Also, der Artikel aus dem SPIEGEL von Sanukk war von
1962 und den als Beweis für
heutige Praktiken zu benutzen, erscheint mir sehr fragwürdig.
Der Herr Ernest Pauli ist wohl der bekannteste Weinjounalist der Schweiz aber der behauptet ja auch nicht das die Verwendung von Blutpulver gang und gäbe ist.*)
Yogi, ich glaube das Australien und die USA erheblich strenger sind als viele Länder in Europa. Bei dem zunehmenden Interesse in beiden Ländern an Qualitätsweinen und einer extrem kritischen Presse müssen die Produzenten sehr vorsichtig sein sich nicht den Ruf zu verderben. Das Engagement europäischer Spitzenwinzer in z.B. Chile und Argentinien sorgen dort auch für strengere Qualitätsbemühungen.
Also, Heidi, mach' Dir keine Sorgen was den Weinnachschub angeht in Thailand; nur die Preise sind heftig. "Erlauer Stierblut" gibt's übrigens nicht.....
*)
Ernesto Pauli - Das Schweizer Weinportal ist übrigens sehr lesenswert!