M
Mr.Lof
Senior Member
Themenstarter
Das Thema ist bestimmt oft behandelt worden, sorry. Ich habe in einem alten Thread etwas über abgelehnte Visa gelesen und bin jetzt etwas beunruhigt.
Bei mir lief alles so ab:
Ich habe meine Kleine vor knapp 2 Jahren kennengelernt. Damals war sie Besitzerin eines Massage Shops. Nach dem Urlaub hielten wir Kontakt
Einige Monate später schlug ich ihr vor mich zu besuchen und dafür ein Visum zu beantragen. Dabei ist zu erwähnen, dass meine Kleine bis dahin ihren Shop verkauft hatte und eine Scheinehe mit einem Japaner eingegangen war, um dort arbeiten zu können. Das Visum für Japan war schon beantragt.
Blauäugig wie ich war, sagte ich, dass das mit dem Visum alles kein Problem sein könne...
Nachdem ich mich informiert hatte, kamen schon Zweifel:
Ich bin Student und habe nicht das notwendige relgelmäßige Einkommen(800€/Monat) für die Verpflichtungserkläring.
Ich hatte aber einige Euro auf dem Konto und hab mir damit die Erklärung ausstellen lassen. (Die Frau auf dem Amt hat gesagt, sie wisse nicht ob die Botschaft das akzeptiert). Ich habe noch ne Reisekrankenversicherung abgeschlossen und sie hat ein Ticket reservieren lassen.
Damit ist meine Kleine dann zur Botschaft und wurde dort übelst ausgequetscht. Die wollten viel über den japanischen Ehemann wissen, warum sie laut Pass noch nie in Japan war und sie wollten ein Foto vom Ehemann sehen (klar, hat jede Frau im Geldbeutel). Über mich wollten Sie natürlich auch viel wissen. Die wollten dann noch einen Nachweis, dass dies ihr einziger Pass ist. Die waren ansch. sehr misstrauisch und haben sehr private Fragen gestellt...
Dann die Ablehnung. Schriftlich ohne Begründung. Mündlich: " First you go Japan then you can go Germany". Dann gabs noch nen netten Stempel in den Pass von wg. 6 Monate Sperre für Schengevisum
Ich habe danach irgendwann mal noch bei der Botschaft angerufen und wollte wissen was den das Problem ist und ob es an meinem Einkommen liegt. Die Dame hat sich den Fall dann am Rechner aufgerufen und mir gesagt, dass es daran nicht gelegen hat. Mehr durfte Sie mir nicht sagen (Auskunft nur für Antragssteller...Ich liebe DE).
Gründe für die Ablehnung kann ich mir schon vorstellen:
1.Japanischer Ehemann
2.Sie hatte mal Probleme mit dem Gesetz, hat das aber nicht angegeben. Hat die Botschaft Zugriff auf Thai Vorstraf Daten?
3. Visum für 3 Monate beantragt, damit man flexibel ist
Ich denke für den Rückkehrwille gibt es genug Gründe:
Der Shop läuft immer noch auf ihren Namen.
Bankkonto mind. 1Mio Baht
Landbesitz
So mittlerweile ist einige Zeit vergangen. Beim letzten Besuch in LOS hab ich es auch nicht geschafft sie auf die Botschaft zu schleppen und mir dann erklären zu lassen, was denen nicht gepasst hat (Mit Erlaubnis des Antragsstellers).
Momanten hat sie eh nicht genug Zeit nach DE zu kommen, da Sie seit März in Japan ist und ihr Visum nur ein Jahr gilt.
Wer weiss vielleicht wird es verlängert...
Ich will auf jeden Fall, dass sie endlich mal herkommt. Die in BKK in der Botschaft hatten ansch. ja gesagt, dass Sie nach Japan auch nach DE kann.
Vielleicht sollte Sie das mit dem Visum lieber in Japan klären. Die Botschaftsmitarbeiter sind da vielleicht nicht so "abgehärtet".
Oder ist fast aussichtlos ohne Heirat, wenn die mal ne Akte angelegt habe? Heiraten kommt aber eigentlich nicht in Frage, dafür fühl ich mich zu jung.
Kotzt mich schon an was man da für ein Stress hat. Besonders weil es sich hier nicht um eine Barbekanntschaft handel, die es mehr auf Geld, als sonst was abgeshen hat. (Die Botschaft hat bestimmt auch schon so einigen, den Verlust von viel Geld erspart).
