Vogelgrippe in Thailand

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Rene

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Verdacht auf Vogelgrippe
Französischer Mann isoliert

Ein 69 Jahre alter Mann ist in Ostfrankreich mit Verdacht auf Vogelgrippe in ein Krankenhaus gebracht worden. Man behandle ihn vorsorglich auf der Isolierstation, da seine Symptome auf eine Infektion mit dem gefährlichen Vogelgrippevirus hinweisen könnten, teilte das Krankenhaus am Donnerstag in Nancy mit.

Der Mann sei kürzlich von einem Ferienaufenthalt in Vietnam zurückgekehrt. Seit Dezember 2003 sind in Vietnam etwa 20 Menschen an der Vogelgrippe gestorben. Infektionsherde sind in mehreren asiatischen Ländern aufgetreten.

Quelle n-tv
 
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Rene

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Impfstoff gegen Sars
Erste Tests erfolgreich

Erste Tests eines von chinesischen Wissenschaftlern entwickelten Impfstoffs gegen die lebensgefährliche Lungenkrankheit Sars sind nach Berichten staatlicher Medien erfolgreich verlaufen.

24 von 36 Testpersonen hätten Antikörper entwickelt, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Vor einer kommerziellen Nutzung müsse der Impfstoff aber noch eine Reihe weiterer Versuche bestehen. "Wir haben die erste Phase unserer klinischen Tests in Übereinstimmung mit internationalen Standards abgeschlossen", sagte der Leiter des Forschungsteams, Yin Weidong, der Tageszeitung "China Daily".

Sars war erstmals im Jahr 2002 im Süden Chinas ausgebrochen und hatte sich in fast 30 Länder ausgebreitet. Mehr als 8000 Menschen infizierten sich, rund 800 starben.

Quelle
 
Conny Cha

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Quelle: Landwirtschaft.ch

Donnerstag, 09.12.2004

Thailand: Geflügelpest breitet sich immer mehr aus

(lid) - In Thailand ist kein Ende der Geflügelpestwelle absehbar. Das Landwirtschaftsministerium in Bangkok hat dem Internationalen Tierseuchenamt (OIE) in Paris 36 weitere Ausbrüche in verschiedenen Landesteilen gemeldet. 12’061 Federtiere verendeten an der Virusseuche oder wurden getötet. Betroffen seien lokale Hühnerrassen, Mastenten, Legeenten, Legehennen, Masthähnchen und Wachteln, berichtet Animal Health Online. Die betroffenen Tierhaltungen wurden isoliert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO sehen einen Hauptgrund für die katastrophale Lage in den vielen kleinen bäuerlichen Freilandhaltungen ohne feste Ställe. Diese ermögliche einen ständigen Kontakt zu Wildvögeln und einer Vielzahl anderer Tierarten. In Thailand werden nur ein Prozent des Geflügels in Beständen über 1’000 Tieren gehalten. Die Weltorganisationen hatten die Landwirte mehrfach ermahnt, feste Ställe für ihr Federvieh zu errichten.

Noch ein Link:

Schweizer Bauer
 
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Chonburi's Michael

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ptysef" said:
Ist SARS auch eine Art der Vogelgrippe? :nixweiss:
SARS, Schweres akutes Atemnotsyndrom, Severe Acute Respiratory Syndrome

Die Erreger „springen“ vom Tier auf den Menschen und dies vor allem dort, wo Mensch und Tier auf engstem Raum zusammen sind.

SARS

SARS Wikipedia interessant zu lesen.
 
Conny Cha

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Ist zwar nicht in Thailand geschehen, aber dennoch interessant:

Quelle: Focus

Donnerstag, 23. Dezember 2004

Erster Japaner infiziert

Erstmals hat sich in Japan ein Mensch mit dem gefährlichen Vogelgrippe-Virus angesteckt.

Wie das Gesundheitsministerium bekannt gab, bestätigte sich der Verdacht für einen früheren Mitarbeiter einer Geflügelfarm in der Provinz Kyoto. Vier weitere Menschen hätten sich ebenfalls „höchst wahrscheinlich“ mit dem Virus in der Provinz angesteckt, nachdem dort im Februar die Krankheit unter Geflügel auf einer Farm ausgebrochen war.

