Was passiert im Kopf nach der Auswanderung?

Diskutiere Was passiert im Kopf nach der Auswanderung? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Habe das im Skytrain auch schon mitbekommen. Umgekehrt gibt's auch. Z.B. wenn eine gebildete Thai zusammen mit Bargirls in einer deutschen...
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Bajok Tower

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auch die Mia verändert sich,

kenne nicht wenige Thais aus Deutschland, die für 2 Monate nach Thailand geflogen sind,
und nach 3 Wochen bereits zurückkehrten.

Während eine Thai in Deutschland ihr eigenes Ding machen kann,
in jedes Geschäft zum shoppen reingehen kann,
und kaufen kann, wonach es ihr gerade ist,

erlebt sie in Thailand oft ein downgrade, zurück an ihren Platz in einer hirarchischen Gesellschaftsordnung,
da kann man eben nicht in jedes Geschäft reingehen,
und das kaufen, was man gerade sucht,
da bestimmen die Worte - mai dai - die Tagesplanung,
Schuster bleib bei deinen Leisten,
heisst für eine zurückgekehrte Thai übersetzt,
Du bist so stark, wie die Gruppe hinter dir,
kauf bei deinen Leuten,
bleib in deinem Verbund.

Erinnere mich noch gut an die Blicke, die so manche Thai aus dem Isaan erneten musste,
als sie im Skytrain mit ihrem deutschen Freund unterwegs war.
Eine hirarchische Gesellschaft weisst jedem Einzelnen seinen Platz zu, wo er hingehört,
wer die falschen Bühnen betritt, bekommt Stress.

Mit dem downgrade kommen die zurückgekehrten Thais unterschiedlich klar,
oft müssen sie ja noch dafür sorgen,
dass ihr begleitender Farangmann bz Freund,
das ganze nicht so mitbekommt, und von allem einen positiven Eindruck hat.

Das tut sie, solange sie Kraft hat.
Habe das im Skytrain auch schon mitbekommen. Umgekehrt gibt's auch. Z.B. wenn eine gebildete Thai zusammen mit Bargirls in einer deutschen Sprachschule in einer Gruppe sitzen muss, dann kommt sie sich auch blöd und downgradet vor. Nicht jede gebildete kann ohne A1 in Deutschland einreisen, also muss sie durch.
 
tira

tira

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......Zum anderen wirst du nirgends zuhause sein. Egal wo du gerade lebst, wird deine Umgebung dich als "vorübergehend" wahrnehmen.
moin,

...... ebend net, meine frau wird immer im los zu hause sein und meinereiner immer hier in d. klaro sind 2 haushalte schon aufwändiger, mit etwas spielraum durchaus machbar.

nutze hier schon abhängig von der jahreszeit unterschiedliche fahrzeuge. wird hier nur noch im sommer eines genutzt, iss das schon x weniger.

eigene kinder haben wir dann hier wie dort, somit bleibt die überwachung der haushalte in der familie.

kenne/kannte selbst einige rentner, die bis 80+ den flug für ein überwintern im los in kauf nahmen. bin dahingehend doch noch recht zuversichtlich :schwitz:
 
tira

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....Wer seinen Rasen mähen muss und etwas mehr Lebensaufgaben hat,.......
moin,

...... war ich heute auch bei :schwitz:

als hätte ich sonst keine lebensaufgaben :unbeteiligt:
 
Taunusianer

Taunusianer

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Das alles weiß man schon vorher. Bei mir wohnen ständig 3 Generationen (zeitweise, wenn wir in Europa weilen, auch die 4. als Vertretung) im Haus harmonisch zusammen. Das Haus hatten wir allerdings auch vorher entsprechend dimensioniert und bestimmte Bereiche stärker abgeschottet. Soviel Planung muß sein bei jeder international retirement migration.
Ein Mehrgenerationenhaus ist natürlich eine feine Sache. Im beschriebenen Fall mit dem Selbstmord war es ja aber wohl auch genauso gewesen. Der Sohn ist seinem Vater nach Thailand gefolgt. Hat jetzt trotzdem weder der den einen vom Selbstmord abgehalten, noch den anderen vom Versuch.