Wie sind Eure Erfahrungen?
Bei mir lief alles so ab:
Ich habe meine Kleine vor knapp 2 Jahren kennengelernt. Damals war sie Besitzerin eines Massage Shops. Nach dem Urlaub hielten wir Kontakt
Einige Monate später schlug ich ihr vor mich zu besuchen und dafür ein Visum zu beantragen. Dabei ist zu erwähnen, dass meine Kleine bis dahin ihren Shop verkauft hatte und eine Scheinehe mit einem Japaner eingegangen war, um dort arbeiten zu können. Das Visum für Japan war schon beantragt.
Blauäugig wie ich war, sagte ich, dass das mit dem Visum alles kein Problem sein könne...
Nachdem ich mich informiert hatte, kamen schon Zweifel:
Ich bin Student und habe nicht das notwendige relgelmäßige Einkommen(800€/Monat) für die Verpflichtungserkläring.
Ich hatte aber einige Euro auf dem Konto und hab mir damit die Erklärung ausstellen lassen. (Die Frau auf dem Amt hat gesagt, sie wisse nicht ob die Botschaft das akzeptiert). Ich habe noch ne Reisekrankenversicherung abgeschlossen und sie hat ein Ticket reservieren lassen.
Damit ist meine Kleine dann zur Botschaft und wurde dort übelst ausgequetscht. Die wollten viel über den japanischen Ehemann wissen, warum sie laut Pass noch nie in Japan war und sie wollten ein Foto vom Ehemann sehen (klar, hat jede Frau im Geldbeutel). Über mich wollten Sie natürlich auch viel wissen. Die wollten dann noch einen Nachweis, dass dies ihr einziger Pass ist. Die waren ansch. sehr misstrauisch und haben sehr private Fragen gestellt...
Dann die Ablehnung. Schriftlich ohne Begründung. Mündlich: " First you go Japan then you can go Germany". Dann gabs noch nen netten Stempel in den Pass von wg. 6 Monate Sperre für Schengevisum
Ich habe danach irgendwann mal noch bei der Botschaft angerufen und wollte wissen was den das Problem ist und ob es an meinem Einkommen liegt. Die Dame hat sich den Fall dann am Rechner aufgerufen und mir gesagt, dass es daran nicht gelegen hat. Mehr durfte Sie mir nicht sagen (Auskunft nur für Antragssteller...Ich liebe DE).
Gründe für die Ablehnung kann ich mir schon vorstellen:
1.Japanischer Ehemann
2.Sie hatte mal Probleme mit dem Gesetz, hat das aber nicht angegeben. Hat die Botschaft Zugriff auf Thai Vorstraf Daten?
3. Visum für 3 Monate beantragt, damit man flexibel ist
Ich denke für den Rückkehrwille gibt es genug Gründe:
Der Shop läuft immer noch auf ihren Namen.
Bankkonto mind. 1Mio Baht
Landbesitz
So mittlerweile ist einige Zeit vergangen. Beim letzten Besuch in LOS hab ich es auch nicht geschafft sie auf die Botschaft zu schleppen und mir dann erklären zu lassen, was denen nicht gepasst hat (Mit Erlaubnis des Antragsstellers).
Momanten hat sie eh nicht genug Zeit nach DE zu kommen, da Sie seit März in Japan ist und ihr Visum nur ein Jahr gilt.
Wer weiss vielleicht wird es verlängert...
Ich will auf jeden Fall, dass sie endlich mal herkommt. Die in BKK in der Botschaft hatten ansch. ja gesagt, dass Sie nach Japan auch nach DE kann.
Vielleicht sollte Sie das mit dem Visum lieber in Japan klären. Die Botschaftsmitarbeiter sind da vielleicht nicht so "abgehärtet".
Oder ist fast aussichtlos ohne Heirat, wenn die mal ne Akte angelegt habe? Heiraten kommt aber eigentlich nicht in Frage, dafür fühl ich mich zu jung.
Kotzt mich schon an was man da für ein Stress hat. Besonders weil es sich hier nicht um eine Barbekanntschaft handel, die es mehr auf Geld, als sonst was abgeshen hat. (Die Botschaft hat bestimmt auch schon so einigen, den Verlust von viel Geld erspart).
Wie sind Eure Erfahrungen?



oder wat :???: