US-Finanzkrise

Diskutiere US-Finanzkrise im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Nun wird doch endlich das Euro-Support-Milliarden-Packet geschnürt. Hoffentlich bedanken sich die Verursacher?
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antibes

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Nun wird doch endlich das Euro-Support-Milliarden-Packet geschnürt.
Hoffentlich bedanken sich die Verursacher?
 
Conrad

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Mordor
antibes" said:
Hoffentlich bedanken sich die Verursacher?
Wo denkst du hin ? Die denken doch, wir sollten uns bei ihnen bedanken, dass es nicht noch schlimmer gekommen ist.
:-(
 
ChangLek

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.....es geistert zumindest durch die Medien..... :ohoh:
 
KKC

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Na ja die Iren haben sich ja aus dem (nationalen) Fenster gelehnt. Das es ein EU-Support Paket geben wird glaube ich nicht.
Der Franzmann ist ja auch am Zurückrudern, der das so populistisch gefordert hat.
Gruß
 
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antibes

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Der hat bei Regierungsantritt wesentlich mehr versprochen, besonders bzgl. der Immigration in`s Franzenland. Aber es muß ihm jemand gesagt haben, daß er auch Migrationswurzeln hat. Angenehme Stille. ;-D
 
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Paddy

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ChangLek" said:
.....es geistert zumindest durch die Medien..... :ohoh:
Kann nur BILD gewesen sein ;-D

Forderungen in diese Richtung gab's. Mehr nicht.
 
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Paddy

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antibes" said:
Nicht so ungeduldig Paddy. Kommt noch sicher. ;-)
Das denke ich auch. Nur helfen wird es genau so wenig auf Dauer, wie es das US-Paket vermag.

Die Gewichtung in der internationalen Wirtschaft wird sich auf jeden Fall verändern. Stichwort: China, Indien.

PS. Das US-Paket ist gerade durchgegangen. Nun werden erstmal die Kurse steigen (und etwas später umso mehr fallen). Das Parlament entscheide mit einer "an den Kopf gehaltenen Waffe", klagte der Demokrat Charlie Rangel. ;-)
 
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antibes

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Eines konnte mir noch keiner so richtig erklären.

Die Immobilien sind überbewertet bzw. nicht`s wert. Gutes Geld ist geflossen und trotzdem alles nur Peanuts. :nixweiss:
 
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Paddy

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antibes" said:
Eines konnte mir noch keiner so richtig erklären.

Die Immobilien sind überbewertet bzw. nicht`s wert. Gutes Geld ist geflossen und trotzdem alles nur Peanuts. :nixweiss:
Zwischen überbewertet und nichts wert gibt's noch einen realen Wert. :untersuch:

Es geht aber längst nicht mehr nur um Immobilien. Die meisten Aktien sind gleichfalls überbewertet. Aber gewöhne mal den Spekulanten das zocken ab. :teuflisch:
 
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Paddy

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Euro/USD 1,3796

Stand 22:27 Uhr

3. Oktober 2008 22:04
Inside Wall Street
Der Frust der Volkswirte

Von Lars Halter, New York

Dass Amerika auf einem steilen Weg bergab ist, bestreitet längst keiner mehr. Und die jüngsten Arbeitsmarktzahlen bestätigen, dass die Rezessionsängste, die Skeptiker seit langem hegen, berechtigt sind. Umso dringender bemüht sich Washington, noch vor Wochenschluss das viel diskutierte Rettungspaket für die Wall Street zu verabschieden. Ob es hilft?

Das Rettungspaket für die Wall Street, das zunächst auf 700 Milliarden Dollar taxiert war und dann mit völlig überflüssigen und von Steuerzahlerverbänden massiv kritisierten Zusätzen auf 850 Milliarden Dollar aufgebläht wurde, ist am Freitagmittag vom Repräsentantenhaus verabschiedet worden. Daran ändern auch unzählige Demonstrationen nichts, bei denen tausende von Bürgern gefordert haben, dem Spuk ein Ende zu machen und nicht mit Steuergeldern die Banken freizukaufen.

Die Abstimmung im Senat, wo das Rettungspaket mit einer Dreiviertel-Mehrheit abgesegnet wurde, hat gezeigt, dass US-Politiker auch unter dem großgeschriebenen Motto "Change" zu eben diesem Wechsel doch nicht bereit sind. Zu mächtig sind die Banken, als dass man ihnen diesmal Hilfe aus Washington verweigert hätte. Dabei hätte man das durchaus tun und das Rettungspaket ablehnen können, meinen zumindest führende Volkswirte. Die kaufen das Argument nicht, dass Washington sich gerade zum kleineren Übel durchringe und keine andere Chance habe. Im Gegenteil: Viele - darunter einige aus dem Obama- oder McCain-Lager sowie politisch unabhängige - halten die 451 Seiten starke Vorlage für wirkungslos.

