" von einer Sozialarbeiterin usw. . Den deutschen Pass bekamen wir danach recht schnell von der Botschaft in BKK. Deutsche Behörden hatten hierbei seinerzeit nichts mitzureden und wurden schlicht vor vollendete Tatsachen gestellt.

Nun ist Dein "Fall" jedoch ganz anders gelagert; zudem liegt mein Prozedere ja schon einige Jahre zurück; befürchte also Dir nicht wirklich weiter helfen zu können. Falls Du dennoch Interesse an weiteren Einzelheiten hast, können wir uns gerne per PN austauschen.

Gruß
Spencer
 
sanukk

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OT ! -
denke wir "driften" ab .......... KV-Thema beenden ?
Du driftest ab.....

Ich würde gern wissen, wie Du bei Deinem Einkommen überhaupt in die PKV gekommen bist, wie hoch Dein Monatsbeitrag für die gesamte Familie (einschl. der "befreiten" Waisenkinder und Frau)
und wie Du Dir Deinen PKV-Schutz in Thailand auf der Treckerfarm vorstellst. Die meisten PKV sehen einen max. 1 Jahr laufenden Versicherungsschutz im aussereuropäischen Ausland vor. Alles andere bedarf einer gesonderten Vereinbarung, oft gegen Mehrpreis.....
 
Spencer

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die Mutter des Jungen hatte im Maharat entbunden - das Kind wurde von den Krankenschwestern in einem Nebenraum gewaschen und gewickelt. Als sie es der Mutter zurückbringen wollten war diese verschwunden. Leider hatte sie vorher einen Vater benannt - einen Samlor-Fahrer aus der Nähe von Korat.

So fanden wir den Jungen zufällig während eines Rundgangs durch das Krankenhaus vor. Ein Kollege aus Niederwalgern bei Marburg (Orthopädie-Mechaniker) zeigte mir seinen "Projektort" und so stolperten wir in einen Raum mit ca. 30 Kindern, alle mit dem gleichen Schicksal. Einen blinden Jungen, ein HIV-krankes Mädchen lag separat in einer Ecke usw. - alles Elend dieser Welt war in diesem einen Raum vertreten.
 
Spencer

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Mitten drin fanden wir ihn dann .......
bekleidet mit einem T-shirt im Tigermuster
in seinem Gitterbettchen und haben uns in ihn verknallt.
Täglich besucht - bis der Entschluss reifte ....... Adoption.

Mutter musste gesucht werden
per Zeitung und Radio
Wartezeit
meldete sich nicht
von ihr angegebenen Vater im Dorf aufgesucht
seine NICHT-Vaterschaft wurde nachgewiesen
jetzt erst - Junge wurde zur Adoption freigegeben


möchte Euch nicht langweilen

Benno ( so heisst er heute )
hat eine Lehre absolviert und arbeitet heute als Auto-Mechaniker in Korbach
 
sanukk

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Hallo @sanukk,

dubios ist hier nichts.
so ein "echtes" Waisenkind war es leider nicht (Vater unbekannt , Mutter aus dem Staub gemacht, Kind im Maharat / Korat geparkt) -
dies bedeutete dass wir es noch schwerer hatten den Jungen "frei" zu bekommen.

Hier noch einmal einen von mir vor einiger Zeit eingesetzten Beitrag -
falls es Dich wirklich interessiert können wir uns auch gerne per PN austauschen :

Hallo @J.O. ,

wir ( meine damalige deutsche Ehefrau und ich ) haben ab 1989 einen im Maharat-Hospital in Korat "geparkten" Jungen ( 1 Jahr alt ) adoptiert.
Da es kein Waisenkind war, und auch weil wir den offiziellen "langen" Weg ( ohne Geld ) gegangen sind, hat es insgesamt ca. 2,5 Jahre gedauert bis er, nach einem Final Agreement im Child Adoption Board in BKK endlich "unser Kind" war. 14 Dokumente mussten wir damals beibringen, übersetzen und beglaubigen lassen ( vom statement meiner deutschen Bank, zwei Empfehlungsschreiben von Thai-Seite
bis zur Überprüfung meines Geisteszustands:) ) . Nach 6 Monaten durften wir ihn erstmals vom Maharat mit nach Hause nehmen - monatlich bekamen wir danach "Besuch" von einer Sozialarbeiterin usw. . Den deutschen Pass bekamen wir danach recht schnell von der Botschaft in BKK. Deutsche Behörden hatten hierbei seinerzeit nichts mitzureden und wurden schlicht vor vollendete Tatsachen gestellt.

