Was mich ärgert, negative Erlebnisse in Thailand.

Diskutiere Was mich ärgert, negative Erlebnisse in Thailand. im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Haette eigentlich von dir eine andere Stellungnahme erwartet,UAL. :fertig: Glaubst du wirklich es geht mir um 40 Bath=1 USD??? Es geht mir ums...
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
UAL" said:
P. S. tut mir leid, das Du um die 40 Baht geprellt worden bist, :-( wieviel ist das nochmal in Euronen? :nixweiss: ;-)
Haette eigentlich von dir eine andere Stellungnahme erwartet,UAL. :fertig:
Glaubst du wirklich es geht mir um 40 Bath=1 USD???
Es geht mir ums Prinzip,denn wer mich um kleine Betraege betruegt,dem traue ich nicht mehr ueber den Weg.

Wir hatten frueher im Amt mal den Fall,da hat ein Beamter Privatpost ueber den Amtsfreistempler geschickt.
Es viel auf,er bekam ein Diszi und wurde dann wegen 1 DM Portobetrug entlassen.
Urteilsbegruendung,es kommt nicht auf die Hoehe,sondern auf den Vorsatz des Betrugs an.


Uebrigends ich kenne noch einen anderen Fall.
Vor Jahren trinke ich Bier in einer Bar in der Sukhumvit.
Bier kostete 80 Bath,ich zahle mit 100 und warte auf das Wechslgeld,dass ich dann als Tip geben wollte,aber es kam nichts.
ich fragte beim Barbeitzer nach und der mein oberherab,die Bedienung haette von sich angenommen,ich wuerde das Geld als tringeld geben und es gleich behalten.

Was und wieviel Tringeld ich gebe entscheide immer noch ich,oder?
Ich bekam die 20 Bath zurueck und habe die Bar nicht wieder aufgesucht.
Ja,ich bin ein Geizkragen,aber das ist mir egal.
Ich lasse mich nicht bevormunden!
Otto

PS.Habe mir eben wieder leckeren Fisch gekauft,kg 350 Bath. :lol:
 
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gregor200

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Langenargen
Zur Thema Trinkgeld habe ich aus den USA so meine Erfahrungen. Üblich ist ja so etwa 10%, bei sehr gutem Service 20%. Da kommen dann schon ein paar Scheine zusammen, und der Boy vom Valet Parking hält auch noch die Hand auf.

Wir waren mal in Los Angeles Spearribs essen, tranken dazu so etwa 2-3 Flaschen Rotwein und als es ans Bezahlen ging, war so ein undefinierter Betrag auf der Rechnung, so in der Größenordnung 20%, zuzüglich Tax. Wir liesen die Rechnung zurückgehen und baten um eine Erklärung. Dann liesen wir uns eine korrekte Rechnung ausstellen und verliesen das Lokal ohne einen Cent Trinkgeld. Die haben uns nie wiedergesehen.

Interessant ist es ja, mit Kreditkarte zu zahlen. Da ist unten auf dem Bon immer noch ne Zeilen, wo man das Trinkgeld eintragen kann...
 
DisainaM

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Mir kommt Thailand in den letzten Monaten wie ein sinkendes Schiff vor,dass der Captain bereits verlassen hat.
Thailand braucht eine starke Fuehrung die durchgreift (wie bei der Erziehung von Kindern) ,aber Thaksin ist leider angeschlagen und traut sich nicht mehr sich durchzusetzen und sein Volk zu erziehen.
haben sich die Zeiten verändert ?

Sobald man sich als Ausländer zu intensiv mit der Politik beschäftigt,
entzaubert man sich die letzten Ilusionen,
und es wird klar,
dass Thailands Touristenorte immer mehr zu einem australischen Disneyland mutiert ist,
wo jeder versucht, die Touristenschafe schnellstmöglichst zu rasieren,
das positive Echo ist immer seltender geworden.

