(Un)freiwillig Bargirl?

Diskutiere (Un)freiwillig Bargirl? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Glaube nicht das man irgendwelche Zahlen verallgemeinern kann. Vielmehr scheint die Streuung sehr groß. Genauso wie sich das Thema Prostitution...
Micha

Micha

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JT29" schrieb:
Von den 200 THB erhält die Dame 50 THB, der Rest geht an die Mamasan (Stand: 2002). Und genau dieses Anbiedern nach dem Motto: She look suay, why you not take with ? - kann man sehr oft hören, gehört zum Geschäft und diese Nebeneinnahmen nimmt man gerne mit.
Glaube nicht das man irgendwelche Zahlen verallgemeinern kann. Vielmehr scheint die Streuung sehr groß.

Genauso wie sich das Thema Prostitution nicht verallgemeinern lässt.

Auch da scheint die ganze Bandbreite vertreten, von gemeinster Ausnutzung bishin zum nebenberuflichen Vergnügen.

Letztlich entscheide ich als Kunde selbst, bei was ich mitmache und bei was nicht.
 
P

PETSCH

Gast
@Micha:
:super:
das kann man komplett so stehen
lassen
und diesen thread abschliessen(oder heißts zubinden? ;-D )
 
C

Chak2

Gast
aa-dschai-dam" schrieb:
Meiner Meinung nach willst Du Dich nur moralisch von der Zuhälterei freisprechen, falls Du tatsächlich einmal eine Beer-Bar mit Mädels haben solltest.
"Ich bin doch kein Zuhälter. Ich doch nicht. Ich hab hier nur eine Bar. Was die Mädels machen ist deren Sache. Geht mich nichts an. Ich verkaufe nur Getränke und gute Stimmung"
Ich denke mit diesem Verdacht bist du nicht alleine.
Domtravel, du wirst schon richtig verstanden. Einige von uns können in dir wie in einem offenen Buch lesen. ;-D
 
tira

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Chak2" schrieb:
...Ich denke mit diesem Verdacht bist du nicht alleine.
Domtravel, du wirst schon richtig verstanden. Einige von uns können in dir wie in einem offenen Buch lesen. ;-D
hmm,

wobei sich nun die frage stellt, bringt das was sich präventiv ne saubere weste zu schaffen....... :nixweiss:

die zukunft ist bekanntlich ohnehin ungewiss.............. ;-D

gruss :cool:
 
khon jöhraman

khon jöhraman

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Aschaffenburg und Pa
Habe heute am Vormittag Eure Postings gelesen. Obwohl meine Freundin nun hier ist, ich mich also überwiegend um sie kümmere, habe ich mich entschlossen, doch zu reagieren. Mein Posting, in dem ich aussagte, dass es in Thailand aufgrund gesetzlicher Vorschriften keine Prostitution gibt und daher keine Zuhälterei möglich ist, hatte ich mit einem zwinkernden Smiley versehen. Das dürfte also für jeden verständlich gewesen sein, wie ich dies meinte.

Meine folgenden Aussagen sollten beschreiben, dass jeder eine andere Auffassung der Prostitution haben kann. Bei einem beginnt dies früher, beim anderen später. Die Grenzen sind fließend. Außerdem kann der Begriff verschieden definiert werden (z. B. gesetzmäßig – straf- und steuerrechtlich -, moralische Definition). Ich kann also Gesetzesurteile wälzen oder in einem Lexikon nachschlagen. Die Ergebnisse werden unterschiedlich sein.

Auf keinen Fall aber möchte ich die Arbeit der Mädchen in den Beerbars mit der Prostitution in Deutschland vergleichen. Auch nicht der Prostitution wie sie früher in den osteuropäischen Staaten in den Hotelbars ablief. Dann schon eher die Thais, die ich aus Discos abschleppen kann. Oder in den Shorttime Cafes. Letzteres ist für mich auf jeden Fall Prostitution. Neuerdings gibt es auch die Thais, viele mit guter Bildung und aus „guter“ Familie, die Farangs über das Internet kennen lernen.