Nun ist Dein "Fall" jedoch ganz anders gelagert; zudem liegt mein Prozedere ja schon einige Jahre zurück; befürchte also Dir nicht wirklich weiter helfen zu können. Falls Du dennoch Interesse an weiteren Einzelheiten hast, können wir uns gerne per PN austauschen.

Gruß
Spencer
Jetzt wird es noch dubioser. Demnach hast Du mit Deiner damaligen Deutschen Frau in Thailand gelebt? Warum wolltet Ihr damals unbedingt ein Kind aus Thailand adoptieren? Kennt Euer Sohn Dich noch?

PS: Wie war das Ergebnis der Überprüfung?
 
Spencer

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pps. Mit 1300,00 DM kommst/kamst Du in keine PKV rein. Auch damals gab es schon Beitragsbemessungsgrenzen, die man übersteigen musste, um sich privat versichern zu können. Und bei 1300,00 Einkommen wäre die GKV sicher sehr viel billiger gewesen. Deshalb verstehe ich den @Trottel nicht, wie er zu solchen Behauptungen/ Vorwürfen kommt......
Lieber sanukk,

musst nicht alles anzweifeln und in Frage stellen was ich hier schreibe-ich werde schon niemanden anlügen !

Ich war als zunächst als Entwicklungshelfer des DED (heute GIZ ) in Thailand. Als Entwicklungshelfer war ich zunächst für 5 Jahre beurlaubt und exakt für diese Zeit in einer sog. "Gruppenversicherung" ( EUROPA ) versichert. Der DED zahlte seinerzeit ein sog. Unterhaltsgeld in Höhe von ca. 1.300.- DM .

Nach meiner Zeit in TH bin ich direkt (Hausstand in Container mit Fa.Schenker Chiang Mai ) über RSA nach Malawi - diesmal nicht für den DED sondern für ein Projekt des Landes Baden-Württemberg und angestellt bei einer privaten Consulting Firma.

Nach meiner Rückkehr bin ich ohne Lücke wieder direkt in meine alte PKV zurück.

Übrigens gab ( und gibt ?) es das sog. Entwicklungshelfergesetz ( 6 versch. Entwicklungsdienste waren / sind eingeschlossen ) welches der entsandten Person einen einigermaßen umfangreichen Schutz gewährt - dies betrifft besonders den rückkehrenden E-Helfer in seine Heimat und seine soziale Sicherung (Garantie der Wiederaufnahme / Arbeitsplatz usw.)

Wenn Du noch Fragen hast ....... nur Mut !

Spencer
 
Spencer

Spencer

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Jetzt wird es noch dubioser. Demnach hast Du mit Deiner damaligen Deutschen Frau in Thailand gelebt? Warum wolltet Ihr damals unbedingt ein Kind aus Thailand adoptieren? Kennt Euer Sohn Dich noch?

PS: Wie war das Ergebnis der Überprüfung?
was ist denn daran dubios ?
Ich bin seinerzeit zusammen mit meiner ersten (deutschen) Ehefrau und meiner damals 3-jährigen Tochter Anne nach TH ausgereist - richtig !

Und das kommt vor :

heute sind wir geschieden.

und auch das kommt vor :

ich bin wieder verheiratet.

Jetzt wird es noch dubioser :
meine 2. Ehefrau kommt aus Udon Thani


Kommst Du noch mit ?
 
K

Kubo

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Spencer, du hast ja schon ein verdammt bewegtes Leben hinter dir. Jetzt im fortgeschrittenen Alter soll dann auch noch einmal die quasi-"Auswanderung" in ein Land kommen, ..wo du natürlich ständig auf mitzubringendes Geld angewiesen sein wirst. :huh:

Von "autark" kann deshalb in einem ganz wichtigen Punkt, also der Abhängigkeit von einer im Ausland befindlichen Devisenquelle, auch schon nicht mehr die Rede sein.

Das Autarke bezieht sich dann nur noch auf eine Art Einsiedlerleben auf dem Lande, ggf. ohne gebührenpflichtige Nutzung kommunaler Angebote wie Wasserversorgung, Strom, Müllabfuhr. Dabei ist gerade die Anbindung an diese Einrichtungen eine Errungenschaft, um welche auf autarkes "Durchkommen" angewiesene Bewohner von noch rückständigen Entwicklungsländern ihre Mitmenschen aus besser entwickelten Länder beneiden.

