Tod eines Inders

Diskutiere Tod eines Inders im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Ein erfolgreicher indischer Geschäftsmann kam in Schräglage, weil er von einigen neuen Grosskunden nicht bezahlt wurde. Als man ihm seine Firma...
DisainaM

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Ein erfolgreicher indischer Geschäftsmann kam in Schräglage, weil er von einigen neuen Grosskunden nicht bezahlt wurde.

Als man ihm seine Firma zwangsversteigern wollte, legte er Einspruch gegen die Versteigerung ein, weil die Aussenstände von erwarteten, gesicherten Zahlungseingängen nicht berücksichtigt wurden.

Kurz danach wurde er exekutiert mit einem Genickschuss von 2 Auftragsmördern.

Geschäftlicher Erfolg ist bedeutungslos, wenn man sich nicht mit einem Netzwerk von Beziehungen umgibt, das einen beschützt.

Ein, ich mache nur mein eigenes Ding, funktioniert in Thailand nicht, wenn man zu erfolgreich wird.

Man sollte mal einige deutsche Staatsanwälte, die Siemensmanager wegen Bestechungszahlungen anklagen, mal mit ihren Familien durch die Strassen von Bangkok führen, damit sie begreifen, dass die wirtschaftliche Teilnahme in fremden Märkten bedeutet, sich anzupassen, ansonsten kommt schnell jemand auf die Schlachtbank.

Sikh business owner killed


A 70-year-old Sikh businessman was shot and killed while driving through Wattana district yesterday. Sawat Settee, who owned a textile company in the Sampheng area, was found dead in his Volvo at the entrance of Sukhumvit Soi 61, Klong Ton Nua in Wattana district yesterday. He had been shot in the neck.


Witnesses said two men on a motorcycle followed Sawat and the pillion rider pulled out a pistol and fired one shot before fleeing towards Sukhumvit road. The victim tried to speed off in his car, but collapsed before his vehicle hit an electricity pole.


Sawat died at the scene.


Police said he ran a textile firm in Sampheng and also had a textile factory in Prachin Buri province. However, his factory had been seized by the Legal Execution Department on a court order and was being auctioned.


He had appealed against the auction, which one bidder won with an offer of 52 million baht.


He filed an appeal after learning that a group of people had sneaked in and checked his assets despite the fact that the bidding process had not yet been completed because of some outstanding payments.


Police are checking to see if the victim's move against the bidding procedure was a motive for the attack
http://www.bangkokpost.com/181008_News/18Oct2008_news10.php
 
KKC

KKC

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Zitat:
Man sollte mal einige deutsche Staatsanwälte, die Siemensmanager wegen Bestechungszahlungen anklagen, mal mit ihren Familien durch die Strassen von Bangkok führen, damit sie begreifen, dass die wirtschaftliche Teilnahme in fremden Märkten bedeutet, sich anzupassen, ansonsten kommt schnell jemand auf die Schlachtbank.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ist zwar provokativ, aber ich bin trotzdem der Meinung, die heute am meisten schreien haben wahrscheinlich selber am meisten Dreck am Stecken.
gruß
 
DisainaM

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weiß nicht, wieviel Dreck die STaatsanwälte am Stecken haben,

klar dürfte sein,
wenn sich ein deutscher Großkonzern in Thailand halten will,
muss er seine Zusagen zum Erhalt des Beziehungsgeflechtes langfristig zuverlässig einhalten,

wenn schwarze Kassen nicht mehr zur Verfügung stehen, und der Boomerang zurück kommt, wer hält dann den Kopf dafür hin,
irgend ein kleiner Siemensjurist, der stolz in den Auslandseinsatz mit Familie geschickt wurde,
um die Auslandsvertretung in dem Land xyz zu übernehmen.

Die dann zur Schau gestellte Anteilnahme über das vorhersehbare Ereignis, ist mehr als heuchlerisch.

Wer sich mit Schlangen schlafen legt,
darf sich nicht wundern, gebissen zu werden,
wenn man aus den Schlangenregeln aussteigt.
 
soulshine22

soulshine22

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Was mich in diesem Zusammenhang auch oft verwundert, wie wenig Einfühlungsvermögen für thail. Lebensweise und Verständniss für das Geschäft in THL auf Seiten mancher ausländischer Prokuristen und Manager besteht.

Pflichtlektüre sollte auf jeden Fall das Buch Das Deutsch-Thailändische Wirtschaftsrecht von Martin Lorenz sein (dessen Geschäftspartner war der Prokurist wo ich arbeitete). Darin finden man auch Informationen zu vielen anderen wichtigen Themen (wenn ich mich recht erinnere sogar bis hin zum Eherecht).
Noch wichtiger ist es natürlich einfach die Gegebenheiten kommentarlos zu akzeptieren. Manch einer versteht dass aber nicht (z.B. dass Korruption in der Wirtschaft zur guten Sitte gehört und es ohne einfach nicht geht) und bleibt dann halt nicht lange in THL.

