Wie sagte eine Thailänderin, die seit über 25 Jahren in Deutschland lebt, seinerzeit zu mir ?
Ihr habt das beste Wasser in Deutschland,
und dann bist Du bereit in Thailand dieses belastete Wasser in Trinkwasserflaschen zu trinken,
wie kann man nur so verantwortlungslos mit seiner Gesundheit umgehen.
Es war damals eine harte Diskussion, ja, ich weiss, das viele Lebensmittel mit Gift belastet sind,
und das es keine wirkungsvolle Lebensmittelkontrolle gibt.
Immer wieder, wenn Lieferanten verdorbende Milch an die Schulen liefern,
und es billigend in Kauf nehmen, dass es zu Vorfällen kommt,
ist es ein Glücksspiel, verdorbende Ware noch in Geld umzuwandeln.
Momentan brechen die Exporte in Thailand ein,
viele Konsumenten in der Welt sind sauer über ihren letzten verkorxten Thailandurlaub,
und reagieren aggressiv auf Produkte Made in Thailand,
aber das Image der Marke Made in Thailand wird auch von dem Medien angegriffen.
Mittlerweile schafft es Thailand ja auch nicht mehr, Sextouristen zum Urlaub ins Land zu locken,
weil einfach die Generation der jungen Thailänderinnen offen rebelliert,
und keinen Zweifel aufkommen lässt,
dass man ohne ein Basiswissen keinen einfachen netten Urlaub in Thailand verbringen kann.
Die grosse neue Zukunft mit dem chinesischen Tourismus wird sich wohl als schwieriger darstellen,
als es sich manche Statistiker und Buchhalter vorstellen.
Auch die jetzige Devise, regt Euch nicht auf, wir können uns ein paar Jahre mit roten Zahlen leisten,
wird auf dem Land wohl nicht die gewünschten Reaktionen ernten.
Also wird im Land noch ein paar Jahre weiter "Monopoly" gespielt,
wo die Urlauber nur unerwünschte Statisten sind,
die Flächen an Orten blockieren,
wo sich die Spekulationsgesellschaft breit machen will.
Zurück zum Thema Thaifrauen,
- bei den Familien, die es begriffen haben,
dass man sich in der Familie ein Familienmitglied halten sollte,
die/der eine Doppelstaatsbürgerschaft inne hat,
ist nur eine kleine elite, die sich abgekoppelt haben von dem platten Nationalismus,
und die einen Teilihres Vermögens in ausländischer Währung unterhalten.
Hier ist ein kultivierter Ausländer, der sich in der Thai Kultur heimisch fühlt,
gewiss ein Ehekandidat, wenn es sich ergeben sollte.
Dann haben wir die ganzen ausländischen Sekten, Kirchen, Vereinigungen,
die th. Kinder aufgezogen und adoptiert haben,
und die Wege in der Erziehung für eine Multi-Kulti Ehe gelegt haben.
Ganz zu schweigen von den unzähligen Mischling Thais, die sich zwar als Thais begreifen,
aber sehr unterschiedliche Lebenserfahrungen gesammelt haben,
sodass einige auch für eine Multikulti Verbindung offen sind.
Nun aber die Stammtisch-Ebene, dass es zum einen "die" Thai gibt, die ausschliesslich eine Rip off Beziehung mit einem Ausländer bevorzugt,
mag zwar als Sparten-Erfahrung, in diesem Micro-Milieu, bestimmt stimmig sein,
lässt sich logischerweise auf die Manigfaltigkeit der Gesellschaft nicht verallgemeinert.