Wann kann man als Tourist wieder nach Thailand einreisen?

Diskutiere Wann kann man als Tourist wieder nach Thailand einreisen? im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; Ich trage sie in erster Linie, um ein Bußgeld zu vermeiden. Ich mache auch alle 2 Tage einen C-Test, um meine Mutter zu besuchen.
Yogi

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Genau so. Aus gleichen Gruenden trage ich das Ding hier in D: Respekt und Achtung vor denen, die etwas aengstlicher als ich selbst sind.
Ich trage sie in erster Linie, um ein Bußgeld zu vermeiden.
Ich mache auch alle 2 Tage einen C-Test, um meine Mutter zu besuchen.
 
chonburi

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Bei diesen Punkten muß ich dir leider wieder widersprechen,
Hier in LOS gibt es fast genauso viel Maskenverweigerer wie in D.
Besonders die Jugend hällt sich oft nicht dran.
Meine Beobachtungen resultieren jetzt auf gut 20 Tage in LOS!
Auch wenn ich nicht angesprochen war,
Deine Beobachtungen TH/D kann ich nicht vergleichen , da ich den Gegenpart in Deutschland aus eigener Anschauung nicht kenne .

Der Blick auf die gegenwaertige Einhaltung der Maskenpflicht, welche hier bei uns zumindest ueberwiegend hoch ist, ist das eine , greift jedoch zu kurz.

Das andere liegt in etwa 1 Jahr zurueck , kurz nach den int.Reisebeschraenkungen im Maerz sind Anfang April z.B. hier in Bangsaen Beach bekanntlich erst einmal die Lichter ausgegangen ....



....wie war es zu dieser Zeit Anfang April 2020 um die Maskenmotivation in Laendern dieser Region hier bestellt ?






....und wie hat das zur gleichen Zeit Anfang April 2020 in hoch entwickelten westlichen Laendern ausgesehen ?

Ja, was denn nun?
Mundschutz-Empfehlung des RKI: Unglücklich kommuniziert

....Ratlosigkeit, Richtungslosigkeit....


In Artikeln zur Vorgehensweise von Taiwan wird immer wieder die schnelle Handlungsweise herausgestellt.

Im Verhaeltnis zu Taiwan war Thailand an verschiedenen Stellen etwas langsamer und haette den innerwirtschaftlichen impact vielleicht auch durch weniger lange Massnahmen , wie beim obigen Beispiel shutdown Bangsaen Beach , abmildern koennen.

Im Verhaeltnis zu Deutschland wiederum scheint mir die Handlungsweise Thailands eher schnell gewesen zu sein und Deutschland galt lange Zeit in 2020 sogar als positives Beispiel der Corona-Handhabung.....


Das was Thailand anders macht als D ist das Unterlassen flaechendeckender Tests und das Unterlassen einer Kontrolle der Einhaltung von Infektionsschutzmassnahmen. Einzig mit den Quarantaeneauflagen offiziell Einreisender geht Thailand einen Schritt weiter.
Wie schon im obigen Teil geschrieben sollte man das Fruehjahr 2020 als Wegbereiter nicht unter den Tisch kehren .

So sah es zum Beispiel vor rund einem Jahr aus :

Laboratory Testing for COVID-19

Stand 10 April 2020 aus obigen Link :

UK : 298.169 Tests
Thailand : 71.860 Tests

oder meinetwegen auch ein Auszug vor einem Jahr der taeglichen Tests :



Die Positiv-quote Fruehjahr 2020 :




Die Grenzen waren zu und strenge Massnahmen in Kraft .

Sich heute hinstellen und auf Richtung 50 Millionen Tests in Deutschland verweisen ?

Eigentlich ist die Formel nicht wirklich kompliziert :

Wer seinen Laden nicht im Griff hat 👉 der muss halt viel testen .

That's it.....die Unfaehigkeit ueber seinen stolzen 1.Welt Schatten zu springen, aendert daran auch nix.

Die unsaegliche 'westliche Kultur' "Masken sind nur was fuer Kranke und Chirurgen" war sicherlich nicht gerade foerderlich , darueber hinaus sieht die Mentalitaet in vielen westlichen 1.Welt Laendern doch nunmal so aus , wie ich es kuerzlich im Statistikthread eingestellt hatte :




'zerocovid' Strategie verschiedener Laender, siehe Link von gestern:
Asia-Pacific Countries Should Lead The World On Zero COVID

...inhaltlich hast Du Dich damit ueberhaupt noch nicht beschaeftigt, entsprechende Stichworte von @AlexaWeissAlles laesst Du gaenzlich unkommentiert, es ist schon deutlich mehr als nur Grenze zu, Sanitizer auf'n Tisch und Maske vor's Maul zu binden .

Die Corona-Pandemie ist ja noch nicht so wahnsinnig alt und so ist es auch mit dem 'zerocovid' Begriff , das Grundgeruest mag aehnlich sein, in den Feinheiten kann es deutlich unterschiedliche Handlungsweisen geben , wenn man sich die im obigen Link genannten Laender untereinander anschaut.

Deutschland hatte etwa Mitte des Jahres 2020 die Gelegenheit , diesen Weg zu gehen , es hat den Menschen jedoch gerade nach Sommerurlaub geduerstet ....was'n Pech aber auch ....heute stellt man sich dann hin und sagt "zerocovid ist/war unrealistisch fuer Deutschland" .... sogar renomierte Institute stimmen dem mittlerweile nicht mehr vorbehaltlos zu.

