Wie ein Leben in Thailand realisieren

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Aerics

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Einen schönen guten Morgen zusammen.

Erst mal kurz zu meiner Person.
Ich bin 27 Jahre jung, bin gelernter Softwareentwickler und arbeite derzeit in einem Krankenhaus als Soft- und Hardwarebetreuer.
In Thailand war ich bereits drei Mal mit einer gesamt Aufenthaltsdauer von ca. 5 Monaten. In diesem Zeitraum stand mir ein Mietwagen zur Verfügung, wodurch ich bereits den Großteil Thailands gesehen habe.

Für mich persönlich steht fest, ich fühle mich in Thailand zu Hause und wohler als hier in Deutschland.
Aus diesem Grund möchte ich mir ernsthaft über eine Realisierung des Lebens in Thailand Gedanken machen. Hier im Forum sind sicher Einige die Erfahrungen haben und nützliche Tipps geben könne.

Die erste Hürde sehe ich im Visum.
Selbst wenn man verheiratet ist, ist ein Aufenthalt von mehr als 1 Jahr nicht möglich. Dann ist ein Heimflug nach Deutschland von Nöten.
Hier durch entstehen keine unerheblichen Kosten und dies über Jahre durch zu halten ist glaube nicht so einfach.
Daraus ergibt sich auch mein zweites Problem. Wohin fliege ich zurück nach Deutschland? Seid ihr alle finanziell so gut aufgestellt, dass ihr in Deutschland eine Wohnung zusätzlich unterhaltet?
Wo wir direkt zum Thema Geld kommen.
Um ein eigenes Unternehme zu gründen, fehlt mir das Startkapital, Erfahrung, etc. Wie ich hier bereits gelesen habe scheint es nicht einfach zu sein im IT-Sektor Fuß zu fassen.
Wie finanziert ihr das Leben dort? Wenn ich überlege im Monat 500€+ zu benötigen, Jährlich ein Flug für 600€ sowie weitere Ausgaben, so ist ein Leben auf Ersparnisse nur kurz möglich.
Ich stelle mir auch schwer vor, ein Jahr dort zu leben, zurück nach Deutschland, hier ein Jahr wieder gearbeitet und wieder zurück. So gut ist die Job-Lage hier auch nicht mehr.
Ein Leben in beiden Länder aufrecht zu erhalten sehe ich aus finanziellen Gründen als unrealistisch.

Im Grunde fehlt mir im Moment ein Weg, wie man am „besten“ dies realisieren kann.
Hier hoffe ich sehr auf Erfahrungen von euch, was sich besten herausgestellt hat und was realistisch möglich ist und mit was man sich abfinden muss.

Ich werde dieses Jahr noch einmal für drei Wochen nach Thailand reisen um Möglichkeiten abzuklopfen.
Mein nächster Stepp wäre über ein Touristenvisum 3-6 Monate dort zu verbringen. Hierfür müsste ich jedoch mein Job aufgeben, was einen Plan für die Zukunft voraussetzt.

Das Ganze ist ein extrem umfangreiches Thema und mir fällt es nicht leicht alles halbwegs geordnet in Worte zu fassen.
Ich hoffe sehr im Laufe der Diskussion einen umfangreichen Überblick zu erhalten um eine Vorstellung des Ganzen zu haben.

Vielen Dank und Gruß,
Sascha
 
franki

franki

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Es ist ja schön das es dir in Thailand gut gefällt. Aber mit deinen Voraussetzungen, mit 27 Jahren, würde ich mir den Gedanken an eine übersiedlung erst mal abschminken. Sei froh das du einen sicheren Job in Deutschland hast. Du kannst ja weiterhin regelmäßig in den Urlaub nach Thailand fahren und das Land besser kennen lernen. Die große Mehrheit der in Thailand lebenden Deutschen dürfte wohl Rentner oder Frührentner sein. Ein paar arbeiten sicher auch, meist sind sie entweder von einer Firma entsandt oder sie können dank des Internets überall auf der Welt arbeiten, wo es einen Netzanschluß gibt.
 
x-pat

x-pat

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Warum nicht? Ich arbeite ebenfalls als Software Engineer in Thailand. Der Vorteil dieses Jobs ist ja, dass man von überall arbeiten kann.