Kostenmäßig bringt es z.B. auch nichts, wenn du deinen Strom mit einem Treckermotor selbst erzeugst. Der braucht Kraftstoff und ein Motor hat auch noch Verschleiß. Im Endeffekt ist der Strom wahrscheinlich sogar teurer, als wenn er vom E-Werk kommt.

Die Kosten für Müllabfuhr zu sparen bringt zwar unbedeutende Ersparnis, aber wenn du deine eigene Müllverbrennungs-"Anlage" nach thailändischem Vobild betreibst, bezeichnet dich doch jeder deutsche und politisch korrekt argumentierende Öko-Grüne als einen von Geiz und Egoismus getriebenen Umweltverschmutzer. :wink2:

Ich würde mir an deiner Stelle die Idee mit der Übersiedlung nach Thailand möglichst bald aus dem Kopf schlagen. Je älter du wirst, je besser bist du nämlich dort aufgehoben wo du herkommst und deshalb "Heimvorteil" hast. Das betrifft sowohl die Krankenversicherung als auch die dir bei uns rund um die Uhr zur Verfügung stehende ärztliche Versorgung. Wenn du krankheitsbedingt umfällst, ruft deine Frau den Rettungswagen ..und der ist in 5 - 10 Minuten mitsamt Notarzt bei dir zuhause angekommen und versorgt dich.

In Thailand schmeißen sie dich aber in einem solchen Fall wahrscheinlich auf die Ladefläche eines Pickups und fahren dich dann von deiner ländlich-autarken Heimstätte über Schlaglochpisten zu einem weit entfernten Krankenhaus, wo vor Behandlungsbeginn erst einmal die Finanzierungsfrage ganz exakt geklärt werden muss.

Setz dich also besser in einer schönen ..ländlichen.. und ruhigen Gegend in Deutschland zur Ruhe und genieße dort deinen Lebensabend. Es muss ja nicht unbedingt in einer größeren Stadt sein, wenn du besonderen Wert darauf legst, dich in absehbarer Zukunft nicht ständig fühlen zu müssen wie ein zugereister Tourist in einem dir irgendwie doch noch bekannt vorkommendem Muselmanenland. :wink2: Gelegentliche Reisen nach Thailand könntest du bei Bedarf trotzdem noch unternehmen, falls dir danach ist.

Habe heute im Autoradio zufällig gehört, dass die Renten angeblich im nächsten Jahr um 4 - 5 Prozent steigen sollen.
Wenn deshalb die Gelddruckmaschinen nicht noch hochtouriger laufen müssen, was den Euro/Baht-Kurs wegen Abwertung des Euros ggf. negativ beeinflusst , fällt dir die Finanzierung von Thailand-Aufenthalten schon wieder etwas leichter. :unbeteiligt:
 
V

Volker M. aus HH.

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uiiiiiiiii -

das habe ich jetzt erst gelesen !

Dachte eigentlich wir würden uns im Moment ernsthaft austauschen - war wohl ein Irrtum !

Macht aber nichts - so kennen wir Dich ja !

Hat einfach keinen Sinn mit Dir.

Spencer
Ich habe auch in Thailand adoptiert. Die Ueberpruefung meines Geisteszustandes (certyficate of mental stability) bestand in der Frage des Chefarztes vom Bandon International: "Baba bobo mai?" Hihi. Ich habe mal frecherweise verneint.

Ansonsten finde ich in deiner Berichterstattung das Prozedere wie bei uns wieder. Nur die monatlichen Besuche haben nicht stattgefunden. Das Jugendamt hat sich mit einer einmaligen Beurteilung der Wohnsituation begnuegt.
Den Papierkram in Thailand haben wir damals einem Anwalt umgehaengt. 10.000 Baht/Kind. Hat aber trotzdem 2 Jahre gedauert.

Also lass dich nicht dumm anmachen, passt schon.
 
Spencer

Spencer

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danke @Volker,

ich habe einen Fehler gemacht.

Schon einmal hatte ich mich mit dem werten @sanukk auseinandergesetzt und eigentlich beschlossen nicht mehr auf seine provokanten Äußerungen zu reagieren.

Gestern Abend dachte ich nun an einen Neustart und glaubte zunächst an die Chance eines sachlichen Austauschs.

Ich habe mich abermals geirrt.
Es ist schlicht und einfach nicht möglich.

ln der Konsequenz habe ich für ihn nun die "Ignorier-Funktion" gesetzt und von mir aus soll er schreiben was er will - es interessiert mich nicht mehr. Einzig die Tatsache dass ich mich derart provozieren ließ, mich relativ weit geöffnet habe indem ich aus meinem Privatleben erzählte .... ärgert mich im Nachhinein schon sehr.