In Bereich Unternehmensberatung für ausländische Firmen denke ich gäbe es auf jeden Fall noch gute Möglichkeiten sich Selbständig zu machen (wenn ich doch nur schon ein abgeschlossenes Studium hätte :lol: :heul: )

SG
 
x-pat

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Die erwähnte Schrift von Lorenz (Das Deutsch-Thailändische Wirtschaftsrecht) kann ich auch empfehlen, wenn man die Zeit und Muße dafür hat. Sie ist sogar einigermaßen lesbar, was man von wenigen juristischen Texten behaupten kann. :lol: Eine noch wichtigere Lektüre für angehende Manager in Thailand ist Working With The Thais: A Guide To Managing In Thailand von Henri Holmes und Suchada Tangtongtavi.

DisainaM, ich nehme an du sprichst den Siemens Fall aus dem April dieses Jahres an. Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass in anderen Ländern -besonders in Thailand- andere Regeln gelten und das Geschäftsgebahren nicht vergleichbar ist. Es ist daher nicht möglich deutsche Maßstäbe anzulegen. Ein multinationaler Konzern wie Siemens weiss das natürlich. Die haben viele Leute mit Auslandserfahrung im Management. Natürlich kommen auch immer wieder mal Greenhorns, die ihre Lektionen erst lernen müssen.

Ich kenne bei Carrefour z.B. einen Fall wo der Farang Marktleiter die Thai Mieter derart knebelt, dass man sich schon über seine Gesundheit Sorgen machen muss. Ich kenne auch einen Fall in dem ein italienischer Manager unangemeldeten Besuch von einem "Consultant" hatte, der zu Beginn des Gesprächs seine Pistole auf den Schreibtisch des Managers legte. Es ist nicht immer unangemessenes Verhalten, dass diese Situationen herausfordert, sondern oft ganz einfach Geschäftsinteressen.

Trotzdem bin ich definitiv dagegen, die Korruption in Ländern wie Thailand offen zu unterstützen. Es geht nicht an, dass man alle Sitten über Bord wirft, sobald man im Ausland tätig wird, nur weil es dort anders läuft als zuhause. Scheinbar handeln jedoch viele nach der Devise "when in Rome do as the Romans do". Zum Beispiel fahren viele Farangs hier idiotischerweise Motorrad ohne Helm, nur weil die Kontrollen nicht so streng sind. Analog dazu neigen die in der Geschäftswelt die etwas erfahreneren Spieler dazu, die Schwächen des Systems auszunutzen. Das führt jedoch leicht zum Missbrauch und zu unakzeptablen Praktiken.

Cheers, X-Pat
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Ein, ich mache nur mein eigenes Ding, funktioniert in Thailand nicht, wenn man zu erfolgreich wird.
Ist aber traurig und spricht nicht fuer Thailand,bzw Asien.

Wenn ich mich erst mafiaaehnlich absichern muss,um sicher durch die Strassen zu wandern,dann wuerde ich in Asien die Finger vom Geschaeft lassen.

Es soll ja auch einige Farangs geben,die sich eine blutige Nase geholt haben!

Chinesen und Vietnamesen kennen sich aber in Thailand besser aus und leben laenger!
 
x-pat

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Chiang Mai
Tramaico" schrieb:
... but never ever switch off your brain because this can be deadly.
:lol:

Ein funktionierendes Gehirn ist natürlich mit Gold nicht aufzuwiegen. Bei manchen Farangs habe ich jedoch den Eindruck, dass dieses Organ nicht für den Betrieb in tropischen Temperaturen ausgelegt ist.

Cheers, X-Pat
 
T

Tramaico

Gast
x-pat" schrieb:
Bei manchen Farangs habe ich jedoch den Eindruck, dass dieses Organ nicht für den Betrieb in tropischen Temperaturen ausgelegt ist.

Cheers, X-Pat
Macht nichts. Ins Haus gehen, die Klimaanlage auf volle Leistung drehen und dann klappt es sicherlich mit der Optimierung der Relativitaetstheorie.

Manche Unterhaltungs-Etablissements sind ja auch sehr stark gekuehlt. So ist das Bier. Vorkehrungen, damit das farangische Motherboard nicht ueberhitzt? :gruebel:
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
x-pat" schrieb:
Trotzdem bin ich definitiv dagegen, die Korruption in Ländern wie Thailand offen zu unterstützen. Es geht nicht an, dass man alle Sitten über Bord wirft, sobald man im Ausland tätig wird, nur weil es dort anders läuft als zuhause. .....
:super:

Lebe so recht gemuetlich, zufrieden und unangetestet!