Jonathan Berk, Finanzprofessor an der renommierten Stanford University, war "noch nie so frustriert. (…) Die Politiker wissen nicht was sie tun, sie kennen sich in der Materie überhaupt nicht aus."

Für einige Volkswirte beginnt es damit, dass Washington die Situation nicht richtig einschätze und das Rettungspaket zu groß und zu weitläufig gemacht habe. "Einige Boote sinken", erklärt John Cochrane von der University of Chicago Business School. "Statt diese Boote zu retten, sprengt man den Damm und flutet den ganzen See."

Auch Robert Hansen von der Tuck School of Business am Dartmouth College meint, das ein Eingreifen der Regierung wohl nötig wäre. "Aber ein Eingreifen in dieser Höhe? Nein." [highlight=yellow:6ee39b0616]Der Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel McFadden, Professor in Berkeley, sieht die USA mittlerweile da, "wo die Sowjetunion 1988 war, nämlich ein Jahr vor ihrem Zusammenbruch. McFadden sieht dringenden Handlungsbedarf, sagt aber: "Ich glaube nicht, dass das (aktuelle Paket) ein gutes Paket ist.[/highlight:6ee39b0616]

Die Mängelliste der Experten ist lang, doch in einigen Punkten sind sich die meisten Experten einig: Sie glauben, dass das Paket nicht nur zu groß und zu teuer ist, sondern dass es auch am falschen Ort einsetzt. Sie halten zudem die zahlreichen Einschübe für überflüssig, mit denen sich Kritiker Steuervergünstigungen für alle möglichen Sonderprojekte und einzelne Branchen gesichert haben. Diese haben mit dem eigentlichen Paket nichts zu tun und scheinen nur ihren Weg in das Gesetz gefunden zu haben, um skeptischen Abgeordneten eine Ja-Stimme abzutrotzen.

Unterm Strich ist das Rettungspaket für die Wall Street also für Wirtschaftsexperten und für die Mehrheit des Volkes eine Katastrophe. Durchkommen dürfte es dennoch, und in Bezug auf die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen wirft das zumindest eine Frage auf: Während sich das Stimmenverhältnis zwischen Barack Obama und John McCain - beide stimmten im Senat für das Paket - nicht verändert hat, fragt sich, ob Wähler ihren Frust anderweitig zeigen und am Ende etwa die mühsam erarbeitete Wahlbeteiligung leidet.

Quelle http://www.n-tv.de/1032784.html
 
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Paddy

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3. Oktober 2008 22:15
Kurze Freude an Wall Street
Bären fressen Rally

Die Freude über den Rettungsplan, der im zweiten Anlauf den Kongress passiert hat, hielt nicht lange an und die Rally wurde verkauft. Die Händler sind zu besorgt um die sich zuspitzende Situation auf dem Kreditmarkt. Hinzu kamen schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt.

Der Dow-Jones-Index fiel um 157 Zähler oder 1,5 Prozent auf 10 326 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index sank um 15 Zähler oder 1,4 Prozent auf 1099 Punkte. Die Hightech-orientierte Nasdaq gab um 29 Zähler oder 1,5 Prozent auf 1947 Punkte nach.

Auf Wochensicht hat der Dow damit um knapp 10 Prozent verloren, die anderen beiden Indizes gaben um rund 13 Prozent nach.

Der Rettungsplan über 700 Milliarden Dollar, womit die Regierung faule Kredite von den Banken aufkaufen will, wurde im zweiten Anlauf vom Repräsentantenhaus genehmigt und kurz darauf von Präsident Bush unterschrieben. [highlight=yellow:850de3a505]Doch das Rettungspaket wird längst nicht mehr als Heilmittel gesehen, sondern eher als kleiner Stein im Krisen-Puzzle. [/highlight:850de3a505]So wendete sich die Aufmerksamkeit der Händler nach der Abstimmung [highlight=yellow:850de3a505]den anderen Schwierigkeiten[/highlight:850de3a505] zu und die Gewinne der ersten Handelsstunden, zeitweise über 300 Punkte bei den Blue Chips, wurden schnell verkauft.

