Was gab es denn heute bei Euch zu essen?

Diskutiere Was gab es denn heute bei Euch zu essen? im Essen & Musik Forum im Bereich Thailand Forum; Ich habe immer Probleme zu verstehen, warum etwas lecker ist, was einem die Geschmacksknospen auf der Zunge verätzt.:grazy:
Yogi

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Ich habe immer Probleme zu verstehen, warum etwas lecker ist, was einem die Geschmacksknospen auf der Zunge verätzt.:grazy:
 
crazygreg44

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Sued-Isaan
und nach Tsingtau! Dort werden Meißen-Teller nun per Maschinekraft zu tausenden pro Tag hergestellt, auch aus Kaolin.

Die globalisierung lässt grüssen.

Noch nicht mal Antiquitäten sind sicher vor Fälschung. Es werden in China zuhaufs Dinge hergestellt, die Antiquitäten täuschend echt nachahmen.
 
sanukk

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Jedes NORMALE deutsche Pilsener wird nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut.........

Vielleicht schmeckt das frisch gezapfte Stauder ja wirklich. Hier im Norden gibt es das nicht zu kaufen.
Und womit????

------>Mit Recht!!! (zu langer Anfahrtsweg!)


PS: Ausserdem geht es hier um: "was gab es heute bei Euch zu essen". Aber wahrscheinlich meinst Du, "das bisschen essen kann man auch trinken???"
 
ROI-ET

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Thurnau / Pho Chai
Jedes NORMALE deutsche Pilsener wird nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut.........

Vielleicht schmeckt das frisch gezapfte Stauder ja wirklich. Hier im Norden gibt es das nicht zu kaufen.
Und womit????

------>Mit Recht!!! (zu langer Anfahrtsweg!)


PS: Ausserdem geht es hier um: "was gab es heute bei Euch zu essen". Aber wahrscheinlich meinst Du, "das bisschen essen kann man auch trinken???"
Er meint, sieben Bier sind auch ein Schnitzel und dann hat man noch nichts getrunken :einergehtnochrein:
 
