Wie lebt es sich in Dtl. mit einer Thai-Frau?

Diskutiere Wie lebt es sich in Dtl. mit einer Thai-Frau? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo. Ich glaube, das wichtigste ist, dass beide Partner glücklich sind und beide ihre Partnerschaft so durchleben können, wie es sich beide...
spartakus1

spartakus1

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Hallo.

Ich glaube, das wichtigste ist, dass beide Partner glücklich sind und beide ihre Partnerschaft so durchleben können, wie es sich beide wünschen.

Schlechte Beispiele gibt es auf der ganzen Welt. Ich habe keine Ahnung ob die Deutsch-Thai Beziehungen schwieriger sind wie die Deutsch-Deutschen Beziehungen.

Die von DST zwei beschriebenen Problemfälle sind mit Sicherheit keine Einzelfälle, ganz egal in welcher Konstellation, oder wo auch immer auf dieser Welt.

Für mich persönlich komme ich mit der weiblichen thailändischen Mentalität wesentlich besser zurecht, als mit den deutschen Frauen. Ich fühle mich auch schon seitdem ich denken kann, von diesem Typus Frau dermaßen angezogen, dass es für mich jetzt kaum noch nach vollziehbar ist, warum ich jemals eine andere Beziehung eingegangen bin. Leider hat man in D selten die Möglichkeit diesen Typus Frauen kennen zu lernen. Zumal die seit längerem in D lebenden Thaifrauen laut „hören sagen“ nicht mehr so sind, wie sie in Thailand waren. Das ist die Sache mit dem Alice Schwarzer Phänomen…

Ich finde, dass thailändische Frauen nicht so oberflächlich wie die deutschen Frauen sind (soweit ich das aus meinen Erfahrungen beurteilen kann). Sie pflegen sich und ihren Körper wesentlich mehr und geben der Beziehung als solches einen wesentlich höheren Stellenwert, als ich das jemals bei deutschen Frauen erlebt habe. (Wie gesagt, meine persönliche Erfahrung)
Die meisten deutschen Frauen fangen an sich so ca. ab 30 ziemlich „hängen“ zu lassen. Sie sind in einer Ehe, oder ähnlichen Beziehung, und fordern nur noch. Sie pflegen sich nicht mehr und ihr äußeres wird immer, ich sag mal salopp und geschmeichelt, unansehnlicher.
Ich habe Thaifrauen kennen gelernt, die habe ich 10 bis 15 Jahre jünger geschätzt, was mir in der Regel bei den deutschen Frauen noch nicht passiert ist.

Auch wenn mir niemand sagen kann, ob meine Frau treu und ehrlich ist, genieße ich die Zeit in vollen Zügen. Ich gehe natürlich davon aus, dass sie ehrlich und treu ist, aber man kann den Menschen immer nur vor den Kopf gucken. Und ich bin alt genug, mir da nichts vorzumachen.
Wenn sie mich hintergehen würde, dann wäre ich sicherlich sehr verletzt. Aber trotzdem habe ich die glücklichste Zeit meines Lebens verbracht, und das hat sie mir gegeben.

Wenn ich mir eine Frau „backen“ könnte, dann wäre es meine jetzige Frau! Sie ist einfach so, ich habe nichts vorgegeben, oder gesagt „mach das so, und mach das so“.

Ein Freund von mir ist auch seit 2 Jahren mit einer Thaifrau verheiratet. Er hatte vorher auch unzählige Beziehungen mit deutschen Frauen, und niemals war die „Richtige“ dabei. Jetzt ist er seit 2 Jahren glücklich verheiratet und fühlt sich genau wie ich im siebten Himmel. Er war vorher zum Glück nicht verheiratet gewesen. Aber leider jetzt auch 10 Kilo schwerer. :???:

Ich denke, man muss einfach Glück haben den richtigen Partner zu finden, ganz egal welcher Nationalität.

