Ein weithin unterschätztes Gesundheitsthema ist die häusliche Gewalt.
Der Gatte der seine geliebte Ehefrau schlägt, muß sich nicht wundern in einer schwülen heißen Tropennacht den eiskalten Stahl zwischen den Rippe zu spüren.
Auch die eheliche Treue hilft beim Gesundbleiben. So mancher Fremdgänger wurde schon von seiner heißblütigen eifersüchtigen Gattin gemeuchelt! Da spielt es keine Rolle ob die scharfe laotische Hausangestellte beim Nack.tputzen oder In flagranti im Ehebett erwischt wurde.
die Dimension stimmt allerdings nicht,
oft mitbekommen, die th. Freundin sagte über die neue Thaifrau eines Bekannten ...schlechte Frau ... hat schon viele Ehemänner gehabt, alle früh gestorben ...
dann ist das der Fingerzeig auf eines asiatische Tötungskultur von Ehefrauen, die ihre Ehemänner durch "vergiftetes Essen" zur Strecke bringen. In Indien hatte man sich nur mit einem Gesetz schützen können, das besagt, stirbt der Ehemann, wird die Ehefrau lebendig mit verbrannt ... dann hörten die schnellen Tötungen auf.
Beliebt ist dabei zB. eine Substanz, wie zB. die Bartstöppeln im innern des Rasierers dem Ehemann regelmässig ins Essen zu mischen. Das ist kein nachweisbares Gift, und der Mann wird nach 3 Jahren sterben, weil er innerlich verblutet.
Im Grunde sind die Zeiten von nachweisbaren Giften schon lange vorbei, Batteriesäure im Gin, dass sind die Mittel von Anno dazumal.
https://www.welt.de/gesundheit/article111717134/Die-Zeiten-von-Zyankali-im-Pudding-sind-vorbei.html
Genau deshalb ist die Rechtsmedizin überfordert, einen Mord nachzuweisen, wenn man nicht Giftstoffe im Körper nachweisen kann, und man es mit Todesursachen zutun hat, die eben auch auf einen ungesunden lebenswandel hindeuten können.
Jedenfalls ist die Ehefrau mit dem Messer oder dem nachweisbaren Gift, schon lange ein Auslaufmodel,
... weil man von den Anderen nie was hört ...