Und Du denkst dein Nachbar setzt sich für fremdes Eigentum der Gefahr aus von einem Einbrecher beschossen zu werden??Für was braucht es Kameras, wenn man nette Thai-Nachbarn hat! Dann gebe ich doch lieber denen was, dass sie zu meinem Haus schauen! Aber eben Farang-Denkweise und Einheimische sind Banditen!![]()
Bei mir kann ich die Empfindlichkeit einstellen und auch den Auschnitt definieren, der auslösen darf. Außerdem kann ich bei meinem relativ ollen aber zuverlässigem System sagen, dass das es mir bei Auslösung eine E-Mail schickt mit einem Foto.Bleibt Bewegungsaktivierung. Das geht aber dann bei einem Jinjok los.
Demnächst vielleicht noch ein Minenfeld auf dem Rasen?
in den Sicherheitsstreifen, hinter der Mauer liegen keine Minen, sondern getarnte Bärenfallen.Demnächst vielleicht noch ein Minenfeld auf dem Rasen?

Ich zweifle, dass die Kamera zurueck schiesst? Und wenn die mit Sturmhaube/Helm das Haus ausraeumen bringt eine Kamera auch nicht wirklich mehr als gute Nachbarn.Und Du denkst dein Nachbar setzt sich für fremdes Eigentum der Gefahr aus von einem Einbrecher beschossen zu werden??
Die werden elegant wegschauen, ev. die Polizei anrufen, die dann irgendwann mal vorbeischaut (sofern man sich bei der Polizei registrieren hat lassen und was für die Teekasse hinterlegt hat).
erstaunt nun aber aber wirklich nicht - eine der wenigen Maßnahmen, die jeden Übermütigen erfolgreich abwehren. So werden von alters her im Süden die Kautschukplatten- Vorräte mit Blankdraht "Boden bis 1m80" umzäunt, nur gelegentlich wird der Farmer auch sein eigenes Opfer...erstaunlich, auf den aktuellen Webseiten der security Firmen wird immer häufiger ein Starkstromzaun auf der Mauer beworben
Gegen Zerstörung der Kamera durch eben diese Öffnung kann man sich wirksam schützen, indem man im Innern des Stahlschranks eine kleine Stahlplatte auf die Öffnung schweißt...Gegen Mitnahme schützt nur eine Stahlschranksicherung mit Öffnung
so siehts ausGegen Zerstörung der Kamera durch eben diese Öffnung kann man sich wirksam schützen, indem man im Innern des Stahlschranks eine kleine Panzerglasscheibe auf die Öffnung fixiert...




Was,555
Es wäre fast ein Plagiat... wenn es nicht als Zitat gekennzeichnet wäre... es aber kein Zitat ist...
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man erkennt,Hunde in Massen vergiftet
Kamphaeng Phet - Fast zwanzig Hunde wurden in einem Dorf des Distrikts Sai Ngam der Provinz Kamphaeng Phetin nur einer Nacht von unbekannten Tätern vergiftet. Die Einwohner sind natürlich besorgt, weil der Verdacht vonEinbrüchen nicht ausgeschlossen werden kann.
Fotos der toten Hunde im Dorf Mae Yue sind am Donnerstag auf Facebook geteilt worden und haben harscheKritiken und Fassungslosigkeit bei Hundeliebhabern ausgelöst. Der 36-jährige Akkharawit Viriya hatte die Fotos aufseiner Facebook-Seite hochgeladen und hatte seiner Frustration über die Massenvergiftung in der Nacht vomMittwoch auf den Donnerstag freien lauf gelassen. Er hatte umgehend bei der Polizei eine Anzeige gegenUnbekannt erstattet.
Surachai Maliwan (46), der drei Hunde in dieser Nacht verlor, sah einen seiner Hunde einen Knochen fressen und istin seinen Armen wenige Minuten später verstorben, berichtet Khaosod Online. Er und andere unglücklicheHundebesitzer hatten den Dorfvorsteher über die Vergiftungen alarmiert.![]()
Im Zuge dieses Vorfalls sind in zehn Dörfern
der Gemeinde Nong Maikong die Sicherheitsmassnahmen erhöht worden,
mit nächtlichen Patrouillen von Polizeibeamten und Freiwillige, die sich bei den Behörden gemeldet haben.
Die Einwohner wurden darüber hinaus gewarnt, in nächster Zeit vorsichtiger zu sein, in Bezug auf möglicheDiebstähle von Wertsachen und landwirtschaftlichen Produkten.
Ein Landwirt meldete der Polizei vor etwa zwei Monaten, dass an mehr als 70 Zitronenbäume die Äste abgeschnitten wurden. Jeder Zweig kann für 70 bis 80 Bahtverkauft werden.
Es wird vermutet, dass die Täter vorsätzlich die Hunde vergifteten, um ihrem Handwerk des Diebstahls ungestört nachgehen zu können.