Aber ohnehin: Das Mehrgenerationenhaus lässt sich das aus diversen Gründen nicht immer realisieren. Und auch in Thailand gehen doch bedingt durch fortschreitende Individualisierung die Zeiten klar zu Ende, wo alles unter einem Dach wohnt.
 
tira

tira

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.....Das Mehrgenerationenhaus lässt sich das aus diversen Gründen nicht immer realisieren. Und auch in Thailand gehen doch bedingt durch fortschreitende Individualisierung die Zeiten klar zu Ende, wo alles unter einem Dach wohnt.
moin,

.... net ganz, auch aufgrund einer fehlenden mindestrente, bleibt den meisten zugewanderten bangkokianer in rentenalter nix anders übrig als auf die heimatliche scholle zurück zu kehren.
der großfamilie sei dank, iss das im gegensatz zu d, für khon thai eine wahrscheinlich lebenslange option.

schon die letzte rezession bedingte eine geringe rückwanderungsbewegung :schwitz:
 
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Antares

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Das alles weiß man schon vorher. Bei mir wohnen ständig 3 Generationen (zeitweise, wenn wir in Europa weilen, auch die 4. als Vertretung) im Haus harmonisch zusammen. Das Haus hatten wir allerdings auch vorher entsprechend dimensioniert und bestimmte Bereiche stärker abgeschottet. Soviel Planung muß sein bei jeder international retirement migration.
Warum hast Du die Hütte eigentlich nicht am Meer gebaut?

M.
 
alhash

alhash

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Nach lesen der letzten Beiträge muss ich von einem anderen Stern sein:nullahnung:

Habe gerade wieder einem älteren Herrn den Auftrag gegeben, meinen 200 Qm2-Garten zu jäten (200 Baht).
Der nächste Nachbar ist 2 Häuser weiter, das linke Haus steht wieder leer, rechts der Nachbar fährt immer wochenlang zu den Wochenmärkten.
Gegenüber wohnt ein Amerikaner den ich vielleicht einmal in der Woche sehe.

Wenn es langweilig ist, fahre ich in den Ort, danach bin ich nach einigen Begegnungen dermaßen gestresst, daß ich froh bin zuhause wieder meine Ruhe zu haben.
Mehrgenerationenhaus? Bloß nicht, das Gekrähe den lieben langen Tag will ich gar nicht hören.

Schlagt mich
AlHash
 
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Jarga

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andere Fragestellung...

Wann verlässt man die Welt des Kindes und wann wird man(n) Erwachsen?

Gewisse Beiträge geben ein sich schlüssiges Bild ab ob der eigenen Einstellung und denjenigen "befreiten" Expats, die sich den Gegebenheiten stellen.

Die kindliche Vorstellungswelt ist die konditionierte, konstruierte, beschützte, heile Welt, dargestellt beginnend bei den Eltern, nachfolgend in der Schule vom Le(h)erkörper bis zum "Vater" Staat als Regulierungsorgan und Gesetzes & Vorschriftenerlasser.

Alles wird vorgegeben und geregelt vom "Vater Staat", derselbst (seine Zöglinge) die "Ordnung" hoch hält."
Mit der Stimm -abgabe an die politischen Parteienvertreter wird die Verantwortung übertragen. "Mutter" Merkel et all wirds schon richten.
Ebenso werden die Gelddinge an Banken und Ab-Sicherungsinstitute, Kranken und Gesundheitskonstrukte abgegeben. Das alles sind künstliche Strukturen, die nichts mit Selbstverantwortung und Selbstbestimmung gemein haben.

Etliche scheinbar 'erwachsenen' Menschen nehmen nicht mal wahr was ausserhalb ihrer Vorstellungswelt abläuft, es nicht mal sehen wollen in welchem sich selbst betrügenden Scheindasein sie gefangen sind.

Ein bewusster Mensch hat erkannt das die Kinderwelt keine heile Welt ist, sondern eine pseudo, heile Welt vorgaukelt mit ihren begleitenden Massenmedien und Vorteilsnehmern.

Ein austreten aus eben dieser, ist ein mit Schmerzen verbundener Prozess, der nicht nur im thailändischen Alltag mit Härte und einer brutalen Realität begegnet wird.
Dies ist der erste Schritt in ein Aufwachen aus der illusorischen Traumwelt.

Mit dem eintreten in die andere Welt ändert sich voerst nur der illusorische Charakter, der sich sowieso in jedem selbst findet.

Genau daran scheitern viele nach den Anfangsjahren hier. Sie haben den Schritt nicht wirklich vollzogen, sondern halten nach wie vor an ihrem naiven, selektiven Wahrnehmung und konditionierten Vorstellungs -Bild fest.

Die vermeintlich kontrollierten Vorgänge entgleiten ihnen, weil sie diese Kontrolle in ihrem vorherigen Lebensabschnitt ja auch gar nicht wirklich hatten. Sie wurden 'kontrolliert' geführt. Abgespeist mit Schmerzensgeld als Lohn oder Rente fröhnen diese weiter in ihrem geistigen Gefängnis.

Die eigene Verantwortung und eigene Freiheit haben diese doch gar nie erfahren, wie sollten sie dies hier in diesem Dschungel nun umsetzen?
Wir lesen es hier doch zur genüge wie nach Ausreden und ausflüchten, Schuldzuweisungen gerungen wird, nur nicht bei sich selbst.
Sie sind nach wie vor gefangene ihrer kindlichen Vorstellungswelt.

