lucky2103
Senior Member
Themenstarter
Also, Frauchen und ich hatten gestern Abend kurz 'ne lockere Aussprache.
Zunächst mal fühlt sie sich geschmeichelt, dass ich mich so um sie Sorge - sie trägt das wie ein Orden am Revers.
Sie sagt, dass es sehr erbauend ist, zu wissen, dass der Ehemann nach all den Jahren sich immer noch um sie sorgt.
Dann ist durch unseren Wohnortwechsel noch eine Besonderheit entstanden:
Als Farang in seinen 20'ern und 30'ern war es für mich sehr gediegen, in TH zu leben, denn man wird ständig begutachtet und wird auch öfter von der Weiblichkeit angesprochen.
Nun leben wir in D und ich musste feststellen, dass die Verhältnisse sich umgekehrt haben.
Es ist nun Frauchen, welche automatisch das Objekt des Interesses der dt. Männlichkeit ist. Wobei es unter den Farangs hier in D wirklich krasses niveauloses, schmutziges Gesocks ohne auch nur einen Funken Anstand gibt (ฝร้่งขี้นก). Wobei 95% der Deutschen hier in D sicherlich absolut ok. sind.
Es irritiert mich halt etwas, wenn ich mitten in HD Szenen wie an einer Beer Bar in Th sehen muß - inklusive Zoten und Betatscherei.
Da braucht es für mich natürlich eine Weile, um mich auf die veränderte Situation einzustellen.
Was die Arbeitsaufnahme angeht, so habe ich Frauchen die Entscheidung fällen lassen, habe ihr gesagt, dass ich kein Problem damit hätte, wenn sie nur Hausfrau wäre.
Sie hat sich aber dafür entschieden, es zu probieren...und ich unterstütze sie dabei.
Fazit: Die Situation hat sich entspannt. Frauchen hat eine Position in der Küche bekommen, wo der Kontakt mit den Gästen so gut wie nicht stattfindet. Die Tagschicht mit Feierabend nicht nach 18.00 h tut ihr übriges.
Zunächst mal fühlt sie sich geschmeichelt, dass ich mich so um sie Sorge - sie trägt das wie ein Orden am Revers.
Sie sagt, dass es sehr erbauend ist, zu wissen, dass der Ehemann nach all den Jahren sich immer noch um sie sorgt.
Dann ist durch unseren Wohnortwechsel noch eine Besonderheit entstanden:
Als Farang in seinen 20'ern und 30'ern war es für mich sehr gediegen, in TH zu leben, denn man wird ständig begutachtet und wird auch öfter von der Weiblichkeit angesprochen.
Nun leben wir in D und ich musste feststellen, dass die Verhältnisse sich umgekehrt haben.
Es ist nun Frauchen, welche automatisch das Objekt des Interesses der dt. Männlichkeit ist. Wobei es unter den Farangs hier in D wirklich krasses niveauloses, schmutziges Gesocks ohne auch nur einen Funken Anstand gibt (ฝร้่งขี้นก). Wobei 95% der Deutschen hier in D sicherlich absolut ok. sind.
Es irritiert mich halt etwas, wenn ich mitten in HD Szenen wie an einer Beer Bar in Th sehen muß - inklusive Zoten und Betatscherei.
Da braucht es für mich natürlich eine Weile, um mich auf die veränderte Situation einzustellen.
Was die Arbeitsaufnahme angeht, so habe ich Frauchen die Entscheidung fällen lassen, habe ihr gesagt, dass ich kein Problem damit hätte, wenn sie nur Hausfrau wäre.
Sie hat sich aber dafür entschieden, es zu probieren...und ich unterstütze sie dabei.
Fazit: Die Situation hat sich entspannt. Frauchen hat eine Position in der Küche bekommen, wo der Kontakt mit den Gästen so gut wie nicht stattfindet. Die Tagschicht mit Feierabend nicht nach 18.00 h tut ihr übriges.




