tomtom24
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Puk's Schwester hatte auch ein birmesisches Hausmaedchen. Die Gute war insgesamt ca. 7 oder 8 Jahre bei ihrer Schwester und hatte dort schon ueberdurchschnittlich verdient (fuer Birmesen): erst 4.000, spaeter 5.000 Baht pro Monat.
Ausserdem hatte sie darum gebeten, dass sie jaehrlich ausbezahlt wird. Ist ja auch nicht ganz ohne. Und dann hatte sie immer komplett von Puk's Schwester gelebt. Auch Klamotten zum Anziehen etc.
Als sie jetzt nach Burma zurueck ist, gab es auch noch reichlich Geschenke: neben allerei praktischem (Gehhilfe fuer ihren Vater), erst 10.000 Baht in cash extra, dann 5.000 Baht fuer ihren Vater, dann alle Kosten hier in Mae Sot, dann nochmal 10.000 Baht fuer die Buddhaparty ihrer gerade verstorbenen Mutter und abschliessend sollte es eigentlich ein gebrauchtes Moped werden, was sich aber als schwierig erwiesen hat (muss auf einen Halter mit einem Hausbuch eingetragen werden beim Verkauf und das koennte Schwierigkeiten in Burma geben). Stattdessen hatte es dann halt noch gut 1 Baht Gold gegeben (20.000 Baht).
Und eigentlich wollten sie sie auch noch nach Chiang Mai fuer ein paar tage Urlaub mitnehmen, aber sie wollte dann doch schon nach Hause nach so langer Zeit.
All das waere nicht notwendig gewesen. War ein ganz normaler Job und sie wurde ja schon ueberdurchschnittlich bezahlt. Ich schreib das einfach mal, um zi zeigen, dass auch Thais durchaus geben und nicht immer nur fordern. ;)
Ausserdem hatte sie darum gebeten, dass sie jaehrlich ausbezahlt wird. Ist ja auch nicht ganz ohne. Und dann hatte sie immer komplett von Puk's Schwester gelebt. Auch Klamotten zum Anziehen etc.
Als sie jetzt nach Burma zurueck ist, gab es auch noch reichlich Geschenke: neben allerei praktischem (Gehhilfe fuer ihren Vater), erst 10.000 Baht in cash extra, dann 5.000 Baht fuer ihren Vater, dann alle Kosten hier in Mae Sot, dann nochmal 10.000 Baht fuer die Buddhaparty ihrer gerade verstorbenen Mutter und abschliessend sollte es eigentlich ein gebrauchtes Moped werden, was sich aber als schwierig erwiesen hat (muss auf einen Halter mit einem Hausbuch eingetragen werden beim Verkauf und das koennte Schwierigkeiten in Burma geben). Stattdessen hatte es dann halt noch gut 1 Baht Gold gegeben (20.000 Baht).
Und eigentlich wollten sie sie auch noch nach Chiang Mai fuer ein paar tage Urlaub mitnehmen, aber sie wollte dann doch schon nach Hause nach so langer Zeit.
All das waere nicht notwendig gewesen. War ein ganz normaler Job und sie wurde ja schon ueberdurchschnittlich bezahlt. Ich schreib das einfach mal, um zi zeigen, dass auch Thais durchaus geben und nicht immer nur fordern. ;)