Wieviele derjenigen, die in Faranghochburgen ihr Dasein fristen sind hier angekommen, teilen diese nicht nur eine weitere Scheinwelt mit gleichgesinnten?

Ohne ihre gewohnten Annehmlichkeiten, ergo als Konsumjunkie mit u.a. Farangessen, Unter -haltung via Verblödungskanälen, Videobibliotheken, Forensucht und sonstigen Abhängigkeiten werden diese bei einer richtigen Krise doch auch wieder weggespühlt, oder geben sich dem Alkohol hin bis zur Selbstaufgabe.
Ebenso sehe ich die "Pendler" zwischen den kulturellen Gebieten Europa und Asien als nicht angekommen an. Wie auch. Ohne Mut zum eigenen Unternehmen bleiben sie da wo nie weggegangen.

Wer macht sich den von denen ein realistisches Bild des aktuellen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Umbruchs mit seinen absehbaren Folgen auf seine weitere persönliche Zukunftsplanung, geschweige denn, wie kann das Einkommen teilweise generiert werden?
Dies vorallem betrifft insbesondere etliche aus der Pampa mit ihrer Schutzmauer rund um ihr Anwesen ohne eine sinnvolle Beschäftigung von Körper und Geist.
Ihrem Frust lassen diese Traumtänzer selbstredend in den Foren ab, gegen Kritik immun und nicht fähig selbstreflektierend darauf zu reagieren, sondern mit pubertären Eifer zu geifern.

Die alten gewohnten Strukturen werden Tag für Tag mehr eingerissen, hier wie dort. Auch in Thailand zeichnet sich dieser Wandel ab.

Überlebenschancen hat derjenige und kann sich behaupten, wer sich schon in jüngeren Jahren abnabeln konnte.
Ebenso wer sich in einer soliden familiären Partnerschaft befindet, wo es sich nach dem fast tägliche Wahnsinn in vielerlei Hinsicht, das eigene Gemeinschaftsgefüge in Selbstverwaltung als Vertrauenswüdiger erweist wie das künstlicher "Ersatz"-gebilde eines Freiheits-fressenden Monsters Staat.

Wer dieses Los lassen vom kindlichen, illusorischen Matrixgebilde nicht verkraften kann, der wird unweigerlich in neuer Umgebung scheitern.

In vielerlei Hinsicht sind uns darum die Thai's in der Überlebensstrategie um längen voraus, da nicht Wohlfahrtsverwöhnt, geschweige den zu vertrauensselig in Versprecher der Herrschenden. Zu Hoolywood reifen Szenarien sind etliche unsere meist weiblichen Gefährtinen doch jederzeit fähig um unsere Scheinwelt nach Aussen zu vertreten. Dies wird ihnen quasie mit der Muttermilch eingegeben.

eine gute Einsicht wie ich meine die mal aufgeschnappt wurde, weil nachdenklich;
Wer unfähig ist, sein eigenes, jahrzehntelang gewachsenes und eingefahrenes Wertesystem vollständig abzuschalten und die auf ihn einstürmenden Widersprüche vorurteils- und wertungsfrei anzunehmen, wird irgendwann scheitern. Allzuviele Ausländer sind dazu nicht in der Lage und neigen dazu, sich entweder hochnäsig von der fremden Kultur zu distanzieren, oder in permanente Meckerei zu verfallen. Beides führt zuverlässig zum Unglücklich sein.
 
B

Bajok Tower

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@ Jarga

Bloß interessenhalber gefragt: Wie wird man zu einem "befreiten Expat"? Ab wann erreicht man diese Stufe der Freiheit?
 
DisainaM

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Wenn es langweilig ist, fahre ich in den Ort, danach bin ich nach einigen Begegnungen dermaßen gestresst, daß ich froh bin zuhause wieder meine Ruhe zu haben.
Man lebt damit, aber man entscheidet aus dem Bauch heraus, lieber auf seinem Grundstück zu bleiben,
als nun jetzt durch die Verkehrslawiene sich zu bewegen, um mal irgendwo hin zu schauen.
deswegen,
anders, als bei Touris, die in 3 Wochen viel erleben wollen,
ist man beim Langzeitaufenthalt daran interessiert,
möglichst wenig Probleme, möglichst wenig Stress zu haben,
weil man irgendwie die dicke Haut aus Deutschland nicht mehr hat,
und plötzlich in der ersten Reihe vor der Leinwand sitzt.
 
DisainaM

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Ebenso sehe ich die "Pendler" zwischen den kulturellen Gebieten Europa und Asien als nicht angekommen an. Wie auch. Ohne Mut zum eigenen Unternehmen bleiben sie da wo nie weggegangen.