Keine Krankheitssymptome

Keiner der fünf Betroffenen weise jedoch Symptome der Vogelgrippe auf. Es sei auch unwahrscheinlich, dass die Krankheit bei ihnen ausbreche oder sie andere ansteckten, hieß es in Medienberichten. Bei den Virenträgern handelt es sich um vier Mitarbeiter der Geflügelfarm sowie um einen Mitarbeiter eines Veterinärzentrums.

Nach Angaben des Ministeriums hatte man insgesamt 16 frühere Beschäftigte der Geflügelfarm, 20 Mitarbeiter des Veterinärzentrums sowie 22 Beschäftigte der Provinzverwaltung auf das Virus getestet.

Alle waren nach Ausbruch der Krankheit auf der Farm mit der Beseitigung der Tiere beziehungsweise mit Desinfizierungsarbeiten befasst gewesen. Damals hatte man rund 240 000 Stück Geflügel und 20 Millionen Eier vernichtet.

Bislang 32 Tote

Die Vogelgrippe in Japan war im Januar in der Provinz Yamaguchi und im Februar in der Provinz Oita ausgebrochen. In allen Fällen hatte man den Virustyp H5N1 festgestellt worden.

Die Krankheit hatte in vielen Ländern gewütet, darunter in Südkorea, Vietnam, Thailand und China. Nach in Tokio zitierten Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden in Thailand und Vietnam 44 Fälle registriert, in denen der Erreger Menschen infiziert hatte, davon seien 32 gestorben.
 
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Keine Panik. Ich ess hier taeglich mein 6 Minuten Ei und mein Haehnchen. Fuer Mitarbeiter von Huehnerfarmen besteht mit Sicherheit ein ungleich groesseres Risiko, aber das ist doch alles nichts neues.

Wenn 2.000 unglueckliche Zufaelle zusammentreffen, dann gibt es eine weltweit grassiernde Pandemie. Pech. Ich pass lieber auf, dass ich Morgen mit dem Motorradtaxi unfallfrei zur On Nut BTS Station komme.

Gruss Dieter
 
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Vogelgrippe von Mensch-zu-Mensch übertragen

Forscher gehen davon aus, dass in Thailand eine solche Infektion stattgefunden hat und warnen erneut vor einer jeder Zeit möglichen Influenza-Pandemie
Gerade hatte die vietnamesische Regierung noch Entwarnung gegeben. Drei bekannt gewordene Fälle von Vogelgrippe (H5N1) in einer vietnamesischen Familie wurden vermutlich durch den Verzehr von rohem Entenblut verursacht und nicht durch eine Direktübertragung von Mensch zu Mensch. Forscher glauben aber nun, bei drei verwandten Frauen in Thailand eben eine solche Übertragung nachgewiesen zu haben. Letztes Jahr hatte ein mit dem H5N1-Virus infiziertes 11-jähriges Mädchen seine Mutter und seine Tante infiziert.
Quelle:
 
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Neue Warnung vor tödlicher Grippe-Epidemie

Frankfurt/Main (AP) Neue Warnungen vor einer tödlichen Grippe-Epidemie: Allein in Deutschland könnte sie 90.000 Menschen das Leben kosten, wie der Marburger Virologe Hans-Dieter Klenk der «Wetzlarer Neuen Zeitung» sagte: «Das ist keine Panikmache.» Durch den Ausbruch der Vogelgrippe in Südostasien sei die Sorge berechtigt, da das Virus auch auf den Menschen überspringe. «Wenn das Virus sich an den Menschen anpasst und sich weiter in der Bevölkerung ausbreitet, muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden», sagte Klenk. Wenn nichts unternommen werde, seien 90.000 Tote realistisch.

 
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Vietnam bittet um Hilfe im Kampf gegen Vogelgrippe

Hanoi - Vietnam hat um internationale Hilfe im Kampf gegen das grassierende Vogelgrippe-Virus gebeten. Die Regierung habe sich an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Welternährungsorganisation (FAO) gewandt, bestätigt das Landwirtschaftsministerium in Hanoi. Vor allem bessere Ausrüstung, Unterstützung bei der Kontrolle des Virus und Expertenwissen würden benötigt.

 
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Chinesische Wissenschaftler entwickeln neuen Vogelgrippe-Impfstoff

Peking (AFP) - Chinesische Wissenschaftler haben einen neuen Impfstoff gegen die in Asien grassierende Vogelgrippe entwickelt. Wie das Landwirtschaftsministerium in Peking am Montag mitteilte, ergaben Labortests, dass das Geflügel nach der Verabreichung des Impfstoffes Antikörper gegen den Vogelgrippen-Virus H5N1 entwickelt. Bei Hühnern und Enten bleibt der neue Impfstoff demnach zehn Monate lang wirksam, vier Monate länger als der bisherige. Der Schutz bei Gänsen beträgt den Angaben zufolge drei Monate. In Asien sind seit Ende 2003 mindestens 45 Menschen an der Vogelgrippe gestorben.

 
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Quelle: Yahoo News Deutschland

Freitag, 18.02.2005

Anzahl der Erkrankungen an Vogelgrippe unterschätzt


Kann alle Bereiche des Körpers betreffen

Oxford (pte) - Die Ausbreitung von Vogelgrippe könnte aufgrund eines Missverständnisses über die Auswirkungen auf den Körper unterschätzt worden sein. Wissenschafter der University of Oxford http://www.ox.ac.uk haben Todesfälle in Vietnam untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Krankheit alle Bereiche des Körpers angreifen kann. Bisher wurde angenommen, dass von der Vogelgrippe nur die Lungen betroffen sind. Die Forscher gehen laut dem New England Journal of Medicine http://content.nejm.org auch davon aus, dass die Vogelgrippe von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann. Bisher wurden in Asien laut BBC 33 Todesfälle durch Vogelgrippe gemeldet.

Das Team geht davon aus, dass diese Forschungsergebnisse nahe legen, dass die Anzahl der Infektionen beim Menschen unterschätzt wurde. Die WHO kündigte an, ihre Definition einer Erkrankung an Vogelgrippe zu verändern. Millionen Menschen könnten in Gefahr sein, wenn das Virus die Fähigkeit erlangt, von einem Menschen zum anderen zu springen. Die Wissenschafter untersuchten den Tod von zwei kleinen Kindern, Schwester und Bruder, die mit ihren Eltern in Südvietnam in einem Raum lebten. Die Kinder wurden mit einem Magen-Darm-Katarrh und einer akuten Enzephalitis ins Krankenhaus eingeliefert. Beide Krankheiten sind in dieser Region weit verbreitet. Keines der Kinder wies Atmungsprobleme auf, was für eine Vogelgrippe typisch gewesen wäre.

Analysen ergaben, dass der vierjährige Junge Spuren des Virus in seinem Stuhl, im Blut, in der Nase und der Gehirnflüssigkeit hatte. Das legt nahe, dass das H5N1 Virus alle Teile des Körpers angreifen kann. Es wird angenommen, dass seine neun Jahre alte Schwester, die zwei Wochen zuvor gestorben war, ebenfalls unter dem Virus litt. Der leitende Wissenschafter Menno de Jong erklärte, dass bei schweren Erkrankungen eine Vogelgrippe als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden sollte. "Eine Behandlung kann möglich sein. Sie muss jedoch in einem frühen Stadium erfolgen. Das bedeutet, dass das Wissen um alle möglichen Symptome von entscheidender Bedeutung ist. Es scheint so zu sein, dass sich das Virus an eine steigende Anzahl von Säugetieren anpasst."

Quelle: N24

WHO: Impfstoff gegen Vogelgrippe lagern

Für den möglichen Ausbruch einer weltweiten Vogelgrippe-Epidemie sollen nach Vorstellungen der WHO die Regierungen schon jetzt ausreichende Mengen Impfstoff herstellen und lagern. Dies wird die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem nächsten Monat erscheinenden Bericht empfehlen, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

Risiko einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung steigt
Normalerweise können Grippe-Impfstoffe nicht vorproduziert werden, da der Erreger sich laufend ändert und niemand weiß, welcher Virus-Typ die nächste Epidemie auslösen wird. Die Tatsache, dass die Vogelgrippe in Asien nicht gestoppt werden kann, und dass sich mehr und mehr Menschen mit dem Virus anstecken, hat nun allerdings zu einem Umdenken geführt. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich das H5N1-Virus irgendwann auch von Mensch zu Mensch verbreiten kann, nimmt mit jedem neuen Fall von Vogelgrippe zu.

Problematisch ist, dass die Herstellung eines Impfstoffes Zeit braucht. Im Fall eines aggressiven, sich schnell ausbreitenden Virus sei es zu spät, um erst dann mit der Produktion anzufangen. Neuere Untersuchungen hätten jetzt gezeigt, dass ein Impfstoff auch dann einen gewissen Schutz verleihen kann, wenn er nicht genau auf den aktuell kursierenden Virustyp zugeschnitten ist. So seien in Experimenten die Tiere zwar erkrankt, aber nicht an der Infektion gestorben.

Lieber Medikamentenvorrat anlegen?
Die USA hätten bereits Verträge mit Herstellern über vier Millionen Impfdosen abgeschlossen, auch Italien und Frankreich planten, einen Vorrat von jeweils zwei Millionen Dosen anzulegen. Längst nicht genug, sagte der WHO-Grippe Experte Klaus Stöhr dem "New Scientist". "Dies ist nur eine Lösung für die wohlhabenden Länder und auch dort nur für einen Teil der Bevölkerung". Auf globalen Level ändere dies wenig.

Andere Experten plädierten dafür, die Gelder eher in die Herstellung von antiviralen Medikamenten zu investieren. Diese könnten - frühzeitig verabreicht - die Infektion zumindest abmildern. Allerdings weiß auch hier niemand, wie diese Medikamente auf den dann grassierenden Virustyp wirken.
 
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Hat zwar nicht direkt mit Thailand zu tun, aber indirekt schon:

Montag, 28.Februar 2005

Quelle: Täglicher Anzeiger

14 Tote durch Vogelgrippe in Vietnam seit Januar


- Frei laufende Hühner begünstigen Seuchen-Ausbreitung

In Vietnam sind seit Jahresbeginn bereits 14 Menschen an der Vogelgrippe-Epidemie gestorben. Wie die Behörden mitteilten, starb ein 69-jähriger Mann am Mittwoch in der nördlichen Provinz Thai Binh.

Im vergangenen Jahr waren in Vietnam 20 Menschen an Vogelgrippe gestorben, in Thailand gab es zwölf Todesfälle. Von der Vogelgrippe-Epidemie ist fast die Hälfte des vietnamesischen Territoriums betroffen. In den vergangenen Wochen wurden im Kampf gegen die Epidemie 1,2 Millionen Hühner geschlachtet. Die Ausbreitung der Seuche wird dadurch begünstigt, dass es in Vietnam viele frei laufende Hühner gibt.
 
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Stadt der Seuchen

Von Manfred Dworschak

US-Forscher haben eine ganze Metropole mitsamt Einwohnern im Supercomputer nachgebaut. Dort simulieren sie nun den Kampf gegen tödliche Epidemien.

Schon wieder ein Großalarm, diesmal an der Franklin High School: Dutzende Schüler sind an Pocken erkrankt. Das ganze Viertel ist abgeriegelt; Busse und Bahnen kehren an den Grenzen um.

Die Einwohner kennen es nicht anders. Ständig brechen hier irgendwo die Pocken aus. Demnächst steht die Vogelgrippe auf dem Plan.

Quelle und weiter:
 
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Nordkorea bestätigt Ausbruch der Vogelgrippe

Südkorea bietet Hilfe an

In Nordkorea ist auf zwei Hühnerfarmen die Vogelgrippe ausgebrochen. Ob es sich um das für den Menschen besonders gefährliche Virus H5N1 handelt, ist nicht bekannt. Südkorea bot dem Norden Hilfe im Kampf gegen die Krankheit an.