Doch hätte eine starke Führung die Touristenorte leeren sollen,
vor kriminellen Nepp, verwahrloste Farangs, und innerthailändischen Wirtschaftsflüchtlinge,
um die Disneyland-Illusion weiterhin vermarkten zu können ?

Die Nationalisierung hat eine Türe geöffnet, die sich nicht mehr schliessen lässt,
sie hat unwissenden Ausländern das Gefühl vermittelt,
dass man in der th. Hirarchie nicht auf den höheren Respektsstufen steht.
Die Interviews mit deutschen Honorarkonsulen, die über 40 Jahre in Thailand gelebt und gearbeitet haben,
sich für viele soziale Projekte aufgeopfert haben,
und in der gespannten Stimmung der letzten Jahre in ihrem hohen Alter doch sehr schroff behandelt wurden,
sodass sie eher ein ernüchterndes Lebensresümee gezogen haben,
hat doch einen gewissen Flurschaden in den Köpfen der Landsleute hinterlassen,
die ihre einstigen Illusionen verloren haben.

Damit wird Thailand für den westlichen Langzeit-tourismus nur noch für einen kleinen Kreis von hartgesotteten Fans interessant bleiben,
aber im weiteren Zuzug von Langzeit-Rentnern deutlich Marktanteile verlieren.

Auch wenn ich das persönlich für mich gar nicht bedauere,
so ist es für das Land dennoch schlecht,
weil der westliche Individualtourismus dafür sorgte,
dass das Geld im Land wesentlich breiter gestreut wurde,
als durch den chinesischen Gruppentourismus.
 
strike

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... so ist es für das Land dennoch schlecht,
weil der westliche Individualtourismus dafür sorgte,
dass das Geld im Land wesentlich breiter gestreut wurde,
als durch den chinesischen Gruppentourismus.
Leider bleibt beim Normal-Thai aber weniger der - hoffentlich viel zahlreicher auftretende - zivilisierte Individualtourist (oder Langzeiturlauber) in Erinnerung, als die viel kleinere Anzahl ungepflegter [und/oder unhöflicher, lediglich mit Boxershorts bekleideter, betrunkener, ... ] und herrisch agierender Individualtouristen (oder Langzeiturlauber).

Habe da in den letzten Tagen auch wieder einiges zugelernt.

Insofern ist es dann sicher auch einfach(er) den "Westen" nicht als moralische Instanz gelten zu lassen.
Das Bildungsniveau der meisten Thais wuerde aber eine Differenzierung wohl eh nicht zulassen.

Returning Happiness - ganz allein mit ohne (nun) lästige Ausländer :)
 
DisainaM

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Wieder einmal unterwegs auf dem Friedhof der Forenbeiträge?
fand die Beiträge zB. von Serge doch recht interessant,
wenn man sie nun, 10 Jahre später überfliegt,
und sich fragt,
was und warum sich etwas geändert hat, oder eben nicht geändert hat.

Es erlaubt ev. eine Einschätzung für die nächsten 10 Jahre.
 
DisainaM

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Leider bleibt beim Normal-Thai aber weniger der - hoffentlich viel zahlreicher auftretende - zivilisierte Individualtourist (oder Langzeiturlauber) in Erinnerung, als die viel kleinere Anzahl ungepflegter [und/oder unhöflicher, lediglich mit Boxershorts bekleideter, betrunkener, ... ] und herrisch agierender Individualtouristen (oder Langzeiturlauber).

Habe da in den letzten Tagen auch wieder einiges zugelernt.

Insofern ist es dann sicher auch einfach(er) den "Westen" nicht als moralische Instanz gelten zu lassen.
Das Bildungsniveau der meisten Thais wuerde aber eine Differenzierung wohl eh nicht zulassen.

