"Firmengründung" in Hua Hin
wenn ich das schon lese, stellen sich bei mir die Haare auf
fahre doch gleich im Cabrio durch Dallas, Texas
das muss man nicht so hoch hängen,
wer die ersten 12 Monate hinter sich gebracht hat,
der wird folgendes feststellen,
- es fehlt an gewachsenen Langzeitstrukturen für Ausländer,
die Stammtische lösen sich allerorts auf,
es sind viel "Aktivisten" in den Orten anzutreffen,
die einem einreden wollen, dass man sich in eine Rolle im Pyramidensystem einfinden soll,
indem der Ausländer nunmal keine sehr hohe Position hat.
Vor solchen "Aktivisten" kann man sich nur abschotten, so gut es geht,
im Isaan kann das der Thai-Clan für einen tun,
in den Urlaubsorten muss man die Zähne zusammen beissen, wenn der Arzt, zu dem man hin muss, gerade so jemanden an der Terminvergabe hat.
Wer mit der Zeit seine Firewall aufgebaut hat, und nur darum geht es,
der wird entscheiden müssen,
- wieweit verändert sich der Partner in der Umgebung,
- wieweit haben sich die eigenen Erwartungen erfüllt, oder man hat festgestellt, auf einer Schlachtbank zu sein, und man reagiert nur noch, ohne zu agieren.
- wieweit "spielt" die Gesundheit mit ? Hellhörigkeit - Nachbarn zu nah dran, man stört sich um den Diabetischen Nachbarn, der alle 3 Stunden zum Wasserlassen in den Garten läuft, weil er seine Sickergrube nicht mit Wasserspülungen zum Überlaufen bringen will,
stinkt mit der Zeit,
und dann die Frage der Fragen,
kann man bei einer zum Teil sehr nationalisierten Jugend, die man im Service oftmals antrifft, zu einem Wohlfühlmodus kommen,
oder will man sich nicht von manchen Ausnahmen schlecht behandeln lassen,
und wird inaktiv, nur wegen der negativen Möglichkeit ... was passieren
könnte.
das Thema Firmengründung wird er dann prüfen,
wenn er seine Antworten hat,
wies mit der Chemie steht.