Was tun bei Ablehnung eines Visums?

Diskutiere Was tun bei Ablehnung eines Visums? im Behörden & Papiere Forum im Bereich Thailand Forum; Urlaub? Wassen das, Norbi?
chrima

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Zähl du doch mal auf, was aus Sicht der Botschaft überzeugend für eine Rückkehrwilligkeit der Thaifrau spricht
Anscheinend spielt es auch eine Rolle wer die Einladung ausspricht, und wie man sich im Gespräch mit der Botschaft anstellt, wenn manche unvermögenden Damen ohne Job auch für 3 Monate problemlos ein Visum bekommen :rolleyes:
Die Ablehnungsquote ist ja relativ gering, und auf Einladung fahren fast ausschließlich Damen ohne Vermögen, da die vermögenden gleich ein selbst finanziertes Tourismusvisum beantragen.
 
Helli

Helli

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Anscheinend spielt es auch eine Rolle wer die Einladung ausspricht, und wie man sich im Gespräch mit der Botschaft anstellt, wenn manche unvermögenden Damen ohne Job auch für 3 Monate problemlos ein Visum bekommen :rolleyes:
Die Ablehnungsquote ist ja relativ gering, und auf Einladung fahren fast ausschließlich Damen ohne Vermögen, da die vermögenden gleich ein selbst finanziertes Tourismusvisum beantragen.
Hhm, die Einladung kommt aus DE und der Entscheider sitzt in BKK. Glaubst Du, die haben Kontakt miteinander? Auch ist nicht zu vergessen, dass es in TH auch unbezahlten Urlaub gibt! In fast allen Touri-"Berufen" ist der AG froh, wenn er für eine gewisse Zeit (low season) seinen AN von der Backe hat!
Wie sieht das denn in der Botschaft aus? Das "Interview" wird von einer (neidischen) Thai gemacht. Die gibt bei der Weitergabe an den deutschen Entscheider (ein alle 4 Jahre wechselnder Beamter) die Empfehlung "ablehnen", was der dann auch der Einfachheit wegen macht (denn er muss sich dafür nirgendwo rechtfertigen)!
Eine "Remo" kritisiert die Empfehlung/Beurteiligung der Thai, die wird sich dagegen wehren!

Bei uns haben "Remos" nie etwas gebracht. Meine Tochter hat eine Thai (Rezeptionistin unseres Hotels) nach DE eingeladen. Die Regularien sind über mich gelaufen. Auch die "Remo" (trotz Unterstützung durch einen MdB) wurde ohne weitere Begründung abgelehnt. Ein Anwalt hätte (nach Anfrage) 4 Jahre für eine gerichtliche Entscheidung gebraucht!

Geholfen hat dann eine Bestätigung des Arbeitgebers, dass sie für die Zeit "unbezahlten Urlaub" bekommt. Sie war dann 8 mal in DE, hat eine weitere "Ausbildung" gemacht und ist heute Geschäftsführerin in einem Hotel der gleichen Gruppe.

Bei meiner Frau wurde später auch zweimal der Antrag abgelehnt. Ich habe dann per Mail Kontakt zu dem "Entscheider" in der Botschaft aufnehmen können und wir sind zusammen dorthin.
Alleine die Tatsache, dass ich (zumindest für diese Zeit) in DE abgemeldet und in TH angemeldet war (unser Haus war schon im Bau) hat gereicht, dass "mein Lebensmittelpunkt" in TH war und ich für einen Besuch in DE meine Freundin gerne mitnehmen konnte. Dieser "Entscheider" war ausgesprochen nett und höflich, BKK war sein vorletzter Auslands-Einsatz.

Ein Nachteil allerdings war, dass meine Chefin dann DE (und mein Umfeld) kennen lernte und wir heute die meiste Zeit in DE leben!

Fazit: jeder muss selbst entscheiden, was er letztlich macht!
 
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Yan

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WOW... so viele Antworten. Ich weiß gerade gar nicht, wo ich anfangen soll.

Zunächst mal zu "ErnstPGM":
Anfangs habe ich mich über einiges in Deinem Statement geärgert. Aber später fand ich Deine Offenheit auch gut, denn es bringt nichts, hier die Augen zu verschließen oder durch die berühmte rosarote Brille zu schauen.

