aus den Wurzeln der Nachbarschaftshilfe entwickelte sich einst eine bestimmte Form des Handwerkerauftrages,
nämlich der, dass man als Auftraggeber
a) die ganze Zeit vor Ort ist,
b) die ganze Zeit die Arbeiter mit Getränke versorgt,
also nicht nur alle 3 Stunden kalte Wasserflaschen übergibt,
sondern auch Cola Flaschen (Cartoon Wasser) und red bull /m150 Flaschen.
Die Cola Flasche schütten die Arbeiter dann sorgsam an einer Grundstücksecke aus,
ohne davon zu trinken, - anders als mit red bull 150, was natürlich schnell und gerne konsumiert wird.
Diese Versorgung hat hat einen Namen, und wird bei den anfänglichen Preisverhandlungen am Ende eben diese Karte gezogen,
dann lässt der Chef eben rituell den Preis auf die nächste happy number Preiskonstellation herab,
aber man muss während dieser Zeit einen Job erfüllen, und die Stimmung harmonisch halten,
man ist quasi beim gesamten Arbeitsprozess begleitend dabei.
Die Nummer muss man immer dann durchziehen, wenn der Auftrag schon etwas besonderes ist, wo die Thais wissen, dass hier nicht eine Standartarbeit erstellt wird, sondern etwas besonderes. Damit man dann nicht als Ausländer, der die Nase hoch trägt, der nur haben will und die Chef-Nummer fährt, die man dann auch bezahlen soll, dabei;
diese Variante ist eben der Ausweg, die erweiterte Nachbarschaftshilfe-Nummer vom Handwerker zu wünschen.
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