Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos

Diskutiere Viele Thai - Frauen um die 40 sind kinderlos im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Immer wieder höre ich aus unserem Bekanntenkreis und der Nachbarschaft, von kinderlosen verheirateten Frauen um die 40, die dies nicht gewählt...
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Armin

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Immer wieder höre ich aus unserem Bekanntenkreis und der Nachbarschaft, von kinderlosen verheirateten Frauen um die 40, die dies nicht gewählt haben.
Da die Thais ja grundsätzlich schnell fragen wieviele Kinder wir haben, und meine Frau kann keine Kinder haben, kommen dann die Erzählungen von dieser und jener Frau, alle um die 40.

Letzt sind meine Gedanken etwas ausgeschweift und ich habe die Zeit mal 40 Jahre zurückgerechnet.
Es gab hier in Th. schon recht früh ein Programm zur Eindämmung der kinderreichen Familien. Vielleicht die falschen Medikamente ausprobiert?
In der Zeit fingen die Amis an die Wälder in Vietnam mit Chemie zu entlauben. Stand der Wind vielleicht ungünstig? Und was haben sie sonst noch alles ausprobiert? Normalerweise werden ja Mäuse zum testen verwendet.

Gibt es dazu eigentlich brauchbare Informationen und wo?

Gruß Armin
 
ChangKhao

ChangKhao

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Armin" said:
......In der Zeit fingen die Amis an die Wälder in Vietnam mit Chemie zu entlauben. Stand der Wind vielleicht ungünstig? Und was haben sie sonst noch alles ausprobiert? Normalerweise werden ja Mäuse zum testen verwendet.

Gibt es dazu eigentlich brauchbare Informationen und wo?

Gruß Armin

Sawasdee krap Armin,

ich kenne viele Thais, die Probleme mit der Schilddrüse haben.
Ob das damit auch etwas zu tun hat ?
 
Mr_Luk

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ich kenne viele Thais, die Probleme mit der Schilddrüse haben.
Ob das damit auch etwas zu tun hat ?
Jein, nicht direkt. Aber es gibt einige Medikamente zur Regulierung von Unter- und Überfunktion der Schilddrüse, bei deren regelmässigen Einnahme eine Schwangerschaft zu vermeiden ist. Das Risiko, sowohl geistig wie körperlich Behinderte Kinder zu bekommen, ist recht hoch. In Fällen von einer ungewollten Schwangerschaft (bei regelmässiger Einnahme solcher Medikamente) wird mitunter sogar eine Abtreibung vom Arzt angeraten. Denn die Empfängnis bzw. Schwangerschaft während einer solchen Medikation bietet zusätzlich Risiken für die Mutter. Da Schilddrüsenerkrankungen bei Thais (tatsächlich) recht häufig sind, kommt es dann auch vermehrt zu solch eher unkonventionellen Schwangerschaftsbbrüchen. Nicht zuletzt weil es sich herumgesprochen hat dass das Risiko sehr hoch ist.

PS: Es wird je nach Medikament angeraten sie bis zu einem Jahr abzusetzen, um eine risikofreie Schwangerschaft zu gewährleisten
 
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Kali

Gast
ChangKhao" said:
[...]ich kenne viele Thais, die Probleme mit der Schilddrüse haben.
Ob das damit auch etwas zu tun hat ?
Ich kenne nur eine, die einen regelrechten Kropf entwickelt hatte, der ihr die Luftrühre abzudrücken drohte - meine Frau.

Diese wiederum kennt einige, welche dieselben Probleme hatten.

Ich weiß nicht, wie es bei den Thais ist, allerdings ist es im Issaan wohl so, dass viele Probleme mit der Schilddrüse haben, obwohl sie viel Fisch essen.

Nur hat der Flussfisch, obwohl schmackhaft, kein Jod, was einer Schilddrüsenproblematik entgegenwirken könnte.