(sda/Reuters) Hunderttausende von infizierten Hühner auf den Hühnerfarmen in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjongjang seien getötet und begraben worden, meldete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Es gebe jedoch keine Berichte darüber, dass sich auch Züchter oder Mitarbeiter mit der Krankheit angesteckt hätten.

Ein staatliches Tierarzt-Komitee sei eingesetzt worden, um eine Ausbreitung der Seuche auf andere Geflügelfarmen zu verhindern. Parallel dazu habe das Landwirtschafts- und Gesundheitsministerium entsprechende Kampagnen lanciert.

Noch keine Anfrage

«Wir sind bereit, zu helfen, falls es zu einer Anfrage des Nordens kommt», sagte ein südkoreanischer Regierungsvertreter am Montag. Die Behörden würden zudem vorbeugende Massnahmen ergreifen, um eine Ausbreitung der Krankheit nach Südkorea zu verhindern.

Quelle und weiter:
 
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50. Todesfall in Asien durch Aviane Influenza

GENF. In Südostasien ist nach Pressemeldungen der 50. Mensch an der Avianen Influenza gestorben. Es handelt sich um ein kleines Mädchen aus Hanoi, das bereits am 27. März den Folgen der Erkrankung erlag, wie die BBC berichtet.

Damit steigt die Zahl der Opfer in Vietnam auf 36 Menschen. In Thailand sind seit Januar vergangenen Jahren zwölf und in Kambodscha zwei Menschen verstorben. Die Gesamtzahl der gemeldeten Erkrankungen beträgt 79, was noch einmal die hohe Letalität der Avianen Influenza dokumentiert. Weiterhin hoffen die WHO und alle Behörden in Südostasien, dass die Ansteckungsfähigkeit gering bleibt und eine Übertragung von Mensch zu Mensch ausbleibt.

Quelle und weiter:
 
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Kambodscha bestätigt dritten Vogelgrippe-Todesfall

Phnom Penh (AFP) - Kambodscha hat den dritten Todesfall durch die Vogelgrippe bestätigt. Ein achtjähriges Mädchen sei ersten Untersuchungen zufolge an der Krankheit gestorben, teilte ein Beamter des Gesundheitsministeriums mit. Das Mädchen aus der an Vietnam grenzenden Provinz Kampot sei bereits am Donnerstag verstorben. Auch die anderen beiden bisherigen Todesopfer stammten aus der südlichen Provinz.

Der Vogelgrippe-Virus H5N1 ist vor allem in Südostasien verbreitet. Seit Ende 2003 starben in Vietnam bereits 36 Menschen daran, zwölf weitere in Thailand.

Quelle:
 
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26.04.2005 / News SBV

(lid) – Die Geflügelpest in Asien ist nach wie vor nicht überwunden.

In den thailändischen Provinzen Lop Buri und Suphan Buri sind Fälle der Krankheit aufgetreten. Betroffen sind nach Informationen des Internationalen Tierseuchenamtes in Paris Kleinbestände mit Legeenten, lokalen Geflügelrassen und Kampfhähne, berichtet Animal Health Online. Die Bestände wurden geräumt. Thailand wird seit Juli 2004 von der Geflügelpest heimgesucht.


Quelle: agrigate
 
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China hat offenbar Impfung gegen tödliche Vogelgrippe entwickelt
26.05.2005 12:19

PEKING - China hat offenbar Impfstoffe gegen die auch für Menschen tödliche Variante der Vogelgrippe entwickelt. Die Impfung schütze Vögel und Säuger vor dem Virus H5N1, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Die Wirksamkeit des Stoffes habe in Experimenten 100 Prozent betragen, wurde der Direktor des chinesischen Referenz-Laboratoriums für Vogelgrippe, Chen Hualan, zitiert. Zudem könnten die Impfstoffe verhindern, dass das Virus von Zug- auf Wasservögel überspringe, die es leicht auf Nutzvögel wie Hühner übertragen würden.


Quelle ins weiter SFDRS
 
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Vogelgrippe in Thailand

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