Wer macht sich den von denen ein realistisches Bild des aktuellen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Umbruchs mit seinen absehbaren Folgen auf seine weitere persönliche Zukunftsplanung, geschweige denn, wie kann das Einkommen teilweise generiert werden?
Dies vorallem betrifft insbesondere etliche aus der Pampa mit ihrer Schutzmauer rund um ihr Anwesen ohne eine sinnvolle Beschäftigung von Körper und Geist.
Manche der Pendler haben erkannt, dass ihre Arbeit in D A CH zu sinnvolleren Ergebnissen kommt,
ankommen, abnabeln, die Entwicklung der grossen Weltentwicklung,
all diese Gedanken sind typisch für ein Hirn, welches unter 25 Grad Betriebstemperatur Zeit zum sinnieren findet,
zum philosophieren und zum träumen.
Doch wer in der thailändischen Realität angekommen ist, erkennt, dass gerade diese Schutzmauern, ob symbolisch, um einen herum,
oder wenn möglich, um seine Bude,
in manchen Gegenden einfach Vorraussetzung für ein Leben ohne Probleme ist.

Kleinigkeiten und unwichtige bauteile, die irgendwann irgendwo ersetzt werden müssen,
und in Deutschland innerhalb kürzester Zeit erledigt sind, und daher keine Erwähnung wert sind,
werden in Thailand zu einer Aufgabe, die sich über mehrere Tage ziehen kann,
samt diverser Anläufe in verschiedenen Geschäften,
wo man mit Reaktionen konfrontiert wird, warum man überhaupt auf den gedanken kommt,
danach zu fragen; denn ein - ICH will - ist die denkbar ungünstigste mentale Einstellung, in einen Laden zu gehen,
es funktioniert nur mit einer Show von gespielter Langweiligkeit.
Wer diese Eintrittskarte nicht umsetzen kann, bekommt als Antwort schnell - Stress, Probleme -, dass man bedient ist,
und nichts weiteres mehr erledigen kann.

Die Thai Realität ist halt anders,
Gedanken über das aktuelle Zeitalter und dem momentanen gesellschaftlichen Umbruch wird man sich dann mit Sicherheit nicht machen.
 
Yogi

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Ebenso sehe ich die "Pendler" zwischen den kulturellen Gebieten Europa und Asien als nicht angekommen an. Wie auch. Ohne Mut zum eigenen Unternehmen bleiben sie da wo nie weggegangen.
Ein sehr langes Statement mit allem, was sich jeder angesprochen Fühlende, etwas als Lehre heraus ziehen kann oder nicht.
Die Pendler sind aber auch unsere Frauen, die da ankommen oder nicht.
 
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Tramaico

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@ Jarga

Bloß interessenhalber gefragt: Wie wird man zu einem "befreiten Expat"? Ab wann erreicht man diese Stufe der Freiheit?
Bin zwar nicht Jarga, beantworte die Frage aber gerne, weil die Antwort so einfach ist. Sie lautet:

"Wenn sich Meckerei und Kritik durch Zufriedenheit ersetzt". :rolleyes:
 
benni

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Meckerei? Kritik? unbekannt. Warum sollte man wohin ziehen, wenn man mit den Verhältnissen nicht klar kommt?
 
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Tramaico

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Herzlichen Glueckwunsch, benni, Du bist anscheinend ein "befreiter Expat".

Was andere treiben sollte einen "befreiten Expaten" nicht kratzen, da sonst zu schnell die eigene Befreiung aufs Spiel gesetzt wird. :rolleyes:
 
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befreit ist jemand, wenn dieser davor unfrei war, was auch im Land der Freien nur dann möglich ist, wenn man sich selbst dazu macht. Entsprechende Defizite sind mir unbekannt.
 
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"Wenn sich Meckerei und Kritik durch Zufriedenheit ersetzt".
Besser auf den Punkt geht nicht ( wobei ich unter "Kritik" die destruktive verstehe) !!!



Meckerei? Kritik? unbekannt. Warum sollte man wohin ziehen, wenn man mit den Verhältnissen nicht klar kommt?
Weil kaum so jemand ein so treffsicherer Hellseher ist wie du. Oder soviel Glück wie du hat und glaubt, das sei allein sein Verdienst - und daraus eine gewisse Überheblichkeit gegenüber weniger Glücklichen entwickelt ( ich spreche nicht von mir...)
 
Waitong

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@ Jarga

Bloß interessenhalber gefragt: Wie wird man zu einem "befreiten Expat"? Ab wann erreicht man diese Stufe der Freiheit?
Die Frage geht zwar nicht an mich direkt, aber meine Ansicht dazu werde ich schreiben.



Den Befreiungs-Grad messe ich an der Art und Anzahl der Probleme, die man hat und wie man damit umgeht.

Bin ich faehig die Probleme zu loesen, so bin ich frei.

Probleme wird es immer geben.
 
Thema:

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