Denn die amerikanische Wirtschaft steht grundlegenden Problemen gegenüber. Besonders die Krise am Kreditmarkt belastet viele Firmen. So konzentrieren sich viele Anleger nun auf die LIBOR und hoffen, dass die Rate bald sinkt. Denn die Kreditknappheit droht, immer weitere Kreise zu ziehen. Selbst die kalifornische Regierung kann keine Kredite von Privatbanken mehr erhalten und hat Finanzminister Paulson und die Fed um Hilfe gebeten.

Außerdem waren die Konjunkturdaten in den vergangenen Tagen alles andere als gut. Am Arbeitsmarkt sind im September 159.000 Stellen gestrichen worden, deutlich mehr, als von Experten erwartet. Die Arbeitslosenquote blieb gleich bei 6,1 Prozent. Die Experten sind besonders deshalb besorgt, weil die Jobs breit gefächert in allen Branchen verloren gegangen waren und aufgrund der belasteten Verbraucher auch das Weihnachtsgeschäft keine Erholung bringen dürfte.

Auch der ISM-Index für den Dienstleistungssektor brachte keine dauerhafte Erleichterung. Die Service-Unternehmen wuchsen im September leicht, der Index steht bei 50,2 Punkten. Auch wenn diese Zahl etwas besser war als befürchtet, hielten die Gewinne nicht lange durch.

Auch von Unternehmensseite kamen jede Menge Nachrichten. Die Bank Wachovia wird nun doch nicht, wie am Montag vereinbart, an Citigroup verkauft werden, sondern für 15,1 Milliarden Dollar in Aktien an Wells Fargo gehen. Dieses Gebot gilt für das gesamte Unternehmen, nicht nur für die Bankeneinheit, und wurde nicht mit Hilfe der Regierung eingefädelt. Die Aktie von Wells Fargo gab um 1,7 Prozent nach während die von Wachovia um knapp 60 Prozent kletterte.

Der Verlierer dabei ist Citigroup, die nun mit einer Klage droht. Sie hatte ursprünglich 22 Milliarden Dollar geboten und sich einen Teil der eventuellen Verluste von der Bankensicherungsbehörde FDIC absichern lassen. Mit einem Minus von 18,4 Prozent war Citigroup der schlechteste Dow-Wert.

Der Versicherungskonzern AIG wird damit beginnen, einige Geschäftsbereiche zu verkaufen, um den Kredit der Regierung über 85 Milliarden Dollar zurückzuzahlen. Man werde sich auf die amerikanische Schadens- und Eigentumsversicherungen und weltweit auf das allgemeine Versicherungsgeschäft konzentrieren, um den Konzern schlanker und effektiver zu machen. Die Aktie sank dennoch um 3,5 Prozent.

Bei den Technologiewerten sorgte Apple am Morgen für Aufruhr, denn ein Gerücht über einen Herzinfarkt von CEO Steve Jobs hatte die Runde gemacht. Das Gerücht wurde aber sehr schnell dementiert und die Aktie konnte fast alle Verluste gutmachen. Apple schloss mit einem Minus von drei Prozent.

Quelle http://www.n-tv.de/Kurze_Freude_an_Wall_Street_Baeren_fressen_Rally/031020081522/1032705.html
 
ChangLek

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.....also kurz gesagt: das eine Rettungspaket hilft nichts. Hundert Rettungspakete helfen auch nichts...... :cool:
 
Samuianer

Samuianer

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Der Staat New York ist pleite!


...das aber schon seit Guilianis Zeit.. ;-D

Wo das Gerede um China, Indien oder gar Russland herkommt ist mir schleierhaft.

So wie es Deutschlands Banken, dann die groesseren europaeischen Banken, ja sogar die scheinbar immunen schweizer Banken kalt erwischt hat, so wird es im Dominoeffekt, wenn dann, Alle erwischen... global!

Der eine oder andere Patient wird halt eine etwas bessere Kondition als andere haben.

Derweil Einige sich eitel mitder Frage befassen wie lange "Der amerikanische Eagle noch fliegen wird bevor er endlich ganz abstuerzt"

Sollten sich diese "Hoffnungstraeger der Zukunft", dann schon mal auf brennende, sich dann auftuende Fragen konzentrieren!

Wie wird sich das auf aermere Laender Afrikas, Asiens und Suedamerikas auswirken?

Werden die Fluechtlingsstroeme anschwellen?

Das sind Fragen die Mensch sich bei allem "Hurra Gejubel" um den vermeintlichen Fall des Turbokapitalismus "made in USA", mal als Erstes stellen sollte!

