The Discovery of Siam - Harry´s 1st Visit

Diskutiere The Discovery of Siam - Harry´s 1st Visit im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Reisebericht Teil 1 - Sonntag, 14. 03. 2004 - Berlin Ich hatte meinen besten Freund Frank überredet, zur Einstimmung auf die Reise ein...
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Harry55

Gast
Reisebericht Teil 1 - Sonntag, 14. 03. 2004 - Berlin
Ich hatte meinen besten Freund Frank überredet, zur Einstimmung auf die Reise ein Thairestaurant aufzusuchen. Das ist nur 20 Minuten Fussmarsch von seiner Wohnung in Berlin-Neukölln entfernt und er stimmte zu. Bei der Tischreservierung begrüßte ich die Wirtin wohl so korrekt, dass sie mich fragte, wie oft ich schon in Thailand war.
"Noch nie", sagte ich, "Dienstag das erste Mal!"
Ich bestellte todesmutig das Schärfste, was sie auf der Karte hatten und ich wurde nicht enttäuscht: Der Gaumen wurde schön vorgeglüht. Ein Deutscher ist eben gründlich bei der Reisevorbereitung.
Ich neutralisierte mit Reis und kühlte mit Singha-Bier. Nach 20 Minuten ließ der Schmerz nach.
Ich schrieb auf eine Visitenkarte drei Buchstaben: EAK - und fragte, wie das wohl ausgesprochen wird. Die Wirtin konsultierte alle ihre Mitarbeiterinnen und kam mit der eindeutigen Aussage zurück, es wird wohl Ed ausgesprochen (vielleicht habe ich mich auch verhört), man könne aber auch Aeh sagen...
Wir landeten noch in einer Berliner Eckkneipe, lange nicht so gemütlich, wie bei Nicole, die vor drei Jahren zugemacht hat. Einen Caipi für Frank und einen Mai Tai für mich und Schultheiss zum runter spülen.

(Teil 2 - Kopenhagen - Bangkok in wenigen Minuten!)
 
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Harry55

Gast
Reisebericht Teil 2 - Montag, 15. 03. 2004 - Kopenhagen

Warum sitze ich eigentlich hier in Kopenhagen-Kastrup herum und bin nicht auf dem Weg nach Frankfurt/Main, um Suwan abzuholen (sie, die Initiatorin so einiger Threads hier im Forum)?
Das gehört eigentlich in die "Märchenstunde", ich will es hier nur kurz erwähnen: Die Geldnachforderung von 120000 Baht war das Ende einer Beziehung, die nie richtig begonnen hatte, es gab kaum Kontakt zu ihr. Hier sollten beide Seiten abgezockt werden. Ich war enttäuscht und wollte mich u. a. dem Rat des NF folgend, selbst im LoS umschauen. - Das gleichmäßige Dröhnen der Triebwerke des Airbus wiegte mich in einen unruhigen Dämmerzustand. Mir schwirrten noch mehr Namen durch den Kopf: Chan, die arbeitslose Krankenschwester aus BKK, die Deutsch sprach, oder Dim, die mit meinem Geburtsdatum in einen Tempel gerannt war, danach hörte ich nie wieder von ihr.
Es ist unglaublich, wie viele Zufälle im Leben eine Rolle spielen! Uwe wollte nur Tong und ihrer Freundin einen Gefallen tun, kurze Zeit später fielen eigentlich wesentliche Voraussetzungen hierfür weg.
Eak - ich kann mich an den Nick Name nur schwer gewöhnen. Ihr amtlicher Vorname Orathai gefällt mir eigentlich besser...

Dienstag, 16. 03. 2004 - Bangkok/Don Muang Airport

Senior Member im NF und jetzt endlich thailändischen Boden berührt - wurde aber auch Zeit! Meine erste Erfahrung:
Da kann sich der Immigration Service der Ami´s mal ein Beispiel dran nehmen: Alle Schalter geöffnet, Wartezeit 30 Sekunden!
Ich musste zwar einige Zeit in der Hitze warten, bis der Fahrer kam, aber ich hätte es mir schlimmer vorgestellt.
In Berlin hatten wir 18 °C und Eis gelöffelt, es kam mir warm vor. Hier eben 35 °C - wie ein schwüler Sommertag in Deutschland.
Der Fahrer war Klasse! "Deutschland gute Autos, gutes Bier und gut im Fussball, aber in Champions League ausgeschieden!"
Er berichtete auch darüber, dass die Russenmafia in Pattaya mit Drogen dealen würde und sich eine Schießerei mit der Thai Police geliefert hatte. Er warnte mich vor dem Araberviertel in der Nähe meines Hotels, donnerte quer über das Betriebsgelände einer Zigarettenfabrik und flugs waren wir auf der Sukhumvit Road. Ich staunte, geht auch in der rush hour in 40 Minuten!
(Teil 3 - erstes Treffen; ihr dürft gespannt sein!)
 
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Marco

Gast
@Harry55

Das ganze hört sich :super: an, mach schnell weiter :bravo: .

Harry55" schrieb:
.... flugs waren wir auf der Sukhumvit Road. Ich staunte, geht auch in der rush hour in 40 Minuten!
Das ist mit der gebührenpflichtigen Autobahn auf Stelzen auch kein Wunder. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit vor deren Eröffnung :heul: .

Gruss khontingtong
 
tira

tira

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Harry55" schrieb:
...
Ich bestellte todesmutig das Schärfste, was sie auf der Karte hatten und ich wurde nicht enttäuscht: Der Gaumen wurde schön vorgeglüht....
hallo harry,

lässt sich schon mal gut an....... :super:

auf die idee so einen einstieg zu thailand zu bekommen fällt nicht jedem ein..... ;-D

aber falls du mal mit der ´isaaner küche´ in kontakt kommen solltest,
wirst du feststellen, was pet mak mak bedeutet... :O :O :O

gruss :cool:
 
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Harry55

Gast
Reisebericht Teil 3 - Dienstag, 16. 03. 2004 - Bangkok/The Landmark Hotel

Schnieker Kasten, dieses Hotel, da kann man nicht meckern. Ich war von meinen Magen-Darm-Problemen während des Fluges noch geschwächt und warf mich auf´s Bett, nur um bald darauf wieder aufzuspringen und zu duschen. Bald sollte ich sie treffen!
Ich nahm zwei Tabletten und dachte, Zeit für den Test, wie gut die Internet-Vorbereitungen waren. Uwe sofort auf dem Handy erreicht.
"Ich bin auf dem Weg zu dir!"
Fröhliches Hallo vor dem Hotel. Uwe hat durch den Stress der letzten Wochen abgenommen, ich hatte leider Winterspeck angesetzt. Letzte Neuigkeiten ausgetauscht und kurze Einweisung. Erst mal ein Singha Bier mit Eiswürfeln, da muss ich immer bremsen, damit es nicht zu sehr verwässert wird. Zurück zur Lobby, ich rase hoch, um das Geschenk für Eak zu holen. Die Fahrstuhltür geht auf - plötzlich stehen da drei: Uwe, Mo und Eak!! Geistesgegenwärtig werfe ich den Fotoapparat zu Boden und mache einen Wai.
Eak ist viel hübscher und zierlicher als auf den vielen Fotos, ein bezaubernder Engel. Sie bekommt eine Puppe in Senftenberger Tracht und ein mit Wachs-Kratz-Technik verziertes sorbisches Osterei, typisch für meine Region. Musik-CD´s für Uwe und Mo. Uwe schlägt vor, ein Restaurant auf einem See außerhalb von BKK aufzusuchen, wo wir garantiert keine Farangs treffen. Das gestaltet sich zu einer wahren Odyssee, denn Uwe weiß leider weder den Namen des Restaurants noch die Strasse. Der erste Taxifahrer wird nach einer Stunde wegen Unfähigkeit entlassen!
Ich bemerke beiläufig, dass wir vielleicht zum Frühstück zurecht kommen, was für grosse Heiterkeit bei den Thailadies sorgt.
Irgendwie schaffen wir es doch noch und Uwe hat nicht zuviel versprochen: Sehr schöne Lage an einem See. Die Mädels bestellen Sea Food. Ich stelle fest, dass das Essen im Vergleich zu Berlin ziemlich lasch gewürzt ist, was Uwe mir nicht glaubt. Ich greife zum Chili-Dipp. (Bungyai Restaurant; Nähe Future Park)
Ich bin in der komfortablen Lage, zwei Dolmetscher zu haben: Uwe (Deutsch, Englisch, Thai) und Mo (Englisch,Thai), was aber zunächst ohne Bedeutung ist, denn Eak und ich werfen uns nur verstohlene Blicke zu - da sind vielleicht zwei scheue Vögelchen aufeinander getroffen!
Uwe versucht noch, der Kellnerin einzureden, eine Flache Mekhong aufzutreiben, was misslingt. Nur gut, sonst hätte ich am nächsten Tag eine dicke Birne gehabt - und das bei dem Programm, das mich erwarten sollte!
(Teil 4 - unterwegs mit meiner bezaubernden Reiseleiterin in BKK)
 
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Harry55

Gast
Reisebericht Teil 4 - Mittwoch, 17. 03. 2004 - Bangkok

Die süßeste Stupsnase Südostasiens ließ auf sich warten, versetzte mich am ersten Tag! Nach zehn Minuten wird ein Deutscher unruhig und greift als Raucher zur Zigarette, nach 20 Minuten wird man richtig nervös und greift zum Handy, das bereits gestern thailandtauglich gemacht wurde. Uwe ist mal wieder auf der Botschaft beschäftigt und empfiehlt mir ein Wörterbuch Deutsch-Thai, was es auf der Silom Road geben soll (es stellt sich später heraus, Eak hatte im Vorfeld längst eines besorgt). Ich krame das Bildwörterbuch Dt.-Engl.-Thai aus meinem Reisegepäck und rufe sie an. Eak entschuldigt sich mit einem Lachen, dass ich nie vergessen werde.
"Only ten minutes!" Sie ist in sechs Minuten da, sie muss geflogen sein - für einen Engel aus der Stadt der Engel kein Problem.
"Mai pen rai", sage ich.
Irgendwann an diesem Tag höre ich auf zu zählen, wie oft ich meine Schuhe ausgezogen und mich hingekniet habe. Das volle Programm, alle Wats und Grand Palace. Tour durch die Khlongs und immer wieder Taxi, Boot und Tuk-Tuk. Hier macht es sich bezahlt, eine so bezaubernde und umsichtige Reiseleiterin zu haben (siehe Thread "Marktlücke in Bangkok?"): Ich habe nie mehr als 40 Baht für eine Tuk-Tuk-Fahrt bezahlt. Dann mitten im Berufsverkehr mit einem Linienmotorschiff nach Bangkapi. 100 Thai und höchstens drei Farang, ein ziemliches Gedränge. Nicht ich, der geborene Holzbock und Pechvogel fiel in das Boot, sondern Eak. Sie hatte sich zum Glück nicht verletzt! Aber ein Fingernagelriss, für jede Frau der Welt eine kleine Katastrophe. Nach zehn Stationen unfallfreies Aussteigen und ich war für Stunden in einer Farang-freien Zone! Einzige Ausnahme, Loger, ein Expat aus Iowa/USA. Eak musste zum Englischunterricht. Das Ergebnis war, ich habe die ganze Zeit mit dem Ami gequatscht, von meinem Urlaub in sechs Bundesstaaten der USA berichtet und Eak sprach meist nur Thai.
Es war eigentlich ihre Englischstunde. Kaffee und Fingerbanane auf Kosten des Hauses, Abschied von Mo (ebenfalls Englischlehrerin) und Loger und ab zum Beauty Salon von Eak. Eine Runde mit ihrem Hund gespielt und die Friseurinnen haben mich angeglotzt: Künftiger boyfriend der Chefin? Plötzlich stand ich ihrer Mutter gegenüber, die draußen gerade Zitronen guillotinierte. Ich machte einen tiefen Wai, man weiß ja nie, vielleicht wird das mal die Schwiegermutter! Es dauerte auch nicht lange und meine Lieblingsdolmetscherin Mo war wieder zur Stelle. Ihr Partner lebt übrigens in Australien, kommt am 27. März. Mo, Eak und ich machen den Trip nach Ayutthaya und Umgebung klar. Wir sprechen auch über Pattaya. Kaum jemand, außer Uwe, wusste, dass dies nur gebucht wurde, um das Büro der Partnervermittlung mal aufzumischen und um Suwan zu treffen. Ich bin froh, dass es sich jetzt so entwickelt hat, denn Eak ist definitiv keine Kundin von Uwe, sondern nur eine gute Bekannte.
"One night in Bangkok makes a hard man humble", hatte einst Murray Head gesungen. Vielleicht ein wenig übertrieben, aber Bangkok ist aufregend, eine quirlige Großstadt; müßig die Frage, man liebt es oder man hasst es. Wenn man so eine Frau wie Eak kennen lernt, muss man es lieben!
Erstmal eine traditionelle Thai-Fuss-Massage nach so einem Tag.
Der dicke Farang (hier in Bangkapi ein seltener Gast) bekam natürlich die kräftigste Masseuse. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. :lol:
Ich sagte zu Eak, deren schöne Beine ich bewunderte, jetzt sind wir wieder fit und können zehn Kilometer laufen. War ein blöder Witz, denn kein Thai läuft freiwillig 10 km. Die Massage war wirklich angenehm und nicht teuer (300 Baht pro Person; Bangkapi Mall).
Abendessen im Bua Restaurant. Danach schleppt mich Eak im Taxi zum Night Bazaar. Ich schenkte ihr ein Crystal Pig, worauf sie stand und erwarb einen Frosch als Musikinstrument für meine Nichte, Leiterin einer Kita. Plötzlich fand ich mich auf der Silom Road wieder, es gefiel mir nicht, erinnerte mich ein wenig an einen Polenmarkt an der Neiße. Nur eine Soi weiter beginnt Patpong und Kathoys tanzten zur Diskomusik auf der Stasse. Eak begann, Heineken zu picheln und ich dachte, dass Mädel ist doch nicht ganz so unschuldig, wie ich dachte.
Nach zwei Bier spricht sie besser Englisch. Sie will nach Pattaya mitkommen und mir eine Kathoy-Show zeigen, sieh an! Ich muss das mit der Zimmerreservierung klären. Artige Verabschiedung ohne Knutscherei.
Brief unter Tür von MrHuber, sorry, leider verpasst. Der ist mit Recht sauer, tut mir leid. Nachts halb Eins wollte ich nicht zurück rufen.
(Teil 5: Wir kommen uns näher auf dem Baiyoke Sky Tower)
 
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mrhuber

Gast
Harry55 schrieb:
Brief unter Tür von MrHuber,
Bin nicht sauer, hab mich nur ziemlich bemüht, Dich zu treffen.
Ich war ja auch mal das erste mal in BKK, kann Dich schon verstehen.
Bin gespannt, wie es weitergeht.

:wink:
Karlheinz
 
U

UweFFM

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@Harry55,
schön, das du es endlich nach LOS geschafft hast. :bravo:
Danke für die nette Geschichte, bisher wußte ich noch gar nicht, das man in Pattaya auch eine Suwan = Prinzessin Tausendschön, eine sittsame und bescheidene Siamesin treffen kann. :-) Gruß und viel Spaß Uwe
 
H

Harry55

Gast
@UweFFM,
warte erst mal ab, was in Pattaya so alles abgeht! :lol:
Außerdem ist die von dir erwähnte Dame Vergangenheit; es geht im folgenden nur noch um die Romanze Eak-Harry, sowie um ihre Freundinnen, die sie gewissermaßen auch als Gutachterinnen einsetzt.
Bitte weiter lesen!
Gruss, Harry55
 
H

Harry55

Gast
Reisebericht Teil 5 - Donnerstag, 18. 03. 2004 - Bangkok

Ihr wisst es alle, aber ich musste es erst selbst erfahren: So ein Thaimädel ist unglaublich fürsorglich! Ich saß in ihrem Salon, sie war für Minuten verschwunden, kam zurück mit einem Obstteller und einem Adapter, den ich für die hiesigen Steckdosen brauchte. Wenn ich beim Buffet nicht gleich selbst los stürze, serviert sie das Essen an den Tisch, legt mir mundgerechte Stücke vor. Wenn ich schwitze, kauft sie Wasser, nippt daran und gibt es mir. Und immer wieder die Frage, ob ich happy bin, ob es mir gefällt (na, und wie!).
Heute hat sie wieder einen Tuk-Tuk-Fahrer auf 20 Baht runter gehandelt! Dafür mussten wir allerdings in einen Juwelierladen. Ich schaute Eak fragend an, sie schüttelte nur den Kopf "too expensive". Na gut, sie hat ja gestern auch das Schwein bekommen.
Die Treppen hoch zum Golden Mount, wieder Blumen, Kerze und Räucherstäbchen für zwei gekauft. So oft, wie ich diesen Tagen Buddha geopfert habe, muss ich wohl im nächsten Leben als stolzer Hengst wieder geboren werden. :lol:
Das wiederholte sich dann am Erawan Shrine. Zwischendurch immer wieder Telefonate mit ihren zwei Handies, oft erklärt sie mir, worum es geht, aber nicht immer.
Dusit Palace/Vimanmek: Nach drei Guides kann ich Rama III. nicht mehr von Rama VII. unterscheiden. Zum Glück zeigt man uns nicht alle 70 Räume. Sehenswert ist auf jeden Fall die Tanzshow im Anschluss (täglich 14 Uhr).
Stau in Bangkok, wie zu fast jeder Stunde. Eak ist eingenickt und sieht zum Anbeissen süß aus.
Im Skytrain bin ich ihr dank meiner Berlin-Erfahrung überlegen. Ich komme mit den Ticketentwertern besser zurecht, weiß die Richtung, in die wir müssen und kenne meine Station Nana.
Wie selbstverständlich kommt Eak mit zu mir hoch ins Zimmer und schaltet sofort den Fernseher ein. Wir amüsieren uns über die Werbung, die ich deutlich lustiger als unsere finde.
Ich schaue in ihre schönen Mandelaugen, um zu ergründen, was sie will, aber sie tippelt ins Bad. Es glaubt mir keiner, aber es gab oben auf dem Baiyoke Sky Tower mehr Körperkontakt, als zuvor auf meinem Zimmer. Wie ein altes Ehepaar, sie auf dem Sofa, ich auf dem Bett. Ich denke gerade, mit einer Schwutte hätte man jetzt die Belastbarkeit der Bettfedern getestet :lol: - aber man ist ja Qualitätstourist - da klingelt wieder mal ein Handy. Uwe ist dran:
"Oh, la la, ihr zwei schon zusammen auf dem Zimmer?" Dieser Schlawiner. Er sagt noch, auf welchem Blumenmarkt ich die besten Fotos für meine Schwester schiessen kann, wiederholt das Ganze auf Thai für Eak.
Wer sich abends oben auf dem Baiyoke Sky Tower nicht in diese Stadt (und seine Begleitung) verliebt, dann nie!
Kann ich nur empfehlen. Für das Buffet sind 820 Baht fällig, aber es lohnt sich. Eak tafelt wieder Sachen auf, die eigentlich in ein Zierfischaquarium gehören. Bei den Süßspeisen lege ich ihr ein Herz auf den Teller: "It´s only a little heart, but I have a great heart!" Sie lächelt. Eak beklagt sich über die Aircondition und ich beweise ihr mal, wie viel Energiereserven ich habe.
Bangkok by night, nicht das lärmende, lasterhafte Patpong, sondern 300 m höher. Wer es noch nicht gesehen hat, abends unbedingt hoch in die 84ste - Revolving Roof. Eak lebt schon 17 Jahre da, sieht es auch nicht alle Tage, ein Erlebnis. Wie nun weiter?
Nur Händchen halten. Eak bleibt streng. "We go to Flower Market and Ayutthaya early in the morning. We must go sleep!" Schade, ein Kuss auf die Wange, sie dreht leicht den Kopf. Mach´ es mir doch nicht so schwer...

(Teil 6 - Ayutthaya und Umgebung; Abschied von Bangkok)
 
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Harry55

Gast
@alle,
langweilig, nichts Neues? :nixweiss: Ich bitte um eure Meinungen! Wem ist es ähnlich ergangen? Wer hat gleich im ersten Urlaub die Richtige gefunden? - In wenigen Minuten geht es weiter!
Euer Harry55
 
T

Thai-Robert

Gast
Hallo Harry55

Ein schöner Bericht und eine schöne Geschichte.
Gefällt mir sehr gut.
Man kann dabei träumen und in Erinnerungen schwelgen.

Mach weiter. :super:
 
H

Harry55

Gast
Reisebericht Teil 6 - Freitag, 19. 03. 2004 - Ayutthaya und Umgebung

Eak hat es sich angewöhnt, anzurufen, wenn sie sich wegen der allgegenwärtigen Staus verspätet. Sie hat meine Lieblingsdolmetcherin, den laufenden Meter Mo, im Schlepptau. Die beiden entpuppen sich als die perfekte Travel Agency, sollten das beruflich machen. Zuerst zum Flower Market und Fotos geschossen für meine Schwester, die Blumennärrin. "For my pii nong." Mo ist beeindruckt über die korrekte Aussprache und fragt, woher ich das weiß. Die Mädels kaufen Blumen, weil morgen ein buddhistischer Feiertag ist. Ich beteilige mich und erwerbe Blütenkränze, nicht ohne zu erwähnen, dass diese in der Südsee Lei heißen - auf Thai malei.
Das Auto sieht bald aus wie eine Fressbude, überall Plastiktüten mit Thai Snacks. Die Thaimädels sind den ganzen Tag am Futtern und bleiben dabei beneidenswert schlank. Ich sage zu Eak, wenn sie in Jöremanie soviel futtert, würde sie bald 80 kg wiegen. "I don´t like German food!" Es gelingt uns, sie wieder zu beruhigen. Es ist ein Snack dabei, der sieht aus und schmeckt so wie Currywurst.
Zwischendurch immer wieder 3-Sprachen-Unterricht. Am schnellsten lernt Eak die Worte "lecker" und "satt".
Das Programm für den sog. Qualitätstouristen:
Irgendwelche Wats, wo wir wieder Kerze, Räucherstäbchen und Blumen geopfert haben. Mo sagt mir im Vertrauen, Eak sieht dieses Heiligtum auch zum ersten Mal, würde sonst nie raus kommen.
Ba Pa-In Palace und Park, absolut sehenswert.
Die Ruinen von Ayutthaya. Eak sagt, sie hat viele Jahre darauf gewartet, kein Thai boyfriend würde das für sie tun, all die Treppen hinauf zu steigen. Mache ich doch gern für sie! Zwischendurch streikt wieder meine alte Kamera. Zurück mit dem Elektromobil, neue Batterien rein und ein neuer Film, es geht wieder.
Im Auto diskutieren wir heikle Fragen. Sie will wissen, wie viele Freundinnen ich hatte (drei, alle Deutsch) und warum ich nicht verheiratet bin. Später am Abend kontere ich mit der Frage, mit wem sie zusammen gelebt hat. "Thai boyfriend, six years ago, never Farang!"
Meine Frage, warum ausgerechnet ich, ein dicker, nicht mehr ganz taufrischer Farang, kann sie nicht zufrieden stellend beantworten. Es genügt mir aber schon, wenn sie meine Hand ergreift und mich anlächelt. Ich kann es immer noch nicht fassen, das ist wie ein Sechser im Lotto!
Floating Riverside Restaurant, Ayutthaya. Essen für vier Personen (Fahrer inklusive) 680 Baht. Ich habe keinen Hunger, lange trotzdem zu. Eak pichelt wieder ein grosses Heineken weg. Wenn man einer Katze auf den Schwanz latscht, kommt dabei in etwa das Thaiwort für betrunken heraus: "Mao!"
Eak filettiert wieder ein Lebewesen, das eigentlich in die Tiefsee gehört und füttert mich. Ich weiß nicht, was es bedeutet - zeigen so Thaifrauen ihre Zuneigung? Überhaupt wird mir jeder Wunsch von den Lippen abgelesen, der schönste Urlaub, den ich je hatte. Ich lade sie nach Deutschland ein und Eak stimmt sofort zu "too see the real life in Jöremanie." Es bleibt die bange Frage nach dem Wetter, denn Uwe hatte etwas von - 40 °C erzählt. Ich sage, sie soll im Sommer kommen, der höchste Wert waren 38 °C, so was kennen sie. Unter vier Augen erkläre ich Mo, dass die Arbeitslosenrate in Ostdeutschland sehr hoch ist und nur jemand mit einem guten Job es sich leisten kann, innerhalb eines halben Jahres Urlaub in den USA und in Thailand zu machen. 33 Tage Urlaub, sage ich zu Mo, "world champions in holidays."
Irgendwann heißt es Abschied nehmen von Mo, die mit dem Bus weiter fährt. Ich mache einen tiefen Wai, eine exzellente Reiseleiterin, danke dafür! Ich hoffe, sie mal wieder zu sehen. Bin dann mit Eak und dem Fahrer allein. Ich teste ihre Hauttemperatur, sie friert.
Eak bedeutet übrigens die Erste, die Erstgeborene und Mo Wassermelone.
Wieder mal geht ein einzigartiger Urlaubstag zu Ende und ich berühre ihre Hand, mehr läuft nicht! Eak muss noch die Lohnabrechnung für ihre Mitarbeiterinnen machen, sie kann mich nicht begleiten, schade.
Wir stehen wie so oft im Stau und ich bin erst abends gegen halb 10 im Landmark Hotel, gebe dem Fahrer 2000 Baht. Habe mir bei der voll aufgerissenen Aircon was am Hals geholt. Ich hasse eigentlich Handies, habe in Deutschland nie SMS verschickt; sie bekommt eine: "I miss you so!"
(Teil 7: Pattaya und die erste Krise in der Beziehung; Harry im thailänd. Krankenhaus)
 
J

Johann43

Gast
Herry 55,

Deine Geschichte gefällt mir. Für mich kommt auch Vieles rüber, was typisch ist für einen Menschen der das erste Mal in Thailand ist. Mit Kommentaren möchte ich mich, wie das auch anderer User machen, zurückhalten, um den Fluß Deien Geschichte nicht zu stoppen.

Du stellst verschiedene Fragen. Ich halte es für besser, sie erst am Ende Deiner Geschichte zu beantworten.

Schreibe weiter! :computer:

Gruß Johann
 
franki

franki

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Hallo Harry,

nette Geschichte! :bravo: Woher kanntest Du denn die Eak schon vor Deinem Urlaub? Du schreibst, sie hat einen Salon - etwa einen Friseursalon?

Schöne Grüße aus Dresden nach Schwarzheide von Franki. :wink:
 
H

Harry55

Gast
@Franki,
ja, sie besitzt zwei Beauty Salons (Friseurgeschäfte)in Bangkapi.
Sie ist eine gute Bekannte (keine Kundin!) von Uwe, ich habe nur die Email-Adresse und Fotos erhalten, den Kontakt dann selbst ausgebaut.
Ich wollte mir und allen Skeptikern von Thread "Marktlücke in Bangkok?" beweisen, dass es möglich ist. Das mehr daraus wurde... aber ich will ja nicht zuviel verraten, ihr sollt ja weiter lesen! :wink:
Gruss, Harry55
 
I

Iffi

Gast
@Johann,

Gute Anregung. Auf mich kannste dich verlassen. Keine Antworten auf die vielen Fragen in Harry's Bericht.

@Harry,
weitermachen und weiterhin "Entdecker"-Fragen stellen. Macht die Sache recht interessant. :super:
 
H

Harry55

Gast
The Discovery of Siam - Reisebericht Teil 7 - Samstag, 20. 03. 2004 -Bangkok-Pattaya

Nie wieder plündere ich Minibars in Nobelschuppen, schwöre ich mir zum x-ten Mal. Meine Nebenkostenabrechnung im Landmark liest sich wie der amerikanische Verteidigungshaushalt (Originalzitat Dieter Wedel, "Wilder Westen inclusive", 1988). Na gut, wenn man es in Euro umrechnet, geht es wieder.
Wegen Eak´s Lohnabrechnung bin ich nur am Umorganisieren und Telefonieren. Der Manager von Uli Touristik spricht auch Deutsch. Langes Palaver wegen meines Anfängerfehlers, Transfers im voraus zu buchen. Der Minivan kann nicht ewig warten, man bietet mir ein neues Fahrzeug an, das extra bezahlt werden muss. Noch Frank in Pattaya angerufen, dass wir erst gegen 16 Uhr eintrudeln. Schnell ins Internet-Cafe Nähe BTS-Station Nana und Emails gecheckt und geschrieben. Der Baron hat es nun am allerwenigsten verdient (wegen seiner unschönen Verbalattacken gegen Thailand), aber man will ja mit der Familie Kontakt halten. Bei MrHuber entschuldigt, der inzwischen wieder in Deutschland ist, sowie kurze Mail an Uwe in Seka.
Nur 40 Baht der Service und schnelle Internetverbindung. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wären die ersten Berichte schon von da ins NF gelangt.
Geld getauscht und ausgecheckt. Die vom Hotel wollen auch ein Auto bestellen, aber mein Fahrer kommt rechtzeitig. Der Verkehr ist an diesem buddhistischen Feiertag schlimmer als sonst, wir brauchen fast 50 Minuten bis Bangkapi. Der Fahrer beordert Eak per Handy irgendwo an den Strassenrand, ich sehe sie in der Menge, winke und rufe "Stopp!", aber ein Polizist winkt uns weiter. Ich reiße die Tür des Mercedes auf, renne durch die Menschenmassen und finde sie! Auf zu einem nächsten Abenteuer!
Auf den Tollways kommen wir gut voran. Ich mache meine Witze über das nicht funktionierende Toll Collect System in Deutschland, glaube, der Fahrer hat es verstanden - der kennt auch das deutsche Wort "Autobahn".
Halb Vier sind wir nördlich von Pattaya und eine wilde Telefonitis beginnt, wie man denn die Villa Mallika findet. Nach 3x Wenden finden wir es auch. Frank begrüßt uns sehr freundlich, er kommt ursprünglich aus Eisenhüttenstadt, ein Landsmann aus Brandenburg. Wir beziehen getrennte Zimmer, die nicht besonders toll sind. Die Dielen knarren.
Auf dem Weg zum Strand klagt Eak ihr Leid: Es gefällt ihr überhaupt nicht, zu weit weg vom Schuss, zu weit bis zum Strand (für einen Deutschen sind 250 m fast schon Ufernähe, für eine Thailady eine Zumutung), ihre Sicherheit wäre nicht gewährleistet und, und, und...
Ich fotografiere Eak bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Verspeisen von Miniaturausgaben von Tiefseeungeheuern. Handy-Konferenz mit Mo: Ich erkläre die Sachlage, möchte aber, dass ihre Freundin einen schönen Kurzurlaub verbringt. Zurück zur Villa Mallika und sofort reinen Tisch gemacht.Frank ist nicht begeistert, sagt aber, die kommt aus Bangkok, will das quirlige Leben und nicht die ruhige Lage.
Eak knallt mit der Tür, weiß nicht, was wir auf Deutsch aushandeln. Wir ziehen morgen 8 Uhr um.
Nach dem sie sich beruhigt hat, verbringen wir einen wunderschönen Abend vor dem Haus. Ein deutscher Gast mustert uns: "Hat doch so eine Thaitussi meine Schuhe in den Koffer ihres Freundes gepackt! Ja, ja, die Thaiweiber, du wirst auch noch dahinter steigen!" Da frage ich mich, warum diese Leute hier jedes Jahr Urlaub machen.
Nach ein paar Schluck Bier wird Eak zur Quasselstrippe und lernt neue deutsche Vokabeln. Wir reden über alle heiklen Themen, wie die Einladung nach Jöremanie. Sie deutet auf das Display ihres Mobiltelefons und fragt, ob ich sie auch zu Tong bringen würde, die jetzt irgendwo in Deutschland ist. Ich frage sie nach der Lohnabrechnung, ihre Angestellten verdienen 20000 Baht. Ich schreibe auf einen Zettel, was eine Friseurin bei uns verdient und was ich Netto bekomme.
Danach folgt die beschissendste Nacht dieses Urlaubs! Ich kann den Kopf nicht drehen, habe Genickstarre und Schmerzen. Die Klimaanlage liefert die Geräuschkulisse eines anfahrenden russischen Panzers. Ich schalte sie aus, bekomme Schweißausbrüche. Die Sex-Touris (mit und ohne Begleitung) machen einen Höllenlärm. Ich werfe zwei Aspirin ein, hilft nicht, danach die harten Drogen, Deltaran, finde dennoch keinen Schlaf. Zur gleichen Zeit macht auch Eak kein Auge zu, läßt das Licht brennen und hat einen Sessel unter die Türklinke gerückt - wie ich später von ihr erfahre.
(Teil 8: Umzug in ein Hotel)
 