Returning Happiness - ganz allein mit ohne (nun) lästige Ausländer :)
Die Ausländerinvasion in Thailand mag bei Thais,
die nicht direkt an diesem Tourismus verdienen,
die Frage aufwerfen,
- was bringen mir diese Leute, will ich sie hier sehen, was hab ich davon -
Im schlimmstenfall wird die Ausländerschwemme reduziert auf den Punkt,
das sie lediglich eine Einkommensquelle für bestimmte Leute dar stellt,
die im bestenfall als Landsleute angesehen werden,
doch mit deren Zielen man sich immer weniger identifiziert.

Wenn Du als Mittelstandsthai ein leeres Maid-House hast, und keine Angestellte findest,
die Dir Dein Haus in Ordnung hält,
fragst Du Dich, wer den im Isaan die Preise kaputt macht,
wo doch das traditionelle Arbeitsreservat der Maids lag.
Warum haben die es nicht mehr nötig, sich zum Mindestlohn als Maid bei Dir zu verdingen,
was läuft schief in Deinem Land ?

Aus dieser Sicht ist die breite Geldstreuung des Individualtourismus schädlich,
wie die wirtschaftspolitische Stärkung der Regionen und Dezentralisierung, die Thaksin betrieben hatte,
es untergräbt die Not der klassischen Arbeitskräfte,
und damit auch das Hirarchiegefüge,
wo die untere Schicht es nicht mehr nötig hat, anderswo sich für kleine Münze zu verdingen.

Da wächst der Wunsch,
zu alten, geordneten Verhältnissen zurück zu kehren.

Was den "ungeliebten Touri" (ungepflegter [und/oder unhöflicher, lediglich mit Boxershorts bekleideter, betrunkener, ... ] und herrisch agierender Individualtouristen) angeht,
wenn man ihn doch anders behandeln würde, als den höflichen, gepflegten, in langen Hosen gehenden nüchternden agierenden Expat,
dann wäre ja die Welt in Ordnung,
und man würde differenzieren zwischen "integrierten" Farangs und "zahlungsfreudige Spendieraffen",
wenn dies aber nicht passiert,
und alle in einen Topf geschmissen werden,
sodass Du, und viele anderen im Forum, gewissermassen die Kollektivschuld für andere Farangs zahlen müssen,
weil betrunkende Russen einen Tempel bestehlen, und andere irre Sachen machen,
dann ist die Logik für Thais ok, doch nicht für uns.

In Thailand zahlen seit je her, Volksgruppen kollektiv die Schuld, für das Fehlverhalten einzelner,
es wird nicht differenziert,
macht ein Thai-Inder einen gravierenden Fehler, bekommen andere Thai-Inder die Reaktion zu spühren,
reissen Leute eines Stadtteils Hochwasserdämme in einem anderen Stadtteil ein, um damit ihren Stadtteil zu entlasten,
bekommt die Konsequenz der ganze Stadtteil, den sie repräsentieren,
Kollektivhaftung immer und zu jeder Zeit, - doch niemals Differenzierung.
 
Micha

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In Thailand zahlen seit je her, Volksgruppen kollektiv die Schuld, für das Fehlverhalten einzelner,
es wird nicht differenziert,
macht ein Thai-Inder einen gravierenden Fehler, bekommen andere Thai-Inder die Reaktion zu spühren,
reissen Leute eines Stadtteils Hochwasserdämme in einem anderen Stadtteil ein, um damit ihren Stadtteil zu entlasten,
bekommt die Konsequenz der ganze Stadtteil, den sie repräsentieren,
Kollektivhaftung immer und zu jeder Zeit, - doch niemals Differenzierung.
Nach meiner Erfahrung differenzieren Thailänder bei persönlichen Begegnungen grundsätzlich viel genauer, als Farang. Man liest ja u. a. auch hier im Forum immer wieder mal von völlig unterschiedlichen Erlebnissen bei vergleichbaren Situationen. Klar, auf den aller ersten Blick ist man immer erst mal ein Farang, mit allem was ein Thailänder mit diesem Begriff verbindet.
 