Wie auch immer , neuester Cluster ist Bang Khae , die Kontaktrueckverfolgungsprogramme werden hoffentlich schlimmeres verhindern , vielleicht werden die Songkran Spielregeln vorsichtshalber verschaerft , die breite Masse der Kleinunternehmer oder Dienstleister wird dies voraussichtlich nicht in Mitleidenschaft ziehen .
 
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Maskenpflicht: Gift im Gesicht
Link: Maskenpflicht: Gift im Gesicht
Zitat:
Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden.
In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet.
Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.
 
Otto-Nongkhai

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Über die Gefährlichkeit aller Atemmasken für die Lungen habe ich auch schon einiges gelesen.
Wo man Masken vermeiden kann ,ziehe ich keine an,
und die immer mit so einem Ding rumlaufen ,werden sich vieleicht in ein paar Jahren sehr wundern,
welche Krankheiten ,außer Corona ,es noch alles gibt!
 
AlexaWeissAlles

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Maskenpflicht: Gift im Gesicht
Link: Maskenpflicht: Gift im Gesicht
Zitat:
Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden.
In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet.
Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.

Das ist vollkommener Unsinn und solche Behauptungen sind erstunken und erlogen.

Zehntausende Facebook-User haben seit Mitte Februar eine Behauptung geteilt, wonach Masken "Sondermüll" und ein "Giftcocktail" seien. Ihre Langzeitwirkung sei nie untersucht worden, heißt es weiter. Die im Posting angegebenen Inhaltsstoffe sind allerdings unbedenklich oder in den meisten Masken gar nicht enthalten. Auch gibt es durchaus bereits Untersuchungen zu Inhaltsstoffen von Masken.

Rund 18.000 Menschen haben seit dem 16. Februar 2021 die Behauptung über die vermeintlichen Giftstoffe in Masken in verschiedenen Varianten auf Facebook geteilt. Die verbreitetste Variante fand AFP mit rund 14.000 Shares (etwa hier, hier und hier). Weitere Versionen finden sich hier und hier.

Die meisten User verlinken auf einen Artikel des Online-Portals "Heise Online" mit dem Titel "Gift im Gesicht". Der Autor behauptet darin mit Bezug auf den Leiter eines "Hamburger Umweltinstituts", Michael Braungart, die Masken seien gesundheitsgefährdend. Viele der Postings stammen von Facebookseiten einer einschlägig für unwahre Behauptungen bekanntn Partei. Mehr als 70.000 Menschen sahen die Behauptung außerdem auf Telegram (etwa hier, hier und hier).

Die Postings zitieren Braungart mit den Worten "Was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll" und "Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor der Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde." Einige Postings und der Artikel selbst führen außerdem eine Liste mit vermeintlichen Inhaltsstoffen von Masken auf. Demnach seien Polypropylen, Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe, Formaldehyd und Anilin in Masken enthalten.

Facebook-User formulieren diese Behauptung in ihren Postings in zum Teil zum drastischen Worten. Ein Landtagsabgeordneter in Sachsen schreibt etwa: "Toxische Maskenpflicht. Wer eine FFP-2-Maske trägt, atmet nach neuesten Studien Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren und sonstige Giftstoffe ein." Ein anderer User schreibt: "Dauermaskentragen ist nicht nur hochinfektiös sondern auch hochgradig giftig." Eine weitere Seite schreibt etwas kürzer: "FFP2 Masken hoch giftig."

Die Postings setzen sich aus drei unterschiedlichen Behauptungen zusammen, die AFP im Einzelnen untersucht hat. Als Erstes hat AFP geprüft, woher die Zitate stammen. Als Zweites, ob die genannten Stoffe tatsächlich gefährlich und überhaupt in Masken enthalten sind. Und als Drittes, ob Masken tatsächlich ungeprüft sind.

Woher stammen die Zitate?

Die Postings ordnen die Aussagen wie beschrieben dem wissenschaftlichen Leiter des "Hamburger Umweltinstituts", Michael Braungart, zu. Bei dem Institut handelt es sich um ein privates Institut, das sich mit Umweltthemen beschäftigt. Der Heise-Artikel, der zuerst auf dem Blog der Online-Buchhandlung Buchkomplizen erschienen ist, erwähnt, dass Braungart mit Studierenden an der Leuphana Universität ein Start-Up gegründet hat, das umweltfreundliche und schadstofffreie Masken herstellen will.

Im Artikel wird zum Teil nicht eindeutig klar, ob der Autor oder Braungart die Behauptungen und die Stoff-Liste aufgestellt haben. Um zu klären, ob die Aussagen zurecht Braungart zugeschrieben werden, hat AFP ihn am 25. Februar angerufen. Er bestätigte, dass er die Aussagen so in einem Hintergrundgespräch im Rahmen der Pressekonferenz zur Vorstellung des Start-Ups am 3. Februar gemacht hat. Er führte aus: "Das Zitat zum Sondermüll bezieht sich darauf, dass Masken ‘medizinischer Sondermüll’ sind und als solcher entsorgt werden müssen und nicht im Hausmüll und den Weltmeeren landen dürfen".

