Charin
Senior Member
Genau..Veganer fressen den armen Viechern das Futter weg...


Ohne regelmäßigen und ausreichenden Fleischkonsum hättest du niemanden, der dir etwas empfehlen könnte.[...]
Nur sehr wenig Fleisch zu essen, empfiehlt schon der gesunde Menschenverstand [...]
Im Umkehrschluß muß man selbstverständlich übermäßig Fleisch vertilgen, um davon Krebs zu bekommen.Sobald du aber zum Beispiel Prostatakrebs hast, stimmt deine Betrachtungsweise nicht mehr.
Langjährig vegan lebende Personen haben sehr selten Prostata- Dickdarm- oder Brustkrebs.
Warum kann nicht jeder so leben, wie er selbst will? Warum muss es immer wieder profilneurotische Leute (rot-grüne Weltverbesserer) geben, die anderen Mitmenschen vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben?Das Hauptproblem der heutigen Ernährung ist nicht Fleisch oder Fett, sondern der viele Zucker, der überall enthalten ist. In anderen Ländern hat man schon eine Steuer auf Zucker eingeführt, darauf wurde dort der Zuckergehalt u.a. in Getränken wesentlich verringert, in Deutschland hat das die Lebensmittel-Lobby bisher verhindert.
), der mit 40 Jahren an Krebs stirbt hat da höchstwahrscheinlich genau so wenig falsch gemacht, wie ein 97jähriger Kettenraucher.Das kann er aber nicht, wenn die Grünen und Roten bei jeder selbst gesichteten "Gefahr" mit einem neuen Gesetz oder einer neuen Verordnung um die Ecke kommen!Auf Risiken hinzuweisen, finde ich aber gut. Entscheiden tut jeder selbst.
Doch, kann man! Ohne Zucker geht's nicht in der Birne! Es ist (wieder mal) die Frage der Menge! ...und da dürften nicht alle den gleichen Bedarf haben!Ich meinte die Risiken von Zucker, die kaum anzuzweifeln sind.
Die Menge machts das ein Ding Gift ist. Alles was im Übermaß konsumiert wird, dürfte irgend wann Schaden anrichten.Das Hauptproblem der heutigen Ernährung ist nicht Fleisch oder Fett, sondern der viele Zucker, der überall enthalten ist.
OK - eventuell falsche Wortwahl;Ohne regelmäßigen und ausreichenden Fleischkonsum hättest du niemanden, der dir etwas empfehlen könnte.
Erst die Umstellung von rein pflanzlicher Ernährung auf die ergänzende, nährstoffreichere Fleischnahrung hat uns von den Bäumen auf die Erde gebracht.
Vielleicht fragst du deinen gesunden Menschenverstand mal en Detail, warum er den Konsum von "sehr wenig Fleisch" empfiehlt?


Der Südeuropäer lebt angeblich gesünder weil er Olivenöl benutzt. Oder liegts an der Sonne? den Stierkämpfen? vielleicht sollten wir alle mehr Stierkämpfe beobachten?

Ja das ist das Problem, zB. in so einem Milchmixtrink welche gern für Kinder beworben und gekauft werden, sind bei 500ml mehr Zucker drin als der gesamte Tagesbedarf, da brauchs dann keine weiteren Kohlenhydrate, Früchte oder Fruchtsäfte mehr.Selbstverständlich machts die Menge. Und in der vielfach konsumierten Fertignahrung ist zu viel davon, der zu dem offensichtlichen in den Naschereien noch hinzu kommt.
King said:Langjährig vegan lebende Personen haben sehr selten Prostata- Dickdarm- oder Brustkrebs.
Es gibt Studien die beweisen, dass bis 20g Fleisch pro Tag das Krebsrisiko wirklich sehr sehr gering ist, dann aber stetig steigt und ab etwa 160g die Krebsrate auf heutigem Niveau hält.Micha L said:Im Umkehrschluß muß man selbstverständlich übermäßig Fleisch vertilgen, um davon Krebs zu bekommen.
Wo in meinen Worten siehst du das von dir erwähnte Extrem?Micha L said:Auch da der Vergleich mit dem Extrem, statt mit der ausgewogenen Ernährung.
Aha, also so wie grasende Eichhörnchen, grasende Gorillas, grasende Bären, grasende Giraffen. grasende.......Micha L said:Wenn die Evolution uns zu Pflanzenfressern entwickelt hätte, dann könnten wir grasen, wie die "Küh auf der Wiesn".
Warum nur gibt es heute noch Völkergruppen die ohne Fleisch und ohne tierische Produkte und ohne Fleisch leben und alt werden, wenn es deinen Worten zufolge unmöglich ist?Micha L said:Aber unsere Mägen können nur gewisse Früchte, Wurzeln und Kräuter verdauen - in der Natur zu wenig, um zu überleben.