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Meine Erfahrungen gehen eher in die Richtung, dass man eine erfreuliche Differenzierung,
wie Du sie ansprichst, nur bei Thais mit Bildungshintergrund erfährt,
die selber schon im Ausland waren, bz. anderen Kulturen gegenüber aufgeschlossen sind,
während bei normalen Handwerkern, Menschen im Servicebereich, wie zB. Restaurants mit hauptsächlich th. Kundschaft,
eher auf besage Vorbehalte trifft.
Auch konnte ich Unterschiede in den Regionen feststellen, sprich Thais in Gegenden,
die von dem touristischen Massenansturm eher verschont geblieben sind,
erlebte ich höheres Tolerzanzverhalten, als im Umfeld von touristischen hot spots,
wo sich das allgemeine Preisgefüge zum Nachteil der dortigen th. Bevölkerung entwickelt hat.
 
strike

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... Da wächst der Wunsch,
zu alten, geordneten Verhältnissen zurück zu kehren....
Ging mir auch schon oefter durch den Kopf.

Da hat man es aus den verschiedensten und traditionellen Gruenden (Namen, Beziehung, Herkunft, ... ) und mit viel Bücken (Schmieren) geschafft, einen angesehenen und Nebeneinkuenfte garantierenden Bürosessel zu besetzen.

Und dann ist das Haus und das Auto der vor einem stehenden Person - womöglich noch aus dem Isaan kommend und frueher allenfalls als Hausmagd oder Bauhelfer gelitten - grösser, die Frau hat gar schon etwas von der Welt gesehen und muss eventuell nicht mal mehr arbeiten gehen.

Und das oft nur, weil sie einen Ausländer zum Partner hat. Da wünscht sich sicher so mancher "alte, geordnete Verhältnisse" zurück.
 
DisainaM

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Da wünscht sich sicher so mancher "alte, geordnete Verhältnisse" zurück.
Logisch,
wie hiess es so schön, Thailand hatte einmal eine kastenähnliche Gesellschaft,
und wenn nun die arbeitende Bevölkerungsschicht,
die nun auf normalen Weg niemals die grosse Anerkennung ernten kann,
gewissermassen kündigt, und sich durch selbständige Einnahmen unabhängig macht,
wird das gesamte Gesellschaftssystem auf den Kopf gestellt.

Du findest heute keinen Thai mehr, der in der Müllwirtschaft arbeitet,
bekommst oft den Satz zu hören, - Thais machen diese Arbeiten nicht mehr -,
wo soll das hin führen ?
Je mehr illegale Kambodschaner und Burmesen man sich ins Land holt,
desto dringender wird es, diese Leute langfristig zu kontrollieren.

Da sind Behörden, die angewiesen sind, Illegale aus dem Verkehr zu ziehen, kontraproduktiv.
Auch eine Regierung, die damit erzwingen will, dass die Arbeitgeber halt Thais zu höheren Löhnen einstellen sollen,
damit das hohe Gehalt die niedrige Arbeit verschmerzen lässt,
ist inakzeptabel, da man sich von so einer Regierung nicht erpressen lassen kann.
Da war der Konflikt doch vorprogrammiert.
 
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Ging mir auch schon oefter durch den Kopf.

Da hat man es aus den verschiedensten und traditionellen Gruenden (Namen, Beziehung, Herkunft, ... ) und mit viel Bücken (Schmieren) geschafft, einen angesehenen und Nebeneinkuenfte garantierenden Bürosessel zu besetzen.

Und dann ist das Haus und das Auto der vor einem stehenden Person - womöglich noch aus dem Isaan kommend und frueher allenfalls als Hausmagd oder Bauhelfer gelitten - grösser, die Frau hat gar schon etwas von der Welt gesehen und muss eventuell nicht mal mehr arbeiten gehen.