Ich habe in D noch keine „Bardame“ getroffen, die sich stundenlang mit einem Ehepaar unterhielt und im Gegenzug vielleicht zwei oder drei Drinks erhält (habe ich hier in Thailand im Bekanntenkreis oft genug erlebt, u. a. auch bei meiner Schwester und meinem Schwager – und bei denen stand von vornherein fest, dass sie kein Mädchen als gemeinsame Gespielin mitnehmen würden). Außerdem: Ich habe noch nie gehört, dass sich ein thailändisches Mädchen, das in einer Bierbar arbeitet, als Prostituierte bezeichnet. Gut, das hängt sicherlich damit zusammen, dass sie hier auch ihr Gesicht verlieren würde. Aber es zeigt auch den Unterschied des Begriffes in Deutschland und in Thailand. Dann gehe ich auch weiter von mir aus. Ich habe bisher 6 Mädchen aus einer Bierbar mit nach Hause oder in ein Shorttime-Hotel genommen. Überwiegend dann 1 oder zwei Tage. Das war eindeutig Prostitution von Seiten des Mädchens (und ich war Freier). Obwohl vorher kein Preis vereinbart war. Dies ist aber Teil der so genannten Prostitution. Aber im moralischen Sinne ohne Zweifel. Zwei weitere habe ich ebenfalls ausgelöst. Erstere für 14 Tage während eines Thailandurlaubes. Das war allerdings mehr als Begleiterin gedacht. Dass es zum GV kam ist klar. Aber hier würde ich mich nicht als Freier bezeichnen, auch wenn andere dies anders sehen. Sie in diesem Augenblick auch nicht als Prostituierte. Drei Wochen später bin ich für einen Tag (!) nach Thailand geflogen, um sie wieder zu treffen (Klaus, das ist die Story mit meinem Geburtstag). 2 Monate später war sie erstmals bei mir in D. In den folgenden 7 Jahren war sie insgesamt für die Dauer von etwa drei Jahren bei mir. Außerdem kamen dann bei mir zwei Jahre Krankheit mit folgendem Ruhestand. In den genannten 7 Jahren waren wir ca. für drei Monate getrennt. Aber das alles spielt hier keine Rolle.

Die Zweite löste ich für zwei Tage aus. War zunächst nur zu meinem „leiblichen Wohlergehen“ gedacht. Moralisch eindeutig Prostitution. Mittlerweile übrigens meine Freundin. Sie erhält von mir monatlich einen festen Betrag (Taschengeld?). Einen Teil sendet sie an ihre Mutter. Wir leben hier in Thailand zusammen, wie ich es auch mit einer Deutschen in Deutschland auch tun würde. Prostitution?

In allen Fällen: Die Auslöse wurde von einem Zuhälter kassiert? Moralisch vielleicht im allerweitesten Sinne, obwohl ich immer noch nein sage. Außerdem können die Mädchen hier jederzeit aus dem Geschäft aussteigen. Von einem Tag auf den anderen. Das möchte ich mal bei einem Zuhälter erleben. Außerdem habe ich noch nie gesehen, dass ein Mädchen von der „Mama san“ gezwungen wurde, mit einem Gast zu gehen.

Im Übrigen: Teilweise ist Prostitution in Deutschland immer noch verboten. Es kommt immer auf die Örtlichkeit an. Nähe einer Schule oder eines Kindergartens z. B. In Bayern grundsätzlich in Orten unter 50.000 Einwohnern, Sperrbezirke usw.

So, nun kennt ihr meine halbe Lebensgeschichte. Hätte ich nie erzählt, wenn meine Bemerkungen über Prostitution nicht solche Reaktionen hervorgerufen hätten.

Und abschließend meine Meinung zum Thema „(Un)freiwillig Bargirl“. Ein Zwang ist m. E. meist durch die Lebensumstände gegeben. Aber direkten Zwang durch andere Personen? Äußert selten. Am ehestens noch durch die eigenen Eltern.

Gruß
K.J.
 
PengoX

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Unterschleißheim
khon jöhraman" schrieb:
bei meiner Schwester und meinem Schwager – und bei denen stand von vornherein fest, dass sie kein Mädchen als gemeinsame Gespielin mitnehmen würden).
Naja vieleicht hatte Dein Schwager doch noch ein Fünkchen Hoffnung ;-)
 
khon jöhraman

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Ich sehe Deinen Smiley.

