Ferdinand
Senior Member
Wenn das so einfach wäre die Wertentwicklung sicher vorherzusagen, dann wären wir alle Millionäre, sind wir aber nichtWarum entweder oder?
Einfach beides: Immobilien und Bitcoin.... Beides lohnt sich.

Wenn das so einfach wäre die Wertentwicklung sicher vorherzusagen, dann wären wir alle Millionäre, sind wir aber nichtWarum entweder oder?
Einfach beides: Immobilien und Bitcoin.... Beides lohnt sich.

Ich investiere nur in Bereiche, von denen ich was verstehe... elektronisches Geld gehört nicht dazu....Warum entweder oder?
Einfach beides: Immobilien und Bitcoin.... Beides lohnt sich.
Und ich empfehle dafür zu sorgen, dass man genügend Fläche, Gerätschaften und Lagerkapazitäten zum Anbau von Kartoffeln, Obst und Gemüse und einen Stall zum Halten von 1 - 2 Schweinchen hat. Eine eigene Waschküche zum "Verwurschteln" ist natürlich auch von Vorteil. Ein Equipment zur Herstellung / Einlagerung von Brennholz ist ebenso angenehm wie genügend Gefriertruhen- Kapazität, WECK-Einkochmöglichkeiten und Vorhaltung einer eigenen Stromversorgung für mindestens 14-Tage (Diesel-Aggregat + Kraftstoffvorrat).Auch Trink-und Regenwasser sollte man als Reserve vorhalten.Ich investiere nur in Bereiche, von denen ich was verstehe... elektronisches Geld gehört nicht dazu....
Das Problem ist: Sicherheit kostet GeldWenn das so einfach wäre die Wertentwicklung sicher vorherzusagen, dann wären wir alle Millionäre, sind wir aber nicht![]()
Das macht auf jeden Fall Sinn.Ich investiere nur in Bereiche, von denen ich was verstehe... elektronisches Geld gehört nicht dazu....
Hier gibt es mehrere Probleme:All diese Dinge, beruhigen das besorgte Gemüt in einem wesentlich stärkeren Umfang, als ein paar digitale "Bits elektronischen Geldes" - die kann man nämlich im Notfall nicht fressen.
Wir fordern neben dem Mindestlohn auch den Nudelsuppenstandard (preis).Investieren, investieren, investieren und dann sofort abhauen weil die Nudelsuppe statt 25 THB 50 THB kostet. Und die Thais verfluchen weils als Touri beim Erawan Wasserfall das Doppelte kostet als für den lokalen Bauern. Denn: es geht ums Prinzip
das unterscheidet uns... als sie mir in den 90er Jahren Aktien vom neuen Markt aufschwatzen wollten, habe ich in eigene Immobilien investiert... viele lachten mich aus... ich sei dumm und würde Kohle verschenken... 5 Jahre später war deren Geld weg... meine ETW`s waren noch da. Deren Wert hat sich mittlerweile verdreifacht.Das macht auf jeden Fall Sinn. Ich selber habe früher bspw. den Bankberatern usw. geglaubt...
Ach so, klar, das ist ja mal echt einfach…Zu Bitcoin bin ich zufällig gekommen und war überrascht, wie einfach es ist.
Ich kaufe ein, warte mindestens 1 Jahr wegen der Steuer und wenn der Kurs passt, verkaufe ich.
Gut ist, dass man beim Verkauf 10 Sekunden später das Geld auf dem Konto hat.