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Harry55

Gast
Reisebericht Teil 8 - Sonntag, 21. 03. 2004 - Pattaya

Sonntagmorgen kurz vor Acht sitze ich bei Frank auf der Matte. Deutsche Welle TV. Fussballergebnisse aus der Heimat.
Ich bezahle für Eak zwei Nächte als kleine Entschädigung und die Sache ist vom Tisch. Nach dem starken Regenschauer morgens haben wir angenehme 25 °C. Zwei grosse Töppe Kaffee und mal schauen, was die Lady macht. Frank besorgt uns einen Minibus und wir ziehen um ins Natural Beach Hotel, Beach Road, Soi 11. Ich hatte kein Frühstück, werfe schnell vier kleine Frühlingsrollen ein, futtere danach Eak´s frittierte Tiefseelebewesen weg. Sie bestellt Reis.
Wir gehen Shoppen, Duschgel, Tigerbalm für meinen Hals und Kämme für Eak. Die Zimmer, die wir dann beziehen können, sind freundlich, hell und sauber. Eak hat einen annehmbaren Preis ausgehandelt: 950 Baht pro kurze und lange Nase. Eak bleibt eine Weile auf meinem Zimmer, mehr als das Berühren des nackten Arms ist nicht drin. Sie sagt, sie kommt gleich wieder und mache mir Gedanken, weil daraus vier Stunden werden. Lebte nicht ihr Ex-Freund hier? Schicke eine SMS und sie steht in fünf Minuten auf der Matte. Ich glaube, ich tue ihr Unrecht, sie ist wirklich anders, obwohl diesen Spruch keiner mehr hören kann.
Unten in der Rezeption hatte sie meinen Hals mit Tigerbalm massiert, hält nicht lange vor, aber der gute Wille zählt.
Abendessen, na klar, Seafood! An Hand der Gemüseplatte erkläre ich ihr die Begriffe "Blumenkohl, Bohnen, Schoten und Pilze." Langsam gewöhne ich mich an das Futter. Auf dem Minibus schmerzt mein Hals bei jeder Bodenwelle, muss unbedingt morgen eine Thaimassage probieren.
Ich habe Eak entscheiden lassen, ob Alcazar oder Tiffany´s. Sie bestellt per Handy Karten bei Tiffany´s. Exzellentes Bühnenbild und gute Kostüme, perfekte Show (500 Baht Farang; 300 Baht Thai).
"Boys would be girls and girls would be boys, it´s a mixed up wrong shook up world", zitiere ich die Kinks und sie lacht. Ich lasse mich mit den Kathoys fotografieren (frage später zu Hause, wie viele Frauen sind auf dem Foto, kaum einer liegt richtig :lol: )
Wir landen wieder in einem Beach Restaurant und nach zwei Bier kommt ihr Katzenfauchen "Mao!". Ich versuche krampfhaft, ihr den Begriff "niedlich" beizubringen, der 3-Sprachen-Unterricht läuft heute nicht so gut wie gestern. Gegen 23 Uhr Telefonkonferenz mit Mo. Am 27. März kommt ihr Australier, she´s very excited, sagt sie mir.
Ich überlege wieder, in welches Meereskundemuseum ich einbrechen muss, um Eak zu ernähren, wenn sie nach Jöremanie kommt. Wir laufen durch Pattaya Hand in Hand, ich ergreife ihre Hand fester, wenn Bänke mit Schwutten in Sichtweite sind.
Allgegenwärtig sind Russen. Speisekarten (dritte Sprache Russisch), russische Reisebüros und in der Travestie-Show ein Teil komplett in Russisch ("Po proschu semlja"). Pattaya entfaltet wie Las Vegas einen gewissen Charme erst in der Nacht. Wir lassen das quirlige Nachtleben hinter uns. Ich verabschiede mich zärtlich mit Kuss, arbeite am Tour Diary, da erreicht mich ihre SMS "Sweet dreams to you!"
Ich bin gerade dabei, die hiesige Droge Mekhong auszuprobieren.
(Teil 9: Thaimassage und Krankenhaus in Pattaya)
 
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