Ich habe heute geheiratet und bin nun stolzer Besitzer einer Thaimaus. :cool:

Nein, nein, das ist nurn Spässle gewesen, das mit dem Besitzer. Es ist einfach toll, und nicht nur für mich!!! :wink:

Gruß
 
tira

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spartakus1" said:
....Sie pflegen sich und ihren Körper wesentlich mehr und geben der Beziehung als solches einen wesentlich höheren Stellenwert, als ich das jemals bei deutschen Frauen erlebt habe. (Wie gesagt, meine persönliche Erfahrung)
so pauschal kann/darf sollte das nicht gesacht werden. habe da auch schon die gegenteilige
erfahrung gemacht.

spartakus1" said:
.....Ich denke, man muss einfach Glück haben den richtigen Partner zu finden, ganz egal welcher Nationalität.

Ich habe heute geheiratet und bin nun stolzer Besitzer einer Thaimaus......
so ist das mit dem glück, man(n) hat oder hat nicht. :aetsch:

wünsche euch alles gute zur hochzeit. :beifall:

gruss :wink:
 
spartakus1

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Danke schön! :rofl:

Wie gesagt, das o. b. ist meine Erfahrung. Also nur von mir so gesehen und nicht pauschal.

Und sowieso. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Gruß
 
L

ling

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@ spartakus:

Ich hab sicherlich noch nicht soviel Erfahrung wie du, jedoch kann ich deine Einstellung/ Meinung in Bezug auf Thai oder deutsche Frauen mit meinem jetzigen Standpunkt vollkommen nachvollziehen.

LG vom ling :wink:
 
spartakus1

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Danke Ling.
Da bin ich aber froh, dass mich wenigstens jemand versteht. :wink: :bravo:

Von meinen deutschen Bekannten (Freunden) können mich nicht sehr viele verstehen. Die waren noch nie in Thailand und kennen kaum Thailänder (ausser mal im Thai Restaurant gesehen).
Komischerweise wissen die aber besser über Leute, Land und Zustände in Thailand Bescheid wie (als?) ich. :???:

Da könnte ich manchmal schon wirklich die Geduld verlieren, und aus der Haut fahren. :zorn:
Man kann nur schwer etwas in den Köpfen der Menschen ändern. Vorurteile und Berichte aus den Medien sind für manche die Wahrheit, die niemand widerlegen kann.

Schade manchmal. :heul:

Aber der Großteil ist wirklich super, und aktzeptiert es und läßt sich auch von mir "aufklären". :bravo:

Gruß Rolf
 
L

ling

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spartakus1" said:
Von meinen deutschen Bekannten (Freunden) können mich nicht sehr viele verstehen. Die waren noch nie in Thailand und kennen kaum Thailänder (ausser mal im Thai Restaurant gesehen).
Komischerweise wissen die aber besser über Leute, Land und Zustände in Thailand Bescheid wie (als?) ich. :???:
Tja, Rolf. Das ist doch immer so. Was der Deutsche nicht kennt, ist erstmal minderwertig. Ist leider mal so. Ich muss zugeben, dass ich (leider) teilweise auch so denke.

Jedoch bin ich absolut positiv überrascht, wie gut die thai-deutschen Pärchen hier in Dtl. scheinbar doch angenommen werden. Hätte ich nie gedacht, hätte ich in diesem Thread nicht so viel Positives dies bezüglich gelesen! Bin halt auch voreingenommen :lol:

LG vom ling :wink:
 
ReneZ

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phimax" said:
[...] Hatte gestern die Gelegenheit, einige Stunden mit einer Dolmetscherin (sie Übersetzt seit Jahren vor Gericht) zu verbringen...
...ich muß sagen, ich habe wieder etwas (dazu-)gelernt.
Hallo Phimax,

ich möchte gar nicht wissen was denn so alles, aber
nehme mal an dass die beiden Geschlechte (und Nationalitäten)
einiges zu diesen wohl Extremfällen beitragen.