Ob nun diese Entlaubungsaktion in Vietnam, auch bei der Annahme ungünstiger Winde, mal ganz nett ausgedrückt, ursächlich bedingend ist, kann ich nicht beurteilen... :nixweiss:
 
Mr_Luk

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@Kali,

Ich weiß nicht, wie es bei den Thais ist, allerdings ist es im Issaan wohl so, dass viele Probleme mit der Schilddrüse haben, obwohl sie viel Fisch essen.
Wenn mich nicht alles täuscht sind Schiddrüsenerkrankungen genetich/erblich bedingt.
 
K

Kali

Gast
Mr_Luk" said:
[...]Wenn mich nicht alles täuscht sind Schiddrüsenerkrankungen genetich/erblich bedingt.
Nun, es gibt mit Sicherheit eine sogenannte erblich bedingte Dispostion für die Erscheinung diverser Krankheitsbilder, wobei allerdings eben auch andere Faktoren vorliegen müssen.

Du hast natürlich insofern Recht, als dass nicht jeder, der unter Jodmangel leidet, auch stehenden Fusses an der Schilddrüse erkrankt.
 
Ampudjini

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mittendrin
Kali" said:
unter Jodmangel leidet
Es gibt auch die Schilddrüsenüberfunktion, wo kein Jod mehr eingenommen werden sollte. Kenne einen in Deutschland lebenden Thailänder ;-) der das hat(te).
 
Mr_Luk

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@Kali,

Nun, es gibt mit Sicherheit eine sogenannte erblich bedingte Dispostion für die Erscheinung diverser Krankheitsbilder, wobei allerdings eben auch andere Faktoren vorliegen müssen.
Nun, wenn man sich nicht immer unmissverständlich ausdrückt und 'komplette' Aussagen formuliert, dann soll das angeblich den Teamgeist fördern ;-)

Ich fasse abr nochmal zusammen: Die genetisch bedingte Disposition zu Schilddrüsenerkrankungen (Über und Unterfunktion) scheint in Thailand recht hoch zu sein, wenn man der Gesamtheit der Aussagen gehör schenkt.

In Manchen Gegenden (ausser den Küstenregionen) scheint eine vorbeugende jodreiche Nahrung (im besonderern Meeresfisch) nicht zur allgemeinen Ernährung zu gehören. Daher wohl die Häufigkeit der klassischen Schilddrüsenerkrankungen.

Die von mir geschilderte medikamentöse Behandlung mit hohem Risiko für Kind und Mutter dürfte aber nur ein kleinen Teil der Geburtenrate beeinflussen, da Frauen in Thailand die Kinder meist in jungem Alter bekommen. Schiddrüsenerkrankungen aber häufig erst später auftreten, bzw. medikamentös behandelt werden.

Und unter uns, soviele kinderlose Frauen um die Vierzig gibt es nun auch wieder nicht in Thailand, oder? ;-)
 
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Lao Wei

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Vielleicht lautet die Ursache auch einfach "falschen Mann geheiratet".
 
Lage

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Vielleich liegts ja auch an dem vielen Fisch und den Garnelen.
Was da alles in die Zuchtteiche geworfen wird, da kann unter Umständen auch ein Verhütungsmittel dabei sein.

Gruß Lage
 
MichaelNoi

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In Deutschland gibt es Medikamente um eine Schilddrüsenunterfunktion auszugleichen. Die Unterfunktion aufgrund von Jodmangel ist hierzulande eine häufige Ursache für ausbleibende Schwangerschaften, wie ich aus erster Quelle ( Frauenarzt) weiß. Bei Einnahme dieses Medikamentes darf sehr wohl eine Befruchtung stattfinden.
 
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matthi

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Um zum Eingangsbeitrag zurückzukommen.
Ich kenne (leider, aber das ist eine andere Geschichte) zwei Thais. Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
 
Samuianer

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matthi" said:
... Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
Jetzt kommen wir der Sache allmaehlich naeher!

P.S.
Wir koennen ja mal eine landesweite Untersuchung anregen, wer macht mit?
 
Samuianer

Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
matthi" said:
... Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
Jetzt kommen wir der Sache allmaehlich naeher!

P.S.
Wir koennen ja mal eine landesweite Untersuchung anregen, wer macht mit?
 