Ich möchte mal über einige Dinge aufklären:
1) Ich habe meiner Bekannten von Anfang an gesagt, dass ich kein reicher Mann bin. Und zwar, weil ich ja schon eine Frau aus Thailand über längere Zeit kennengelernt hatte. Das war die, die mich 2 x besucht hatte (2 Wochen und 3 Monate). Diese Frau hatte keinen Job, kein Vermögen und kein Kind oder Haus.
Für meine Bekannte war es kein Problem, dass ich nicht großartig vermögend bin. Sie weiß bis heute nicht, was ich verdiene. Und... WICHTIG... sie hat mich in nun mehr als einem Jahr nicht ein einziges Mal nach Geld gefragt oder um Unterstützung gebeten. Im Gegenteil. Einmal habe ich ihr das sogar angeboten und sie meinte, dass sie das nicht möchte. Ich habe sie als Mensch kennengelernt, die für sich selbst sorgen will und daher hat sie mir auch immer wieder gesagt, dass sie auf jeden Fall in Deutschland arbeiten wolle, falls sie dort mit mir leben würde. Sie möchte die Kosten für ihre Tochter und Eltern selbst erarbeiten.
Natürlich kann man das glauben oder nicht. Aber ich habe das Gefühl, dass sie hier ehrlich ist.

2) Ihr habt mir dabei geholfen, etwas weiter zu denken.
Aus diesem Grund habe ich meine Bekannte nach weiteren Dokumenten gefragt. Sie hat mir diese eben gesendet. Und zwar über ihr Haus, Auto und weitere Dinge. Leider sind sie für mich nicht lesbar, da sie in Thai-Sprache verfasst sind. Ebenso wird sie mir noch heute mitteilen, was genau sie an Geld braucht für
  • ihr eigenes Leben
  • ihre Tochter
  • ihre Eltern (Unterstützung)
  • das Haus (Abtragungen etc.)
  • das Auto der Eltern

3) Natürlich ist mir klar, dass eine Verbindung mit einer Thaifrau immer auch bedeutet, dass man eine Familie hat, die man irgendwo mit versorgen muss. Das ist offensichtlich normal bei diesen Verbindungen und hängt wohl an der Kultur. Die Familie ist dort extrem wichtig. Mir ist das längst klar und ich finde es auch akzeptabel.
HEISST: Ich bin gerne bereit, meine - sagen wir jetzt mal spätere Frau - auch finanziell zu untestützen mit Hilfe für ihre Familie. Wenn im Gegenzu die Beziehung gut ist und ich endlich die Frau gefunden habe, mit der es paßt, dann ist es mir das zu 100% Wert.
Offenbar denken einige hier im Forum eher nur daran, kein Geld ausgeben zu müssen, aber dennoch eine Frau zu bekommen, die alles tut und macht, was man will. Ich bin nicht so ein Mensch und ich kann solche Einstellungen auch nicht nachvollziehen. Leider ist genau das das Problem, dass viele Männer mit Frauen aus Thailand hier in Deutschland negativ gesehen werden. Das kommt genau durch ein solches Denken. Nochmal... ich denke nicht so und ich akzeptiere es, meine Freundin/Frau unterstützen zu müssen, bzw. ihre Familie. Wenn es darüber hinaus mit uns paßt... ist das Ergebnis für mich OK!!!

4) Ich habe meiner Bekannten schon einen Text vorbereitet, den sie von ihrem Arbeitgeber unterschreiben lassen soll. Sie will das auch tun. Hier soll bestätigt werden, dass sie einen festen Job hat und auch, dass sie eine Zuverlässige Mitarbeiterin ist. Auch das geht mit zur Remonstration.

5) Aufgrund Corona hat meine Bekannte den Visa-Antrag online ausgefüllt. Es gab also kein pers. Gespräch in der Botschaft. Ggf. ist das sogar negativ, denn in einem pers. Gespräch hätte sie die/den Mitarbeiter/-in dort durchaus überzeugen können. Ich traue ihr das durchaus zu.

6) Ich werde ihr noch den Tipp mit dem "unbezahlten Urlaub" geben. Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit, die Botschaft zu überzeugen. Der Job müsste ja dann nicht gekündigt werden. Aber ob der Arbeitgeber das mit macht.... mal schauen.