Micha

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250.000 - 300.000 scoville für habaneros sind schon heftig genug.
Chili pepper
Scoville Units
Tomaat 0
Paprika 0
Banana Supreme 0
..... F1 0
Jimmy Nardello 0
Trinidad Perfume ~ 500
Tobago Seasoning ~ 500
Santa Fe Grande 500 ~ 750
Numex Suave Orange ~ 850
Numex Suave Red ~ 850
Golden Greek Pepperoncini ~ 1000
NuMex Joe E. Parker 800 ~ 1000
Romanian Hot 800 ~ 1400
Mulato Isleno 1000 ~ 1500
Ancho Grande 1000 ~ 1500
Georgia Flame ~ 1500
Costeno Amarillo 1200 ~ 2000
Pasilla Bajio 1000 ~ 2000
Goat Horn ~ 2000
Anaheim 500 ~ 2500
Numex Big Jim 500 ~ 2500
Poinsettia 1300 ~ 2500
Guajillo ~ 3000
Cascabella 1500 ~ 4000
Caloro 1000 ~ 5000
Navaho 1000 ~ 5000
Numex Centennial 1000 ~ 5000
Large Red Cherry 2500 ~ 5000
Ubatuba Cambuci ~ 5000
Fresno 2500 ~ 8000
Jalapeno 2500 ~ 8000
Jalapeno Early 2500 ~ 8000
Jalapeno Purple 2500 ~ 8000
Jaloro 2500 ~ 8000
Kung Pao ~ 10.000
Black Hungarian 5000 ~ 10.000
Hungarian Hot Wax 5000 ~ 10.000
Bishop's Crown 5000 ~ 15.000
Purple Serrano 8000 ~ 22.000
Serrano 8000 ~ 22.000
Fish Pepper 5000 ~ 30.000
New Delhi Long 5000 ~ 30.000
..... Pepper 5000 ~ 30.000
Bolivian Rainbow 5000 ~ 30.000
Hot Portugal 5000 ~ 30.000
Onza 5000 ~ 30.000
Orozco 5000 ~ 30.000
Royal Black 5000 ~ 30.000
Bulgarian Carrot 12.000 ~ 30.000
Chile de Arbol 15.000 ~ 30.000
Thai Bangkok Upright 15.000 ~ 30.000
Thai Hot Culinary 25.000 ~ 40.000
Lemon Drop 30.000 - 50.000
Aji Red 30.000 - 50.000
Cayenne Long Slim 30.000 - 50.000
Cayenne Purple 30.000 - 50.000
Cayenne Thick 30.000 - 50.000
Golden Cayenne 30.000 - 50.000
Rocoto Orange 30.000 - 50.000
Rocoto Red 30.000 - 50.000
Satans Kiss 40.000 - 50.000
Aji Amarillo 40.000 ~ 50.000
Numex Pinata 45.000 ~ 50.000
Chi-Chien ~ 70.000
Prairie Fire ~ 70.000
Tabasco 30.000 ~ 70.000
Ring of Fire 70.000 ~ 85.000
Thai Burapa 50.000 ~ 100.000
Thai Chile 50.000 ~ 100.000
Tepin 50.000 ~ 100.000
Numex Twilight ~ 100.000
Thai Dragon 75.000 ~ 140.000
Jamaican Hot Yellow 100.000 ~ 200.000
Jamaican Hot Red 100.000 ~ 200.000
African Bird's Eye Chili 100.000 ~ 225.000
Burkina Yellow 100.000 - 325.000
Fatalii 125.000 ~ 325.000
Madame Jeanette 125.000 ~ 325.000
Devil’s Tongue 125.000 ~ 325.000
Habanero Mustard 150.000 ~ 325.000
Habanero Orange 150.000 ~ 325.000
Habanero Peach 150.000 ~ 325.000
Habanero Red 150.000 ~ 325.000
Habanero White 150.000 ~ 325.000
Scotch Bonnet Orange 150.000 ~ 325.000
Scotch Bonnet Red 150.000 ~ 325.000
Scotch Bonnet Yellow 150.000 ~ 325.000
Habanero Golden 300.000 ~ 400.000
Habanero Chocolate 300.000 ~ 425.000
Caribbean Red ~ 445.000
Red Savina ~ 577.000
7 Pod Yellow 800.000 ~ 1.000.000
7 Pod Red 800.000 ~ 1.000.000
Trinidad Scorpion 800.000 ~ 1.000.000
Naga Morich ~ 1.000.000
Bhut Jolokia 800.000 ~ 1.001.300
Bhut Jolokia Chocolate 800.000 ~ 1.001.300
Pure Capsaicin 15 ~ 16,000,000

Sicher gibt es scharfe Schoten und Gewürze. Nur sollte man die eben nicht mit fertig zubereiteten Speisen oder Snacks verwechseln.
 
sanukk

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Sicher gibt es scharfe Schoten und Gewürze. Nur sollte man die eben nicht mit fertig zubereiteten Speisen oder Snacks verwechseln.
Genau so ist das.....

Übrigens: Nach einer besonders scharfen "Delikatesse mit viel Chili", was durchaus Sinn haben kann (--->regt den Kreislauf an, wirkt desinfizierend usw) bloss nicht den STANDARDFEHLER machen und sofort Bier oder Wasser trinken!!! Das schmerzt zusätzlich auf den vom Chili vorgereizten Schleimhäuten. Auch (möglichst 15-30 Sekunden) die Lippen zusammenbeissen und LUFT nur etwas ANHALTEN hilft gegen den Phantomschmerz...... oder gegen den echten Schmerz.
DANACH: Weisskohl, gekochten Reis, Zucker und ggf. Eiswürfel für die Lippen, falls die was abbekommen haben.......