Gruss, René
 
phimax

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DST" said:
natürlich ist das gewünscht das Du etwas sagst ... sonst hätte ich ja nicht gefragt!
DST, da habe ich mich wohl ausgedrückt.

Ich hab´ schon ein Menge zum Thema geschrieben und es ist aus meiner Erfahrung halt so, das in den wenigsten Geschichten einer allein die Schuld trägt. Oft wird die eigene Schuld (gar) nicht als solche gesehen/wahrgenommen. Da werden Dinge/Umstände als (völlig) normal/selbstverständlich betrachtet, welche für den anderen alles andere als das sind. Und obwohl die Beteiligten (vielleicht sogar) miteinander reden, verstehen sie sich trotzdem nicht.

Manchmal ist die Welt (ja) ein Dorf. Da lese ich bspw. hier im Forum die eine Seite und in der Realität höre ich die andere. Im Ergebnis ist es dann nicht nur die böse Frau, auch der Mann trägt seinen Teil dazu bei. Anyway.

Das Problem liegt für mich in den Intensionen der Beteiligten. So lange diese nicht kompatibel sind, wird es imo auch kein Happy End geben. Welche unserer Großeltern/Urgroßeltern haben aus Liebe geheiratet? Es ist auch hier in D noch nicht lange her, da wurde mehr aus Pragmatismus geheiratet. Die Liebe hat sich im Laufe der Zeit entwickelt und gefestigt.

Und? Warum heiratet ein Deutscher bzw. eine Thai?
Sicher, er (mag) aus Liebe heiraten (glaubt es zumindest oder -viel schlimmer- weil es kein anders Visum gab).
Aber sie? Warum heiratet sie? Aus reiner Liebe? <555>
Ich denke da dominiert der Versorungswunsch i.w.S.
Ist das eine Basis für eine lange Beziehung?
Ich denke nicht.

Erst wenn sich beide klar sind, was auf sie zu kommt/kommen kann und das gemeinsam bewältigen wollen, erst dann legen sie ihren Grundstein für eine zufriedene Zukunft.

Doch wie dieser Grundstein beschaffen ist und wie das Haus darauf mal aussehen mag, geht nur die Beteiligten etwas an. Solange beide damit zufrieden sind, ist es OK.
 
phimax

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Ralf_aus_Do" said:
Meiner Meinung nach ´wollen´ es viele gar nicht anders.
Statt wollen könnte man auch können schreiben.

Wenn man in einer Parnerschaft gibt, ohne eine Gegeleistung zu erwarten, bekommt man manchmal mehr zurück, als man sich erträumt hat. Frage bleibt natürlich immer, ob man den richtigen Partner dazu gefunden hat.
 
phimax

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ReneZ" said:
...nehme mal an dass die beiden Geschlechter (und Nationalitäten) einiges zu diesen wohl Extremfällen beitragen.
Frei nach Loriot...
...Frauen und Männer paßen einfach nicht zusammen :ohoh:

Mit einem klaren Kopf würden imho einige Fälle allerdings weniger extrem werden/enden.
Wer gibt schon freiwillig zu, das (auch) er/sie schmutzige Wäsche hätte?
Die hat immer nur der/die andere.

Ist ja nachvollziehbar, wer verliert schon gern?
Doch über den Preis des Sieges machen sich die wenigsten Gedanken...
 
Micha

Micha

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Ist nicht der Wunsch nach versorgt werden, in jeder Frau ? Gleich welcher Nationalität ?

Bekomme immer wieder mit, dass sich des gleichen auch bei deutschen Frauen früher oder später heraus kristallisiert, auch wenn es auf den ersten und zweiten Blick nicht erkennbar war.

Und sind es nicht jene, für eine gute Versorgung am besten prädestinierten Männer, die sich dann an den attraktivsten Frauen mit den bestgebauten Körpern erfreuen (können) ?

Also, der bestgebaute Körper für den, der am besten versorgen kann.