Im Moment sitze ich, aus gesundheitlichen Gründen, ohnehin zu häufig vor dem PC - auch dies wird sich demnächst ändern. Im Forum gibt es jede Menge angenehme und clevere Zeitgenossen und hier macht es schon Sinn nach Infos zu suchen und auch Spaß sich auszutauschen.

Spencer
 
x-pat

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@Spencer: gute Idee! :)

Wir hatten ja mindestens schon ein Dutzend solcher "Wieviel Geld braucht man in Thailand" Threads in diesem werten Forum und ich bezweifle ehrlich gesagt deren Nutzen.

Für einen Überblick über die Lebenshaltungskosten in Thailand gibt es mittlerweile frei zugängliche und mit Sorgfalt zusammengetragene Informationen im Netz, die sich jeder ergoogeln kann. Ebenso für die Kosten touristischer Einrichtungen.

Ich glaube außerdem, dass es sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass Käse, Wein, Autos, und eine gute Schulbildung, sowie andere spezielle Güter in Thailand teurer als in der Heimat sind.

Insofern gibt es zu dem Thema wenig zu sagen, außer vielleicht persönliche Meinungen und die gehen naturgemäß auseinander. Der eine ist mit 500 € zufrieden, dem anderen reicht gerade mal das zehnfache. C'est la vie.

Ich persönlich empfand Thailand als Single sehr günstig. Mit Familie finde ich es heute weniger günstig. Auch das wird wenige verwundern.

Cheers, X-pat
 
Micha

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Wir hatten ja mindestens schon ein Dutzend solcher "Wieviel Geld braucht man in Thailand" Threads in diesem werten Forum und ich bezweifle ehrlich gesagt deren Nutzen.
Allein schon die Formulierung "wie viel braucht man ... " klingt für mich nach Ex-DDR. Alle sind gleich, alle erleben das gleiche unter weitgehend gleichen Bedingungen - abartig.
 
Spencer

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Allein schon die Formulierung "wie viel braucht man ... " klingt für mich nach Ex-DDR. Alle sind gleich, alle erleben das gleiche unter weitgehend gleichen Bedingungen - abartig.
stimmt auch @Micha,

lediglich für jemanden "auf dem Sprung" nach Thailand könnte es u.U. eine Orientierung sein; ermöglicht (bestenfalls) eine Einordnung / Abschätzung der eigenen Gegebenheiten. Da jedoch auch in diesem Punkt viel Unsinn geschrieben und auch geschwindelt wird, erscheint mir das "Sortieren" auch wieder schwierig.

Auch ein Trend zum "Hochstapeln" ist deutlich erkennbar.

Gruß
Spencer
 
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So ist es: nirgendwo wird man nur auf angenehme Austauschpartner treffen.
Deshalb auch der Aufwand der Anwendungsprogrammierer eine Ignore-Funktion zu implementieren ;-)

Mach einfach weiter, @Spencer, und lass Dich nicht irritieren.
Ich - und sicher viele andere auch - lese Deine Beiträge gern.

Was das eigentliche Thema betrifft: ich bleibe bei meiner Aussage 130 Posts (nach neuer Zählung) davor.
 
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@Spencer: gute Idee! :)

Wir hatten ja mindestens schon ein Dutzend solcher "Wieviel Geld braucht man in Thailand" Threads in diesem werten Forum und ich bezweifle ehrlich gesagt deren Nutzen.

Für einen Überblick über die Lebenshaltungskosten in Thailand gibt es mittlerweile frei zugängliche und mit Sorgfalt zusammengetragene Informationen im Netz, die sich jeder ergoogeln kann. Ebenso für die Kosten touristischer Einrichtungen.

Ich glaube außerdem, dass es sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass Käse, Wein, Autos, und eine gute Schulbildung, sowie andere spezielle Güter in Thailand teurer als in der Heimat sind.

Insofern gibt es zu dem Thema wenig zu sagen, außer vielleicht persönliche Meinungen und die gehen naturgemäß auseinander. Der eine ist mit 500 € zufrieden, dem anderen reicht gerade mal das zehnfache. C'est la vie.

Ich persönlich empfand Thailand als Single sehr günstig. Mit Familie finde ich es heute weniger günstig. Auch das wird wenige verwundern.

Cheers, X-pat
vollkommen d'accord. Bis auf 2 Punkte: 1) Newbies, die es vermehrt geben wird. Und 2) der Funfaktor unter den Oldies. Wobei 1) wegen 2) auch mehr zw. den Zeilen lesen muessen.
 
Thema:

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