Nach deiner Logik sind alle alten Thailänder grundsätzlich Bauern und absolute Selbstversorger.
nicht alle, nur die armen Bauern um die es in diesem thread geht
Die 30 Baht pro Tag müssen sie nicht mal für Wasser investieren,
Nein, müssen sie nicht, Trinkwasser wird in Regenbehältern gesammelt, Brauchwasser kommt in Wasserleitungen vom Tempel und ist bis zur Verbrauchsgrenze kostenlos genau so wie Strom.
Felder werden in der Familie gemeinsam bewirtschaftet, wenn die Eltern nicht mehr können, werden sie natürlich trotzdem nicht von Ertrag ausgeschlossen- denkst du man lässt die sterben?
Ich kenne keine Leute auf dem Land, die Reis kaufen müssen.
Mir ist schon klar, dass man es nicht akzeptieren kann, dass Leute ohne monatliche 400€ Zuwendung vom Schwiegersohn überleben können wenn man jeden Monat diese Summe abdrücken muss.
Ich habe immer noch nicht gelesen, wie arme Bauern an so viel Geld monatlich rankommen, wenn kein Farang da ist und für was die das viele Geld ausgeben?
Ich denke du hast einfach Null Ahnung welche Geldsummen armen Bauern ohne Farang-Bezug zur verfügung stehen.
Was denkst du, wie viele Tonnen Reis eine vierköpfige Familie erntet?
Wie viel davon vebraucht die selbst und was kann sie verkaufen? Was bringt das ein?
Und davon soll sie die Eltern mit 2x4.000 Baht monatlich unterstützen? Fantast - mit so viel kann viellleicht ein bar girl die Eltern unterstützen, aber keine arme Bauernfamile Famile, die vom Reisanbau lebt.