Klingt irgendwie einfach und gar nicht Thailand spezifisch.
 
R

ray

Gast
Servus,

Zitat Spatakus:
Die waren noch nie in Thailand und kennen kaum Thailänder (ausser mal im Thai Restaurant gesehen).
Komischerweise wissen die aber besser über Leute, Land und Zustände in Thailand Bescheid wie (als?) ich.

Ich habe folgende Erfahrung (seit 20 Jahren Thaikontakten) gemacht:

gerade die, die erst kurz mit einer Thai-Frau verheiratet sind oder kurz vor der Ehe stehen, sind die unerfahrensten. Da können sie auch schon ettliche male in Thailand gewesen sein und trotzdem wissen sie oft nicht viel über die Mentalität der "Thai´s" bescheid. Das geht meistens ein paar Jährchen, solange bis sie die berühmte rosarote Brille abgelegt haben oder mußten. Da haben oft solche Menschen, die erst ein paarmal in einem Thai-Restaurant gesessen haben eine ungetrübtere Sehensweise.

Gerade bei männlichen Thailandbesuchern gibt es eine sehr ausgeprägte Hingezogenheit zu Thailand und alles was damit zu tun hat. Das geht oft soweit, dass für diese alles was mit Thailand zu tun hat, immer das beste ist. Ein gutes Beispiel ist ja oft die Meinung, deutsche Frauen wären "geldgieriger" als Thailänderinnen und würden mehr verlangen. Ich bin jedoch der Meinung, dass ein Mann mit einer deutschen Frau finanziell wesentlich besser gestellt ist, als wie mit einer Thailänderin. Deutsche Frauen verdienen meistens wesentlich besser und beteiligern sich auch zu gleichen Teilen am Haushalt. Das macht kaum eine Thailänderin und dies wir von ihren Ehemännern auch meistens nicht verlangt. Die meisten Männer haben eine Scheidung mit einer Deutschen mit allen schlimmen Folgen hinter sich. Dass dies bei einer Scheidung mit einer Thai das gleiche ist oder sogar noch schlimmer (weil eine Thaifrau viel abhängiger ist) kommen kann, bedenken sie jedoch nicht.

Ich genieße jede Unterhaltung mit Männern, die schon mehrere Erfahrungen, auch negative mit Thailand und allem was damit zusammenhängt gemacht haben. Bei den anderen wird man immer sofort angefeindet, mit bösen rosaroten Blicken. Dabei meint man es doch nur gut :wink:

Gruß Ray
 
J

jerry

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ling" said:
Ich muss zugeben, dass ich (leider) teilweise auch so denke.
Die Denkweise ist nicht das Problem, es ist jedem selbst überlassen welches Bild er sich über welche Situation schafft. Das Problem ist nur manchmal, daß sich die Leute nicht anders belehren lassen wollen und so borniert auf ihrem Denkschema bestehen, daß es einem viel zu blöd wird darüber zu diskutieren.

Was das Thema problematische Partnerschaften angeht, da gibt es mit Sicherheit einige Extreme. Aber das ließe sich auch auf D-D und D-andere Länder Beziehungen ausweiten. Daß die binationale Beziehungen wohl öfters belastet sind liegt dann eher an der Tatsache, daß die Frauen doch sehr viel wegstecken können, weil es ihnen in der Regel trotz schlechtester Behandlung durch den D-Mann doch noch besser geht als in ihrem Herkunftsland. Was aber auch nur eine zeitlang läuft, denn irgendwann haben sie sich genug Kenntnisse angeeignet um sich auf eigene Faust nach Alternativen umzusehen. Und dann geht das ganze in die Brüche und die Vorurteils-Statistik wird mal wieder um einen Zähler erhöht, ohne den Background zu berücksichtigen.

