Doch die letzten Jahre waren ein wahrer Albtraum.
Ich wurde bestohlen, beraubt und schlussendlich
zum Krüppel gefahren
von den allso lieben Thais.
Irgendwann bin ich daraufgekommen, das das sogenannte Lächeln der Thais nur solange währt,solange er oder sie etwas von dir erwarten kann. Wenn du aber keineInteresse mehr zeigst, dann ist es mit der Freundlichkeit sofort vorbei.
Eigentlich wollen dieThais gar keine Ausländer in ihren Land sondern nur deren Geld. Mir sagte mal ein Thai. Am liebsten würden sie es sehen, wenn die Ausländer nach der Landung, das Geld am Flughafen abgeben und dann gleich wieder retour fliegen.
Nun sitze ich hier in meinem Rollstuhl und bin ein Pflegefall, den Computer kann ich gerademal mit zwei Finger bedienen, werde aber von meiner Frau liebevoll gepflegt. Meine Frau, war für mich ein absoluter Glücksfall.Obwohl sie wie sie sagte das ein Farang für sie nie in Frage kommen würde.
Phumphat
Da klingt etwas Verbitterung mit, die mit Sicherheit verständlich ist.
Wenn ich hier im Forum die Leute warne, und sage, dass ich in Thailand niemals mit einem Mopet oder Motorrad unterwegs sein werde,
weil ich es einfach für zu gefährlich halte,
und ich auch auf dubiose Busunternehmen verzichte,
und ausschliesslich nur im eigenen Wagen in Thailand unterwegs bin,
so ruft das eine Menge kritik und Wiederspruch hervor.
Wenn dann Schicksale, wie Deines angeführt werden, wird die Fraktion, die Thailand ausschliesslich mit einer rosaroten Brille sehen wollen, weil sie am Tourismus verdienen, und keine negativen Kommentare haben wollen, oft sehr einsilbig.
Im Gegensatz zu Dir, würde ich allerdings nie von "den Thais" sprechen,
sondern von der Verleitung, sich am risiko-behafteten Leben in Thailand in der einen oder anderen Weise, zu beteiligen,
durch Mopet fahren, durch Fussgängertum auf unsicheren Wegen (4 Meter in einen kanalschacht gestürzt), durch irgendein Tun (zB. Fahrradfahren) , wo man mit der mangelnden Sicherheit (keine Fahrradwege) in Kontakt kommt,
ebenso bei der Thematik, Fehldiagnose durch einen behandelnden Arzt,
wo man nicht rechtzeitig auf einen Rücktransport nach Deutschland bestanden hat,
weil eben einiges schief gelaufen ist.
Es ist immer eine Verkettung von unglücklichen Umstände,
wo es am Ende einen selber trifft,
auch wenn man es nie für möglich gehalten hätte.
Wenn das passiert,
passiert oft eine ziemlich heftige Reaktion,
wenn man feststellt,
dass bestimmte Thais den eigenen Unfall und die Verletzung als eine Bestrafung für ein schlechtes Handeln im vorherigen leben ansehen,
und Dich mit dem Augenausdruck ansehen, das es recht so ist, das Dir das endlich passiert ist,
weil Du die Quittung schon lange verdient hattest.
Ab dem Punkt sind viele geneigt, plötzlich die gesamte Kultur zu verteufeln,
weil man es eben nicht akzeptiert,
dass man selber als schwarzes Herz seine Strafe in Thailand bekommen hat.
Hier hilft nur, sich von bestimmten Bestandteilen der Kultur abzukoppeln,
und nicht zu stark in eine self-fullfilling prophecy zu geraten,
(wenn man schon in den Augen der Anderen ein verbrecher ist, weil man eine Behinderung bekommen hat / Strafe /,
dann sieht man halt zu, dass man ein richtig heftiger Verbrecher für den Rest seines Lebens noch wird.)
Gut, das Du ein Kind hast, und Dich durch positive Gedanken diesbezüglich aufrichten kannst.