Kann ich nur waermstens empfehlen, kenne so einige Faelle die meinten das System nutzen zu koennen, es ist ein Morast, aus dem eine Selbstbefreiung, wenn man sich erstmal tief hineinbegeben hat, wenn ueberhaupt, nur noch sehr schwer zu vollziehen ist!

Es gibt KEINEN Grund sich Praktiken anheim zu stellen die a.) gegen das Gesetz sind
und
b.) vor allem unmoralsich, ethisch nicht vertretbar sind.

Wer meint auf dieser Ebene Geschaefte machen zu muessen begibt sich auf duennes Eis und in Gefahr!

siehe Titelstory!
 
DisainaM

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Gerade die deutsche Aussenpolitik kam nie umhin, Stellung zu beziehen, und eine gewisse Richtung zu unterstützen.

Natürlich treten dabei eine Menge Mitnahmeeffekte auf, wie das Auftauchen von nagelneuen deutschen Maschiengewehren in Georgien, welche durch Drittländerquellen geliefert worden waren.

Wenn wir nun den Begriff Sauberkeit einführen,
muss uns klar sein, welchen Wohlstand Deutschland durch seine Waffengeschäfte der Vergangenheit gemacht hat,
welcher uns alle genährt hat, und wo der Begriff Sauberkeit nicht immer passt.
(Dornier Militärtechnik Gewinne durch Minengeschäfte weltweit, Dornier Medizintechnik Gewinne durch Protesen weltweit)

Deutschland steht beim Vertrieb seiner Waren in internationalen Wettbewerb,
wo Sauberkeit nur ein geheucheltes Versprechen ist, der Agenda gerecht zu werden, aber im wesentlichen Marktanteile zu verteidigen, um Besitzstandsinteressen zu erhalten.

In der Praxis heisst das, wer nicht schmiert, ist draussen,
wer will bei VW China eine moralische Finanzprüfung machen.

Risikobereiche werden outgesourced, an scheinselbständige Unternehmen, die dann die politische Landschaftspflege bewerkstelligen.

Der Anspruch der Sauberkeit, führt damit nur zu größeren Geschäftsausgaben, weil man diese Vermittlungsfirmen ausreichend säugen muss,
doch am Ende ist es bussiness as usual, nur eben nicht in der Buchhaltung des Weltkonzerns, sondern mit Hilfe diverser Wasserträger-Unternehmen, die die Drecksarbeit erledigen.
 
x-pat

x-pat

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Chiang Mai
DisainaM" schrieb:
In der Praxis heisst das, wer nicht schmiert, ist draussen,wer will bei VW China eine moralische Finanzprüfung machen.
Ob du es glaubst oder nicht, es gibt auch legale Methoden um Auslandsaufträge zu gewinnen. Abgesehen von Wettbewerb via Preis, Kompetenz, und Qualität (was auch in Asien wichtig ist!), kann man auch anders an den "Relationship" Aspekt herangehen als mit dem schwarzen Aktenkoffer. Zum Beispiel kann man dem Auftraggeber nahestehende Personen als Consultants beschäftigen.

DisainaM" schrieb:
Risikobereiche werden outgesourced, an scheinselbständige Unternehmen, die dann die politische Landschaftspflege bewerkstelligen.
Es gibt solche Konstellationen, aber letztlich sind wenige Unternehmen gewillt strategische Bereiche wie Akquise und Customer Relationship Management aus der Hand zu geben. Damit würden sie recht schnell die Kontrolle verlieren. Was hier in Thailand stattdessen oft gemacht wird sind Joint Ventures.

Cheers, X-Pat
 
T

Tramaico

Gast
x-pat" schrieb:
Zum Beispiel kann man dem Auftraggeber nahestehende Personen als Consultants beschäftigen.
Oh, oh, das faellt beim "braven Buerger" aber unter Vetternwirtschaft und auch die soll ja bekaempft werden, obwohl dies natuerlich ein Kampf gegen Windmuehlenfluegel waere.

Eine Kraehe (z. B. Vorstand) hackt einer anderen (z. B. Aufsichtsrat) kein Auge aus. Top-Jobs werden somit auch nicht ueber das Leistungsprinzip sondern ueber Ausschreibung innerhalb des Kraehenhorts besetzt. Wohl dem, der viele Vetter hat. :wink:
 
x-pat

x-pat

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Chiang Mai
Tramaico" schrieb:
Oh, oh, das faellt beim "braven Buerger" aber unter Vetternwirtschaft und auch die soll ja bekaempft werden, obwohl dies natuerlich ein Kampf gegen Windmuehlenfluegel waere.
Ja, richtig. Aber man kann natürlich auch keine deutschen Maßstäbe anlegen, schon gar nicht in einem Land wie Thailand. Irgendwie muss man zwischen den Extremen navigieren, also zwischen der deutschen Überkorrektheit und ethisch fragwürdigen Methoden. Abgesehen davon muss der Mutterkonzern ja nicht alles wissen. :lol: Nach dieser Devise operieren hier ohnehin viele.

Auf der andere Seite gibt's aber auch Companys die wirklich alles wie zu Hause machen und die zum Beispiel ihre Fabrikgebäude strikt nach deutschen Bauvorschriften errichten, inklusive Dachkonstruktion für vorgegebene Schneelasten. :gruebel: Alles schon passiert in LOS.

Cheers, X-Pat
 
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Tramaico

Gast
Ah Thomas, da fliesst ja auch bei Dir thailaendisches Geschaeftsmannblut in den Adern. Ist wohl unvermeidbar, dass sich mit der Zeit entsprechende Koerperchen bilden.

Ja, der thailaendische Weg oder wer in Rom ist sollte manchmal (nicht nur und nicht immer) Spaghetti essen. Herr Ullrich z. B. hatte aber hier dann doch den Bogen ueberspannt und das Resultat ist ja bekannt.

Der Mittelweg. Verdammt, schon wieder und dies jetzt schon seit mehr als 2500 Jahren. :wink:
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Samuianer" schrieb:
Tramaico" schrieb:
...... Herr Ullrich z. B. hatte aber hier dann doch den Bogen ueberspannt und das Resultat ist ja bekannt.
hmmmm... sein groesstes Pech war das sein Standbein und garant verstorben war (langjaehriger Geschaeftsfueher des Royal Cliff), ein sehr wichtiger Draht zu noch wichtigeren Beziehungen, selbige wiederum in finanzielle "Not" geriet, der wiederum (zu dem Zeitpunkt) nichts Geringeres als den Posten des Innenministers inne hielt!

Wer wohl?

Es munkelte seinerzeit, das dieser Herr S.K. bei dem Herrn Ulrich einen "Kredit", den seine thailaendische Frau gebrokert haben soll, auf unbestimmte Zeit erhalten hatte, der sich auf so 80 Mill. Baht belief, das er ploetzlich Schwierigkeiten mit dem Verzollen und der Einfuhr seiner Yacht, die ironischerweise "Last Money" hiess, hatte und sich ploetzlich nach mehr als 20 Jahren (!!!!!) Aufenthalt einer gewissen Ungunst ausgesetzt sah.... ploetzlich war er ein gesuchter Mann mit Steuervergehen, dem Vorwurf der Unterschlagung von Spendengeldern in D. (erinnere mich das es einen Wiederruf der Anschuldigungen der Deutschen Botschaft in der Bkk-Post gab!)

Seine Frau (Thailaenderin) war mit irgendeinem Tierschutzverein am Spenden sammeln, die waren ploetzlich veruntreut....

Dann kam seine Verhaftung, Persona non Grata, Auslieferung...Verurteilung... taeteraetae!

Tja, nun rate mal wer, was ist wohl aus seinem Vermoegen hier, den Immobilien und vor Allem aus dem Kredit an Herrn S.K. geworden ist? ;-)

Thailaendische Geschaeftsgebahren?! :wai:

Seine Frau, hat die wer gesehen? :rolleyes:
 
T

Tramaico

Gast
Hm, Herr Ullrich wurde in Deutschland zu 12 Jahren Haft wegen Untreue verurteilt, wegen Vergehen in Deutschland.

Ihm wurden unlautere Praktiken als Vorsitzender des Deutschen Tierhilfswerks (DTHW) zur Last gelegt. Also, aus welchen Gruenden auch immer, zum ungeliebten Kind in Thailand geworden aber die deutsche Gerichtsbarkeit hat ihn letztendlich verurteilt.

Die Frage wird sicherlich immer bleiben, wann hat Deutschland einen Auslieferungsantrag gestellt bzw. wann hat dieser Auslieferungsantrag letztendlich Gehoer gefunden.

Anscheinend hat es im Vorfeld keinen Haftbefehl gegeben, denn dann haette die Botschaft bei der naechsten faelligen Passverlaengerung den Pass eingezogen bzw. den Pass fuer ungueltig erklaert, so dass der Inhaber dann automatisch widerrechtlich im Land gewesen waere.

Nichtdestotrotz, Herr Ullrich hat seine Strafe verbuesst, bleibt aber weiterhin persona non grata, da eine auch im Ausland verurteilte Person automatisch nicht im Land erwuenscht ist.

Wird sicherlich so lange auf der Blacklist bleiben, bis das polizeiliche Fuehrungszeugnis wieder lupenrein ist z. B. nach erfolgreicher Bewaeltigung einer Bewaehrungsstrafe und anschliessender Bereinigung der Akte.
 
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