Als 2. Problemfaktor für binationale Ehen würde ich aber noch die ganzen Probleme sehen, die mit einer solchen Beziehung auf ganz natürliche Art und Weise auftreten. Die Sprachprobleme, die andere Mentalität usw. usw. Ich muß auch für meinen Teil zugeben, daß es mir nicht ganz leicht gefallen ist damit klarzukommen. Obwohl man mir im allgemeinen ein verdammt dickes Fell bescheinigt hab ich doch ab und an so meine Zweifel gehabt. Nun, ich laß mich nicht so schnell entmutigen und wenn ich etwas durchziehen möchte tue ich es auch, aber es wäre nunmal auch verdammt einfach gewesen sie wieder zurückzuschicken oder zu sagen ´wenn Du nicht spurst kannst Du wieder abziehen´. Was die einfachste Art der Problemlösung (für mich) gewesen wäre und viele andere ziehen diese mit Sicherheit auch vor, was im Endeffekt das Scheitern des Ganzen aber nur fördert.

Aber um nochmal kurz zum Thema zurückzukommen. Am Wochenende hat eine Tante von mir meine Kleine das erste Mal gesehen. Und ihr Plädoyer zum Abschluß war: "ich hatte so meine Zweifel als ich das gehört habe, aber jetzt hab ich ein gutes Gefühl". Das war auch mal schön zu sehen, daß sich Vorurteile so einfach aus dem Weg räumen lassen.
 
Ralf_aus_Do

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Immer JWD ...
ling" said:
[...]Ich glaube bei Ralf_aus_Dortmund ist doch der netter Spruch in der Signatur:
"Von meiner Kleinen:
Auf der Arbeit bist du der Boss, zu Hause ich...
wie Recht sie doch hat..."

Oder zumindest so ähnlich. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, dem das mit den dominaten Thais so geht.
[...]
Nun hab ich doch erstmal den 'alten' Beitrag aus diesem Thread hervorgekramt. Nein, so 'dominant' ist sie garnicht, so dominant, wie man es aus meiner Signatur herausinterpretieren könnte. Es geht da eher um 'Arbeitsteilung'.

Heute morgen ist (mal wieder) etwas passiert, was einem bei einer deutschen Frau / Freundin auch passieren könnte:

Ich habe mich angezogen, eine graue Hose, ein beige-grau karriertes Sakko (abgestimmt auf die Hose) und - da es so schön griffbereit hing - ein Blau weiß grobkarriertes Hemd. Meine Freundin sagte zu mir 'Du ziehst ein anderes Hemd an' und holte ein zu Hose und Sakko passendes Hemd aus dem Kleiderschrank. Nun ist das ganze nicht sehr ungewöhnlich. Sehr ungewöhnlich empfand ich die Begründung, die ich von ihr (ungefragt) mit dazu geliefert bekam:

"Sonst denken alle ich kümmere mich nicht um meinen Mann"

Soweit zur Arbeitsteilung - oder ja, so lebt sich recht gut mit einer thailändischen Frau. Ich schätze übrigens, daß die oben beschriebene Situation eine eher typische Frühstücksbegebenheit ist, daß die Begründung (das kursiv gesetzte Zitat von Schatz) eher 'exotisch' ist :nixweiss:
 
Micha

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ray" said:
Ich bin jedoch der Meinung, dass ein Mann mit einer deutschen Frau finanziell wesentlich besser gestellt ist, als wie mit einer Thailänderin. Deutsche Frauen verdienen meistens wesentlich besser und beteiligern sich auch zu gleichen Teilen am Haushalt. Das macht kaum eine Thailänderin und dies wir von ihren Ehemännern auch meistens nicht verlangt.
Je größer der Abstand an Alter und Attraktivität zwischen den "Partnern" umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass einer den anderen versorgt.

Hat aber imho wieder nichts mit Nationalitäten zu tun.
 
