andere Fragestellung...
Wann verlässt man die Welt des Kindes und wann wird man(n) Erwachsen?
Gewisse Beiträge geben ein sich schlüssiges Bild ab ob der eigenen Einstellung und denjenigen "befreiten" Expats, die sich den Gegebenheiten stellen.
Die kindliche Vorstellungswelt ist die konditionierte, konstruierte, beschützte, heile Welt, dargestellt beginnend bei den Eltern, nachfolgend in der Schule vom Le(h)erkörper bis zum "Vater" Staat als Regulierungsorgan und Gesetzes & Vorschriftenerlasser.
Alles wird vorgegeben und geregelt vom "Vater Staat", derselbst (seine Zöglinge) die "Ordnung" hoch hält."
Mit der Stimm -abgabe an die politischen Parteienvertreter wird die Verantwortung übertragen. "Mutter" Merkel et all wirds schon richten.
Ebenso werden die Gelddinge an Banken und Ab-Sicherungsinstitute, Kranken und Gesundheitskonstrukte abgegeben. Das alles sind künstliche Strukturen, die nichts mit Selbstverantwortung und Selbstbestimmung gemein haben.
Etliche scheinbar 'erwachsenen' Menschen nehmen nicht mal wahr was ausserhalb ihrer Vorstellungswelt abläuft, es nicht mal sehen wollen in welchem sich selbst betrügenden Scheindasein sie gefangen sind.
Ein bewusster Mensch hat erkannt das die Kinderwelt keine heile Welt ist, sondern eine pseudo, heile Welt vorgaukelt mit ihren begleitenden Massenmedien und Vorteilsnehmern.
Ein austreten aus eben dieser, ist ein mit Schmerzen verbundener Prozess, der nicht nur im thailändischen Alltag mit Härte und einer brutalen Realität begegnet wird.
Dies ist der erste Schritt in ein Aufwachen aus der illusorischen Traumwelt.
Mit dem eintreten in die andere Welt ändert sich voerst nur der illusorische Charakter, der sich sowieso in jedem selbst findet.
Genau daran scheitern viele nach den Anfangsjahren hier. Sie haben den Schritt nicht wirklich vollzogen, sondern halten nach wie vor an ihrem naiven, selektiven Wahrnehmung und konditionierten Vorstellungs -Bild fest.
Die vermeintlich kontrollierten Vorgänge entgleiten ihnen, weil sie diese Kontrolle in ihrem vorherigen Lebensabschnitt ja auch gar nicht wirklich hatten. Sie wurden 'kontrolliert' geführt. Abgespeist mit Schmerzensgeld als Lohn oder Rente fröhnen diese weiter in ihrem geistigen Gefängnis.
Die eigene Verantwortung und eigene Freiheit haben diese doch gar nie erfahren, wie sollten sie dies hier in diesem Dschungel nun umsetzen?
Wir lesen es hier doch zur genüge wie nach Ausreden und ausflüchten, Schuldzuweisungen gerungen wird, nur nicht bei sich selbst.
Sie sind nach wie vor gefangene ihrer kindlichen Vorstellungswelt.
Wieviele derjenigen, die in Faranghochburgen ihr Dasein fristen sind hier angekommen, teilen diese nicht nur eine weitere Scheinwelt mit gleichgesinnten?
Ohne ihre gewohnten Annehmlichkeiten, ergo als Konsumjunkie mit u.a. Farangessen, Unter -haltung via Verblödungskanälen, Videobibliotheken, Forensucht und sonstigen Abhängigkeiten werden diese bei einer richtigen Krise doch auch wieder weggespühlt, oder geben sich dem Alkohol hin bis zur Selbstaufgabe.
Ebenso sehe ich die "Pendler" zwischen den kulturellen Gebieten Europa und Asien als nicht angekommen an. Wie auch. Ohne Mut zum eigenen Unternehmen bleiben sie da wo nie weggegangen.
Wer macht sich den von denen ein realistisches Bild des aktuellen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Umbruchs mit seinen absehbaren Folgen auf seine weitere persönliche Zukunftsplanung, geschweige denn, wie kann das Einkommen teilweise generiert werden?
Dies vorallem betrifft insbesondere etliche aus der Pampa mit ihrer Schutzmauer rund um ihr Anwesen ohne eine sinnvolle Beschäftigung von Körper und Geist.
Ihrem Frust lassen diese Traumtänzer selbstredend in den Foren ab, gegen Kritik immun und nicht fähig selbstreflektierend darauf zu reagieren, sondern mit pubertären Eifer zu geifern.
Die alten gewohnten Strukturen werden Tag für Tag mehr eingerissen, hier wie dort. Auch in Thailand zeichnet sich dieser Wandel ab.
Überlebenschancen hat derjenige und kann sich behaupten, wer sich schon in jüngeren Jahren abnabeln konnte.
Ebenso wer sich in einer soliden familiären Partnerschaft befindet, wo es sich nach dem fast tägliche Wahnsinn in vielerlei Hinsicht, das eigene Gemeinschaftsgefüge in Selbstverwaltung als Vertrauenswüdiger erweist wie das künstlicher "Ersatz"-gebilde eines Freiheits-fressenden Monsters Staat.
Wer dieses Los lassen vom kindlichen, illusorischen Matrixgebilde nicht verkraften kann, der wird unweigerlich in neuer Umgebung scheitern.
In vielerlei Hinsicht sind uns darum die Thai's in der Überlebensstrategie um längen voraus, da nicht Wohlfahrtsverwöhnt, geschweige den zu vertrauensselig in Versprecher der Herrschenden. Zu Hoolywood reifen Szenarien sind etliche unsere meist weiblichen Gefährtinen doch jederzeit fähig um unsere Scheinwelt nach Aussen zu vertreten. Dies wird ihnen quasie mit der Muttermilch eingegeben.
eine gute Einsicht wie ich meine die mal aufgeschnappt wurde, weil nachdenklich;
Wer unfähig ist, sein eigenes, jahrzehntelang gewachsenes und eingefahrenes Wertesystem vollständig abzuschalten und die auf ihn einstürmenden Widersprüche vorurteils- und wertungsfrei anzunehmen, wird irgendwann scheitern. Allzuviele Ausländer sind dazu nicht in der Lage und neigen dazu, sich entweder hochnäsig von der fremden Kultur zu distanzieren, oder in permanente Meckerei zu verfallen. Beides führt zuverlässig zum Unglücklich sein.