...mit einer gesamt Aufenthaltsdauer von ca. 5 Monaten. [...] ich fühle mich in Thailand zu Hause und wohler als hier in Deutschland.
Fünf Monate sind natürlich besser als gar keine Erfahrung, aber es sei erwähnt, dass sich dieses Gefühl für manche drastisch ändert wenn sie hier leben/arbeiten statt Urlaub zu machen.

Selbst wenn man verheiratet ist, ist ein Aufenthalt von mehr als 1 Jahr nicht möglich. Dann ist ein Heimflug nach Deutschland von Nöten.
Nein, das Jahresvisum ist verlängerbar. Durchgehender Aufenthalt ist möglich.

Ich stelle mir auch schwer vor, ein Jahr dort zu leben, zurück nach Deutschland, hier ein Jahr wieder gearbeitet und wieder zurück. So gut ist die Job-Lage hier auch nicht mehr.
Tja, aller Anfang ist schwer. Am besten ist es, wenn du schon ein paar Kunden mitbringen kannst. Alternativ "Überlebenskapital" für ein Jahr. Danach sollte schon etwas gehen.

Cheers, X-pat
 
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Aerics

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@x-pat
Arbeitest du für ein Unternehmen mit Sitz in Thailand?
Davon ist auszugehen, dass das Leben ganz anderst aussieht, wie man das Land in einem Urlaub kennen gelernt hat. Doch möchte ich genau diese Erfahrung machen, gerade in meinem Alter.
Jedoch geht dies nicht durch 2-3 mal im Jahr für 3 Wochen hinfliegen. Ist zwar schön, aber bringt mich nicht wirklich weiter.

Aktuell sieht es wohl so aus, dass ich dieses Jahr mein Leben in Deutschland normal fortführen werde.
Geplant sind zwei weitere Aufenthalte von jeweils 3 Wochen dieses Jahr.
In dieser Zeit möchte ich gerne Möglichkeiten vor Ort abklopfen. Doch hier stellt sich z.B. die Frage wie am besten an Kontakte kommen bzw. internationale Unternehmen finden. Wie geht man am besten vor? Was gibt es zu beachten außer Bewerbungsunterlagen in englischer Sprache darbei zu haben.
Mein Ziel aus heutiger Sicher soll am Ende dieses Jahres sein, dass für mich klar ist, wie das kommende Jahr und die Zukunft aussieht im Hinblick auf die Machbarkeit zum längeren leben in Thailand.
Und hier fehlt mir noch ein bissel der Ansatz.
 
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Chak

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Wenn du selbst nichtmal auf die Idee kommst, wie du an entsprechende Kontakte kommst, dann vergiss es
 
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jage0101

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Ich bin 27 Jahre jung, bin gelernter Softwareentwickler und arbeite derzeit in einem Krankenhaus als Soft- und Hardwarebetreuer.
In Thailand war ich bereits drei Mal mit einer gesamt Aufenthaltsdauer von ca. 5 Monaten. In diesem Zeitraum stand mir ein Mietwagen zur Verfügung, wodurch ich bereits den Großteil Thailands gesehen habe.
Für mich persönlich steht fest, ich fühle mich in Thailand zu Hause und wohler als hier in Deutschland.
Es ist schwer, aufgrund Deiner Angaben eine Empfehlung auszusprechen. Kannst Du etwas mehr berichten? z.B. Wo warst Du überall in Thailand? Hattest Du mit Thais Kontakt? Wie gut sind Deine Sprachkenntnisse? Was genau ist es, das Dir in Thailand so viel besser gefällt?
Wie finanziert ihr das Leben dort? Wenn ich überlege im Monat 500€+ zu benötigen, Jährlich ein Flug für 600€ sowie weitere Ausgaben, so ist ein Leben auf Ersparnisse nur kurz möglich.
500€ pro Monat ist aus meiner Sicht extrem wenig. Damit leben Einheimische zwar ganz gut, die sind aber auch anderes gewohnt.
Ich werde dieses Jahr noch einmal für drei Wochen nach Thailand reisen um Möglichkeiten abzuklopfen.
Mein nächster Stepp wäre über ein Touristenvisum 3-6 Monate dort zu verbringen. Hierfür müsste ich jedoch mein Job aufgeben, was einen Plan für die Zukunft voraussetzt.
Meine erste Empfehlung: Du bist erst 27 Jahre. Überstürze nichts. Lass Dir ein wenig Zeit, halte die Augen offen, verliere aber nicht das Ziel aus den Augen.
 