Auch im Telefonat mit AFP sprach Braungart von Masken als "Chemiecocktail" und warnte vor dessen Gefahren. Eine Studie, wie in den Postings beschrieben, konnte er nicht vorlegen. Braungart sagte weiter: "Wir haben uns 30 Masken angeguckt. Die Probennahme ist nicht wissenschaftlich. Wir haben Masken zugeschickt bekommen, die chemisch stinken. Wir können nicht sagen, wie weit das ein generelles Problem ist." Er wiederholte die Behauptung aus dem Posting, dass Schadstoffe in Masken nicht ausreichend überprüft würden.

Sind die Masken giftive "Chemiecocktails"?

AFP hat nachgeprüft, ob die in den Postings angegebenen Stoffe als giftig eingestuft werden. Nur drei Stoffe werden darin konkret benannt, bei den anderen handelt es sich um chemische Oberbegriffe wie "Klebstoffe", "Bindemittel" oder "Kohlenwasserstoffe".

AFP fragte Experten nach diesen Oberbegriffen. Jörg Feldmann, Sprecher der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) schrieb: "Die Masken werden nicht geklebt, sondern thermisch verschweißt." Das bestätigte auch TÜV-Nord-Sprecherin Annika Burchard: "Die Filterschichten werden durch Schweißverfahren zusammengefügt." Zu den anderen Oberbegriffen schrieb sie: "Zu den weiteren aufgeführten Inhaltsstoffen haben wir keine Erkenntnisse."

Götz Westphal, Vorsitzender der Inhalationstoxikologie der Gesellschaft für Toxikologie, führte zu den Oberbegriffen "Bindemittel", "Antioxidantien", "UV-Stabilisatoren" und "flüchtige organische Kohlenwasserstoffe" aus: "Das sind Sammelbegriffe. Die Einzelsubstanzen können chemisch und toxikologisch jedoch sehr unterschiedlich sein. Daher ist eine pauschale Bewertung nicht möglich", schrieb er am 5. März in einer E-Mail an AFP. Braungart selbst lieferte auf AFP-Anfrage keine Testergebnisse.

Die Gefährlichkeit der konkret genannten Stoffe lässt sich hingegen in einer Datenbank der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) einsehen. Sie ist die Behörde für Rechtsvorschriften für Chemikalien in der Europäischen Union.

Zwei der Stoffe aus dem Posting klassifiziert die ECHA als giftig. Das ist der Stoff Anilin, der krebserregend ist. Anilin kann allergische Hautreaktionen auslösen und steht in Verdacht, genetische Defekte hervorzurufen. Auch Formaldehyd ist giftig: Es verursacht schwere Hautverbrennungen und kann Krebs auslösen.

Die beiden Giftstoffe Anilin und Formaldehyd sind allerdings in Masken unüblich. Veit Houben, Laborleiter des Chemisch-Technologischen Laboratoriums in Bielefeld, erklärte auf AFP-Anfrage am 25. Februar in einer E-Mail: "Anilin oder Formaldehyd können in Ausnahmefällen vorkommen, sind aber Verunreinigungen." Ein Maskentest bestätigt das. Houben hat für das Verbraucher-Magazin Wiso 25 medizinische Masken und 15 Stoffmasken auf die beiden giftigen Stoffe Formaldehyd und Anilin getestet. Er fand in keiner medizinischen Maske Formaldehyd und nur in einer von 15 Stoffmasken Anilin. Diese Maske sei vom Hersteller allerdings bereits zurückgerufen worden.

Auch Stiftung Warentest hat zehn FFP-2-Masken getestet. Keine war mit Schadstoffen belastet. Die Stiftung suchte hier nach PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), Formaldehyd, Nickel und Weichmacher.

Der dritte und ebenfalls im Posting genannte Kunststoff Polypropylen ist laut ECHA-Datenbank als nicht giftig eingestuft. Dieser wird üblicherweise in Masken verwendet.

Axel Neisser, wissenschaftlicher Leiter bei Stiftung Warentest, gab auf AFP-Anfrage in einer E-Mail am 26. Februar Entwarnung: "Dass FFP-2 Masken grundsätzlich giftig sind, kann man aus unserer Sicht nicht sagen."

Auch Houben bestätigte das: "Medizinische oder nicht medizinische Masken sind als ungiftig und harmlos einzustufen."

Er bestätigte, dass es keine Untersuchungen zur Langzeitwirkung der Stoffe in Masken gebe. Houben erklärte: "Da kein Grund besteht, die Masken als gefährlich zu betrachten, ist die Notwendigkeit einer solchen Studie auch nicht zwingend gegeben."

Wie werden Masken geprüft?

Grundsätzlich sind in medizinischen Masken und FFP-Masken alle Stoffe verboten, bei denen eine Gesundheitsgefährdung bekannt ist. Das legen europäische Normen fest. Nur, wenn medizinische Masken und FFP-Masken diese erfüllen, erhalten sie eine sogenannte CE-Kennzeichnung. Nur Masken mit CE-Zertifizierung dürfen in Deutschland verkauft werden. Die Einhaltung dieser Normen prüfen Labore, die die Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten beauftragt.

Um die CE-Kennung zu bekommen, müssen Masken laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) dabei etwa bestimmte Filterleistungen erbringen. Das Institut verlangt dabei außerdem eine Prüfung gesundheitlicher Aspekte der Masken.

Der TÜV Nord etwa prüft Masken auf alle in der Norm aufgeführten Vorgaben. Sprecherin Burchard erklärte auf AFP-Anfrage am 1. März: "Konkret bedeutet das, dass der Hersteller Nachweise über die Sicherheit der eingesetzten Materialien einreicht, die überprüft werden. Außerdem kontrollieren wir im Rahmen der praktischen Prüfung, bei der Probanden die Maske über einen längeren Zeitraum bei körperlicher Aktivität tragen, ob gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten." Trete dabei eine Rötung der Haut auf, falle die Maske durch. Das gelte auch für Faserpartikel, die sich lösten. Passiere das, werde eine Maske ebenfalls nicht zertifiziert.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) ist die federführende Behörden bei der Zulassung speziell von FFP-2-Masken. Auf AFP-Anfrage am 1. März erklärte Sprecher Feldmann in einer E-Mail: "Grundsätzlich gilt, ein Produkt darf die Sicherheit und Gesundheit von Personen bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung nicht gefährden." Dabei werde den Herstellern zwar nicht vorgeschrieben, welche Stoffe sie in ihren Masken verwenden oder ausschließen müssten, aber die Norm fordere, dass Stoffe, die die Haut berühren, "nicht dafür bekannt sein dürfen, dass sie wahrscheinlich eine Reizwirkung oder irgendeine andere negative Wirkung auf die Gesundheit haben". Weiter erklärte er: "Bei der biologischen Beurteilung muss beispielsweise unter anderem geprüft werden, ob Stoffe enthalten sind, die Irritationen oder Allergien auslösen können. Die Liste ist jedoch noch umfangreicher."

In Hinblick auf gelöste Mikrofasern schrieb Feldmann: "Hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften darf kein durch die Luftströmung mitgerissener Werkstoff des Filtermediums für den Gerätträger eine Gefährdung oder Belästigung darstellen".

Ähnliches gilt laut BfArM-Sprecher Maik Pommer auch bei medizinischen Masken, die Medizinprodukte sind. Demnach steht in der Verordnung, dass Masken unbedenklich sein müssten. "Alle Substanzen, die dem Körper bei sachgerechter Anwendung zugeführt werden können, müssen qualitativ und quantitativ identifiziert werden. Jede identifizierte Substanz muss eine Risikobewertung durchlaufen."

Auf Nachfrage beim TÜV Nord, ob neben den schon beschriebenen Verträglichkeitsprüfungen auch mit Stoffanalysen explizit nach möglichen Giftstoffen gesucht werde, schrieb Sprecherin Burchard: "Weitere Schadstoffprüfungen sieht die Norm nach aktuellem Stand nicht vor." Eine explizite Laborprüfung auf alle Giftstoffe werde nicht gemacht, weil diese nicht in den Richtlinien gefordert sei.

Giftige Masken auf dem deutschen Markt sehr selten

Ob wirklich jede Maske frei von giftigen Stoffen ist, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Anhand der bisherigen Tests wird allerdings deutlich, dass mit Giftstoffen belastete Masken wenn überhaupt sehr selten sind. Laborleiter Houben schrieb dazu: "Masken, die nun auf dem Markt bereitgestellt werden, sind bereits seit einiger Zeit in der Produktion und man kann davon ausgehen, dass sie bereits von mehreren Laboren mehrmals rauf und runter getestet worden sind, teilweise auch von uns."

Jedoch gab und gibt es immer wieder auch Masken-Rückrufe. Diese können im europaweiten Warnmelde-System "Rapid Alert System for Non-Food Products" (Rapex) der Europäischen Kommission eingesehen werden. Die Rückrufe in den Jahren 2020 und 2021 scheinen zu bestätigen, dass Masken überwiegend nicht giftig sind. Keine der 169 zurückgerufenen Partikelfiltermasken wurden wegen giftiger Chemikalien vom Markt genommen. Gründe waren vor allem nicht eingehaltene CE-Kennungen in Bezug auf Filterleistung oder andere Vorgaben. Eine Suche nach "Polypropylen", "Antioxidantien", "UV, Stabilisatoren", "Kohlenwasserstoff", "Formaldehyd" und "Anilin" ergab bei Partikelfiltermasken keine Treffer. Die Gegenprüfung in anderen Kategorien ergab Treffer, etwa bei einem Schachspiel.

Eine mögliche Erklärung für diese Rückrufe können auch Fälschungen und Fehler in der Produktion sein. Masken mit zweifelhaften CE-Kennungen können bei Unsicherheit von Händlern auch selbst an Labore geschickt werden. Kleine Labore wie die Prüf- und Zertifizierstelle für Medizinprodukte (Cert) bieten Schnellchecks für bestimmte Aspekte an. Sprecher Lennert Lehman erklärte auf AFP-Anfrage am 1. März: "Damit können die Auftraggeber eine gezielte Qualitätssicherung durchführen, um fehlerhafte Chargen oder auch Fälschungen zu identifizieren."

Die Situation hat sich laut TÜV-Nord-Sprecherin Burchard mittlerweile allerdings gebessert: "2020 hat etwa ein Viertel aller bei uns getesteten Masken die Prüfung nicht bestanden. Inzwischen haben viele Hersteller, die anfangs noch keine Erfahrung mit der Produktion von Masken hatten, ein gutes Qualitätsniveau erreicht."

Fazit

Die Behauptung, dass Masken giftig und Sondermüll seien und nicht auf ihre Giftigkeit untersucht würden, ist irreführend. Masken unterliegen bestimmten Richtlinien, die ihre Ungefährlichkeit für Gesundheit und Hautverträglichkeit der Tragenden gewährleisten sollen. Das testen ausgewählte Labore vor der Marktzulassung. Andere unabhängige Tests kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Diese Richtlinien und Tests gelten auch für sich lösende Mikrofaserpartikel.