Mr_Luk

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... Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
Auch in anderen Breitengraden eine häufige Ursache. 'Unterleibsinfektionen' müssen keine gravierenden Symtome aufweisen und können trotzdem verherende Folgen für den Fortpflanzugsaparat mit sich ziehen. Mein Schwesterchen hatte das gleiche Problem, konnte sich aber nicht einmal an eine "schlimme" Infektion erinnern. Sowas kann beim Fieber einer Grippe und zusammen mit Gliederschmerzen fast unbemerkt untergehen. Es reicht aus wenn die Eileiter infiziert sind damit sie "zukleben"... wenn beide davon betroffen sind, dann bleibt nur noch "in Vitro" als Alternative.
 
Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Armin" said:
Immer wieder höre ich aus unserem Bekanntenkreis und der Nachbarschaft, von kinderlosen verheirateten Frauen um die 40, die dies nicht gewählt haben.

Gruß Armin
Kann ich nur bestaetigen und ich komme viel rum.

Habe selbst noch Interesse an einem Kind!

Die Thais vergessen oft die Pille zu nehmen und greifen dann zu haerteren Mitteln.
Vieleicht haben auch die Aerzte ungefragt etwas nachgeholfen?
Alles nur Vermutungen.

Gruss

Otto
 
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Volker

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matthi" said:
Um zum Eingangsbeitrag zurückzukommen.
Ich kenne (leider, aber das ist eine andere Geschichte) zwei Thais. Eine ist 36 und die andere 40. Beide können keine Kinder bekommen. Bei beiden ist eine verschleppte/unbehandelte Erkrankung der Blase/Gebärmutter die Ursache.
Oder nicht vielleicht doch eine verschleppte unerkannte Clamydien Infektion? ;-)

Was sind Chlamydien?


Chlamydien sind Erreger die zur Gruppe der Bakterien gezählt werden. Es gibt verschiedene Arten von Chlamydien, von denen die Chlamydiae trachomates am häufigsten auftreten. Es existieren diverse Subtypen, die verschiedene Erkrankungen verursachen:
das Trachom, eine entzündliche Augenerkrankung, die als häufigste Ursache für Erblindung in den Entwicklungsländern gilt
die Geschlechtskrankheit Lymphogranuloma venereum
sowie die im allgemeinen Sprachgebrauch als Chlamydien-Infektion bekannte Erkrankung, die in den Industriestaaten die Hauptursache für eine Harnröhrenentzündung (mit all ihren Komplikationen, wie etwa Eileiterentzündung etc.) darstellt. Bei der Chlamydien-Infektion handelt es sich um die am häufigsten durch sexuellen Kontakt übertragene Krankheit.


Chlamydien-Infektionen sind mit einer Antibiotika-Therapie gut behandelbar. Auf Grund der möglichen Folgen und Komplikationen sollten sie aber stets ernst genommen werden. Gefahr besteht dabei vor allem für jüngere Menschen. Als Folge der Infektion können bei Frauen dieser Altersgruppe schwere Unterleibsentzündungen auftreten. Unbehandelt kann die Infektion zu Unfruchtbarkeit führen.


Wie bekommt man eine Chlamydien-Infektion?

Chlamydien sind auf sexuellem Weg übertragbar.
Infizierte Mütter können ihre Kinder während des Geburtsvorgangs anstecken. Augenentzündungen sowie in seltenen Fällen eine Lungenentzündung des Kindes sind die mögliche Folgen. Die Beschwerden machen sich sieben bis 21 Tage nach der Ansteckung bemerkbar.


Welche Anzeichen deuten auf eine Chlamydien-Infektion hin?

Die Infektion ist oftmals nur mit geringfügigen oder gar keinen Beschwerden verbunden. Dies gilt für beide Geschlechter.