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puhbaer

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Wenn du selbst nichtmal auf die Idee kommst, wie du an entsprechende Kontakte kommst, dann vergiss es
Genau solche Leute repräsentieren für mich den deutschen Zeitgeist: Pessimismus, Missgunst, Nihilismus. Jede Hoffnung und jeden Mut noch im Keim ersticken. Da wird mir übel.


@x-pat
Arbeitest du für ein Unternehmen mit Sitz in Thailand?
Davon ist auszugehen, dass das Leben ganz anderst aussieht, wie man das Land in einem Urlaub kennen gelernt hat. Doch möchte ich genau diese Erfahrung machen, gerade in meinem Alter.
Jedoch geht dies nicht durch 2-3 mal im Jahr für 3 Wochen hinfliegen. Ist zwar schön, aber bringt mich nicht wirklich weiter.
Da hast du Recht. Hast du irgendwie die Möglichkeit, eine längere Zeit nach Thailand gehen zu können? Wie ist dein Verhältnis zu deinem Chef, wie groß ist die Firma? Wenn du ein bisschen Glück hast, lässt es sich ja vielleicht sogar einrichten, dass du dir eine kleine Auszeit nehmen kannst. Oder, wenn du mutig bist, kündigen und im Anschluss neuen Job suchen.

Urlaub ist schön und gut, aber das Thailand, was du kennenlernst, wenn du hier längere Zeit bist, wird ein wenig anders sein. Schon allein deswegen würde ich dir raten, es erst mal für ein paar Monate zu versuchen. Spar ein bisschen und komm dann für ein halbes Jahr her, dann hast du genug Zeit, dich an Land und Leute zu gewöhnen. Außerdem verliert das Land dadurch ein wenig an Glanz, was ich im positiven Sinne meine, weil es dann nicht mehr so eine riesige Faszination ausübt, die einen an nichts mehr anderes denken lässt (so war es jedenfalls bei mir), sondern das Ganze auf ein objektiveres Level bringt.

Ich stehe jedenfalls voll und ganz hinter deiner Entscheidung und wünsche dir dafür nur das Beste. Lass dir nicht einreden, mit 27 noch zu jung dafür zu sein. Sowas sagen in der Regel nur diejenigen, die sich so einen Schritt damals nicht getraut haben und jetzt jemand anderem den Mut nicht gönnen. Ich kenne genug Leute, die noch um einiges jünger sind als du und es geschafft haben, hier zu leben. Und selbst, wenn es nicht klappt, wird dich der Versuch bereichern - in welcher Form auch immer.
 
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Volker M. aus HH.

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Chak hat voellig recht. Wer so elementare Dinge wie Kontakte, Aufenthaltsrecht, Arbeitsrecht, etc nicht mal ansatzweise
selbst eruieren kann, sollte es lieber lassen.
Ein paar Punkte:

Was ist gelernter Softwareentwickler? Hast du Informatik studiert oder Autodidakt?
Mit 500 Euro/Monat kannst nicht legal in Thailand leben. Fuer ein Visum "Thai wife" benoetigst du 40.000 Baht/Monat oder 400.000 Baht auf einem hier taeglich verfuegbarn Konto. Ein work permit muss separat beantragt werden.
Bei einer Firmengruendung musst du monatlich (ich glaube) 30.000 Baht versteuern. Tramaico weiss das besser.
Anstatt deinen Traeumen in Internetforen nachzuhaengen, solltest du bei deinem naechsten Urlaub die zustaendigen Stellen in Thailand befragen.
Es gibt Plattformen im Netz, auf denen Stellen angeboten werden. Bei einer abhaengigen Beschaeftigung uebernimmt in der Regel der Arbeitgeber die Formalitaeten. Aber Vorsicht, bei Verlust des Arbeitplatzes droht kurzfristig auch der Verlust der Aufenthaltsgenehmigung.

Ach ja, eines noch:
Wenn du Geld hast, ist Thailand das Paradies, hast du keines, die Hoelle.
 
thedi

thedi

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Manchakiri, Khon Kaen
...gelernter Softwareentwickler und arbeite derzeit in einem Krankenhaus als Soft- und Hardwarebetreuer.
Sali Sascha

Ich bin seit einem Jahr pensioniert und habe vorher über 30 Jahre 50-50 TH/CH gelebt. Das halte ich für den Königsweg.

In DE kannst Du mit wenig Aufwand gutes Geld verdienen, TH ist der ideale Ort um Geld auszugeben.

Umgekehrt: In DE ist es schwierig (aber nicht unmöglich) die Kosten im Griff zu bekommen, in TH ist Geld verdienen extrem schwierig und nicht lukrativ.

Bedenke: ein Thai mit vergleichbarer Ausbildung verdient ca. 10'000 Baht/Monat. Dafür kann er Thai, weiss wann er Bücklinge machen muss - und nicht zuletzt: der Chef muss für ihn keine Arbeitsbewilligung einholen. Du bis vielleicht zuverlässiger, machst aber ein unglückliches Gesicht wenn Du am Samstag/Sonntag auch arbeiten solltest. Wie lange arbeitest Du in DE für 250 Euro?

Bezahlte Ferien, bezahlte Sozialversicherungsbeiträge, eingehaltene Versprechungen wie Bonus: das sind in Thailand eher Ausnahmeerscheinungen. Willst Du Dir das antun?

Meine Empfehlung:

Suche Dir in DE einen besseren Job. Besser heisst nicht in erster Linie besser bezahlt, sondern mit flexiblereren Arbeitsbedingungen. Gewisse Arbeiten kann man ortsunabhängig machen. Andere Jobs sind saisonabhängig - da kann man gut mal ein paar Monate weg ohne den Job zu kündigen. Das Ziel ist: eine ganzjährige Dauerstelle in DE die Dir möglichst viel Zeit in TH lässt. Das A und O einer 50-50 Lösung ist keine Zeit mit Jobsuchen verlieren: darum eine Dauerstelle.

Schau Dich auch nach Nebenverdiensten um - natürlich in DE: Du willst Geld verdienen: also Euro, nicht Baht.

Bekämpfe die Fixkosten in DE radikal: kein Auto; eine günstige - nein: billige - Wohnung; keine unnötigen Versicherungen; vermeide auswärtiges Essen; Geiz ist jetzt geil!

Gehe es in Thailand langsam an. Miete eine Wohnung oder ein Haus. Kaufe nichts, bleibe flexibel. Erst wenn Du nach mehrmaligem Zurückkommen an einen Ort immer noch den Eindruck hast, das Gelbe vom Ei gefunden zu haben, kannst Du daran denken Dich dort nieder zu lassen.



Vergiss 500 Euro Budgets. Gerade in Thailand ist der Unterschied in Lebensqualität extrem, je nach dem wie viel Geld man zur Verfügung hat. Man kann durchaus mit 500 Euro im Monat leben: Nudelsuppen essen und in einer Wohnung mit dem Charm einer Garage hausen. Ab 1500 im Monat reicht es aber für ein hübsches Haus mit Garten, Auto, Hund und Essen in netten Restaurants. Auch wenn Dir Deine Freundin täglich schwört, dass sie nur Dich liebt - nicht Dein Geld - sie wird das Leben im Haus inkl. gutes Essen vorziehen. Glaube mir das. Verliebtheit hällt zwischen 3 Monaten und einem Jahr. Danach kommt unweigerlich die Frage: was habe ich eigentlich davon? Das ist in TH nicht anders als irgendwo auf der Welt, und bei Frauen nicht anders als bei Männern. Aber es ist so: Romantik pur reicht nach spätestens einem Jahr nicht mehr.

Also: suche Dir zuerst einmal einen besseren Job - und zwar in DE. Da hast Du bessere Chancen. Viel bessere Chancen!

Mit freundlichen Grüssen

Thedi
 
x-pat

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Arbeitest du für ein Unternehmen mit Sitz in Thailand?
Nein, ich habe eine etwas längere Geschichte in TH; früher zwei Firmen gegründet, eine davon 10 Jahre geleitet; heute selbstständig.

Geplant sind zwei weitere Aufenthalte von jeweils 3 Wochen dieses Jahr. In dieser Zeit möchte ich gerne Möglichkeiten vor Ort abklopfen.
Wenn du auf Stellensuche für unselbstständige Arbeit gehst, ziehe in Erwägung dass die Gehälter in TH im Vergleich mit DE sehr niedrig sind. Ab 50k aufwärts wird die Luft schon dünn für reine IT Stellen. Ab 100k, wo es langsam interessant wird, sind es meist Managment-Positionen, dort geht es dann nur noch mit maßgeschneidertem Top-Résumé, Beziehungen, und Showmanship.

Doch hier stellt sich z.B. die Frage wie am besten an Kontakte kommen bzw. internationale Unternehmen finden. Wie geht man am besten vor?
Aufgrund der begrenzten Zeit würde ich die schriftlichen Bewerbungen aus Deutschland schicken, und die 3 Wochen in TH dann ausschließlich für Interviews und Gatecrashing nutzen. Ein Bekannter von mir schwört auf letztere Taktik, aber ich bin mir da nicht so sicher. Kontaktadressen findest du in den Handelsregistern, Business Dictionaries, und natürlich in den Jobbörsen.

Was gibt es zu beachten außer Bewerbungsunterlagen in englischer Sprache darbei zu haben.
Englisch übersetzte Diplome, Zeugnisse, und Empfehlungen. Thai-Kenntnisse sind immer von Vorteil. Auf Fach-Zertifikate wird auch hier Wert gelegt, also zum Beispiel MCSE/MCSA (bzw. MCIP/MCTS), CCNA, PMP für Projektmanager, bzw. SCJP, OCA, ZCE für Entwickler.

Cheers, X-pat
 
Micha

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Bei der Deutsch-Thailändischen Handelskammer könnte man ggf. auch nach Firmenadressen fragen.
 
MadMac

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Auf den eigenen Fuessen laesst sich sowas nur anstellen, wenn man genuegend finanziellen Background und Durchhaltevermoegen hat.

Was ich Dir empfehlen wuerde ist eine grosse Firma daheim zu finden, die Dich erstens braucht und wo Du Dir entsprechende Qualifikationen und Erfahrungen aufbauen kannst. Das solltest Du fuer 2...3 Jahre machen, wenn es geht auch immer schon mit einem Auslandsaufenthalt liebauegeln und eine solche Moeglichkeit erfragen. Viele Firmen bieten Job Rotation an, speziell fuer juengere Mitarbeiter von 1/2...1 Jahr, oder auch laengerfrsitige Entsendungen von qualifizierten Fachkraeften fuer 2...3 Jahre. Ob nun ausgerechnet Thailand unter den Ziellaendern ist, weiss ich nicht, an der Stelle wuerde ich aber nehmen was kommt. Solche Erfahrungen sind unbezahlbar.

In Thailand kommt weiterhin erschwerend dazu, dass Firmen eine Quote haben, wieviel auslaendische Mitarbeiter sie anstellen duerfen, nicht alle Jobs sind fuer Auslaender ausuebbar und eigentlich klappt da nur "Spezialist" (Erfahrungen und Qualifikationen, auch Studium, wieder wichtig). Eine Arbeitserlaubnis ist auch nicht so einfach zu bekommen und relativ teuer, so dass wie hier schon geschrieben wurde die Locals klare Vorteile haben. Von viel geringeren Gehaltsnotwendigkeiten und -erwartungen ganz abgesehen.
 
Kuukuu

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Hi Sascha,

hab eben Deinen Beitrag gelesen und kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Selbst bin ich 10 Jahre her gekommen und lebe nun seit ueber einm Jahr hier. Wuerde ich das nochmal machen? Nein, nicht so wie es bei uns lief, weil alles zu umstaendlich, daher mal meine Tipps/Erfahungen:

1. Erst einmal unbedingt gute bis fliessende Sprachkenntnisse erwerben. Auch in hoeheren Positionen habe ich festgestellt ist Englisch leider Mangelware, oder wird manchmal aus Ignoranz nicht gesprochen. Merkst du schon beim Abschluss deiner Versicherung fuer einen Roller oder ein Auto.
2. Lebenshaltungskosten hier, nimm mal Phuket, minimum 1.000 EUR (fuer ein super schaebiges Haus wo dir das Wasser rein laeuft zahlst du schon mal minimum 350 EUR, kommen noch mit 100 EUR Strom druff wenn du ne alte Klima drin hast und Geld fuer Wasser. Und von den restlichen 500 EUR mal so ueber den Daumen, kommst du hier grad gar nicht rum. Das faengt da an, wo du bestimmt nicht so klein bist wie die Thais und in teuren Laeden kaufen musst.
3. Mindestgehalt der Thais 9.000 THB unstudiert, 12.000 THB studiert. Wir reden also bei nem schlechten Wechselkurs von 236 EUR und a bisserl mehr. Dafuer rackern die Thais auch Samstags, eben Vollzeit. Geht halt weil man mit der Familie zusammen lebt.
4. Klar bekommst du Saisonjobs, aber nur welche Farang auch zugedacht sind. Surflehrer z.B. Ist aber eben nur eine Saison. Irgendwo gibt es so eine Liste im Internet was man machen darf und was nicht. Musst du mal suchen
5. Wenn du von D aus eine Stelle hier findest, super, dann nimm die! Der AG regelt dann ja alles fuer dich! Oder versuche es mal mit Jobgesuch schalten. Im schlimmsten Fall lagerst du deine Sachen in D fuer ein Jahr ein oder vermietest deine Wohnung unter. Waere ja auch eine Idee.
6. Das Mindesteinkommen, dass du als Farang hier haben musst, ist aber 40.000 THB. Da frag dich bitte, wer wird dich hier einstellen, wenn er dafuer mal minimum 3 Thai bekommt. Drum sieht du in den Stellenanzeigen immer Thai Nationalitaet.

Wir selber haben hier zwei Firmen gegruendet. Sehr, sehr teurer Spass. Gruendung mit allen Stempeln und Papieren so um die 200.000 THB dazu die laufenden, monatlichen Steuersachen nochmals 10.000 plus Loehne und Gehaelter. Dann laeuft das nicht von Anfang an, da die Thais ungern Geschaefte mit Farang machen. Damit du da ruhig schlafen kannst, solltest du mal an die 300.000 EUR auf der Kante haben.

Fuer Ruhestaendler oder Leut ueber 50 ist das halt alles etwas einfacher. Aber mir hat mal jemand gesagt.... Thailand ist ein Geld Import Land. Das kann ich unterschreiben.

Muss es denn Thailand sein? Sonst schau mal in die Nachbarlaender...., von Malaysia habe ich gehoert, dass man dort wohl neuerdings, wenn man eine Firma gruendet, eine Aufenthalserlaubnis fuer 10 Jahre bekommt und Leute anstellen darf, die nur mit einem Touri Visa da sind. Das hoert sich spannend an fuer Leute mit Visionen und Ideen. Wuerde ich es nochmals angehen, dann da! Auch Vietnam und Cambodia sind im Aufwind. Zumindest touristisch. Ich denke, die werden Thailand so langsam den Rang ablaufen.
Ich wuensch dir viel Erfolg
 
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6. Das Mindesteinkommen, dass du als Farang hier haben musst, ist aber 40.000 THB. Da frag dich bitte, wer wird dich hier einstellen, wenn er dafuer mal minimum 3 Thai bekommt. Drum sieht du in den Stellenanzeigen immer Thai Nationalitaet.
Der Vollstaendigkeit halber, das Mindesteinkommen fuer europaeische Auslaender sind 50000THB/Monat. Das ist das zu versteuernde Einkommen, wo dann am Ende ~40k von uebrigbleiben. Dieses Einkommen ist nicht an ein Workpermit gekoppelt, sondern an die Aufenthaltserlaubnis.

Letztere bekommst Du fuer maximal 3 Monate (Non-Immigrant Visum B(usiness) oder O(ther)) und kann verlaengert werden, aber nur wenn Du ein Workpermit gesichert hast (oder dieses noch in Bearbeitung ist) und Dein Arbeitgeber (oder Du, wenn selbststaendig) dieses Einkommen erklaerst und im vorauseilendem Gehorsam wie in DL monatlich versteuerst.
 
