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Pustebacke
Senior Member
Themenstarter
Das man in Thailand überall teure Software für 2 Euro kaufen kann, dass Hemden oft nicht von dem Hersteller sind, den die Marke vorgaukelt, und Uhren eher aus China als aus der Schweiz stammen, weiß jeder, der einmal in Thailand war. Jetzt soll Thailand sogar noch stärker in der Liste der Markenpiraten aufsteigen, statt in die hehre Liste der ehrenwerten Gesellschaft abzusteigen.
Eine Gruppe von US-Firmen hat von der US-Regierung eine stärkere Fokussierung auf die Einhaltung von geistigen Eigentumsrechten im Ausland verlangt. Die USSTR veröffentlich ihre Liste gegen Ende April.
Auf Grund dieser Tatsache hat Thailand erklärt, Beweise vorzulegen, dass Thailand die Verfolgung von Markenverletzungen strenger verfolgt als früher. Tatsächlich kann dies für Uhren und Textilien sicher bestätigt werden. Allerdings noch nicht für Software. Sollte Software tatsächlich nicht mehr für wenige Euro verfügbar sein, wird die Entwicklung des Landes einen großen Einbruch erleben. Denn in der globalisierten Welt kann sich niemand mehr ohne Software bewegen.
Zwar gibt es Alternativen, aber das Know-How muss erst aufgebaut werden, solche Alternativen zu nutzen. Und hier hat die Regierung schlichtweg versagt. Deshalb würde das Einführen einer rigiden Kontrolle von Software die gesamte IT-Branche treffen. Hardware würde weniger verkauft werden und Firmen würden weiterhin im Zeitalter der Durchschreibebuchführung verharren.
Puangrat Aswapisit erklärte gegenüber Reportern in der letzten Woche, dass Thailand die Beweise, dass Thailand große Fortschritte gemacht hat, am Freitag vorlegen würde. Er war nicht dazu bereit, Gerüchte zu kommentieren, nach denen die USA planen würde, Thailand sogar noch schlechter einzustufen als bisher. Angeblich hatten US-Offizielle erklärt, dass Thailand nur wenige der Hauptverursacher von Markenrechtsverletzungen verhaftet hätte.
Auf Grund der Tatsache, dass Thailand nun eine neue demokratisch gewählte Regierung hat, wird das Land vermutlich noch ein Jahr Galgenfrist erhalten, bevor die USA eine härtere Gangart einschlagen wird.
Quelle: Flybike, Bangkok
Eine Gruppe von US-Firmen hat von der US-Regierung eine stärkere Fokussierung auf die Einhaltung von geistigen Eigentumsrechten im Ausland verlangt. Die USSTR veröffentlich ihre Liste gegen Ende April.
Auf Grund dieser Tatsache hat Thailand erklärt, Beweise vorzulegen, dass Thailand die Verfolgung von Markenverletzungen strenger verfolgt als früher. Tatsächlich kann dies für Uhren und Textilien sicher bestätigt werden. Allerdings noch nicht für Software. Sollte Software tatsächlich nicht mehr für wenige Euro verfügbar sein, wird die Entwicklung des Landes einen großen Einbruch erleben. Denn in der globalisierten Welt kann sich niemand mehr ohne Software bewegen.
Zwar gibt es Alternativen, aber das Know-How muss erst aufgebaut werden, solche Alternativen zu nutzen. Und hier hat die Regierung schlichtweg versagt. Deshalb würde das Einführen einer rigiden Kontrolle von Software die gesamte IT-Branche treffen. Hardware würde weniger verkauft werden und Firmen würden weiterhin im Zeitalter der Durchschreibebuchführung verharren.
Puangrat Aswapisit erklärte gegenüber Reportern in der letzten Woche, dass Thailand die Beweise, dass Thailand große Fortschritte gemacht hat, am Freitag vorlegen würde. Er war nicht dazu bereit, Gerüchte zu kommentieren, nach denen die USA planen würde, Thailand sogar noch schlechter einzustufen als bisher. Angeblich hatten US-Offizielle erklärt, dass Thailand nur wenige der Hauptverursacher von Markenrechtsverletzungen verhaftet hätte.
Auf Grund der Tatsache, dass Thailand nun eine neue demokratisch gewählte Regierung hat, wird das Land vermutlich noch ein Jahr Galgenfrist erhalten, bevor die USA eine härtere Gangart einschlagen wird.
Quelle: Flybike, Bangkok

, dann werden die Kosten der "Adobe Creative Suite" für Dich wohl sowieso eher ein Taschengeld gewesen sein — welches Du ja auch noch steuerlich absetzen kannst. 