Das Wachsfigurenkabinett das sich als "deutsche Regierung" versteht sollte sich villeicht mal einen kraeftigen Stoss geben und endlich echte REFORMEN durchsetzen so waeren da dringenst:

Spitzensteuersatz auf 80% erhöhen.

Vermögenssteuer wieder einführen.

Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf 28-30 Stunden.

Weniger Zeitungen.

Wir brauchen weniger Journalisten und Reporter. Die könnten zukünftig in Bergwerken Afrikas und Suedamerikas oder in wiedereroeffnenten Schaechten im Pott, arbeiten, Hmaburgs neues Kohlekraftwrk braucht billigen Brennstoff!

Wie kann D. in der EU sonst im globalen Wettkampf mit Indien und China bestehen?

Warum manipuliert China seinen Wechselkurs? ;-D

Warum hat Indien , dass seinen Wechselkurs nicht maipuliert, ein riesiges Handelsbilanzdefizit? :lachen:


(Teilzitat aus "Die Zeit" Kommantaren)

Da waeren noch ein paar Fragen.... ehem... Wie verhaelt sich der "Verfall" des Dollars proportional zu den Auslandsschulden der USA?

Wie wird sich der EU Aussenhandel bei ueberhoehten Euro entwickeln?

Besonders die BRD ist ein Exportland "made in Germany"!

Was geschieht mit Dollargewinnen z.B. Exportgewinne?

Hat Jemand das Denkkaeppchen von Daniel Duesentrieb irgendwo rumliegen sehen?

Da kriegen Begriffe wie Integrietaet, kommunal, globaler Kommerz, Weltmarkt, etc. ein ganz neues Aussehen, oder irre ich mich da?

:cool:
 
Conrad

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Mordor
Paddy" said:
[highlight=yellow:e12834a5ff]Der Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel McFadden, Professor in Berkeley, sieht die USA mittlerweile da, "wo die Sowjetunion 1988 war, nämlich ein Jahr vor ihrem Zusammenbruch. McFadden sieht dringenden Handlungsbedarf, sagt aber: "Ich glaube nicht, dass das (aktuelle Paket) ein gutes Paket ist.[/highlight:e12834a5ff]
Was sich manche Leute für einen Kack zusammenlabern ist echt der Brüller. Warum sollte die US-Wirtschaft zusammenbrechen ? Apple, Google, Microsoft usw, wieso sollten die zusammenbrechen ?

Die ganzen Verluste werden bilanztechnisch über Jahre abgeschrieben, das relativiert sich im Laufe der Zeit.

Bei vielen Leuten weisen die Kontoauszüge jetzt kleinere Summen aus, na und ?

Als in D die Dotcom-Blase platzte, ist auch nichts weiter passiert, da haben halt Leute ihre Ersparnisse verzockt, so ist das eben, wenn man keine Ahnung hat, sollte man die Finger davon lassen.

Wer sich aus purer Gier Zertifikate andrehen läßt und nicht weiß, was das eigentlich ist, ist selbst schuld. Die Welt ist nunmal kein Kindergarten, wo Papa nachher die Legosteine wegpackt und die Welt ist wieder in Ordnung.

Life is not a Rehearsal.... :rolleyes:

;-D
 
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Paddy

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Lamai" said:
Paddy" said:
[highlight=yellow:cd04357d0c]Der Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel McFadden, Professor in Berkeley, sieht die USA mittlerweile da, "wo die Sowjetunion 1988 war, nämlich ein Jahr vor ihrem Zusammenbruch. McFadden sieht dringenden Handlungsbedarf, sagt aber: "Ich glaube nicht, dass das (aktuelle Paket) ein gutes Paket ist.[/highlight:cd04357d0c]
Was sich manche Leute für einen Kack zusammenlabern ist echt der Brüller. Warum sollte die US-Wirtschaft zusammenbrechen ?
Ich setze mal voraus, der Mann hat den Nobelpreis für Wirtschaft nicht ohne den Nachweis aussergewöhnlich hohen Fachwissens erhalten.

Aber wenn Du es besser weisst :nixweiss: :lachen: :lachen: :lachen: :lachen: :lachen: :lachen: :lachen:

Jedenfalls bist Du hier nicht der Einzige, der von Weisheit nur so strotzt. :fallvomstuhl:
 
Nokhu

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Shithole Münster
Was für ein Forum ! :wai:

Ich bin stolz, hier Mitglied zu sein.

Nobelpreisträger werden mal so nebenbei von Koriphaen wie u.a. @Lamai des Dummlaberns bezichtigt.
Wenn einem soviel geballtes Wissen widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert. ;-D :lachen:

:undweg:
 
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