Bei Männern ist die Entzündung der Harnröhre das häufigste Symptom. Das Wasserlassen ist - bei gleichzeitig starkem Harndrang - erschwert. Es kommt zu einem ziehenden Schmerz in der Harnröhre und zu schleimig-eitrigem Ausfluss. Beim Urinieren juckt oder brennt es.
Bei Frauen kommt es zu vermehrtem, gelb-grünlichem Ausfluss und zum Brennen während des Wasserlassens. Es können zudem Entzündungen der Gebärmutterschleimhaut und der Eileiter vorliegen.
Im Bauchinneren kann es durch eine Infektion mit diesem Erreger zu Verwachsungen kommen, die bei verstärkter Darmtätigkeit zu ziehenden Beschwerden führen können.
Eine Chlamydien-Infektion im Enddarm führt zu schleimig-eitrigem Ausfluss, Schmerzen und eventuell auch Durchfall.
Bei Infektionen während der Schwangerschaften besteht der Verdacht, dass es bei positivem Erreger-Nachweis vermehrt zu vorzeitigen Wehen bzw. vorzeitigem Blasensprung kommt und eine Tendenz zur Frühgeburtlichkeit besteht. Nach der Entbindung können zudem häufiger Entzündungen der Gebärmutter auftreten.


Wer ist besonders gefährdet?

Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern
Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizieren


Wie wird die Diagnose gestellt?

Es wird ein Abstrich von der Harnröhre genommen, bei Frauen auch vom Gebärmutterhals.



Mögliche Folgen und Komplikationen



Eine rechtzeitig behandelte Chlamydien-Infektion zieht in der Regel keine Folgeschäden nach sich.
Unbehandelt kann sich die Infektion ausbreiten und bei Frauen zu Unterleibsentzündungen mit anschließenden Verwachsungen, bei Männer zu Entzündungen der Nebenhoden führen.
Eine Unterleibsentzündung kann ein befruchtetes Ei daran hindern, durch den Eileiter in die Gebärmutter zu wandern, so dass eine Schwangerschaft ausbleibt.
Die so genannte Reiter-Krankheit ist eine sehr seltene Komplikation der Chlamydien-Infektion. Sie äußert sich durch Gelenksschmerzen (besonders geschwollene Fuß- und Kniegelenke), Entzündungen der Harnwege und Augen sowie Ausschlag auf Haut und Schleimhäuten. Die Reiter-Krankheit betrifft überwiegend junge Männer und kann unter anderem auch durch eine Darminfektion ausgelöst werden. Man nimmt an, dass bei den Betroffenen eine genetische Veranlagung besteht und diese in der Folge mit einer überschießenden Immunantwort reagieren.


Wie erfolgt die Behandlung?

Es ist wichtig, dass beide/alle Partner untersucht und behandelt werden. Die Behandlung mit Tetrazyklin, einem Antibiotikum, erstreckt sich im Normalfall über einen Zeitraum von zwei Wochen.
Bei Schwangeren muss auf ein anderes Antibiotikum, wie z. B. Erythromycin, zurückgegriffen werden.
 
ChangKhao

ChangKhao

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Berlin - Korat
Otto-Nongkhai
Die Thais vergessen oft die Pille zu nehmen und greifen dann zu haerteren Mitteln.
:???:

Gruss

Otto
Sawasdee krap Otto,

da bin ich neugierig.
Was sind das für Mittel ?
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Die netten Spritzen die bis zu einem Jahr unfruchtbar machen koennen ,aber nicht ganz ohne Nebenwirkungen sind.

Dann werden auch noch gerne im jungen Alter die Eierstockleiter durchgetrennt.
Wenn sie dann spaeter noch mal ein Kind bekommen will,meist mit einem Farang ,ist die Sache zu 99 % inreperabel.

Davon kannte ich auch schon 2 Frauen!

Uebrigends koennen viele Thais ab einem bestimmten Alter mit einem Farang kein Kind mehr bekommen,in Thailand mit einem Thai geht es nach meinen Beobachtungen munter weiter ,auch um die 40 ,besonders auf dem Land im Isaan.

Das Motto heisst aber ,Kinder machen arm und die gebildete Schicht und die Staedter halten sich zurueck.
Wer wird die mal im hohen Alter versorgen und betreuen?

gruss

Otto
 
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