NACH 45 Sekunden ist alles vorbei und Glücksgefühle stellen sich ein. Bei frisch angemachtem WASABI dauert der "Schuss!!!" durch die Nase ins Gehirn nur 10 Sekunden.
 
sanukk

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Zitat: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chili.html


" Länder wie Indien und Mexiko schwören auf den Schärfe-Kick von Chili. Weshalb auch wir Europäer öfter zur scharfen Schote greifen sollten, zeigen diverse Studien zu den antioxidativen, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, immunstärkenden und appetitzügelnden Eigenschaften des Chili-Scharfmachers Capsaicin. Seinen bisher grössten Triumphzug könnte Chili jedoch in Sachen Herzgesundheit und Krebsheilung beschreiten!
© Massimiliano Gallo - Fotolia.de

Chili – Schärfe als medizinischer Wirkstoff

Mögen Sie es scharf? Feurige Gewürze wie Chili (bot. Capsicum) peppen nicht nur unsere Speisen auf, sie können auch unsere Stimmung heben, die Pfunde schmelzen lassen und vor Krankheit schützen.
Als Heilpflanze steht die Schote aus der Familie der Nachtschattengewächse seit einigen Jahren auf dem Prüfstand der Wissenschaft. Vor allem dem "Scharfmacher" Capsaicin werden aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugeschrieben.
Capsaicin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Capsaicinoide, das zu den schärfsten bekannten Substanzen zählt. Über die Nahrung aufgenommen oder auch lokal (topisch) in Form von Salben und Pflastern angewendet, wird der Wirkstoff der Chilischote traditionell bei Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten, Muskelschmerzen sowie als Aphrodisiakum empfohlen.
Forschungen befassen sich darüber hinaus mit dem konkreten Anwendungspotential von Capsaicin bei chronischen Entzündungskrankheiten (v. a. Arthritis), Migräne, Blasenschwäche, Bluthochdruck und Geschwüren. Neueste Untersuchungen enthüllen nun verblüffende Zusammenhänge zwischen Capsaicin und absterbenden Krebszellen sowie gesenkten Blutfettwerten.
Chili – Kampfansage gegen Krebszellen

Capsaicin, der aktive Wirkstoff der Chilischote, ist Wissenschaftlern seit einigen Jahren als antioxidative Waffe gegen Krebs bekannt. Eine Studie der britischen Nottingham University zeigte bereits 2007 das krebshemmende Potential dieser Substanz auf, die gezielt gegen krebserregende Giftstoffe im Körper vorgeht, ohne gesunde Zellen dabei zu schädigen.
Die Untersuchungen bestätigten in diesem Fall die Effektivität von Capsaicin gegen laborgezüchtete Krebszellen in der Lunge und in der Bauchspeicheldrüse, die als besonders aggressiv gelten.
Das sind bahnbrechende Erkenntnisse, die erklären könnten, weshalb Menschen in Ländern wie Mexiko und Indien, deren Ernährung traditionell viel Chili enthält, seltener an Krebs erkranken,
so Studienleiter Dr. Timothy Bates.
Die Forschungsgruppe fand heraus, dass Capsaicin gezielt die Mitochondrien und damit die Energiewerke der Krebszellen angreift. Im Einzelnen würde Capsaicin bestimmte Proteine innerhalb der Krebszellen binden und das natürliche Zellsterben (Apoptose) auslösen.
Da Capsaicin gezielt Krebszellen bekämpft, könnte ein Medikament auf Capsaicin-Basis ein vielversprechendes Behandlungsmittel in der Krebstherapie werden, da es keine oder nur wenige Nebenwirkungen mit sich bringt,
so Bates.
Chili – Eine gesunde Herzensangelegenheit

Auch in Herzensdingen macht sich Chili als bemerkenswerter Gesundheitsbote verdient. Für ihre Studie testeten Wissenschaftler der Chinesischen Universität von Hongkong die Wirksamkeit von Capsaicin bei Hamstern. Die Versuchstiere erhielten eine cholesterinreiche Ernährung, um eine der Hauptursachen für Herzerkrankungen bei Menschen nachzuahmen. Anschliessend wurden die Tiere mit verschiedenen Dosen von Capsaicin behandelt.
Das Forschungsteam um Studienleiter Prof. Zhen-Yu Chen beobachtete, dass Capsaicin die Herzgesundheit in zweifacher Weise fördern.
Zum einen senken sie die Cholesterinwerte, indem sie ihre Aufspaltung im Darm und ihre Ausscheidung unterstützen. Zum anderen senken sie gezielt das sogenannte "böse" Cholesterin (LDL), das sich in den Blutgefässen ablagert, die Arterien verstopft und zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann.
Die Teilchen des "guten" Cholesterins (HDL), welche das Cholesterin aus dem Körper hinausfördern, würden dabei nicht beeinträchtigt werden. Zudem gab es Hinweise darauf, dass Capsaicin zur Reduzierung bereits vorhandener Cholesterinablagerungen in den Blutgefässen beitragen und somit den Blutfluss zu den Organen verbessern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Capsaicin günstig auf eine Reihe von herzrelevanten Faktoren auswirken. Zwar sollten Chilis nun nicht exzessiv konsumiert werden und sie ersetzen auch keine entsprechenden Medikamente bei ernsthaften Herzerkrankungen. Doch sie können die Ernährung durchaus mit ihren präventiven Eigenschaften bereichern,
schlussfolgerte Chen anlässlich des diesjährigen Treffens der American Chemical Society (ACS) in San Diego.
Chili – Scharf macht schlank!

