lucky2103
Senior Member
Nach GRUB wird die Screen schwarz und er haengt sich auf.
Dazu habe ich die Tage was bei meinen Recherchen ueber die "Qualitaet" von 11.10 gelesen.Nach GRUB wird die Screen schwarz und er haengt sich auf.
Sieh mal das Kleingedruckte in #58, des weiteren, hast Du keinen Grubeintrag des vorherigen Kernel? vielleicht fehlt eine Komponente im ./boot - config..., initrd.img......, vmcoreinfo-......., wenn initrd nich gefunden wird dann steht er stillNach GRUB wird die Screen schwarz und er haengt sich auf.
Uppps, bieten die jetzt auch HW an?....
Wenn schon ein guter Linux Hard/Software Provider U 10.10 ungern installiert #58,
...
Doch, der Eintrag für 3.0.0.13 und auch für den neu installierten 2.6.39 ist da.hast Du keinen Grubeintrag des vorherigen Kernel?
Ja tun die, Moment...ixsoft - Ihr Softwarespezialist für Linux und BSD / SitemapUppps, bieten die jetzt auch HW an?
War dort frueher mal guter Kunde, allerdings nur fuer SW (vor allem FreeBSD).
Think same, big ploblem. Warte auf 12.04 LTS, davor keine Risiken ich gehen ein mit meines Produktivgerät einziges.Ich hab das Gefühl, dass alle 11.10er Versionen (Mint 11 eingeschlossen) ein ganz schlimmes Problem haben.
Habe vorhin KDE mit Kubuntu 11.10 installiert...die fangen jetzt auch mit diesem 'Activity'- Quatsch im Menue an - ein Scheiss sondergleichen, denn ich klicke drauf und ich lande im Nirgendwo.
Same same.... Warte auf 12.04 LTS ...
Nicht umsonst hat sich Linus Torvalds kürzlich öffentlich KDE abgeschworen und ist zu XFCE gewechselt. Letzteren benutze ich schon seit Jahren, aber mehr aus Ressourcengründen.Ich hab das Gefühl, dass alle 11.10er Versionen (Mint 11 eingeschlossen) ein ganz schlimmes Problem haben.
Habe vorhin KDE mit Kubuntu 11.10 installiert...die fangen jetzt auch mit diesem 'Activity'- Quatsch im Menue an - ein Scheiss sondergleichen, denn ich klicke drauf und ich lande im Nirgendwo.
Für solche Zwecke geht doch nix über den guten, alten vi.Torvalds wechselte zu GNOME, bezeichnete die GNOME-Entwickler dann irgendwann als "Interface-Nazis", um dann zu KDE zu wechseln, dessen Entwicklung er(KDE 4.X ist gemeint) als Perversität bezeichnete, und wieder zu GNOME (reuhmütig) zurückzuwechselte.Nicht umsonst hat sich Linus Torvalds kürzlich öffentlich KDE abgeschworen und ist zu XFCE gewechselt. Letzteren benutze ich schon seit Jahren, aber mehr aus Ressourcengründen.
Bei diesen Suse- Geschichten stört mich immer, dass YAST und KDE (oder GNOME) sich bei der Konfiguration und den Einstellungen oft überschneiden...und so für unnötige Konfusion sorgen.Und jetzt Autsch. Suse 11.4 mit KDE auf meinem alten KM400 Chipsatz mit 2500 AMD Singlecore, läuft da wo Ubuntu seit
10.4 ! versagte. Und das schnell im Boot.
Neben der damaligen Treibersituation war dies exakt der Grund zu Zeiten von RedHat 7 SuSe den Rücken zu kehren. Furchtbar: Nicht nur, dass man sich als Newbie einen Überblick über die vielen "neuen" und "verwirrenden" Konfigurationsdateien verschaffen musste, "unter der Haube" werkelte noch ein suseconfig, welches alles wieder auf Anfang stellte, wenn man nicht aufpasste.Bei diesen Suse- Geschichten stört mich immer, dass YAST und KDE (oder GNOME) sich bei der Konfiguration und den Einstellungen oft überschneiden...und so für unnötige Konfusion sorgen.