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Ich hab jetzt nicht alle Punkte verglichen, die noch in Frage kommen und das Essen auch nicht gewertet. Es kommt mir auch nicht so darauf an, wie gut das Essen der Einheimischen ist, sondern was ich alles bekommen kann und hier haben die Phils im Gegensatz zu früher aufgeholt.und was ist mit der Infrastruktur im ganzen Land? dem Verkehrswesen, der Lage und Anbindung zu Ländern rundherum und zu DACH, die Exotik/Religion, ständigen Taifunen, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, omnipräsenter Polizei mit MGs, dem Süden mit den Entführungen etc ?
Ausserdem, Punkt 02 eine subjektive Empfindung. Objektiv kann man sagen, daß es wohl kaum jemanden gibt, der nicht der Meinung ist, daß Thai Food besser ist.
Damals wurde man noch meistens vor die Wahl gestellt: Irgendein unappetitlicher nationaler Frass oder amerikanisches Fastfood der fiesesten Sorte wie KFC oder Jollybee.
Auch wegen der geografischen Gegebenheiten gestaltet sich das Reisen im Land schwieriger, das ist richtig. Allgemein sind Fähren und inländische Fluglinien alles Andere als vertrauenerweckend.
Vorteilhafter ist für DACHler eindeutig der Rechtsverkehr. Es ist in jedem Fall stressfreier auf der gewohnten Seite zu fahren.
Der Süden ist bekanntermassen Tabu wegen den Angehörigen der Religion des Friedens, ist aber auch in Thailand nicht unbedingt empfehlenswert, sich genau in diesen Gebieten nieder zu lassen.
Ein Minuspunkt ist für mich noch Duterte, auch wenn der ja gerade unter Expats einen Haufen Anhänger hat.
Der Typ hat sie nicht alle, das steht wohl fest. Ein armes Land dieser Größe zusätzlich noch mit Härte und Brutalität zu überziehen, hat noch nie funktioniert . - ausser vielleicht in Nordkorea, weil sie da von Geburt an lobotomiert werden.
Gut möglich, dass dem irgendwann einfällt, die Visabestimmungen massiv zu verschärfen.











..zum Glück haben die hier immer ihre festen Kontrollpunkte zur festen Zeit..das macht alles viel einfacher..