Als würzige Geschmacksnote in unserer Ernährung feuert Chili nicht nur unsere Gesundheit an, die kleine Schote kann auch zur schlanken Linie verhelfen.
Frühere Studien hatten bereits ergeben, dass der "Scharfmacher" Capsaicin den Hunger unterdrücken und den Energieverbrauch ankurbeln kann, was Kalorien verbrennen lässt.
Neue Erkenntnisse zu den figurfreundlichen Eigenschaften von Chili wurden im vergangenen Jahr von Forschern der amerikanischen Purdue University in dem Fachblatt Physiology & Behavior dargelegt.
Für die Untersuchungen wurde handelsüblicher, Capsaicin enthaltender Cayennepfeffer verwendet. Als Cayennepfeffer bezeichnet man die getrockneten, gemahlenen Früchte der Chilisorte Cayenne, die zu den meistverwendeten Gewürzen der Welt zählt.
Den 25 normalgewichtigen Studienteilnehmern, von denen 13 Personen scharfes Essen mochten und 12 Personen nicht, wurden im Laufe von sechs Wochen täglich 0,3 g bis 1,8 g Cayennepfeffer entsprechend der persönlichen Tolerierbarkeit verabreicht.
Bei allen Testpersonen führte der Chiligenuss zur erhöhten Körperkerntemperatur und verstärkten Kalorienverbrennung durch einen erhöhten Kalorienverbrauch. Erstaunlicherweise stellte sich insbesondere bei denjenigen, die Chili nicht regelmässig konsumierten, ein gemindertes Hungergefühl ein und weniger Verlangen nach fettigen, salzigen und süssen Nahrungsmitteln.
Es hat sich gezeigt, dass der Chilikonsum den Appetit regulieren und die Kalorienverbrennung nach dem Essen steigern kann. Als diätische Massnahme, die nicht viel Aufwand und Überwindung erfordert, könnte Chili ein wertvoller Helfer beim Gewichtsmanagement sein,
sagte Prof. Richard Mattes.
Ähnliche Untersuchungen wurden mit Chili in Kapselform durchgeführt. Es sei aber gerade die Geschmackssensation, welche den Verdauungsprozess maximiere und zur Gewichtsreduktion beitrage. So sei mit Mattes‘ Worten das Brennen im Mund verantwortlich für den Temperaturanstieg im Körper und den daraus resultierenden erhöhten Energieverbrauch.
......
 
sanukk

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Zitat: http://chilifan.de/wordpress/?page_id=50