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Ob nun ausgerechnet Thailand unter den Ziellaendern ist, weiss ich nicht, an der Stelle wuerde ich aber nehmen was kommt. Solche Erfahrungen sind unbezahlbar.
Stimme dir zwar zu, aber er will ja nach Thailand.

Lebenshaltungskosten hier, nimm mal Phuket, minimum 1.000 EUR (fuer ein super schaebiges Haus wo dir das Wasser rein laeuft zahlst du schon mal minimum 350 EUR, kommen noch mit 100 EUR Strom druff wenn du ne alte Klima drin hast und Geld fuer Wasser.
Phuket ist sogar teurer als Bangkok und daher nicht repräsentativ. Für einen Single sind 1000 EUR im Monat angemessen, aber mit 20 kann man auch mit weniger auskommen. Ich hatte in meinen ersten Monaten in TH nur 15k/Monat zum Ausgeben. Das war allerdings vor 20 Jahren.

Das Mindesteinkommen, dass du als Farang hier haben musst, ist aber 40.000 THB. Da frag dich bitte, wer wird dich hier einstellen, wenn er dafuer mal minimum 3 Thai bekommt. Drum sieht du in den Stellenanzeigen immer Thai Nationalitaet.
Es gibt immer spezielle Gründe Farangs einzustellen. Sie denken anders (oder man könnten sagen "sie denken"), sie haben meist bessere Fachqualifikationen, oft auch bessere "soft skills", sie funktionieren besser auf einer internationalen Bühne, und sie sind oft als Kommunikatoren das Verbindungsstück zu ausländischen Stakeholdern. Daran kann man schon ablesen, dass hauptsächlich die ausländischen Unternehmen Farangs brauchen. Es besteht kein Zweifel, dass es Stellen für Farangs in Thailand gibt, aber aufgrund der großen Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und des geringeren Lohnniveaus in TH haben die Arbeitgeber definitiv einen Verhandlungsvorteil.

Muss es denn Thailand sein? Sonst schau mal in die Nachbarlaender...., von Malaysia habe ich gehoert, dass man dort wohl neuerdings, wenn man eine Firma gruendet, eine Aufenthalserlaubnis fuer 10 Jahre bekommt
Generall stimme ich dem zu. In Thailand werden ausländischen Unternehmern viele Steine in den Weg gelegt. Ich würde heute auch woanders hingehen, wenn ich noch mal eine Unternehmung starten würde. Aber wiegesagt... er will ja nach Thailand.

Cheers, X-pat
 
MadMac

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Stimme dir zwar zu, aber er will ja nach Thailand.
Richtig, aber man muss ja nicht unbedingt in TH angestellt sein, um hier mal laenger zu arbeiten. Projekte ergeben sich schneller, als eine evtl. Festbeschaeftigung, an der man natuerlich weiter parallel arbeiten kann.
 
MadMac

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@Sascha
Hier ist ein Link zu einem "Lehrerforum", die sich ja zumeist am unteren Ende der Einkommensskala bewegen. Da kannst Du ggf. ein paar interessante Info's rausziehen, was man zum Leben tatsaechlich braucht.
Ajarn Forum - Living and Teaching In Thailand
 
kcwknarf

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Da kannst Du ggf. ein paar interessante Info's rausziehen, was man zum Leben tatsaechlich braucht.
Was "man" zum Leben tatsaechlich braucht erfährt man nicht aus einem Forum, sondern weiß man doch selber. In diesem Forum gab es darüber auch schon altreichen Diskussionen. Der eine "braucht" eine goldene Villa mit eigenem Tennisplatz und Butler, der andere eine Holzhütte mit Plumpsklo und einem einem Laken zum Schlafen auf dem Fußboden. Der eine isst dreimal täglich 5 Steaks mit Kaviar, weil er es "braucht" und bedient dabei 3 Damen täglich, der andere kommt wunderbar alleine zurecht und ernährt sich von Obst am Baum.

