sollte es so sein, was ich nicht bestaetigen kann, haengt das persoenliche Wohlbefinden klarerweise davon ab, wie man mit dem umgeht.
Denn schlussendlich wuerde sich die Frage stellen > was ist ein gutes Leben?
Die heutzutagigen ca. 35-jaehrigen Thailaenderinnen des Mittelstands, die 160.000 haben, heutzutage, mittels einer konsequenten ca. 10-jaehrigen Loyalitaet, ermoeglichten Position als Chef-Accounting einer, zB, japanischen Fabrik in Saraburi, zusammen mit dem Einkommen des Husby, der mit einem von ihr finanziertem Camry entgeldlich Menschen zwischen Chiang Mai Und Surat Thani kutschiert, die taeglich meditiert, Yoga, Tai Chi betreibt, Fitnesscenter, Aharn Che usw, sich die 'Auszeit' goennt um mal 2 Wochen im Tempel zu meditieren und auch mal zum Adventmarkt nach Wien oder Nuernberg fliegt, zur Kirschbluete nach Kawazu/Japan, auch mal das eine und andere weitere Projekt ins Leben ruft, trotz der 30%en Rueckzahlungen, wuerde auch klarkommen, wenn sich all der Materalismus sich schlagartig ins Gegenteil aendern wuerde.
Warum? Jai Yen in Kombination mit purem Sanuk. Natuerlich, vollkommen unverstaendlich fuer einem im Westen Erzogenen