Chilis sind gesund

Vitamine

Chilis enthalten dreimal so viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Außerdem enthalten sie Betacarotin und die Vitamine B1, B2 und B6 und als einzige Gemüseart auch Vitamin P.
Chili regt den Stoffwechsel an. Forscher in den USA stellten fest, daß sich die Stoffwechselrate nach Chiligenuß um ca. 25% erhöhte. Capsaicin, daß in scharfen Schoten in höherer Konzentration vorkommt, regt außerdem die Bildung von Speichel und Verdauungssäften an.
Bei einer natriumarmen Ernährung können Chilis ebenfalls helfen, denn durch das scharfe Würzen kommt man mit bedeutend weniger Salz aus.
VitaminWirkungmg/100gBedarf / Tag in mg
Betacarotin (Provitamin A)gut für die Augen; stärkt den Widerstand gegen Infektionen0.152-6
Vitamin Cstärkt den Widerstand gegen Infektionskrankheiten und verhindert Zahnfleischblutungen. Außerdem hilft es gegen Appetitlosigkeit und jahres- oder witterungsbedingte Müdigkeit.180100
Vitamin Eschützt Zellen vor Zerstörung durch freie Radikale0.812-15
Vitamin B1beeinflußt die Nerventätigkeit und den Kohlehydrat-Stoffwechsel0.081-1.3
Vitamin B2Verwertung von Fett, Eiweiss und Kohlenhydraten, Schleimhauterhaltung; beeinflußt das Wachstum bei Kleinkindern0.051.2-1.5
Vitamin B6beeinflußt den Proteinstoffwechsel und wirkt Hauterkrankungen, Nervenstörungen und Erkrankungen an Mund und Augen entgegen0.21.2-1.5
Vitamin P (Rutin)stabilisiert die Blutgefäße und steigert die Wirksamkeit von Vitamin C-E0.2unbekannt
Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe erfüllen im Organismus viele für die Gesundheit und das Wachstum unentbehrliche Funktionen.
In 100 Gramm Chilis sind, neben anderen Mineralstoffen, etwa 290mg Kalium enthalten.
Der tägliche Bedarf an Kalium kann nicht eindeutig festgelegt werden, da er von einer Reihe von Parametern abhängt. Für Menschen ab dem 17. Lebensjahr wird der Mindestbedarf auf etwa 2 Gramm Kalium pro Tag geschätzt. Für Kinder und Jugendliche liegt der Bedarf laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei 1-2 Gramm.
Kalium ist wichtig für den Flüssigkeitshaushalt und die Nervenfunktionen. Bei Mangelversorgung kann es zu Lähmungen oder Muskelschwäche kommen. Elemente wie Eisen und Zink zählen zwar auch zu den Mineralstoffen, jedoch ist der Bedarf an diesen sehr viel geringer (< 100mg) und deshalb werden diese als Spurenelemente bezeichnet.
MineralstoffWirkungmg/100gBedarf / Tag in mg
Kaliumwichtig für den Flüssigkeitshaushalt und die Nervenfunktionen2901000-2000
Calciumwichtig für die Bildung von Knochen und Zähnen; für Blutgerinnung,151000
Magnesiumwird zur Aktivierung von Enzymen benötigt20350-400
Natriumwichtig für Flüssigkeitshaushalt und Nerven21000-2000
EisenHämoglobinbestandteil und Teil von Enzymen des Energiestoffwechsels0.710
ZinkBestandteil von Verdauungsenzymen0.287-10
 
sanukk

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Upps.
Ich muss zur Jahreshauptversammlung meines Lieblingsvereins, da gibt es heute freies Essen und trinken. Wie immer: Überraschungs-Menue :D


PS: Der Grünkohl hält sich bis morgen.
 
Eutropis

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Trotz des farbenfrohen Designs des Services gelingt es dem
Meister vom Klong auch hier wieder in unnachahmlicher Weise,
alle Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Produkt und nur auf das Produkt zu lenken.:applaus::applaus::applaus:
 
benni

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Solche Plastikschüsseln, die gar nicht einmal so schlecht sind, gibt es überall in Thailand in einfachen Geschäften vollgerammelt bis auf den letzten Cm² mit unzähligen Plastik-Haushaltsartikeln, Reinigungsutensilien, Hocker, Kanister, Müllsäcken, Eimer aller Grössen, Bodenfolien, Seilen, Staubwedel, Mausefallen, Zahnputzbechergestellen, Karabiner, billigstem Werkzeug, Stangen, Rechen, Taschenrechner etc etc etc. Die Schüssel kostet sogar im feudalen Samui bloss 25 Baht, also dürfte sie am Festland unter 20 kosten, vielleicht 18 Baht oder 17, kann sein 14 im Isaan:confused:.
 
wasa

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Er hat's wohl mit den Augen und dem Verstand.
Man koennte auch sagen "Dummlaberei".
 
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wieso? es gibt auch Plastikschüsseln, die so angeknabbert aussehen. Und wie gesagt, sind gar nicht so übel ....
 
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