7) Kann mir das mit dem Touristenvisum (statt Besuchsvisum) jemand näher erläutern? Wie ja "chrima" schreibt, ist das ein selbst finanziertes Visum und wird eher bewilligt. Vielleicht wäre das ja eine Möglichkeit. Hier kenne ich jedoch nicht die Vorschriften.

So... ich weiß... super lange Nachricht von mir. Aber es waren ja auch zahlreiche Antworten ;-)

Danke und schöne Grüße,
Yan
 
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ErnstPGM

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Macht Euch keinen Kopp Maedels, da der Member bereits im Detail ueber die Problemstellung in seinem speziellen Fall per E-Mail informiert wurde.
Mit vielen Gruessen aus derzeit im Kummerland, noch bis zum 16.04., von der

schlauen Ratte (copyright Disi)
Als "schlaue Ratte" schick dem Member dessen deutschlandsüchtige Internetbekanntschaft doch als angeblich "selbstzahlende" Urlauberin mit Schengenvisum nach Bulgarien, damit er sie von dort dann nach Deutschland abholen kann. Die deutsche Botschaft kannst du jetzt nämlich nicht mehr "überlisten", .. und einen Datenaustausch zwischen der deutschen Botschaft und den Botschaften anderer EU-Länder in Bezug auf bereits abgelehnte Visaanträge gibt es meines Wissens bis heute noch nicht.
Ich wette, der Member hat schon "angebissen" und würde dir jeden Preis für deine Bemühungen zahlen. Überlass das Geschäft also nicht der in Thailand sicher schon darauf lauernden Ratten-Konkurrenz.. :wink2:
 
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ErnstPGM

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Ich habe sie als Mensch kennengelernt, die für sich selbst sorgen will und daher hat sie mir auch immer wieder gesagt, dass sie auf jeden Fall in Deutschland arbeiten wolle, falls sie dort mit mir leben würde. Sie möchte die Kosten für ihre Tochter und Eltern selbst erarbeiten.
Natürlich kann man das glauben oder nicht. Aber ich habe das Gefühl, dass sie hier ehrlich ist.
Das würde ich ihr auch glauben, weil das erfahrungsgemäß meistens so ist. Aber gleichzeitig solltest du nicht übersehen, dass der Ertrag ihrer in Deutschland geleisteten Arbeit nicht deinem deutschen Haushalt zu gute kommen würde, sondern das von ihr verdiente Geld fließt sicher zu 100 Prozent nach Thailand ab. Das das so ist, kenne ich ebenfalls aus "unzähligen" Fällen.

Wer also selbst nicht schon als z.B. schuldenfreier Hauseigentümer/Erbe mit gutem und dauerhaft sicherem Einkommen in Deutschland lebt, der kann sich die vielleicht vorhandene Idee, zusammen mit der Frau in Deutschland "etwas aufzubauen" , schnell wieder abschminken. Ein Mieter beispielsweise wird in einer solchen Verbindung nie zu dem fürs Alter dringend zu empfehlenden Wohneigentum kommen.
Nochmal... ich denke nicht so und ich akzeptiere es, meine Freundin/Frau unterstützen zu müssen, bzw. ihre Familie.
Du bist also bereit und kannst es dir leisten, quasi eine thailändische Familie zu heiraten. Na ja, dann ist ja alles ok und deine zukünftige Frau und du werden nicht nur regelmäßige Unterstützer, sondern auch die kostenlose Versicherung der Familie, weil die auch ohne Versicherungsbeitrag sicher sein kann, dass ihre brave Tochter und du ihnen alle aus plötzlichen "Schicksalsschlägen" entstehenden finanziellen Risiken vom Halse halten werden.
Und glaub bitte nicht, dass das nur die vielbeschworenen Behandlungskosten für den plötzlich schwer erkrankten Wasserbüffel sein könnten.. :wink2: Es passieren auch ernstere Sachen, bei denen deine in Thailand erzogene Frau nicht "nein" sagen kann und wird, egal welche Belastung euch daraus entstehen mag.
Kann mir das mit dem Touristenvisum (statt Besuchsvisum) jemand näher erläutern? Wie ja "chrima" schreibt, ist das ein selbst finanziertes Visum und wird eher bewilligt. Vielleicht wäre das ja eine Möglichkeit. Hier kenne ich jedoch nicht die Vorschriften.
Das sogenannte Schengenvisum (gültig für alle Schengenstaaten bis zu 3 Monate Aufenthalt) bekommen Thais unabhängig davon , ob sie den Aufenthalt als Touristen selbst bezahlen oder ein Einlader sich bereit erklärt, die gesamten Kosten des Aufenthaltes inklusive eventuell später bei Visaüberziehung anfallender Abschiebekosten zu übernehmen.
Darüber brauchst du dir jetzt aber keine unnötigen Gedanken mehr zu machen, denn deine Bekannte kann jetzt ja nicht nach bereits erhaltener Ablehnung des von dir zu finanzierenden Deutschlandbesuches plötzlich wieder als "reiche", selbstzahlende Touristin auf der Botschaftsmatte stehen. Es sei denn sie würde dabei die Quittung über einen Lottohauptgewinn vorweisen können und die dazugehörigen Kontoauszüge..