Falls es deiner geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein sollte: Die Blase ist dank Helikopter Mario schon längst da, es wäre also angebracht, sich jetzt damit zu beschäftigen. Wenn die Zinsen irgendwann mal wieder steigen, werden dir die Immopreise um die Ohren fliegen!Weiterhin mache ich mir niemals Gedanken, was passieren könnte.
Ich höre oft, es gibt Immobilienblase, alles wird knallen usw. Soll mich das etwa vom Investieren abhalten?
Ich mache die Dinge, die aus meiner Sicht jetzt Sinn machen. Wenn eine Blase kommen sollte, dann beschäftige ich mich intensiv damit.
Warum? Vielleicht hast Du einen Mitarbeiter an der Tankstelle; schickt der die Kunden an die Nachbartankstelle, weil der Sprit dort ein paar Cent billiger ist?Banker sind m.E. lizensierte Betrüger...
ich beschäftige mich mit Immobilien mittlerweile seit 35 Jahren... seither gab es einen permanenten Anstieg der Preise... soweit ich mich erinnern kann, gab es 2 Perioden in denen die Preise stagnierten.... was es aber noch nie gab... war ein Verfall der Preise....Wenn die Zinsen irgendwann mal wieder steigen, werden dir die Immopreise um die Ohren fliegen!
Warum? Vielleicht hast Du einen Mitarbeiter an der Tankstelle; schickt der die Kunden an die Nachbartankstelle, weil der Sprit dort ein paar Cent billiger ist?
Banker sind Angestellte ihrer Bank und wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing'! Das Problem liegt beim Banken-System, das von der Politik und Verwaltung nicht in den Griff zu kriegen ist!
Es wird z.B. in DE kaum eine Verwaltung geben, die ohne Kredite auskommt und da ist der Banker zwangsweise der Gesprächspartner, mit allen Folgen (bis zur Bevorzugung des Beamten in dessen Privatbereich).
Das ist bei Politikern nicht viel anders (z.B. Merkel & Ackermann). Warum lassen die seit ewigen Zeiten zu, dass die Gewinne der Banken privatisiert und die Verluste sozialisiert werden? Weil die Banken systemrelevant sind!
Fazit: Der Banker vertritt nicht die Heilsarmee, sondern immer seinen Laden! Das muss man als Kunde wissen!
Das sei Deinen Augen unbenommen! Laut sagen würde ich das allerdings in deren Beisein nicht, Verleumdungsklage wäre Dir sicher!(....) sind es in meinen Augen lizensierte Betrüger.
Du warst früher schlau, ich musste das erst lernen...das unterscheidet uns... als sie mir in den 90er Jahren Aktien vom neuen Markt aufschwatzen wollten, habe ich in eigene Immobilien investiert... viele lachten mich aus... ich sei dumm und würde Kohle verschenken... 5 Jahre später war deren Geld weg... meine ETW`s waren noch da. Deren Wert hat sich mittlerweile verdreifacht.
Banker sind m.E. lizensierte Betrüger...
Ja, das war es in der Tat.Ach so, klar, das ist ja mal echt einfach…![]()
Ich sehe keine Immobilienblase.Falls es deiner geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein sollte: Die Blase ist dank Helikopter Mario schon längst da, es wäre also angebracht, sich jetzt damit zu beschäftigen. Wenn die Zinsen irgendwann mal wieder steigen, werden dir die Immopreise um die Ohren fliegen!
Aus diesem Grund sollte sich auch jeder selber finanziell bilden.Fazit: Der Banker vertritt nicht die Heilsarmee, sondern immer seinen Laden! Das muss man als Kunde wissen!
Und wenn man vermietet, spielt nicht einmal das eine Rolle.ich beschäftige mich mit Immobilien mittlerweile seit 35 Jahren... seither gab es einen permanenten Anstieg der Preise... soweit ich mich erinnern kann, gab es 2 Perioden in denen die Preise stagnierten.... was es aber noch nie gab... war ein Verfall der Preise.
Die Stagnation der Preise verlief parallel zum Zusammenbruch des sog. neuen (Aktien-)Marktes und beim Zusammenbruch von Lehmann und den bekannten Folgen... hatte also nichts mit Zinsanstieg zu tun.
Das glaube ich eher nicht.Ich setze voraus, dass ein gut ausgebildeter Bankkaufmann das Produkt, das er verkauft, auch versteht... und auch die Risiken kennt.
Zinserhöhungen sind ja nur ein Aspekt. Lass sich mal die wirtschaftliche Lage bei uns verschlechtern, und die Zinsen nur leicht steigen. Dann haben wir hier genau das gleiche Szenario wie in den USA in 08:ich beschäftige mich mit Immobilien mittlerweile seit 35 Jahren... seither gab es einen permanenten Anstieg der Preise... soweit ich mich erinnern kann, gab es 2 Perioden in denen die Preise stagnierten.... was es aber noch nie gab... war ein Verfall der Preise.