Trotzdem antworte ich: sicherlich "nein".

Gruß
K.J.
 
waltee

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Meine aktiven Erfahrungen mit Bargirls liegen schon etwas länger zurück - aber aus meiner Sicht war Prostitution immer dabei, d.h. Handel mit Menschen. Egal ob für 30 Bath im einzigen Puff in Nathorn oder für 500 Bath in der Mississippi-Queen. Die Mama-Sans waren gefürchtet und hatten ihre Girls unter Kontrolle wie in einem Gefängnis (inkl. Durchnumerierung). Viele wurden über nacht eingeschlossen. Und natürlich mussten sie Geld abgeben und wurden gebüsst wenn sie den Bierumsatz nicht schafften.

Meine damalige Freundin wurde von ihren Schwestern angemacht auch in der Soi Cowboy zu arbeiten. Vorher bekam sie 300 Bath im Monat als Housegirl (7x24h). Oder 20 Bath für einen Tag Zement schleppen auf dem Bau. Da war Cowboy eine willkommene Alternative. Obwohl, mich hat er nicht so gemocht. Vielleicht weil ich die Mädchen erst nach 1 Uhr morgens abholte um keine Barfee mehr bezahlen zu müssen? Oder war ich zu wenig braun gebrannt? Egal, alle Kolleginnen hatten sie gewarnt, mit einem Hippie zu gehen. Und prompt hat sie ihren ´Job´ verloren, als ich sie einen Monat nach Ko Samui nahm, ohne die Auslösung (für jeden Tag) zu bezahlen.

Auch Jaa-Baa gab´s damals schon, z.B. White Horse (Speed), wurde von den Amis aufgebracht. Damit konnte man 2 Tage und Nächte durchmachen ohne müde zu werden. Die GIs haben diese im Einsatz geschluckt und grosszügig an die Mädchen abgegeben.

Übrigens hab ich den Eindruck, dass 80% der mit Farangs verheirateten Thailadies früher Bargirls waren. Manche lernen sie sogar in einschlägigen Lokalen in Europa kennen und waren noch nie in TL.

Es käme mir nie in den Sinn die Frauen deshalb verächtlich als "arme Prostituierte" zu bezeichnen. Dazu sind/waren sie einfach zu nett und viele auch verdammt klever. Aber die Ausnützer (Mama-Sans und Pimps) kann ich nach wie vor nicht leiden!
 
Bökelberger

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tira" schrieb:
hmm,

wobei sich nun die frage stellt, bringt das was sich präventiv ne saubere weste zu schaffen....... :nixweiss:

die zukunft ist bekanntlich ohnehin ungewiss.............. ;-D

gruss :cool:

Stark tira ! :bravo:
Gegen diese Argumentation von dir oder beispielsweise Chak ist man natürlich so gut wie machtlos. Nur aufgrund eines mal irgendwann losen Gedankenganges wird man hier also schon von einigen zum Barbesitzer in Spe abgestempelt ! :super:

Was ich von solch einer Art der "Argumentation" in Wahrheit halte, verkneife ich mir hier an dieser Stelle besser. Da ist mir die Zeit offengestanden zu schade für ! : :undweg:
 
Micha

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Leute,

ich möchte das Herumhuren keineswegs idealisieren.

Mir wäre es auch lieber, ich sähe aus wie Don Juan und die Frauen würden mir nicht nur in Thailand sondern vor allem in der Heimat hinterher steigen. Ist aber leider nicht der Fall.

Und so bin ich glücklich und dankbar, dass es die professionellen Damen gibt.

Und noch mal ich denke der Kunde entscheidet ganz allein, an wen er sich wendet, bzw. mit wem er sich einlässt.

Ich selbst hatte die schönsten Erlebnisse und Erfahrungen mit selbstbewussten, freien Profis.

waltee" schrieb:
aber aus meiner Sicht war Prostitution immer dabei, d.h. Handel mit Menschen. Egal ob für 30 Bath im einzigen Puff in Nathorn oder für 500 Bath in der Mississippi-Queen. Die Mama-Sans waren gefürchtet und hatten ihre Girls unter Kontrolle wie in einem Gefängnis (inkl. Durchnumerierung). Viele wurden über nacht eingeschlossen. Und natürlich mussten sie Geld abgeben und wurden gebüsst wenn sie den Bierumsatz nicht schafften.
Habe allerdings auch schon eine ähnliche Situation angetroffen.

