3.Aber meine scheint so zu ticken: Jede andere Thai ist sofort eine Freundin und steht ihr näher als ihr Ehemann, mit dem sie seit 7 Jahren verheiratet ist, denn der ist ja nur ein Farang.
5. Aber bei meiner Frau ist das schon sehr ausgeprägt. Wenn eine Thai in der Nähe ist, dann sind die beiden meistens schnell "per Du" miteinander und ich, der Ehemann, bin dann abgemeldet und bekomme signalisiert, daß ich mich zurückhalten soll, wenn Thais miteinander sprechen...."
Ja, das sollte man hinterfragen........und ob man das noch länger ertragen möchte........
PS: Wenn das ganze mal nicht eine Troll-Story ist. Wäre schade um die Zeit.
wieder ein Fall, wo man auf den Dackel reduziert wird ?
kann passieren, muss aber nicht,
besonders für diejenigen, die in Thailand leben wichtig,
sich ein gutes Umfeld zu schaffen, aus dem man positive Lebensenergie zieht.
Rückzug und Beschneidung aufs Internet, Alkohol, und sonstige Vereinsamung, wären destabilisierende Persönlichkeitsentwicklungen.
Solange man in Deutschland lebt, ist allerdings die Trennung, Dein Freundeskreis, Mein Freundeskreis, Unser gemeinsamer Freundeskreis,
ein einfach zu praktizierendes Beziehungs-Steuerungselement, was praktiziert werden kann,
doch mit wachem Auge, das eine gelebte Partnerschaft vorliegt,
und keine Schläfer-Beziehung, die jederzeit von den Schwiegereltern, pp. auf Abruf umgestellt werden kann.
Gemeinsame Kinder, als gängiger Garant, kann funktionieren, doch es gibt auch Ausnahmen, wo selbst die Kinder verlassen wurden.
Eine Multi-Kulti-Beziehung kann nur als gelebte Partnerschaft funktionieren, doch ohne ein waches Auge riskiert man,
seine emotionale Zukunft auf Sand zu bauen.