Das Problem liegt ja auch an der Sichtweise,
jedes Land kommt an den Punkt,
wo eine weitere Verdichtung des lebensraumes weitreichende Konsequenzen hat.
Entweder neuer Lebensraum, oder den Bevölkerungsbestand abbauen.
Neuer Lebensraum scheidet aus, Thailand kann sich nicht in die Nachbarstaaten ausdehnen,
Kambodscha und Myanmar haben beide ein Abo mit China abgeschlossen.
So bleibt nur der Weg übrig, den Bevölkerungsbestand abzubauen.
Der General hatte schon lange, vor Covid damit begonnen,
nicht nur den Garküchenbetreiber in Bkk die Exsistenzgrundlage zu nehmen,
So sind die Fusswege frei geworden.
Es ist leicht in einer Zeit zu leben, wo Wachstum eines Volkes mit dem Wachstum der Wirtschaft Hand in Hand gehen,
aber es ist sehr sehr schwer,
wenn es darum geht,
Geburtenkontrolle, Familienverhinderung durch wirtschaftliche Not, und unzählige Wirtschafts-einschränkende Massnahmen durchzuführen,
nur um eine Bevölkerungsexplosion zu bremsen,
und in den nächsten 20 Jahren 10 Mio Einwohner des Landes ... abzubauen.
Das funktioniert durch eine widersprüchliche Politik,
der eine Minister tut alles, um den Hotelbetreibern Hoffnung zu machen, das es bald besser wird,
während der andere Minister so handelt, das genau das Gegenteil passiert.
Der eine Minister verkündet, das die Unfallzahlen runter müssen, während der andere Minister langsam die Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen anhebt. (im Prinzip geht es STück um Stück weiter nach oben)
Der eine Minister verkündet Hochbahnen, Hochgeschwindigkeitszüge, Wirtschaftskorridoranbindung nach Myanmar,
während der andere Minister dafür agiert, dass Thai-Italy Construction den WirtschaftsKorridor verzögert, oder dass der Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecken weiter verzögert wird, also das komplette gegenteil.
und über allen thront der General, der eine eher gütliche Tonart wählt,
während seine Leute eine knallharte Politik machen.