@ Kali
weder Dogma noch Überzeugung!
schlicht und einfach ERFAHRUNG
Es besteht ein Unterschied zwischen Glauben und Wissen.
Dieser Unterschied wird auch schnell deutlich zwischen einem Christ und einem Buddhist.
Ein Christ hat einen Glauben und glaubt an eben diesen.
Ein Mensch der den Buddhismus verstanden hat und dann auch noch "erfahren" hat braucht nicht mehr zu glauben da er weiss und dieses Wissen auf Erfahrung beruht welches mit Glauben nichts mehr zu tun hat.
Dies geht soweit das er sich auch nicht mehr Buddhist nennen wird, weil alles was du benennen kannst ist nicht das Wahre
Dies wird auch als Paradox im Satz: "Töte Buddha wenn du ihm begegnest" zum Ausdruck gebracht... was natürlich kaum jemand verstehen kann.
Das Geheimnis liegt in solchen Paradoxen welche besonders im ZEN gepflegt werden wovon ich eine großer Freund bin weil die Urquellen überwiegend aus dem Taoismus stammen.
Vielleicht liegt das größte Missverständniss zum Verständniss des Buddhismus darin das wir "glauben" das diese etwas "glauben" was lediglich anders ist als das was in der westlichen Welt "geglaubt" wird.
Das es beim Buddhismus um praktisches Wissen und Erfahrungen geht welches sehr rational und auch logisch ist können sich wohl viele gar nicht vorstellen.
Mittlerweile haben ja endlich auch namhafte Physiker und Wissenschaftler in der westlichen Welt erkannt was es in dieser alten Lebenskunst an Fakten und Tatsachen zu entdecken gibt und auch wissenschaftlich belegen lässt
Hat ja auch lange genug gedauert.
Gruß
taoman