Ban Bagau
Moderator
- Joined
- Nov 24, 2005
- Messages
- 9,446
- Reaction score
- 1,679
Wie schaut dies bei Berufs- bzw. Erwerbsunfähigen aus? Im Letzteren Fall dürften diese vermutlich nicht so häufig vorstellig werden.
Das mit der ID wird teilweise derart erledigt, ID verbleibt in D bei einem Bekannten. Mit Reisepass ist man unterwegs. Kommt nun ab und an die ID Karte mit einer Person vorbei, so gibt es normalerweise keinen Anlass weiter nachzuschauen. Blöd wird es nur, wenn der ID Kartenvorleger mal seine eigene mit der des Kumpels/Bruders, ... verwechselt.In Deutschland gibt es ID Karten ? dachte das gibts nur in Thailand...moin,
....... meint wohl den perso mit, welcher mithin in etwa das gleiche iss![]()
Füher gabs mal ne` Papp-Karte. Wenn man sich regelmäßig turnusmäßig ca. alle 3 Monate beim Arbeitsamt meldete, gab es darauf einen Stempel. Daher kommt auch der Spruch wenn man Arbeitslos ist "Stempeln gehen". Stammte aber noch aus den 20iger Jahren, als man da täglich den Stempel und sein Geld abholen mußte.
Kann ja noch regionale Unterschiede geben, aber die Nachweiskarte gibt es nicht mehr. War wohl für den Arbeitslosen zu berechenbar zu besagten Termin beim Amt vorstellig zu werden. Daher meist eine Überprüfung der Arbeitssuchbereitschaft immer nur mit persönlicher Einladung zu einem kurzfristig anberaumten Termin.
Die "ID Card" ist nix anderes als im besten Fall einlaminierte Visitenkartengroßes Zettelchen. Auf dem die "Kundenindentifikationsnummer", eigener Name und Name bzw. Telefonnummer des zuständigen Fallmanager steht. Es war mal eine RFID Lösung mit Scheckartengroßen Uni-Kärtchen angedacht, wurde wohl aber aus Kostengründen wieder aufgegeben bzw. hat es nicht über die Planung hinaus geschafft.