Profis unter den "Schleusern" und erfahrene Importeure "leichter Mädchen" machen es deshalb tatsächlich so, wie ich es der "Schlauen Ratte" in vorigen Beitrag scherzhaft empfohlen habe. Die wissen ganz genau, bei welchen Botschaften so etwas funktionieren kann. Jedenfalls erheblich leichter als bei der deutschen Botschaft.
 
seilerheinz

seilerheinz

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Hallo @Yan
Ein Bekannter von mir hatte ein ähnliches Problem. Auch er hatte seine Frau im Internet kennengelernt. Auch sie wollte ihn in DE besuchen und hatte auf der deutschen Botschaft im Visaantrag erwähnt, das sie sich noch nicht persönlich kennen, sie aber aus diesem Grund nach Deutschland möchte.
Antrag wurde abgelehnt.
Darauf ist er persönlich nach BKK geflogen, gemeinsam sind sie dann auf die deutsche Botschaft um das zu klären.
Sie konnten sich auch mit einem entsprechenden Sachbearbeiter treffen, ihre Situation ruhig und sachlich schildern, und ein erneuter Antrag auf Schengen Visa wurde bewilligt. Glaube es waren 2 Monate. Das ganze ist aber schon ein paar Jahre her. Ob das heute noch ähnlich klappen könnte weiß ich nicht. Gab ja auch keine Quarantäne damals usw.
Eine Frage habe ich mir aber auch gestellt. Gesetzt den Fall, sie dürfte für 3 Monate nach DE, wer zahlt in der Zeit die Kosten für den Unterhalt der Eltern, das Haus usw.? Und auch für die erste Zeit nach ihrer Rückkehr bis sie einen neuen Job und wieder Einkommen hat? Oder gar, wenn ihr mal heiraten würdet und sie für Jahre nach DE käme?
 
rolf2

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Im Norden
Ich hatte auch eine solche Beziehung nebenher. Ich hab sie dann besucht und die ersten 10 Tage ging sie noch regelmäßig tagsüber arbeiten bei einem ordentlichen Verdienst zwischen 30 und 50igtausend. Die Nächte mit mir waren lang und entsprechend fertig war das arme Kind nach ein paar Tagen.
Ich hätte sie bedenkenlos geheiratet und sie mich auch, leider war ich schon verheiratet.

Also, es muss nicht alles immer so schlecht ablaufen wie expatpeter vermutet. Meine Ex ist jetzt glücklich verheiratet mit einem Deutschen Mann in ihrem Alter und hat eine ganz entzűckende Tochter.

Also, alles gut und auch für Dich alles Gute.
 
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expatpeter

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Also, es muss nicht alles immer so schlecht ablaufen wie expatpeter vermutet.
Ist mir gar nicht bewusst, dass ich irgend etwas vermutet habe.
Was soll das denn sein?
 
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expatpeter

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Sorry, gemeint war ernstpgm
Auch Ernst hat nur auf Anfrage auf Möglichkeiten hingewiesen, und das sogar über-ausführlich und verständnisvoll.
 
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Yan

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OK und danke für die weiteren Nachrichten.