Und das oft nur, weil sie einen Ausländer zum Partner hat. Da wünscht sich sicher so mancher "alte, geordnete Verhältnisse" zurück.
Das soll in der Tat ein Problem sein, auch wenn ich es selbst noch nicht erlebt habe. Mir wurde das mal so erklärt (oder schrieb das hier mal jemand?), dass beispielsweise eine Flugbegleiterin bei Thai Airways zumindest studiert hat, um dann nicht nur festzustellen, dass der Job deutlich weniger glamourös ist als gedacht, und dann soll sie auch noch ehemalige Feldarbeiterinnen bedienen.
 
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Das soll in der Tat ein Problem sein, auch wenn ich es selbst noch nicht erlebt habe. Mir wurde das mal so erklärt (oder schrieb das hier mal jemand?), dass beispielsweise eine Flugbegleiterin bei Thai Airways zumindest studiert hat, um dann nicht nur festzustellen, dass der Job deutlich weniger glamourös ist als gedacht, und dann soll sie auch noch ehemalige Feldarbeiterinnen bedienen.
Na, wenn man sich vor der Entscheidung einen Beruf auszuüben nicht über die Randbedingungen informiert hat ist man wohl eher nicht zu bedauern.
 
berti

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.... Flugbegleiterin bei Thai Airways zumindest studiert hat, um dann... auch noch ehemalige Feldarbeiterinnen zu bedienen.
die soll sich nicht so anstellen u. sich eher darüber im Klaren sein, daß bei ihr eben weniger Geld sitzt als bei der ehem. Mähdrescherin; geht einem (oftmals studierten) schweizer Kellner doch genauso: er ist die arme Sau u. seine Gäste die Rumänen kommen aus den dunkelsten Löchern, sind über Nacht "unerklärlich reich" geworden u. hauen jetzt auf den Putz - na und?
 
benni

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Die Ausländerinvasion in Thailand mag bei Thais,
die nicht direkt an diesem Tourismus verdienen,
die Frage aufwerfen,- was bringen mir diese Leute, will ich sie hier sehen, was hab ich davon....
Thais, die im Umfeld von Ausländern sind, profitieren auf die eine und/oder andere Weise davon. Jenen Thais hingegen, die das nicht sind, im Umfeld von Ausländern, sind Ausländer reichlich egal.
 
DisainaM

DisainaM

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Thais, die im Umfeld von Ausländern sind, profitieren auf die eine und/oder andere Weise davon. Jenen Thais hingegen, die das nicht sind, im Umfeld von Ausländern, sind Ausländer reichlich egal.
sollte man denken, weil es logisch ist,
doch diese Logik ist bei vielen Nicht-Verdienenden an Touri-hot-spots immer seltender zu finden.
 
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Cantor

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Thailand
fand die Beiträge zB. von Serge doch recht interessant,
wenn man sie nun, 10 Jahre später überfliegt,
und sich fragt,
was und warum sich etwas geändert hat, oder eben nicht geändert hat.

Es erlaubt ev. eine Einschätzung für die nächsten 10 Jahre.
Es wäre traurig wenn sich in den letzten 10 Jahren nichts verändert hätte.
Wie könnte man sonst von damals sprechen oder schreiben.
 
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Franky53

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nicht mehr hier
Es wäre traurig wenn sich in den letzten 10 Jahren nichts verändert hätte.
Wie könnte man sonst von damals sprechen oder schreiben.
ist doch schön ,wenn jemand die Muse hat ,alte Beiträge aus heutiger Sicht zu betrachten.

deine Post werden sich in 10 Jahren als wertvolles Literaturgut verlegt.:rofl:
 
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Tramaico

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Yoh, die Bibel und der Koran sind heute schliesslich auch noch Bestseller. Selbst nach so langer Zeit. :rolleyes:
 
Thema:

Was mich ärgert, negative Erlebnisse in Thailand.

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