waanjai_2
Senior Member
Themenstarter
Dieser thread soll Nittaya-typisch eine Hilfestellung für alle Interessierten in Thailand sein. Er ist breit angelegt, um möglichst alle sinnvollen Reaktionsweisen auf die sich verschlechternden Wechselkurse zwischen Euro und Bath aufnehmen zu können.
Ich kann z.Zt. nur über wenige Reaktionsweisen berichten, die mir von Rentnern, die aus dem Euro-Raum ihre Renten/Pensionen her beziehen, erzählt wurden oder die ich selbst beobachtet habe.
1. Die Leute haben damit begonnen, ihre Jahresaufenthaltserlaubnisse (one year permission to stay, oftmals auch fälschlich als "Jahresvisa" bezeichnet) auf der Basis von 400.000 (bei Thai Wife) bzw. 800.000 (bei Retirement) Guthaben auf dem eigenen Konto zu beantragen. Das macht sie halt weniger abhängig von den Einkommensbescheinigungen der Deutschen Botschaft, die brav die gegenwärtigen Wechselkurse in ihren englisch-sprachigen Bescheinigungen übernimmt. Das reicht dann oftmals nicht mehr, die monatlichen Grenzen von 40.000 bzw. 65.000 zu überschreiten.
2. Schon viel früher hätten sich die Leute darum bemüht, ihre monatlichen fixen Belastungen zu reduzieren, in dem sie u.a. von Miete auf Mietkauf bzw. Kauf wenn schon nicht auf Neubau umgestiegen seien.
3. Die Nachfrage nach KV scheint demgegenüber ziemlich unelastisch zu sein. Manche haben eine, viele haben den Buddha-Tarif. Diejenigen, die eine KV haben, wollen diese aufgrund der schlechten Wechselkurse nicht kündigen.
4. Es findet eine Umorientierung vom sorg- und gedankenlosen Einkaufen in den Supercentern hin zu den talad thai statt. Zumindest bei denen, für die die Differenz von 6 Baht bei einem Stück Butter von Relevanz ist. Unzweifelhaft sieht man auch einige Farangs mit Einkaufslisten in den Supercentern herumlaufen, wo Höchstpreise, die man zu zahlen bereit wäre, aufgelistet sind.
Ich kann z.Zt. nur über wenige Reaktionsweisen berichten, die mir von Rentnern, die aus dem Euro-Raum ihre Renten/Pensionen her beziehen, erzählt wurden oder die ich selbst beobachtet habe.
1. Die Leute haben damit begonnen, ihre Jahresaufenthaltserlaubnisse (one year permission to stay, oftmals auch fälschlich als "Jahresvisa" bezeichnet) auf der Basis von 400.000 (bei Thai Wife) bzw. 800.000 (bei Retirement) Guthaben auf dem eigenen Konto zu beantragen. Das macht sie halt weniger abhängig von den Einkommensbescheinigungen der Deutschen Botschaft, die brav die gegenwärtigen Wechselkurse in ihren englisch-sprachigen Bescheinigungen übernimmt. Das reicht dann oftmals nicht mehr, die monatlichen Grenzen von 40.000 bzw. 65.000 zu überschreiten.
2. Schon viel früher hätten sich die Leute darum bemüht, ihre monatlichen fixen Belastungen zu reduzieren, in dem sie u.a. von Miete auf Mietkauf bzw. Kauf wenn schon nicht auf Neubau umgestiegen seien.
3. Die Nachfrage nach KV scheint demgegenüber ziemlich unelastisch zu sein. Manche haben eine, viele haben den Buddha-Tarif. Diejenigen, die eine KV haben, wollen diese aufgrund der schlechten Wechselkurse nicht kündigen.
4. Es findet eine Umorientierung vom sorg- und gedankenlosen Einkaufen in den Supercentern hin zu den talad thai statt. Zumindest bei denen, für die die Differenz von 6 Baht bei einem Stück Butter von Relevanz ist. Unzweifelhaft sieht man auch einige Farangs mit Einkaufslisten in den Supercentern herumlaufen, wo Höchstpreise, die man zu zahlen bereit wäre, aufgelistet sind.



