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Paddy
Gast
[highlight=yellow:ae204636df]Kehre doch erst einmal vor der eigenen Tür.Nokhu" said:Sorry für meine schlichte Denke.Paddy" said:Es gehört schon eine schlichte Denke dazu, kollektive Schuld festzustellen und [highlight=yellow:ae204636df]eine grundsätzlich friedfertige Weltreligion allgemein zu verdammen.[/highlight:ae204636df]![]()
Aber würden die ganzen Emirs, Scheichs, Mullahs und wie die Typen alle heissen genauso den Terror verdammen wie es umgekehrt der Fall ist, dann könnte man anfangen denen zu glauben.
Also konkret ein Aufschrei der Muslime weltweit bei einem Terroranschlag, für den eine islamistische Gruppierung garantiert.
Und nicht bei einigen Strichmännchen-Karikaturen!
Dann, und[highlight=yellow:ae204636df] nur dann [/highlight:ae204636df]kann m.E eine Akzeptanz im Westen erfolgen.
Da dies aber genauso unwahrscheinlich ist wie wenn Weihnachten, Ostern und Karneval zusammenfallen, bleibe ich weiterhin ein Gegner dieser "religiösen Fanatiker".
Und zwar strikt!
Und deshalb einfür die Schweiz!
Und vielleicht auch für Holland!?
Nach Schweiz: Minarett-Referendum auch in Holland?
Bern, Amsterdam (dpa) - Nach der Ablehnung neuer Minarette bei einer Volksabstimmung in der Schweiz fordern auch Rechtspopulisten in den Niederlanden einen Baustopp für muslimische Gebetstürme.
Quelle: http://news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=151135319
Wo hat es denn hier unter den Christen Proteste jemals dagegen gegeben, daß kath. Priester in Massen Kinder jahrzehntelang missbraucht haben? Mir ist jedenfalls keine Demo bekannt.
Sollte man nun zu der Erkenntnis kommen alle Christen seien auch Kinderschänder? [/highlight:ae204636df]
"Wut und Ekel" in Irland
Missbrauch durch Priester
Priester der katholischen Kirche haben in Irland jahrzehntelang Kinder missbraucht, und obwohl es jede Menge Hinweise auf den Missbrauch gab, reagierte die Kirchenleitung nicht. Auch der Staat schaute weg.
Ein neuer Bericht belegt nun die jahrzehntelange Vertuschung der Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen Priester. Zwischen 1975 und 2004 seien allen amtierenden Erzbischöfen Missbrauchsvorwürfe bekannt gewesen, erklärte die von der Regierung eingesetzte Untersuchungskommission um die Juristin Yvonne Murphy.
Der Erzdiözese sei es beim Umgang mit den Fällen um Geheimhaltung gegangen und darum, einen Skandal zu verhindern und den Ruf der Kirche zu schützen. "Alle anderen Erwägungen, darunter das Wohl von Kindern und Gerechtigkeit für Opfer, wurden diesen Prioritäten untergeordnet." Wenn sich Kinder beklagten, hätten Kirchenvertreter die Taten oft geleugnet und vertuscht. "Verdächtigungen wurde nur selten nachgegangen", heißt es. Der große Einfluss der katholischen Kirche auf der Insel habe verhindert, dass der Missbrauch ans Tageslicht gekommen sei.
Entsetzliche Fälle
Ein Geistlicher räumte dem in dreijähriger Arbeit zusammengestellten Bericht zufolge ein, allein mehr als 100 Kinder missbraucht zu haben. Ein anderer gestand, sich über 25 Jahre hinweg jede zweite Woche an Minderjährigen vergangen zu haben. Eine repräsentative Untersuchung der Fälle von 46 beschuldigten Priestern mache deutlich, dass Missbrauch in der Kirche weit verbreitet gewesen sei.
Justizminister Dermot Ahern sagte bei der Vorstellung, dass er die Enthüllungen mit einem "wachsenden Gefühl des Ekels und der Wut" gelesen habe. Die irische Regierung reagierte mit einer sofortigen Entschuldigung. Ungeachtet der historischen und gesellschaftlichen Gründe entschuldige sie sich für das Versagen staatlicher Stellen, Kinder in der Obhut der Kirche zu schützen, erklärte die Regierung. Sie gelobte, dass "das nie wieder passieren kann".
Auch der Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, entschuldigte sich bei den Opfern. "Ich biete jedem einzelnen Überlebenden meine Entschuldigung, mein Bedauern und meine Scham an", sagte er. Marin hatte bereits im April gewarnt, dass die Erkenntnisse "alle Welt schockieren" könnten. Es handelte sich um die erste derartige staatliche Untersuchung in Kirchenangelegenheiten.
Übergriff als Alltag
Bereits im Mai hatte der sogenannte Ryan-Bericht über die Qualen von Mädchen und Jungen in Schulen, Kinderheimen und andere Einrichtungen der katholischen Kirche in Irland das Land erschüttert. Prügel und sexueller Missbrauch waren in den Häusern demnach seit den 30er Jahren an der Tagesordnung.
In dem Bericht geht es konkret um den mutmaßlichen sexuellen Missbrauch hunderter Kinder in Dublin, der größten Erzdiözese des Landes. Die Kirche in Irland wird seit zwei Jahrzehnten immer wieder von Sex-Skandalen heimgesucht. Erst im Mai hatte ein Bericht über Massenvergewaltigungen und Sklavenarbeit in kirchlich betriebenen Erziehungsheimen für Aufsehen erregt.
Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche waren auch in den USA, Australien, Österreich und Polen bekanntgeworden. Papst Benedikt XVI. hat die sexuellen Übergriffe durch Geistliche verurteilt und die Bestrafung der Priester gefordert.
rts/dpa
http://www.n-tv.de/panorama/Missbrauch-durch-Priester-article608758.html
Der Papst hat übrigens auch erst reagiert, als es nichts mehr zu vertuschen gab.
für die Schweiz! 
