Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

Diskutiere Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; Ich erlaube mir,hier nun einen aelteren meiner Berichte aus dem Susiforum (www.susibar.com)hier hineinzustellen, hoffe er gefaellt euch:
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Ich erlaube mir,hier nun einen aelteren meiner Berichte aus dem Susiforum (www.susibar.com)hier hineinzustellen, hoffe er gefaellt euch:




HUAY KHA KHAENG
TRIP AUGUST 2003

KARTEN (Teil 1) copyright by TAT
Alle fotos copyright by Theptida
Text copyright by Abstinent
GPS-Data by Absti jr.

PROLOG & TEIL 1:

Die Vorbereitungen für unseren Trip in den im westlichen Teil Thailand´s gelegenen Huay Kha Khaeng Nationalpark sind mehr als nur das Besorgen einer gescheiten Landkarte.
Vorwiegend in der Provinz Uthai Thani gelegen, ist der Huay Kha Khaeng der größte und aussagefähigste aller Nationalparks in Thailand. Er ist dabei auch der am wenigsten vom Tourismus gestreifte. Die nördlichste Ecke des Changwat Kanchanaburi und die südliche Spitze des Changwat Tak gehören ebenfalls zum Huay Kha Khaeng.

600.000 Hektar Größe sind, auch international gesehen, ein großer Park. Dieser Park wurde sogar von der UN als "World Heritage Park" bezeichnet, und mit dem entsprechenden Budget versehen.
Im Huay Kha Khaeng findet man neben Ameisenbären auch Wölfe, Kwai Pa Hirsche, Tiger, Elefanten, Wildschweine und jede Menge anderer Wildtiere, die in vielen anderen Provinzen bereits für immer vom Erdboden verschwunden sind.

Wir sind mit einem ordentlichen Allradfahrzeug ausgerüstet, und nehmen neben Trinkwasser auch Klappspaten, Decken, ein Moskitonetz und andere Utensilien mit, die bei Fahrten in die meisten Parks von Thailand achtlos zu Hause bleiben dürfen.



Die Anfahrt nach Uthai Thani ist völlig problemlos, von unserem Hause aus fahren wir über die Phahonyothin-Fernstraße bis Bang-Pa-In, und dann über den Asia Highway via Ayutthaya, Singburi und Chainat nach Uthai Thani.



In Uthai Thani angekommen, checken wir in das Huay Kha Khaeng-Hotel ein, das einzige nennenswerte Hotel in der Provinz.

Das gehört, so sei nebenbei bemerkt, natürlich einem der Lokalpolitiker und Freund der Regierung, genauso wie der Karaoke-, Disco- & Massagepalast nebenan :D
750 Baht für ein ordentliches Doppelzimmer ist auch nicht zuviel hier.
Wir treffen Khun Wichai Pareemat in der Lobby, wie verabredet und unterhalten uns über mögliche Routen in den Park. Khun Wichai war 1991 dabei, als das Areal von Thailand und der UNO zum heutigen Nationalpark deklariert wurde. Er arbeitet heute mit Khun Sompoad Srikosamapara von der Mahidol Universität, Center of Biological Studies, zusammen, um den Wildbestand und die Artenvielfalt zu schützen.

Während unseres Gespräches zeichnen sich unsere weiteren Probleme deutlich ab. Es gibt kein zusammenhängendes Wegesystem im Park!
 
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Teil 2:
Naja, daß dieser Trip kein Zuckerlecken wird, das ist uns schon klar - aber gar keine Wege....... :hm: ....schwierig. Wir zeigen ihm unsere topographische Karte des Geländes, und er gerät dabei ins Schwärmen. Woher wir denn eine solche gute, und qualitativ supermäßige Landkarte herbekamen, fragt er.

Ich verspreche ihm, die Karte nach unserem Trip zuzusenden, und er ergänzt sie noch mit dem Bleistift um einige, ihm bekannte Wege und Gebäude.
Unsere Karte weist Holzgebäude unter 40 qm Dachfläche nicht mit aus, denn sie hat einen militärischen Ursprung, und unbefestigte Gebäude unter dieser Größe haben für militärische Zwecke keine Bewandtnis.
Wir verabschieden uns von unserem freundlichen Helfer, und planen den kommenden Tag. Zunächst werden wir in den Bereich Lan Sak fahren, um dort die prähistorischen Höhlenmalereien zu besichtigen. Dann werden wir dem Khao Kong Chai mit seinen sagenumwobenen Höhlen besichtigen, und dann...wenn es unsere Zeit erlaubt, noch bis zum Park Headquarter des Huay Kha Khaeng vordringen. Soweit unser Plan.
Wir gehen relativ früh schlafen, denn das ortsübliche Entertainment mit sexy Karaokegirls ist nicht so unser Ding. Nur mein Sohn Franky schaut dem Treiben vor dem Karaoke/Snookerpalast noch eine kleine Weile vom Fenster aus zu.
Am Morgen geht die Fahrt dann zu der 60 KM entfernten Ortschaft Lan Sak. Teak und andere exotische Holzarten haben dem Ort zu seinem namen, Wohlstand und Reichtum verholfen. Es gibt sogar ein Restaurant, ein Kino und einen Markt!
Nach dem späten Frühstück hier, geht es dann über gut ausgebaute Straßen nach Süden zum Khao Pa Ra. Wir haben unseren Plan wetterbedingt etwas umgestellt, und wollen zuerst die Malereien besichtigen, denn es ist verhangen und die Wolken sehen Regenschwanger aus.
Es gibt in Uthai Thani sogar gescheite Wegweiser und Straßenschilder, zumindest an den Durchfahrtsstraßen.



Schon kurze Zeit später stehen wir dann etwas ratlos vor dem Pa Ra Berg.



Hier irgendwo sollen sich tolle Höhlenmalereien befinden, und die wollen wir finden!
Eine alte Frau, die ein klappriges Fahrrad mit toten Hühnern an der Lenkstange hängend durch die Gegend schiebt, weiß Rat. Wir folgen dem Fingerzeig einen kleinen Wirtschaftsweg hinunter und stehen nach 500 Metern vor einer Art Basecamp.

Das GPS wird neu eingemessen, und wir finden hier auch einen Wegweiser zur Höhle. 1300 Meter entfernt, ein Pappenstiel, so denken wir.

GPS: Waypoint Roadfork near Pa Ra
15 22,982 N
99 37,520 E
 
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Teil 3:

Teil 3:


Der Weg führt über Stock und Stein nach oben, unterwegs begenen wir einer Raupe, die Franky den "Punker" nennt. Ich bin kein Insektenspezi, aber Theptida's Foto erklärt die Namensschöpfung gut:



Wir folgen dem Weg, und freuen uns über die unterwegs auf Steine gemalten Hinweise: Noch 800 Meter, noch 500 Meter usw.

Und dann stehen wir vor den Malereien, die ein Bewohner hier vor gesichert über 3000 Jahren in die Pa Tun Höhle hingemalt hat.









 
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Teil 4:




Wir verbringen noch ein wenig Zeit in der Höhle, und lassen die Eindrücke auf uns wirken. Der damalige Künstler hat diese Bilder vor 3000 bis 5000 Jahren gemalt, und dabei seine Umgebung beschrieben. Viehzucht war hier beheimatet, Hunde hatte man - und der Künstler hatte eine Vorliebe für Details. Etliche Bilder zeigen, einer Röntgenaufnahme ähnlich, Rippen der Tiere oder auch der Menschen in den Abbildungen.
Der Aufbruch zurück zum geparkten Wagen schreckt uns ein wenig auf. Theptida eilt leichtfüßig voraus und fotografiert weitere Insekten auf dem Wege nach unten.



Dieser Wurm hier kringelt sich bei Gefahr zusammen, und hat einen schwachen, gegliederten Chitinpanzer auf dem Rücken. Er ist häufig in Thailand anzutreffen und kann ein toxisches Sekret absondern. Vögel mögen ihn deshalb nicht, nur Hühner scheinen gegen das Gift immun zu sein.
Ein paar Passagen des Weges sind etwas steiler, aber immer noch prima zu bewältigen. Der Aufwand wird durch die Eindrücke in der Höhle mehr als nur gerechtfertigt.



Franky hat die verschiedensten Menüpunkte des GPS Gerätes durchprobiert, und beginnt das Ganze zu verstehen.
Ein GPS ist weitaus mehr, als nur ein Kompaßersatz oder eine Orientierungshilfe.



Der eingebaute Höhenmesser hat es ihm nun bei Kletterpartien angetan, und am Basecamp angekommen erkläre ich ihm die anderen Sonderfunktionen. Wir wechseln unsere durchgeschwitzten T-Shirts aus, und stillen unseren Durst.



Die hellen Flecken auf unseren Armen ist Calamine-Lotion. Wir haben irgendwelche Pflanzenteile unachtsam berührt, und es juckt stark. Calamine gehört in jede Reiseapotheke und kostet in Thailand gerade 'mal 20 Baht je Flasche. Wäscht sich abends wieder ab, und hemmt den stärksten Hautjuckreiz. Auch für Insektenstiche oder Quallenkontakte ist Calamine-Lotion sehr zu empfehlen.
 
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Teil 5:


Zurück auf der Durchfahrtsstraße Nummer 3438 finden wir einen alten und recht verwitterten Wegweiser in die Fledermaushöhle.



Wir biegen von der Hauptstraße neben dem Wegweiser ab, und erreichen in unmittelbarer Nähe einen interessanten botanischen Garten für thailändische Studenten und Schüler. Hier werden Studien betrieben und die Natur beobachtet und erforscht. Der Garten heißt Huppatad, und der Betreuer hier, ein Mr. Suchat Hiran gibt gerne und freundlich Auskunft.



GPS: waypoint huppatad
15 22,625 N
99 37,805 E


Doch wir eilen weiter, denn wir wollen die Fledermaushöhle sehen, und haben noch ein weiteres Programm für den Rest des Tages vor der Brust.
Der Tam Kho Kong Tempel ist unser Parkplatz, und von hier geht es um den Tempel herum per Pedes weiter.

GPS: waypoint tam kho kong
15 26,488 N
99 34,987 E


Ein separater Teil des Tempels ist an einer Felswand gebaut, und wir fragen die Mönche nach dem Weg zur Höhle. Als, fast schon Profi-Spelunker haben wir Trinkwasser, Taschenlampen und Seilausrüstung mit, denn wir wissen ja gar nicht, was uns hier erwartet. Die Mönche lächeln auffällig, und zeigen auf das isoliert stehende Haus des Abtes.



Um dieses Haus herum gehen wir weiter auf den Berg zu, und staksen über den unbefestigten, aber kurzen Weg zum Eingang der Höhle.
Dort angekommen sind wir etwas enttäuscht. Die Höhle hat einen zubetonierten, und sehr kleinen Einstieg. Eine Spitzhacke haben wir nicht im Gepäck
Theptida leuchtet hinein, und sieht weiter im Inneren nur, daß die Höhle wesentlich größer ist, als es den Anschein hat.

GPS: waypoint cave-entrance
15 26.781 N
99 35,242 E



 
MenM

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good old europe
@ Abstinent

Danke fuer den schoenen bericht, jetzt weiss ich wieder warum ich mein kamera wieder mit mir rumschleppen soll ;-)

PS: du sehst aber so "militaer-maessig" aus :nixweiss:

;-D :wink:
 
heini

heini

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Kummerland
klasse frank :super:
......... hab noch viel zu reisen in th......
na schaun wer mal :-)
 
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abstinent

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@ heini

thung yai huay kha kaeng ist sicherlich ein sehr schoener nationalpark, aber fuer anfaenger voellig ungeeignet wegen mangelnder infrastruktur und fehlenden strassen.
dem beginner wuerde ich den khao yai in korat oder der phu kradung in loei empfehlen.soi dao in chantaburi ist auch nicht zu verachten....ach....es gibt so viele schoene fleckchen in meiner wahlheimat - hoffentlich sehe ich noch alle, bevor ich meine letzte dietcoke nasche :rolleyes:

ciao :wink:
"abstinent" :cool:
 
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Liebeskasperl

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tja oder den Affenpark, der ist doch in Pattaya, oder ??-und ich bin auch zu bewundern dort.

Scherz scherz,

Liebeskasperl
 
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Teil 6:


In dieser Höhle leben bis zu einer Million Fledermäuse! Die Höhle hat noch 2 weitere "Einfluglöcher", aber die sind in unzugänglichem Gebiet, und nur über Seilkletterei hoch oben im Berg zu erreichen. Die Geräuschkulisse innerhalb der Höhle muß fantastisch sein, man hört direkt davor ein Gemurmel und manchmal eine Kakophonie von Gezirpe, das wellenmäßig auf- und abschwillt.
Wir schlagen mehrere Anopheles-Mosquitos auf unseren exponierten Körperstellen tot, und beobachten gegenseitig unsere Nacken.

Die Biester sind hartnäckig und in der Überzahl. Die Uthai-Thai Airforce macht sich zum Kampf gegen uns klar. Mich erwischt eine am Ohr, Mist! Auch ein T-Shirt bietet keinen Schutz, denn diese Spezies durchdringt mit ihrem gierigen Saugstachel auch leichtes Baumwollgewebe.
Das Signal zum Aufbruch gibt aber eine riesengroße Spinne, die zwischen unseren Beinen hindurch, aus der Höhle kommend, das Weite sucht. Wahrscheinlich hat sie mehr Angst vor uns, als wir vor Ihr - aber ich habe seit einem Spinnenbiß in den Dschungeln der Phillipinen gehörigen Respekt vor der Intensität des Giftes. Der Schmerz eines Spinnenbisses ist schon verdammt stark.

In einem nahen Baum, etwas den Berg hinauf, sehen wir einige Flattertierchen herumhängen. Ds ist schwer zu fotografieren, denn ein nennenswertes Zoom hat unsere Digicam nicht.



Erst auf unserem Rückweg sehen wir die vielen Spinnennester am Wegesrand, manche haben 10 cm große Schlupflöcher...das läßt einen Rückschluß auf die Größe der Biester zu, der unseren Schritt beschleunigt.



Unterwegs inspizieren wir noch das Gemach eines Mönches, der hier in völliger Askese seinen Meditationen frönt. Den beirren weder Riesenspinnen noch die Million Fledermäuse, die allabendlich quasi vor seiner Türe zur Jagd ausschwärmen.
Das Mönchszimmer ist an den Felsen gebaut und hat nur etwas Außenmauer sowie eine Türe, kein Fenster, kein elektrisches Licht. Natur Pur!



Den großen Fachkenntnissen hinsichtlich eßbarer Wildfrüchte von Theptida haben wir einen leckeren Snack zu verdanken, denn die Baumfrüchte irgendwo am Straßenrand sind etwas sauer, aber gut geniessbar.



Ich meine auch, mich erinnern zu können, diese Früchte 'mal auf einem Markt gesehen zu haben. Der nächste Etappenstop ist der Thab Sala Staudamm. Unsere Karte zeigt eine Straße über die Dammkrone auf, und das wäre eine echte Abkürzung für uns. Wir bewegen uns langsam in nördlicher Richtung vorwärts, und achten auf der schlechten Straße auf tiefe Schlaglöcher. Mir klingt noch die Bitte des Eigners dieses Geländewagens im Ohr : "Er ist gerade neu achsvermessen worden, bitte vermeide es, mir die Karre wieder krumm zu fahren!"
Also geht es mit Bedacht und in langsamer Fahrt an die Strecke.



Wir kommen nach einiger Zeit an den besagten Staudamm heran, mit Hilfe des GPS und unserem erstklassigen Kartenmaterial war das ein Kinderspiel. Ich lasse Franky die gesamte Orientierungsarbeit übernehmen, kontrolliere es aber, und bin sehr mit dem Ergebnis zufrieden.
Leider ist die Asphaltstraße über die Dammkrone nicht für den Verkehr freigegeben, wie uns eine abgeschlossene Schranke hier unmißverständlich zu verstehen gibt.




GPS: waypoint thabsala-dam barrier southend
15 31,316 N
99 26,759 E




Teil 7:


Also, Kehrtwendung und endlose Franserei über seltsame Wege bis wir auf der anderen Seite des Dammes ankommen.
Ohne GPS wäre es schier unmöglich, dorthin zu finden.



Dann weiter durch schmale Wirtschaftswege, über Forststraßen und Seitenwege bis hin zum eigentlichen Nationalpark.



Hier stellen wir nun zu fortgeschrittener Stunde fest, daß ein Parkbesuch bei den möglichen Schrittgeschwindigkeiten für den heutigen Tag ein sinnloses Unterfangen darstellt. Wir treten also den Rückzug an, und fahren durch bis nach Nakhon Sawan, denn ein gescheites Hotel ist auf der ganzen Strecke nicht aufzufinden gewesen.
In Nakhon Sawan kehren wir in das Pimarn-Hotel ein. Für ein nettes Doppelzimmer 800 Baht, das erscheint angemessen und ist völlig o.k.
Ein spätes Abendessen an einer "Moo Yaang Gaolie-Station" bringt uns einen unverhofften Kontakt. Noch mit seiner schmucken Parkrangeruniform bekleidet, sitzt hier Mr. Boonthong. Er sieht fast so aus, wie ein amerikanischer Drillsargeant mit seinem breitkrempigen Rangerhut.

Ich spreche ihn an, und er freut sich über das Interesse des HALLO-Reporterteams an seinem Park.

Wir laden ihn zu einem Drink ein, und erfahren sehr viel über die Historie und die besonderen Ereignisse im Park.

Erst spät kommen wir in's Bett, und freuen uns schon jetzt auf die Fahrt zum Huay Kha Khaeng, gleich morgen früh geht's los. Wakeup-Call für 6:00 Uhr, damit wir etwas vom Tageslicht haben.
 
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@ MenM

zu deiner frage hinsichtlich meiner kleidung (du meintest, sie saehe militaermaessig aus):

ich kleide mich passend den unstaenden, hawaii-hemd im dschungel waere unpraktisch, dunkle kleidung foerdert hitzeeffekte, und weisse verdreckt sehr schnell. da ist mein safarizeug schon passender, manchmaltragen wir auch bdu's (us-militaerzeug),denn das ist nahezu unkaputtbar und bietet moeglichkeiten jenseits der modegarderobe hinsichtlich der taschen und befestigungsvorrichtungen.

es ist kein statement als solches, aber die us-militaersachen sind vom tragekomfort her und den moeglichkeiten unschlagbar. privat trage ich jeans, t-shirts und polos - aber im dschungel safarizeug, bdu's oder aehnliches.

ciao :wink:

"abstinent" :cool:
 
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Teil 8:


Das Hotel-Breakfast ist ausreichend, aber wir versorgen uns auf dem Markt, an dem wir kurz nach dem Aufbruch vorbeikommen noch mit Obst und etwas Gebäck sowie Trinkwasser.
Die Sonne versteckt sich hinter einer dicken Wolkendecke, und die Hitze heute wird wieder erträglich sein. Fast 60 Kilometer sind es bis zum Park. Die Strecke dorthin führt heute über Lat Yao, ein Ort in der Provinz Nakhon Sawan, der mir und Theptida von einem Loso-Konzert vor Jahren noch gut in Erinnerung ist. Wir gurkten damals mit unseren Bikes hier herum, und wollten abseits des Asia-Highways in Richtung Norden weiter. ALs wir damals hier vorbeikamen, sahen wir zu, wie die Roadie-Crew des Loso eine 8m hohe Mauer aus Konzertlautsprechern in ein freies Feld stellte. Wir sind damals hier zum eigentlichen Konzert verblieben, und hatten für die 35 Baht Eintritt je Person auf dem Rock-Acker ein unvergeßliches Erlebnis.
Auf dem Rock-Acker thront nun ein mehrstöckiges Bankgebäude, und das ehemals so verschlafen wirkende Amphurnest Lat Yao hat sich gemausert.
Keine Zeit für Erinnerungen, wir wollen zum Park.

Wir finden auch die einzige richtige Zufahrtsstraße im Anhieb. Ein schmuckes Riesenholzschild weist uns den Weg:



Asphaltfahrbahndecken sucht man hier vergeblich, aber unser Musso schluckt die Unebenheiten der Piste locker und wir rollen gemütlich gen Westen.
Der Kontrollposten verlangt unseren Obulus für den Parkeintritt (200 Baht für Ausländer, 30 Baht für Thais, 30 Baht für's Fahrzeug).



Hier erreicht uns Khun Boonthong dann auch per Walkie-Talkie. Er wartet in der Rangerstation auf uns.
Wir werden dann im HQ der Parkranger herumgeführt, und wundern uns etwas über die Bewaffnung der Jungs hier. Moderne amerikanische Sturmgewehre und Munitionsboxen der US-Army, deren Aufschrift mir verrät, daß es sich um Leuchtspurmunition handelt. Die Nähe der Burmesischen Grenze und die Bewaffnung der Wilderer im Park haben zu einer Aufrüstung hier geführt.
Vom Parkplatz bis zu den Exponaten muß ein wenig gewandert werden, aber die Ausstellungsstücke sind schön anschaulich präsentiert und ungewöhnlich.



Der selige Dozent der Kasetsart-Universität, ein Herr Suepe, hat sein Geld, seine Karriere als Professor, und letztendlich sein Leben geopfert, um den Huay Kha Khaeng in seiner heutigen Form zu pflegen und zu erhalten. Viele Exponate huldigen seinem Lebenswerk.





Von einem kleinen Hügel in unmittelbarer Nähe, geniessen wir das sich bietende Panorama und ärgern uns ein wenig über die Regenwolken und den grauen Himmel. Die burmesischen Berge im Hintergrund liegen nur als Schatten gestaffelt voreinander, wie in einem chinesischen Schattenspielerstück.

 
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Teil 9:


Das hier ist alles 100% NATUR PUR, und wir nehmen uns feste vor,hier noch einmal bei besseren Witterungsbedingungen herzukommen. Wir schauen uns die ganzen Artefakte und Exponate rund um den geistigen Vater des Nationalparkes an, und wundern uns ein kleines bischen, warum hier ein solcher Personenkult betrieben wird.



Der gute Mann brachte sich hier auch vor Ort um's Leben.
Und Denkmäler für freiwillige Suizidopfer halte ich persönlich für
Mumpitz.
Schon im Hard Rock Cafe in Las Vegas störten mich die Huldigungsschreine für den Drogensüchtel & Selbstmörder Curt Cobain. Man kann dem Werk eines Irdischen auch Gedenken, wenn man aufzeigt, was er so alles geleistet hat, bis er den Kurschluß im Hirn hatte.
Naja, vielleicht gehört das ja alles hier nicht hin, ist halt meine persönliche Ansicht dazu.
Ich lebe noch, und ich tue das verdammt gerne!

Die UNESCO zeichnete den Park mit dem Titel "World Heritage Site" aus. Nur wenige Parks in dieser Welt tragen dieses Prädikat.



Dichter Regen droht am Horizont, und die dunklen Wolken kommen nun direkt in unsere Richtung.



Wir haben noch einen Weg zu einem Panoramapunkt auf die Karte gezeichnet bekommen, und dort wollen wir nun hin.
Der Weg folgt einem kleinen Bach, und schlängelt sich durch den Dschungel. Das GPS zeigt mittlerweile 785 Höhenmeter an, und es geht weiter bergauf.
Plötzlich bittet Theptida anzuhalten und springt aus dem fast noch rollenden Auto. Sie rennt ein Stück den Weg zurück und verschwindet seitlich im Urwald. Etwas ratlos folgen wir ihr zu Fuß. Sie hat etwas gefunden, und wir hören Knackgeräusche vor uns - sehen können wir sie nicht. Franky grinst, auch ich kann ein Lächeln nicht verhehlen, als wir Theptida nicht weit von uns einen Baum hochklettern sehen. Sie war vorher vom Gestrüpp verdeckt gewesen. Die wilden Bananen, denen hier ihre Aufmerksamkeit galt, schmeckten wirklich hervorragend!
Solch ein Fruchtzwerg hat mehr Geschmack in sich, als ein Marktstand voller gentechnisch optimierter Riesenbananen in Europa. Ein Foto mußte auch noch sein, so sehen die Dinger am Baum aus:

 
heini

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Kummerland
abstinent" schrieb:
@ heini
thung yai huay kha kaeng ist sicherlich ein sehr schoener nationalpark, aber fuer anfaenger voellig ungeeignet wegen mangelnder infrastruktur und fehlenden strassen.
sicher haste recht frank :-)
bin zwar pattaya fan ;-) aber das eine oder andere habe ich schon in thailand gesehen......... aber eben viel zu wenig :-) alles wird man nie sehen/erleben können :ohoh:
der thung yai huay kha kaeng wird bei uns allerdings irgendwann :nixweiss: auf dem programm stehen.......
viel spass weiterhin und gruss an deine liebste :wink:
gruss heini
 
moselbert

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Mosel / BKK-Nongkaem
abstinent" schrieb:
... Den großen Fachkenntnissen hinsichtlich eßbarer Wildfrüchte von Theptida haben wir einen leckeren Snack zu verdanken, denn die Baumfrüchte irgendwo am Straßenrand sind etwas sauer, aber gut geniessbar.

Ich meine auch, mich erinnern zu können, diese Früchte ´mal auf einem Markt gesehen zu haben...
Bei den gelben Früchten handelt es sich um Mayom.

Andere Namen: Malay Gooseberry, Phyllanthus acidus, Civa acida (Quelle: Tropical Fruits of Thailand, Periplus Nature Guides, Asia Books)
acidus = sauer

Die Blattstiele sind übrigens sehr hilfreich zur Züchtigung von ungehorsamen Kindern. (Quelle: Eigene Anschauungen) :ohoh:
 
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Teil 10:



Überall sind hier auch Schilder zu sehen, die den Besucher auf die seltenen und geschützten Tierarten hier hinweisen. Leider ist diese Beschilderung ausschließlich in Thai!
Wir laufen noch viel in der Gegend herum, bekommen aber weder Ameisenbären noch Tiger, Wildschweine oder wilde Elefanten zu Gesicht. Theptida sieht in der Ferne ein paar Hirsche - aber die sind so scheu, daß sie das Weite suchen, als wir noch 300m entfernt waren.



(Bitte bei diesen Bildern die schlechte Qualität nachzusehen, die Fotos sind stark gezoomt, und bei schlechtem Licht aus der Hand geschossen, Danke)



Es wird dämmerig, die Regenwolken werden immer dichter, und wir sehnen uns nach einem ordentlichen Essen.
Die nächste Ortschaft auf den Karten liegt 40 KM im Südosten, und wir machen uns auf den Weg dorthin.
Im Ort erwartet uns ein sonderbarer Markt. Hier verkauft man ungewöhnliche Speisen. Wir versuchen uns an einem angekeimten Kokosnußteil, und das schmeckt Franky und mir in etwa wie Styropor oder Schaumgummi. Yack!



Franky nagt noch ein wenig an dem harten Außenfruchtfleisch der Nuß herum, und er erklärt Theptida, was man in Deutschland auf dem Jahrmarkt für solch ein Zeugs bezahlen muß. Theptida kann das kaum glauben, denn in Thailand würde das höchstens als Viehfutter oder Backwarenbeimengung verwendet!

Bei der Ausfahrt aus dem Ort befindet sich auch eine Tankstelle, und wir checken hier den Öllevel im Motor und das Fahrzeug im Allgemeinen ausgiebig.

Eine Pickuptruckladung voller Erntehelfer schaut uns bei unserem Tun zu.



Nutzlast-Ladungen von Kraftfahrzeugen scheinen hier überhaupt immer ausgenutzt zu werden. Selbst die Schulbusse hier in Uthai Thani haben nicht mehr allzuviele freie Plätze im Angebot.

 
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Weiter geht unsere Fahrt, wieder über die Landstraße Nummer 3282, doch diesmal in Richtung Ban Rai. Die kurvenreiche Strecke windet sich durch die Hügel zu Füßen des Gebirges, in dem der größte Teil des Nationalparkes liegt.
Vorbei geht es an kleinen Seen mit malerischen Örtchen und zahlreichen Verkaufskiosken am Straßenrand. Ananas werden hier angebaut, und verkauft.
Hier sehen wir auch einen großen, goldenen Buddha, der scheinbar einfach so in Seeufernähe herumzustehen scheint.

Den schauen wir uns einmal näher an, ein kleiner Seitenweg führt in die Nähe des riesigen Buddhas, und hier machen wir erst einmal eine kleine Rast.




Nicht weit weg ist ein Wasserbecken, und hier machen wir erstmal eine grausige Entdeckung.



Froschleichen treiben starr im Becken umher, und ein eigentümlicher, seltsamer Gestank belastet die Nase sehr.



Theptida entdeckt ein Schild, auf dem steht, daß dies hier eine heiße Quelle sei. Franky checkt die Temperatur des Beckenwassers, und zieht erschrocken die Hand zurück!



Über 70 Grad hat das Wasser bestimmt, und der Gestank in der Luft werden schwefelige Dämpfe sein. Hier hat Mutter Natur eine Kochgelegenheit ohne Strom, ohne Feuer und ohne Gas geschaffen :D.
Die Froschleichen im Wasser erklären sich unter anderem auch aus der Tatsache, daß das Becken in einer Mulde liegt, und die blöden Frösche intuitiv immer nach unten wollen (zum Wasser hin). Doch einmal hier drin, haben sie automatisch ausgesorgt, denn die Betonbrüstung ist zu hoch, um wieder an Land zu kommen.


Von einer Brücke aus fotografiert Theptida ein kleines Dorf am Seeufer.



Von der anderen Seite der Brücke sieht man unberührte Natur, in der Ferne kann man das Gebirge im Grenzbereich zu Burma erkennen, und die Regenfront, welche uns davon abhielt Sonnenschutzcreme aufzutragen.



Hier gibt es laut Karte 3 Wasserfälle, die sehenswert sind. Der Hin Lat-, der Syber- und der E-Sa-Wasserfall.

Der schönste soll der E-Sa sein, und dort zieht es uns nun hin.
 
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Teil 12:



Der Weg zum E-Sa Wasserfall war sogar gut ausgeschildert, allerdings konnten wir kaum glauben, daß hier viele Touristen den Weg hinfinden werden.

Wasserfälle spielen im Leben eines Buddhisten eine große Rolle , und das Bad in einem Wasserfall verspricht neben dem Reinigungseffekt des Körpers auch einen solchen der Seele und des Gemütes.

Die kleine Zufahrtsstraße war nicht viel mehr als ein Wirtschaftsweg oder Trampelpfad, stellenweise halb zugewuchert.



Wir kommen an ein Bachbett mit mittelprächtigen Stromschnellen........Wasserfall?
Wo ist hier ein Wasserfall?





Die kühlen Fluten hier scheinen saisonbedingt reichhaltig zu sein. Regenfälle im Gebirge fließen nach hierher ab. Das Wasser ist wirklich kalt, und es macht Spaß eine Weile im Bach herumzustaksen. Zahlreiche Fische gibt es hier auch, und dann sehen wir ihn........ja, nicht weit von uns entfernt ist er.....

....der wohl einzige Beach im Changwat Uthai Thani! :D

Gerade mal ein paar Schubkarren voll Sand, schön hier angespült von den Fluten. Supersauber und sehr feinkörnig, idealer Beachsand. Länge über alles vielleicht 3 bis 4 Meter, Breite so um die 2 Meter. Schade, denn wir haben keinen Sonnenschirm und Strandliegen mit, den hätten wir sonst Chilloutmäßig in Beschlag genommen :D

 
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Teil 13:


Es wird langsam an der Zeit, sich um eine Schlafgelegenheit zu kümmern, denn die sind hier dünn gesät.
Wir fahren über die Landstraße in südlicher Richtung weiter, biegen dann aber in Höhe Huay Khot scharf nach rechts (Westen) auf eine kleine Straße ab. Hier wollen wir dem Gerücht nachgehen, daß hier die wunderschönen Wurzelmöbel aus Bangkok's Designerfurnitureshops herkommen.

Das Gerücht erweist sich in Bezug auf die Möbel als Ente, aber wir bekommen gute Informationen, wo wir diese Sachen letztendlich doch finden können. Einmal um das Krasieaw-Reservoir herum müssen wir. Und das ist riesiggroß.
Das schnuckelige Resorthotel in der Nähe Ban Rai's mit dem palastartigen Holzbau ist leider "ausgebucht". Das entlarve ich schon bei einem Blick zum leere Parkplatz als schlichte Lüge, aber man will uns hier offensichtlich gar nicht als Gäste haben, denn man scheint gar kein Personal außer ein paar Guards zu haben - Offseason halt.

Na gut, dann ab in Richtung Burma, mitten in den Park hinein.
Wir haben noch ca. 2 Stunden Tageslicht, und die wollen wir nutzen.
Schon nach wenigen Kilometern hört die Asphaltstraße auf.



Viel Vieh bevölkert stellenweise die Piste, und wir fahren im Schrittempo weiter. Manchmal steigt Franky aus und nötigt die Hornviecher zum Platzmachen. Sie sind sehr gutmütig und keinesfalls bösartig, sehen aber nicht unbedingt friedlich aus :D
Die glühenden Augen der Viecher erklären sich aus dem Blitz der Digicam. Theptida muß schon den Blitz verwenden, denn die Lichtverhältnisse sind dürftig.



Hier gibt es viele Siedlungen der Kareans, wie man an den behelfsmäßigen Schilfbehausungen sehen kann. Wir begegnen mehreren Viehhirten, die ihr Vieh abendlich wieder in die Nähe ihrer Hütten treiben. Man beachte die 50cm Machete in der Hand des Karean-Girls!



Immer weiter in den Dschungel dringen wir vor, und manchmal liegen ein paar Bambus- oder andere Äste quer über den Trail, Franky macht sich hier oft Nützlich und räumt den Weg frei. Den mitgenommenen US-Army-Klappspaten mit dem einseitigen Hackebeilschliff und die Säge brauchen wir jedoch nicht in Einsatz zu nehmen.



Wir kommen an die militärische Sperrzone und werden gecheckt. Hier ist ein Ausbildungslager der Spezialeinheiten der Thai-Streitkräfte. Imaht Isai heißt das Lager, und hier ist für die meisten Touristen der Weg in Richtung Westen zu Ende.


GPS Waypoint Imaht Isai Camp
15 07,217 N
99 23,007 E
400 M.ü.N.N.

Für uns geht es aber noch einige Kilometer weiter. Das wir nun ein Problem mit dem Sprit haben, das ist von mir so geplant. Mein Sohn weiß das aber nicht, und ständig schielt er auf die blinkende "EMPTY"-Anzeige des Armaturenbretts. Er weiß auch nicht, das der Ölkanister im Gepäck kein Öl, sondern 5 Liter Dieselkraftstoff enthält.

Wir checken noch bei den Militärboys aus dem Sperrgebiet aus, aber bei der Auffahrt zur Moobaan Isai, einem der höchsten Punkte auf dieser Strecke, da stottert der Motor und wir müssen anhalten.
Der Gag kommt gut, als ich Franky erzähle - er müsse nun entweder zu den Militärs zurücklaufen oder zur nächsten Moobaan, und etwas Sprit organisieren :D
Er schnürt schon seine Stiefel und murmelt sich ein paar nicht druckreife Sachen in den noch nicht vorhandenen Bart :D

Das alles läuft natürlich unter der Rubrik: "Erzieherische Maßnahmen für Nachwuchabenteurer" :D
 
Bökelberger

Bökelberger

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Hey Frank !

Klasse Bericht ! :super:
Ich sag' das ja nicht zum ersten Mal...Schreiben kannst du wie kaum ein Zweiter ! Konzentriere deine freie Zeit auch zukünftig in solche Produkte, vieles andere ist vertane Zeit ! Du wirst verstehen, was ich meine !


Klaus
 
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