Es war in einer Absteige in Bangkok.
Das bedeutete für mich, statt all die Dinge zu bekommen, die ein Mann so natürlich begehrt wie Wasser und Brot, hielt ich ein heulendes Bündel im Arm.

Je mehr sie spürte das ich gar nichts mehr von ihr wollte - nur noch Mitleid hatte, umso mehr weinte sie.

Nicht mal im Traum wäre ich auf die Idee gekommen irgendeine „Leistung“ einzufordern. Wenn ich so einen riesen Unsinn lese, dann vermisse ich den kotzenden Smily. Dabei wäre es unter den Umständen sicher ganz einfach gewesen. Ich glaube, wenn die Betreiber nur geahnt hätten, was zwischen ihr und mir gelaufen bzw. nicht gelaufen war, hätte sie sicher Ärger bekommen.

Schließlich gab ich ihr zum Abschied noch ein Trinkgeld und setzte beim verabschieden von den Hausherren eine Miene auf, als hätte ich das heißeste Erlebnis aller Thailandaufenthalte gerade hinter mir.
Ganz leer ausgegangen bin ich dann doch nicht, denn immerhin bekam ich ja einiges mit, als sie mir ihr Herz ausschüttete.

Möglicherweise hat die arme Frau bei diesem ungewöhnlichen Zusammentreffen mehr „eingenommen“ als es bei ihrer normalen Kundschaft üblich gewesen ist. Glaube nämlich kaum, dass sich ein Farang unter normalen Umständen in solche Etablissements begibt (war bei mir auch nur eine Ausnahme).

Ja und als hätte einer Mitleid mit mir gehabt folgte oftmals auf ein vergleichbares Erlebnis das krasse Gegenteil...
 
aa-dschai-dam

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Ich glaube, dass hier einige meinen ein Zuhälter ist so ein schmieriger, fieser, Schlägertyp, der seine Pferdchen schlägt, wenn sie aus dem Milieu abhauen wollen oder nicht genügend Geld heranschaffen.
Das ist die extreme Art des Zuhälters, wie wir ihn aus dem Fernsehen oder Kino kennen: Zuhälterei beginnt aber schon früher

Link: Zuhälter

Muß jeder selbst mit seiner Moral vereinbaren, ob er als Besitzer einer Bar mit Girls sein Geld verdienen will.
Ich sag auch nicht, dass er gut oder schlecht ist. Manche der Mädels sind froh, wenn sie wenigstens ein paar Baht an so einer Bar verdienen können und ein Dach über dem Kopf haben, damit sie überhaupt in Pattaya überleben können.
Nur eins ist er eben, ein Zuhälter.

Ich habe fertig!

:cool:
 
DisainaM

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Das topic dürfte nun endgültig in die Richtung gehen;

wäre DT als Bar-betreiber ein Lude, oder 'ein Jung aus dem Leben'

denn selber wäre er kaum betroffen von dem topic-Thema - ein unfreiwilliges Bargirl - (es sei denn, er wacht nach einer durchzechten Nacht als umoperierter katoey auf :nixweiss: )

also wohl eher ein neues Thema ;-D
 
Jinjok

Jinjok

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... entscheide Dich endlich mal - wie soll das neue Thema nun heißen:

(un)freiwillig Zuhälter

oder doch lieber

(un)freiwillig Katoey?

Jinjok
 
M

Marco

Gast
[quote="Jinjok",p="153562(un)freiwillig Zuhälter

oder doch lieber

(un)freiwillig Katoey?[/quote]

;-D beides wäre ein super Thema :rofl: . Muss man sich für eines entscheiden oder kann man beide haben :P ;-D :nixweiss: ???
 
UAL

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Na @ all, :-)

sieht ja wohl ziemlich nach "Thema zu" aus... :undweg:
 
K

Kali

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Mich würde eher interessieren, ob ein unfreiwilliger Kathoy freiwillig Zuhälter werden kann :cool:
 
Thema:

(Un)freiwillig Bargirl?

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