Weder die Postings noch der zitierte Leiter des "Hamburger Umweltinstituts", Michael Braungart, konnten Beweise in angeblichen Studien vorlegen, die diese Behauptungen stützten. Mehrere Experten widersprechen dieser These zumindest für den Großteil der auf dem Markt befindlichen Masken. Fälschungen und fehlerhafte Chargen können nicht ausgeschlossen werden.

Quelle: AFP Faktenecheck
 
Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Ich glaube über die Folgen des Maskentragens werden wir erst in ein paar Jahren genug wissenschaftliche Abhandlungen vorliegen haben.
Medizin und deren Folgen sind eben auf Langzeitwirkung geeicht
,darum sind auch die Auswirkung der Impfungen ,die aus zum Teil geschäftlichen Gründen durchgepeitscht wurden ,
manchmal - oft etwas fraglich.
Es gilt der Satz ,
wer zu spöt kommt den bestraft das Leben ,oder die Banken mit Gerichtsvollzieher!
 
AlexaWeissAlles

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Ich glaube über die Folgen des Maskentragens werden wir erst in ein paar Jahren genug wissenschaftliche Abhandlungen vorliegen haben.
Medizin und deren Folgen sind eben auf Langzeitwirkung geeicht
,darum sind auch die Auswirkung der Impfungen ,die aus zum Teil geschäftlichen Gründen durchgepeitscht wurden ,
manchmal - oft etwas fraglich.
Es gilt der Satz ,
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das ist schon längst hundertfach geprüft worden

schliesslich tragen weltweit in den Krankenhäusern seit mehreren Jahrzehnten das Personal und die Ärzte sämtliche Maskenstandards die Leiter rauf und runter.

Oder hast Du schon mal gehört oder gelesen, dass eine Krankenschwester ohnmächtig wurde weil sie hinter ihrer Maske keine Luft bekommt ?

Solche erstunkene und erlogene Behauptungen werden nur in den Verschwörungsidioten-Medien gemacht
 
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Otto-Nongkhai

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das ist schon längst hundertfach geprüft worden

schliesslich tragen weltweit in den Krankenhäusern seit mehreren Jahrzehnten das Personal und die Ärzte sämtliche Maskenstandards die Leiter rauf und runter.
Nur bei Operationen ist Maskenpflich ,nicht den ganzen Tag!
 
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das ist schon längst hundertfach geprüft worden

schliesslich tragen weltweit in den Krankenhäusern seit mehreren Jahrzehnten das Personal und die Ärzte sämtliche Maskenstandards die Leiter rauf und runter.

Oder hast Du schon mal gehört oder gelesen, dass eine Krankenschwester ohnmächtig wurde weil sie hinter ihrer Maske keine Luft bekommt ?

Solche erstunkene Behauptungen werden nur in der Verschwörungsidioten-Medien gemacht
Link: A classic fallacious argument: "If masks don't work, then why do surgeons wear them?" -- Sott.net

Es ist ein klassisches Trugschluss-Argument: "Wenn Masken nicht funktionieren, warum tragen Chirurgen sie dann?"