Wittayu

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Glashütten im Taunus
ray" said:
Servus,
Ich genieße jede Unterhaltung mit Männern, die schon mehrere Erfahrungen, auch negative mit Thailand und allem was damit zusammenhängt gemacht haben. Bei den anderen wird man immer sofort angefeindet, mit bösen rosaroten Blicken. Dabei meint man es doch nur gut :wink:

Gruß Ray
Klasse Beitrag Ray :super: , ohne große Polemik bringst Du hier Deine Meinung, die ich uneingeschränkt teile, auf den Punkt. Leider bleibt es meistens nicht bei den bösen rosaroten Blicken, sondern es gibt regelrechte Anfeindungen, auch von Membern per PM. Beschimpfungen wie Abzockerjäger oder Schwarzmaler sind da noch harmlos. Manchmal habe ich das Gefühl, dass hier negative Kritik nicht erwünscht ist, man passt sich da wohl "thaistylemäßig" an.
Meistens sind die gut gemeinten Ratschäge für die Katz. Aber die Zeit wird auch diese Kameraden heilen.

Gruß,
Wittayu
 
Wittayu

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Glashütten im Taunus
Micha" said:
Hat aber imho wieder nichts mit Nationalitäten zu tun.
Sehe ich ein wenig anderes, denn ich kenne nur wenig Nationalitäten, wo das "Pflicht-zum-Versorgen-Gefühl" und vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Eltern so ausgeprägt ist, wie bei unseren Thaifrauen.

Mit einer deutschen Ehefrau fährt man diesbezüglich, wie Ray schon angemerkt hat, besser ... nur hier sind ja auch die Voraussetzungen anders (Alters- und gesundheitsversorgung etc.)

Alles hat halt seine Vor- und Nachteile, oder besser gesagt: keine Rosen ohne Dornen.

Gruß,
Wittayu
 
x-pat

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Micha: Also, der bestgebaute Körper für den, der am besten versorgen kann.

:lol: :rofl: :lol: Ja, Micha, seit der Steinzeit hat sich nicht viel verändert. Damals musste man den Damen den Bienenhonig von den Bäumen holen, heute wollen sie Kreditkarten. :nixweiss:

X-Pat
 
Ralf_aus_Do

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x-pat" said:
Micha: Also, der bestgebaute Körper für den, der am besten versorgen kann.

:lol: :rofl: :lol: Ja, Micha, seit der Steinzeit hat sich nicht viel verändert. Damals musste man den Damen den Bienenhonig von den Bäumen holen, heute wollen sie Kreditkarten. :nixweiss:

X-Pat
Wirklich eine so schlichte Erklärung? Das erscheint mir aber arg vereinfacht zu sein.

Es läßt sich ja noch nicht einmal pauschal beantworten, was einen Mann für eine Frau atraktiv macht. Das hängt doch nicht nur stark von der Frau ab, die dann auch noch ihre ´Bewertungsmaßstäbe´ verändert. (Dasselbe gilt übrigens für Männer nicht in dem selben Maße, das soll aber nicht wertend sein, auf die Gefahr hin, daß irgendeine Feministin mir gleich ´ne Bombe oder schlimmeres in´s Auto legt).

Hier ein kurzer (erdachter) Werdegang einer Frau, der mir ´Realitätsnah´ erscheint.

16 Jahre alt: Der Traumtyp ...
... ist zwar verhältnismäßig schlecht in der Schule, bis auf ... nunja Sport. Der Traummann ist cool, was er durch coole Sprüche und cooles Äußeres zum Ausdruck bringt.

26 Jahre alt: Der Traumtyp ...
... studiert was Geisteswissenschaftliches und kann somit bei Gesprächen mit der hypothetischen Frau mithalten ...

36 Jahre alt: Der Traumtyp ...
... ist vornehmlich in irgendeinem angesehenen Beruf tätig, was ihn nicht nur ermöglicht mit der Frau zu verreisen und schöne Geschenke zu machen, sondern der Frau auch ermöglicht ´Leute kennenzulernen, die sie gerne kennenmöchte´

...
 
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