tomtomHH
Junior Member
Themenstarter
Das ist mir wohl bewußt, ich habe auch nichts von irgendeiner ´Planung´ meinerseits diesbezüglich geschrieben. Ich gehe den Weg der buddhistischen Hochzeit aus genau zwei Gründen:
1) Weil es für SIE ein MUSS ist bevor wir (auch nur temporär) zusammen leben können, ob dies nun in Bangkok oder in Deutschland oder sonstwo ist.
2) Weil ich an uns glaube und diese Form der gegenseitigen Bestätigung einer Zusammengehörigkeit mir schlicht ein besseres Gefühl bei einer solchen Fernbeziehung gibt.
Aber dennoch weiß ich auch, daß nach so kurzer Zeit auch der tollste Glaube und der beste Wille nicht die Garantie für eine glückliche Beziehung ist. Und so muß ich den ohnehin sehr schnellen Verlauf dieser Beziehung nicht noch zusätzlich mit juristischen Aspekten belasten. Die Situation ist so ein bißchen verwandt mit einem Ehevertrag: Es ist zwar verdammt unromantisch zum Zeitpunkt der Hochzeit bereits die Möglichkeit der Trennung in die Überlegung mit einzubeziehen, nichtsdestotrotz in gewissen Fällen durchaus vernünftig.
Außerdem: Ich mag mich einfach nicht durch so einen profanen Grund (Visum) in eine (juristische) Ehe treiben lassen....