Eine Antwort für die Leute, welche das klassische Scheinargument verwenden: "Nun, wenn Masken nicht funktionieren, warum tragen Chirurgen sie dann?"
Ich bin ein Chirurg, der bereits über 10.000 chirurgische Eingriffe mit einer OP-Maske durchgeführt hat. Diese Tatsache allein qualifiziert mich jedoch nicht wirklich als Experte in dieser Angelegenheit. Viel wichtiger ist, dass ich auch ehemaliger Redakteur einer medizinischen Fachzeitschrift bin. Ich weiß, wie man die medizinische Literatur liest und gute von schlechter Wissenschaft sowie Fakten von Fiktion unterscheidet. Glauben Sie mir, die medizinische Literatur ist voll von schlechter Fiktion, die sich jedoch als medizinische Wissenschaft ausgibt. Es ist sehr einfach, von schlechter Wissenschaft getäuscht zu werden.
Seit dem Beginn der Pandemie habe ich Hunderte von Studien über die Wissenschaft von medizinischen Masken gelesen. Basierend auf einer umfangreichen Überprüfung und Analyse steht für mich deshalb außer Frage, dass gesunde Menschen keine chirurgischen oder Stoffmasken tragen sollten. Wir sollten nicht empfehlen, dass sich alle Mitglieder der Bevölkerung maskieren sollen. Diese Empfehlung wird auch durch keinen höheren Grad an wissenschaftlicher Evidenz unterstützt.
Lassen Sie uns zunächst etwas klarstellen. Die Prämisse, dass Chirurgen, die Masken tragen, als Beweis dafür dienen, dass "Masken funktionieren müssen, um eine Virusübertragung zu verhindern", ist ein logischer Trugschluss, den ich als Argument der falschen Äquivalenz einstufe, oder als Vergleich von "Äpfeln mit Birnen".
Chirurgen tragen Masken, um zu verhindern, dass ihre Atemtropfen das Operationsfeld und das freiliegende innere Gewebe unserer chirurgischen Patienten kontaminieren, das genau ist die Analogie und nichts weiter. Wie offensichtlich erkennbar können sich Chirurgen von ihren chirurgischen Patienten nicht "sozial distanzieren" (es sei denn, wir verwenden robotergestützte chirurgische Geräte, in diesem Fall würde ich definitiv keine Maske tragen).
Bei der CoVID-19-Pandemie geht es um die Übertragung von Viren. Chirurgische und Stoffmasken können die Virusübertragung nicht verhindern. Wir sollten inzwischen alle wissen, dass Gesichtsmasken nachweislich niemals eine Virusübertragung verhindern oder davor schützen. Das ist genau der Grund, warum sie nie für den Gebrauch während des saisonalen Grippeausbruchs, Epidemien oder früheren Pandemien empfohlen worden sind.
Das Scheitern der wissenschaftlichen Literatur, um medizinische Masken für Influenza und alle anderen Viren zu unterstützen, ist auch der Grund, warum Fauci, der US Surgeon General, die CDC, die WHO und so ziemlich jeder Experte für Infektionskrankheiten erklärte, dass das Tragen von Masken die Übertragung von SARS-CoV-2 nicht verhindern wird. Obwohl die "Gesundheitsbehörden" umschwenkten, floppten und später ihre Empfehlungen änderten, änderte sich die Wissenschaft jedoch nicht, noch erschienen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit unterstützen. In der Tat bestätigt die neueste systemische Analyse erneut, dass Masken unwirksam sind, um die Übertragung von Viren wie CoVID-19 zu verhindern: Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures
Wenn ein Chirurg krank wäre, insbesondere mit einer Virusinfektion, würde er keine Operation durchführen, da er weiß, dass das Virus durch seine chirurgische Maske NICHT gestoppt werden kann.
Ein weiterer Bereich der "falschen Äquivalenz" hat mit der Umgebung zu tun, in der die Masken getragen werden. Die Umgebungen, in denen Chirurgen Masken tragen, minimieren die nachteiligen Auswirkungen, die chirurgische Masken auf ihre Träger haben.
Im Gegensatz zu den Menschen, die in der Öffentlichkeit Masken tragen, arbeiten Chirurgen in vollkommen sterilen Operationssälen, die mit hochleistungsfähigen Luftaustauschsystemen ausgestattet sind, die einen positiven Druck aufrechterhalten, die Raumluft auf einem sehr hohen Niveau austauschen, filtern und den Sauerstoffgehalt der Raumluft erhöhen. Diese Bedingungen begrenzen die negativen Auswirkungen von Masken auf den Chirurgen und das OP-Personal. Und doch zeigen klinische Studien trotz dieser extremen Klimabedingungen auch negative Auswirkungen (Senkung des arteriellen Sauerstoffs und der Kohlendioxid-Rückatmung) von OP-Masken auf die Physiologie und Leistungsfähigkeit des Chirurgen.
Chirurgen und OP-Personal sind gut ausgebildet, erfahren und penibel auf die Einhaltung der Sterilität bedacht. Wir tragen nur frische, sterile Masken. Wir legen die Maske auf sterile Weise an. Wir tragen die Maske nur für kurze Zeit und wechseln sie bei den ersten Anzeichen von übermäßiger Feuchtigkeitsbildung sofort aus, von der wir wissen, dass sie die Wirksamkeit der Maske beeinträchtigt und ihre negativen Auswirkungen verstärkt. Chirurgen verwenden chirurgische Masken NIE mehrfach und auch tragen wir niemals Stoffmasken.
Die Öffentlichkeit wird dazu angehalten, Masken zu tragen, für die sie nicht in den richtigen Techniken geschult wurden. Infolgedessen werden die Masken falsch gehandhabt, häufig angefasst und ständig wiederverwendet, was zu einer erhöhten Kontamination führt und mit hoher Wahrscheinlichkeit die Übertragung von Krankheiten fördert.
Beobachten Sie einfach mal die Leute im Lebensmittelgeschäft oder im Walmart und sagen Sie dann, was Sie über die Wirksamkeit von Masken in der Gemeinschaft denken.
Wenn Sie nicht anders können, als den schwachen retrospektiven Beobachtungsstudien und verwirrten Gesundheits-"Behörden" zu glauben und zu vertrauen, die Sie über die Vorteile anlügen und die Risiken von medizinischen Masken völlig ignorieren, dann sollten Sie zumindest die unlogische anti-wissenschaftliche Empfehlung ablehnen, nur 2 der 3 Eintrittspforten für Viruserkrankungen zu blockieren. Masken bedecken nur den Mund und die Nase. Sie schützen aber nicht die Augen.


Dr. Jim Meehan ist Arzt, erfolgreiche Führungskraft und Unternehmer, der innovative Wissenschaft und Lösungen anbietet, die offenen, ehrlichen, transparenten und kompromisslos patientenzentrierten Prinzipien folgen. Er wandelt Rohdaten und wissenschaftliche Forschung in leicht verständliche Informationen um, die aufklären, informieren und zu Verhaltensänderungen motivieren, die zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden führen. Dr. Meehan glaubt daran, Patienten dazu zu erziehen, Wissenschaftler ihrer eigenen Gesundheit zu sein.
 
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Link: A classic fallacious argument: "If masks don't work, then why do surgeons wear them?" -- Sott.net

Es ist ein klassisches Trugschluss-Argument: "Wenn Masken nicht funktionieren, warum tragen Chirurgen sie dann?"

Eine Antwort für die Leute, welche das klassische Scheinargument verwenden: "Nun, wenn Masken nicht funktionieren, warum tragen Chirurgen sie dann?"
Ich bin ein Chirurg, der bereits über 10.000 chirurgische Eingriffe mit einer OP-Maske durchgeführt hat. Diese Tatsache allein qualifiziert mich jedoch nicht wirklich als Experte in dieser Angelegenheit. Viel wichtiger ist, dass ich auch ehemaliger Redakteur einer medizinischen Fachzeitschrift bin. Ich weiß, wie man die medizinische Literatur liest und gute von schlechter Wissenschaft sowie Fakten von Fiktion unterscheidet. Glauben Sie mir, die medizinische Literatur ist voll von schlechter Fiktion, die sich jedoch als medizinische Wissenschaft ausgibt. Es ist sehr einfach, von schlechter Wissenschaft getäuscht zu werden.
Seit dem Beginn der Pandemie habe ich Hunderte von Studien über die Wissenschaft von medizinischen Masken gelesen. Basierend auf einer umfangreichen Überprüfung und Analyse steht für mich deshalb außer Frage, dass gesunde Menschen keine chirurgischen oder Stoffmasken tragen sollten. Wir sollten nicht empfehlen, dass sich alle Mitglieder der Bevölkerung maskieren sollen. Diese Empfehlung wird auch durch keinen höheren Grad an wissenschaftlicher Evidenz unterstützt.
Lassen Sie uns zunächst etwas klarstellen. Die Prämisse, dass Chirurgen, die Masken tragen, als Beweis dafür dienen, dass "Masken funktionieren müssen, um eine Virusübertragung zu verhindern", ist ein logischer Trugschluss, den ich als Argument der falschen Äquivalenz einstufe, oder als Vergleich von "Äpfeln mit Birnen".
Chirurgen tragen Masken, um zu verhindern, dass ihre Atemtropfen das Operationsfeld und das freiliegende innere Gewebe unserer chirurgischen Patienten kontaminieren, das genau ist die Analogie und nichts weiter. Wie offensichtlich erkennbar können sich Chirurgen von ihren chirurgischen Patienten nicht "sozial distanzieren" (es sei denn, wir verwenden robotergestützte chirurgische Geräte, in diesem Fall würde ich definitiv keine Maske tragen).
Bei der CoVID-19-Pandemie geht es um die Übertragung von Viren. Chirurgische und Stoffmasken können die Virusübertragung nicht verhindern. Wir sollten inzwischen alle wissen, dass Gesichtsmasken nachweislich niemals eine Virusübertragung verhindern oder davor schützen. Das ist genau der Grund, warum sie nie für den Gebrauch während des saisonalen Grippeausbruchs, Epidemien oder früheren Pandemien empfohlen worden sind.
Das Scheitern der wissenschaftlichen Literatur, um medizinische Masken für Influenza und alle anderen Viren zu unterstützen, ist auch der Grund, warum Fauci, der US Surgeon General, die CDC, die WHO und so ziemlich jeder Experte für Infektionskrankheiten erklärte, dass das Tragen von Masken die Übertragung von SARS-CoV-2 nicht verhindern wird. Obwohl die "Gesundheitsbehörden" umschwenkten, floppten und später ihre Empfehlungen änderten, änderte sich die Wissenschaft jedoch nicht, noch erschienen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit unterstützen. In der Tat bestätigt die neueste systemische Analyse erneut, dass Masken unwirksam sind, um die Übertragung von Viren wie CoVID-19 zu verhindern: Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures
Wenn ein Chirurg krank wäre, insbesondere mit einer Virusinfektion, würde er keine Operation durchführen, da er weiß, dass das Virus durch seine chirurgische Maske NICHT gestoppt werden kann.
Ein weiterer Bereich der "falschen Äquivalenz" hat mit der Umgebung zu tun, in der die Masken getragen werden. Die Umgebungen, in denen Chirurgen Masken tragen, minimieren die nachteiligen Auswirkungen, die chirurgische Masken auf ihre Träger haben.
Im Gegensatz zu den Menschen, die in der Öffentlichkeit Masken tragen, arbeiten Chirurgen in vollkommen sterilen Operationssälen, die mit hochleistungsfähigen Luftaustauschsystemen ausgestattet sind, die einen positiven Druck aufrechterhalten, die Raumluft auf einem sehr hohen Niveau austauschen, filtern und den Sauerstoffgehalt der Raumluft erhöhen. Diese Bedingungen begrenzen die negativen Auswirkungen von Masken auf den Chirurgen und das OP-Personal. Und doch zeigen klinische Studien trotz dieser extremen Klimabedingungen auch negative Auswirkungen (Senkung des arteriellen Sauerstoffs und der Kohlendioxid-Rückatmung) von OP-Masken auf die Physiologie und Leistungsfähigkeit des Chirurgen.
Chirurgen und OP-Personal sind gut ausgebildet, erfahren und penibel auf die Einhaltung der Sterilität bedacht. Wir tragen nur frische, sterile Masken. Wir legen die Maske auf sterile Weise an. Wir tragen die Maske nur für kurze Zeit und wechseln sie bei den ersten Anzeichen von übermäßiger Feuchtigkeitsbildung sofort aus, von der wir wissen, dass sie die Wirksamkeit der Maske beeinträchtigt und ihre negativen Auswirkungen verstärkt. Chirurgen verwenden chirurgische Masken NIE mehrfach und auch tragen wir niemals Stoffmasken.
Die Öffentlichkeit wird dazu angehalten, Masken zu tragen, für die sie nicht in den richtigen Techniken geschult wurden. Infolgedessen werden die Masken falsch gehandhabt, häufig angefasst und ständig wiederverwendet, was zu einer erhöhten Kontamination führt und mit hoher Wahrscheinlichkeit die Übertragung von Krankheiten fördert.
Beobachten Sie einfach mal die Leute im Lebensmittelgeschäft oder im Walmart und sagen Sie dann, was Sie über die Wirksamkeit von Masken in der Gemeinschaft denken.
Wenn Sie nicht anders können, als den schwachen retrospektiven Beobachtungsstudien und verwirrten Gesundheits-"Behörden" zu glauben und zu vertrauen, die Sie über die Vorteile anlügen und die Risiken von medizinischen Masken völlig ignorieren, dann sollten Sie zumindest die unlogische anti-wissenschaftliche Empfehlung ablehnen, nur 2 der 3 Eintrittspforten für Viruserkrankungen zu blockieren. Masken bedecken nur den Mund und die Nase. Sie schützen aber nicht die Augen.