@ErnstPGM:
Mir ist völlig klar und bewußt, dass die Einnahmen, die meine Bekannte als spätere in Deutschland mit mir lebende Ehefrau hätte, komplett nach Thailand gehen würden. Und das ist auch absolut OK für mich. Ich brauche ihr Geld nicht, um mit ihr gemeinsam hier leben zu können.

Die Frage nach einem Haus ist auch geklärt, denn ich werde in spätestens 4,5 Jahren - wenn ich in Rente bin - wieder in meinen ehem. Wohnort ziehen und dann im Haus meiner Eltern leben, welches mir dann auch gehört.

Natürlich hast Du Recht damit, dass es kritisch wird, wenn die Eltern z.B. mal ernsthaft krank werden.
Aber dazu habe ich mir auch schon überlegt, dass ich diesbezüglich bis zu einem gewissen Limit bereit bin, aber darüber dann auch nicht. Das würde ich meiner Freundin dann auch schon so sagen, bevor es an eine Heirat geht. Ggf. kann man sowas auch im Ehevertrag festhalten. Wie es dann ist, wenn die Situation tatsächlich eintritt, muss man dann abwarten. Man kann im Leben nicht alles vorausplanen. Das gilt aber genauso für die Heirat mit einer deutschen Frau... und was ich da in meiner Ehe erlebt habe, kann kaum eine Thai toppen :mad:

@seilerheinz:
Danke auch Dir für Deinen Bericht.
Natürlich habe ich mir auch darüber schon Gedanken gemacht und auch eine Entscheidung getroffen. Selbstverständlich würde ich für diese 3 Monate die gesamten Kosten tragen und natürlich auch für die Zeit, wenn sie wieder zurück ist, bis sie einen neuen Job hat und auch, wenn sie fest hier mit mir leben würde... eben bis sie dann auch hier arbeiten kann. Dann müßte sie diese Kosten wieder selbst übernehmen, was sie ja auch unbedingt so will.

Grüße,
Yan
 
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Auch Ernst hat nur auf Anfrage auf Möglichkeiten hingewiesen, und das sogar über-ausführlich und verständnisvoll.
Ja, es gibt sicherlich Gründe ein solch pessimistisches Bild von Thai Frauen zu entwickeln. Für einige ist solch ein Erleben vermutlich auch die einzige Realität. Ich habe viel erlebt und zu 85% wars positiv. Diese, meine Erlebniswelt mag sich unterscheiden aber das ist meine Realität. Es gibt also sicherlich mehr als eine Realität was die Erlebnisse und daraus resultierende Einschätzung Thailands und deren Frauen im Speziellen angeht.
 
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expatpeter

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Ja, es gibt sicherlich Gründe ein solch pessimistisches Bild von Thai Frauen zu entwickeln. Für einige ist solch ein Erleben vermutlich auch die einzige Realität. Ich habe viel erlebt und zu 85% wars positiv. Diese, meine Erlebniswelt mag sich unterscheiden aber das ist meine Realität. Es gibt also sicherlich mehr als eine Realität was die Erlebnisse und daraus resultierende Einschätzung Thailands und deren Frauen im Speziellen angeht.
Was mich anbetrifft, so habe ich die Situation eingeschätzt ganz unabhängig von der Nationalität der Frau. Auch ich habe mit Thailänderinnen vornehmlich positive Erfahrungen gemacht und bin seit 22 Jahren mit einer von ihnen in der besten Beziehung meines Lebens. ich habe sie geheiratet, nachdem ich 5 Jahre mit ihr glücklich zusammen gelebt habe.
 
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Das ist erfreulich und folgerichtig solltest Du nicht unbedingt davon ausgehen das die Freundin von Yan ein falsches Spiel treibt.
 
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Das ist erfreulich und folgerichtig solltest Du nicht unbedingt davon ausgehen das die Freundin von Yan ein falsches Spiel treibt.
Ich bin nur dafür, dass er sie erst-mal kennen lernt, bevor er ans Heiraten denkt.
 
rolf2

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Eine gewisse Vorsicht walten zu lassen ist auf jeden Fall nicht falsch.

Drum prűfe Wer sich ewig bindet
 
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Was tun bei Ablehnung eines Visums?

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