waanjai_2
Senior Member
Themenstarter
Zurück zum Rückkehr-Szenario allgemein.
Bei der Oppositionspartei Bhumjaithai deutet sich evtl. schon wieder eine "Heim ins Reich" Bewegung an.
Man muß wissen, dass war früher eine Parlamentsgruppe bekannt unter dem Namen "Nevins Freunde" - ein lockere Gruppierung im Verband der TRT-Parlamentarier. Bis sie halt von den Dems und deren Geldgebern für eine Regierung Abhisit eingekauft wurden.
Der damalige Generalsekretär der Dems berichtete detailiert, wie er dieses Kunststückchen - dem Thaksin wertvolle Stimmen abzukaufen - geschafft hatte. Selbst danach, aber selbstverständlich während der ganzen Aktion: "Wir kaufen uns unser Parlament zusammen" wußte Abhisit offiziell von nix.
Sagte er auch in seinem ersten CNN Interview als PM mit gekauften Abgeordneten-Stimmen. Ab dem Tag setzte seine Glaubwürdigkeitslücke mit diesem Sender ein. Viel später machte sich CNN sogar hoechst unbeliebt, als ihre Kameras von Bangkoks Dächern filmten, wie die ja gar nicht existierenden Armee-Sniper auf die unbewaffneten Demonstranten schossen. Brauchten ja auch auf nix mehr Rücksicht nehmen, seitdem Abhisit als erster thail. Ministerpräsident Thailand gegen die eigene Bevoelkerung so genannte "Live Fire Zones" in der Hauptstadt errichten ließ. Da schoß man auf alles, was sich bewegte. Und alle waren sicher und hätten am liebsten getanzt, ja, wenn es nicht usw.
Jedenfalls schmeckte das den Parlamentariern, die ursprünglich vor allem die Wähler im Isaan vertraten, überhaupt nicht. Mal sehen, ob sie sich noch einmal freischwimmen koennen.
Bei der Oppositionspartei Bhumjaithai deutet sich evtl. schon wieder eine "Heim ins Reich" Bewegung an.
Man muß wissen, dass war früher eine Parlamentsgruppe bekannt unter dem Namen "Nevins Freunde" - ein lockere Gruppierung im Verband der TRT-Parlamentarier. Bis sie halt von den Dems und deren Geldgebern für eine Regierung Abhisit eingekauft wurden.
Der damalige Generalsekretär der Dems berichtete detailiert, wie er dieses Kunststückchen - dem Thaksin wertvolle Stimmen abzukaufen - geschafft hatte. Selbst danach, aber selbstverständlich während der ganzen Aktion: "Wir kaufen uns unser Parlament zusammen" wußte Abhisit offiziell von nix.
Sagte er auch in seinem ersten CNN Interview als PM mit gekauften Abgeordneten-Stimmen. Ab dem Tag setzte seine Glaubwürdigkeitslücke mit diesem Sender ein. Viel später machte sich CNN sogar hoechst unbeliebt, als ihre Kameras von Bangkoks Dächern filmten, wie die ja gar nicht existierenden Armee-Sniper auf die unbewaffneten Demonstranten schossen. Brauchten ja auch auf nix mehr Rücksicht nehmen, seitdem Abhisit als erster thail. Ministerpräsident Thailand gegen die eigene Bevoelkerung so genannte "Live Fire Zones" in der Hauptstadt errichten ließ. Da schoß man auf alles, was sich bewegte. Und alle waren sicher und hätten am liebsten getanzt, ja, wenn es nicht usw.
Jedenfalls schmeckte das den Parlamentariern, die ursprünglich vor allem die Wähler im Isaan vertraten, überhaupt nicht. Mal sehen, ob sie sich noch einmal freischwimmen koennen.