Dr. Jim Meehan ist Arzt, erfolgreiche Führungskraft und Unternehmer, der innovative Wissenschaft und Lösungen anbietet, die offenen, ehrlichen, transparenten und kompromisslos patientenzentrierten Prinzipien folgen. Er wandelt Rohdaten und wissenschaftliche Forschung in leicht verständliche Informationen um, die aufklären, informieren und zu Verhaltensänderungen motivieren, die zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden führen. Dr. Meehan glaubt daran, Patienten dazu zu erziehen, Wissenschaftler ihrer eigenen Gesundheit zu sein.
wieder ein erstunkener und erlogener Lügenbericht aus Lügenmedien

könntest Du uns mal seröse Untersuchungen präsentieren und solche Lügenmärchen aus dem sauberen Nittaya Forum fernhalten ?
 
niemand

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wieder ein erstunkener und erlogener Lügenbericht aus Lügenmedien

könntest Du uns mal seröse Untersuchungen präsentieren und solche Lügenmärchen aus dem sauberen Nittaya Forum fernhalten ?
Ein grandioser Tobsuchtsanfall und damit eine hervorragende Darstellung deiner Agenda sowie wer bzw. was du offensichtlich bist und das die Worte und das Bewusstsein von Anstand und einer Kinderstube nicht zu deinen Tugenden gehören. Im Gegenteil, mit solchen Ausfällen gegenüber andersdenkenden und dem Versuch andere Meinungen zu unterdrücken bringst du dich selbst verdächtig in eine Position, die an eine unrühmliche Truppe erinnert - eine Dampfwalze, die alles platt macht. Danke dafür.
 
RAR

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Ein grandioser Tobsuchtsanfall und damit eine hervorragende Darstellung deiner Agenda sowie wer bzw. was du offensichtlich bist und das die Worte und das Bewusstsein von Anstand und einer Kinderstube nicht zu deinen Tugenden gehören. Im Gegenteil, mit solchen Ausfällen gegenüber andersdenkenden und dem Versuch andere Meinungen zu unterdrücken bringst du dich selbst verdächtig in eine Position, die an eine unrühmliche Truppe erinnert - eine Dampfwalze, die alles platt macht. Danke dafür.
Es gibt ein Gebot Gottes das heißt: Du sollst nicht falsch Zeugnis geben wider Deinen Nächsten - also bitte Lügen Sie nicht warum lügen Sie das bringt doch nichts - viel interessanter wäre wenn Sie endlich die Frage beantworten - Wann kann ein Tourist wieder nach Thailand einreisen na wann ?
 
AlexaWeissAlles

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Versuch andere Meinungen zu unterdrücken
ich unterscheide sehr wohl Deine "Meinung" von rücksichtsloser Verbreitung von Lügenpropaganda.

Eine Meinung darfst Du haben,

lügen und Lügen verbreiten ist nicht dasselbe wie "meine Meinung sagen"

Lügen ist zwar (leider!) von der Meinungsfreiheit gedeckt, aber bleibt immer was es ist:

Eine Lüge
 
AlexaWeissAlles

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Wann kann ein Tourist wieder nach Thailand einreisen na wann ?
Ein Tourist kann seit August 2020 wieder in Thailand einreisen

oder war es seit September ?
 
wansuk

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ich unterscheide sehr wohl Deine "Meinung" von rücksichtsloser Verbreitung von Lügenpropaganda.

Eine Meinung darfst Du haben,

lügen und Lügen verbreiten ist nicht dasselbe wie "meine Meinung sagen"

Lügen ist zwar (leider!) von der Meinungsfreiheit gedeckt, aber bleibt immer was es ist:

Eine Lüge
Jawohl Genosse @AlexaWeissAlles,
zeig es den Ketzern und Volkschädlingen, ab auf den Scheiterhaufen mit den Lügnern.
Heil SARS-CoV-2

Btw: Auch nicht im nächsten übernächsten Jahr, nie wieder, wird ein Tourismus und Reisen wie vor April 2020 stattfinden.
Es ist vorbei!
 
Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Btw: Auch nicht im nächsten übernächsten Jahr, nie wieder, wird ein Tourismus und Reisen wie vor April 2020 stattfinden.
Es ist vorbei!
Wenn Expatpeter Recht hat ,ja ,es ist vorbei ,:banghead:
aber wenn Alexa Recht hat ,dann kommet ihr Kindlein....:applaus::urlaub:
 
Thema:

Wann kann man als Tourist wieder nach Thailand einreisen?

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