benni
Senior Member
verwechsle jetzt bloss nicht Verstehen mit Wichtigtuerei und missdeute nicht die entsprechende Reaktion. Die Thais lächeln entspannt wohlwollend und die Augen werden schmal. Ein freundliches Angreifen ist nicht auszuschließen.
Dir ist aber schon klar, dass die Aussage, auf die Du Dich beziehst nicht meine ist, sondern die von mir etwas überspitzt formulierte Zusammenfassung von Otto-Nongkais langem Traktat?Unsinn, ....

Weil viele Farang kaum ein ansatzweise brauchbares Thai können, kommt deshalb nach meiner Erfahrung keine brauchbare Annäherung zustande.Ich will Thailand nicht schlecht machen, aber die Akzeptanz seitens der Thailänder hängt vor allen Dingen von einem ab: der Brieftasche. Danach kommt das Benehmen und das sagenumwobene "Gesicht", was für viele auch das wichtigste ist. Das Sprachvermögen kommt, wenn überhaupt, erst an dritter Stelle. Eigentlich kommt vorher noch der Sanuk.
Ich glaube der Fachausdruck hier ist Uncertainty Tolerance, was soviel bedeutet wie Toleranzlevel für Risiken, Unbestimmtheit, und Ambiguität. Dieses Toleranzlevel ist in der thailändischen Kultur in der Tat größer als in der deutschen Kultur. Volkstümlich ausgedrückt machen sich die Thais um weniger Dinge einen Kopp. Allerdings musst du in Betracht ziehen, dass die meisten Expats nicht gerade risikoscheue Menschen sind, womit es dann wieder eine gewisse Angleichung gibt.Hier ist sicherlich das Kernproblem fuer die meisten Premiumweltexpaten. Sie wollen bestaetigte Sicherheit.
In Deutschland käme kaum einer auf die Idee einen Ausländer nach seinen Deutschkenntnissen zu beurteilen. Dabei steht in Deutschland Deutsch an erster Stelle und nicht Englisch.Weil viele Farang kaum ein ansatzweise brauchbares Thai können, kommt deshalb nach meiner Erfahrung keine brauchbare Annäherung zustande.
Und selbst im kranken Englisch hörigen D käme kaum jemand auf die Idee einen Ausländer nach seinen englischen Sprachkenntnissen zu beurteilen. Dabei steht in Thailand Thai an erster Stelle und nicht Englisch.
In Deutschland käme kaum einer auf die Idee einen Ausländer nach seinen Deutschkenntnissen zu beurteilen. Dabei steht in Deutschland Deutsch an erster Stelle und nicht Englisch.
Ja, und ich habe dann ebenfalls in etwas ueberspitzt formulierter Weise daran angeknuepft.Dir ist aber schon klar, dass die Aussage, auf die Du Dich beziehst nicht meine ist, sondern die von mir etwas überspitzt formulierte Zusammenfassung von Otto-Nongkais langem Traktat?
Gegenseitige Akzeptanz und gegenseitiges Interesse, lässt sich kaum voneinander trennen. Wer in Thailand nur das Wetter und Landschaft mag und dabei keinerlei Interesse an den Menschen zeigt, braucht sich nicht wundern, wenn er selbst bestenfalls Interesse als Zahlesel erfährt.PS: Der gesamte Thread hier ist für mich äußerst erschreckend, hätte nicht gedacht, dass so viele Leute hier eine derart schlechte Meinung über die Thais haben...
Du bist jetzt schon seit fast zwei Jahren Mitglied hier und das ist Dir noch nicht aufgefallen ? Ist nach meiner Auffassung hier sehr weit verbreitet. Natürlich kann man hier viele schlechte Erfahrungen machen, aber es wird auch viel schlecht geredet.PS: Der gesamte Thread hier ist für mich äußerst erschreckend, hätte nicht gedacht, dass so viele Leute hier eine derart schlechte Meinung über die Thais haben...
Bei der Sichtweise muss sich zwangslaeufig Verdruss einstellen. Gegebenenfalls deshalb einfach nur ein wenig den Blickwinkeln aendern und dann sieht alles schon gar nicht mehr so dramatisch aus. Das ist jetzt natuerlich wiederum thailaendische oder auch buddhistische Art mit einem Problem umzugehen, was nicht zwangslaeufig etwas mit Duckmaeusertum zu tun hat. Zumindest nicht aus thailaendischer Perspektive.Ich sehe darin nichts anderes als die gebieterische Pose eines Landes, dass ausländische Einflüsse auch 100 Jahre nach der Kolonialzeit noch unterschwellig fürchtet.Cheers, X-pat
Jein,Nach meiner Erfahrung steht und fällt jegliche Akzeptanz seitens der Thailänder in erster Linie mit dem Sprachvermögen des Fremden.
Muss der gemeine Urlauber auch nicht. Es reicht voellig, wenn er sich in Sachen Thailand einfach auf Urlaub machen beschraenkt. Nicht mehr und nicht weniger. Hiermit scheinen aber einige gemeine Urlauber ungeheure Schwierigkeiten zu haben. Auch hier im Forum.Wozu soll sich dann der gemeine Urlauber für die einheimische Bevölkerung interessieren?
Wer diese Frage stellen muss, würde die Antwort sowieso nicht verstehen, befürchte ich.Wozu soll sich dann der gemeine Urlauber für die einheimische Bevölkerung interessieren?
in deinem Fall auf alle Fälle.Mir wurde mal vor Jahren die Thai Nationalitaet angeboten.
Wichtigste Voraussetzungen war die Austrittsbescheinigung aus der deutschen Natonalitaet und so etwas wuerde ich dann ein Eigentor nennen!!!!
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da würden aber viele nicht hinfahren...Otto, das was Du in vielen Sätzen sagst, ließe sich kurz und bündig so auf den Punkt bringen:
Das Land ist ja ganz super! Würden dort bloß keine Thais leben!

wieso? was hat ein Naturfreak auf zB Koh Lipe mit Zahlesel zu tun? eigentlich gar nichts. Ganz und gar im Gegenteil, der ist an den Prostis null und gar nicht interessiert.Gegenseitige Akzeptanz und gegenseitiges Interesse, lässt sich kaum voneinander trennen. Wer in Thailand nur das Wetter und Landschaft mag und dabei keinerlei Interesse an den Menschen zeigt, braucht sich nicht wundern, wenn er selbst bestenfalls Interesse als Zahlesel erfährt.
Und wenn er unverschämterweise mehr will und tut?[...] Nicht mehr und nicht weniger [...]