Daher ist es doch völlig absurd zu sagen, was "man" so monatlich braucht.
Alleien schon die rechnung weiter oben:
"Lebenshaltungskosten hier minimum 1.000 EUR", "Mindestgehalt der Thais 9.000 THB". Nach der Logik würde ja jeder Thai aussterben. Es wird zwar gesagt, die Familie lebt zusammen, dann kann man das auch als Farang, wenn man sich in eine Familie einheiratet.
Man hat gestern gerade im TV gesehen, dass ein Farang im Isaan mit 100 EUR monatlich auskommt. Nicht gut, aber er lebt.
Es hängt also immer von jedem Einzelnen ab, wie hoch seine Bedürfnisse sind. Foreninfos können da höchstens als einen Überblick verschaffen, wie hoch die Preise sind.

Und was die Arbeit angeht: am besten selbstständig machen. Dann ist man relativ unabhängig, was Wohnort, Arbeitsplatz und die Finanzen angeht. Nur musst du dir halt die Kunden selbst suchen und eigene Ideen verwirklichen. Haben ja schon viele (auch jüngere) geschafft. Als ITler liegt einem doch die Welt zu Füssen.
 
MadMac

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Der eine "braucht" eine goldene Villa mit eigenem Tennisplatz und Butler, der andere eine Holzhütte mit Plumpsklo und einem einem Laken zum Schlafen auf dem Fußboden. Der eine isst dreimal täglich 5 Steaks mit Kaviar, weil er es "braucht" und bedient dabei 3 Damen täglich, der andere kommt wunderbar alleine zurecht und ernährt sich von Obst am Baum.

Daher ist es doch völlig absurd zu sagen, was "man" so monatlich braucht.
Gequirlte Kacke, Knarf. Natuerlich gibt es gewisse Mindest-Rahmenbedingungen und Kosten die man kalkuliern und beruecksichtigen muss. Z.B. das Mindesteinkommen, die Kosten fuer ein Apartment (~5000B), Wasser, Strom, Verkehrsmittel, Workpermit oder Versteuerung etc. Was jemand dann persoenlich "braucht" steht auf einem ganz anderen Blatt.
 
kcwknarf

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Gequirlte Kacke, Knarf. Natuerlich gibt es gewisse Mindest-Rahmenbedingungen und Kosten die man kalkuliern und beruecksichtigen muss. Z.B. das Mindesteinkommen, die Kosten fuer ein Apartment (~5000B), Wasser, Strom, Verkehrsmittel, Workpermit oder Versteuerung etc. Was jemand dann persoenlich "braucht" steht auf einem ganz anderen Blatt.
Alleine schon Wasser und Strom ist sehr individuell. Ich brauche z.B. viel wegen meiner Klimaanlage. Aber ich kenne viele, die halten es auch ohen aus und sparen daher Strom. Wasser kaufen oder Wasser aus dem Brunnen oder vom Regenwasser nutzen... geht alles.
Verkehrsmittel: Auto, Taxi, Bus, U-Bahn, Fahrrad, zu Fuß, per Anhalter... auch das lässt sich i.d.R. individuell bestimmen.
Appartment: heiratet man eine Thai mit Haus, hat man die Unterkunft für Umme. Ansonsten ist von Holzhütte mit Luxusvilla auch hier der individuelle Bedarf entscheidend für die Kosten.
Mindesteinkommen: für das "Dauer"-Visum notwendig. Jedoch gibt es auch hier mehrere Möglichkeit des Vorweisens von Einkommen oder Besitz. Auch Workpermit und Versteuerung hängt natürlich davon ab, was man wie und wo verdient.

Also nix mit gequirlter Kacke. Wenn Thais mit 100 EUR auskommen, können es Farangs auch. Aber es hindert einen natürlich auch niemanden, ein Luxusleben zu führen und viel zu verdienen. Wir leben ja nicht im Kommunismus, wo jeder dasselbe verdient und benötigt. Schon mal etwas von persönlicher Freiheit gehört?

Was "man" braucht kann nur der Sascha selbst bestimmen - oder sagen wir: er sollte es selber bestimmen. Denn wissen wir z.B., ob er raucht, Bier statt Wasser trinkt, ein eigenes Auto fahren möchte, heiraten will oder nicht, im Isaan oder Phuket leben möchte.... Nein, wissen wir nicht und daher sind auch alle Pauschalangaben ohnehin gequirlte Kacke. Du kannst also nur sagen, was DU an einem bestimmten Ort unter bestimmten Rahmenbedingungen benötigst. Aber auch dann weiß Sascha nicht, welche Vorlieben du so hast.
 
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