Jinjok
Senior Member
Themenstarter
Der neue Bildungsminister Chaturon Chaisang hat einen revolutionären Vorschlag gemacht.
Als Mitglied der von Ex-Premier Anand geleiteten Nationalen Vertrauensbildungskommission für den Süden Thailands hat er zahlreiche Gespräche mit den Menschen im Süden geführt, wobei viele Molsems die Integrationsbemühungen Thailands beklagten, durch die ihre Traditionen ge/zerstört werden. Jetzt möchte er in den öffentlichen Schulen in den von malayischen Moslems dominierten Südprovinzen das Recht einführen, daß die Schüler den Unterichtsstoff in ihrer Muttersprache Yawi, einem Dialekt des Malayischen mit arabischer Schrift, lernen dürfen.
Bis jetzt ist die Unterrichtssprache an den öffentlichen Schulen im Süden generell Thailändisch und alle Lehrpläne existieren nur in Thailändisch. Im Gegenzug würde Thailändisch als erste Fremdsprache gelehrt werden. Der zu 90% von maylaischen Moslems bevölkerte Süden beherbergt aber auch eine große Gruppe etnischer Chinesen, die bei dieser Gelegenheit auch das Recht erhalten ihre Kinder in ihrer Muttersprache zu unterrichten und chinesische Lehrpläne bekommen sollen.
Chaturon Chaisang wird von den Moslems als einer der wenigen Guten in Shinwatras Regierung angesehen. Er bemüht sich die seit über 19 Monaten andauernden Spannungen zwischen der Moslem-Mehrheit und der buddhistischen Minderheit im Süden auszuräumen. Chaturon Chaisang hat schon mehrfach die Abschaffung des Kriegsrecht sowie eine Prüfung der vielen Morde durch die Polizei gefordert.
Jinjok
http://www.nationmultimedia.com/2005/08/06/national/data/national_18278048.html
Aus diversen Beiträgen der internationalen Presse zusammengetragen. Einige Passagen wurden möglicherweise aus dem Gedächtnis frei übersetzt
Als Mitglied der von Ex-Premier Anand geleiteten Nationalen Vertrauensbildungskommission für den Süden Thailands hat er zahlreiche Gespräche mit den Menschen im Süden geführt, wobei viele Molsems die Integrationsbemühungen Thailands beklagten, durch die ihre Traditionen ge/zerstört werden. Jetzt möchte er in den öffentlichen Schulen in den von malayischen Moslems dominierten Südprovinzen das Recht einführen, daß die Schüler den Unterichtsstoff in ihrer Muttersprache Yawi, einem Dialekt des Malayischen mit arabischer Schrift, lernen dürfen.
Bis jetzt ist die Unterrichtssprache an den öffentlichen Schulen im Süden generell Thailändisch und alle Lehrpläne existieren nur in Thailändisch. Im Gegenzug würde Thailändisch als erste Fremdsprache gelehrt werden. Der zu 90% von maylaischen Moslems bevölkerte Süden beherbergt aber auch eine große Gruppe etnischer Chinesen, die bei dieser Gelegenheit auch das Recht erhalten ihre Kinder in ihrer Muttersprache zu unterrichten und chinesische Lehrpläne bekommen sollen.
Chaturon Chaisang wird von den Moslems als einer der wenigen Guten in Shinwatras Regierung angesehen. Er bemüht sich die seit über 19 Monaten andauernden Spannungen zwischen der Moslem-Mehrheit und der buddhistischen Minderheit im Süden auszuräumen. Chaturon Chaisang hat schon mehrfach die Abschaffung des Kriegsrecht sowie eine Prüfung der vielen Morde durch die Polizei gefordert.
Jinjok
http://www.nationmultimedia.com/2005/08/06/national/data/national_18278048.html
Aus diversen Beiträgen der internationalen Presse zusammengetragen. Einige Passagen wurden möglicherweise aus dem Gedächtnis frei übersetzt

mfg lille 