Thailandmüde?

Diskutiere Thailandmüde? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Der einzige Vorteil dieses Papiers ist, dass man nicht jedes Jahr auf der Immi antanzen muß. Die Kosten sind jedoch so hoch, dass man dafür 50...
uwalburg

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und was ist dann das "residence permit" bitte?

info's: Immigration Division 1
Residence permit Thailand - Thaivisa
Der einzige Vorteil dieses Papiers ist, dass man nicht jedes Jahr auf der Immi antanzen muß.
Die Kosten sind jedoch so hoch, dass man dafür 50 Jahre lang die Einjahresverlängerung holen kann.
Ausserdem ist das Papier kontingentiert. Man kann bei Antragstellung nicht sagen ob man es bekommt oder nicht.
 
Dieter1

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dachte da eher an das Forenmitglied Thai-Robert, bei Dir würde es sicher weniger sanft verlaufen, so in etwa, mit dem Knüppel auf die Rübe (- aber lassen wir die Zukunft beiseite -)
Auf die Gefahr hin Deine liebsten Illusionen zu zerstoeren, man kann in Thailand prima leben ohne aus jedem Furz eine Raketenwissenschaft zu machen.

Wer allerdings so blauaeugig vorgeht wie der oben genannte, wird nicht nur in Thailand auf ernste Schwierigkeiten stossen.
 
changnoi17

changnoi17

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Der einzige Vorteil dieses Papiers ist, dass man nicht jedes Jahr auf der Immi antanzen muß.
Die Kosten sind jedoch so hoch, dass man dafür 50 Jahre lang die Einjahresverlängerung holen kann.
Ausserdem ist das Papier kontingentiert. Man kann bei Antragstellung nicht sagen ob man es bekommt oder nicht.
Kompletter Blödsinn. Aufgrund der relativ hohe Hürden, die gestellt werden, werden die Kontingente eh nur seltenst ausgeschöpft.
Kosten: noch grösserere Blödsinn: was kosten Dich denn bitte 50 Jahre lang THB 800.000 bzw. 400.000 auf einem nahzu unverzinsten Bankbuch liegen zu lassen, bzw. 50 Jahre lang die Übersetzung und Beglaubigung des Einkommensnachweises beim Konsul/Botschaft??? Oder eben die 50 Jahre Kosten für die 1-year-extension??? Für Leute mit Thai-Ehegatten kostet die Residence-Permit THB 95700,-- + die Antragsgebühr von THB 7600,--.

Und ausserdem ist Deine obige Falsch-Aussage, dass es keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis für Thailand gibt, hiermit widerlegt.
Und gleichzeitig, wenn man die Links anklickt, auch die Frage eines @Micha bzgl. Sprachkenntnisse beantwortet.
 
Micha

Micha

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es zahlt der/die "Ranghöchste", also jener in der Gruppe, der weit mehr als die anderen hat, egal ob Farang, Thai oder Eskimo. Sollten zB 2 weit mehr als der Rest haben, teilen sich die beiden das oder einmal zahlt der, das nächste Mal der andere. Sollten alle gleich viel haben, dann zahlt jeder mehr oder weniger gleich viel.
So ähnlich kenne ich das auch. Wobei das schon manchmal fast in eine Art Machtkampf ausarten kann, wenn man sich uneins ist, wer denn der "Ranghöchste" ist.

Für die von x-pat beschriebenen Verhaltensweisen kenne ich eigentlich nur zwei Varianten. Entweder man hat sich mit Leuten umgeben, die einem tatsächlich wirtschaftlich weit unterlegen sind, oder aber die Beteiligten haben keinen Respekt (mehr) vor dem Farang, so dass es keinen Gesichtsverlust bedeutet, wenn man ihn gegen die Wand laufen lässt. Wie auch immer, man ist selbst für seinen Umgang verantwortlich.
 
markobkk

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Der einzige Vorteil dieses Papiers ist, dass man nicht jedes Jahr auf der Immi antanzen muß.
Stimmt nicht ganz. Das Residence Permit Buch muss auch jaehrlich abgestempelt werden. Von daher muss man auch auf's Amt. Da die Work Permit, falls man eine hat, ebenfalls regelmaessig verlaengert werden muss ist der ganze Resident Kram eigentlich Schwachfug, zumindest was die Behoerdengaenge angeht.
 
socky7

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Das Residence Permit Buch muss auch jaehrlich abgestempelt werden. Von daher muss man auch auf's Amt. Da die Work Permit, falls man eine hat, ebenfalls regelmaessig verlaengert werden muss ist der ganze Resident Kram eigentlich Schwachfug, zumindest was die Behoerdengaenge angeht.
Die Schikanen bei der Visa-Erteilung in Thailand sind ein Grund für die Thailand-Müdigkeit einiger Ausländer. Wenn man dagegen als Ausländer auf den Philippinen ein Visa beantragt, dann merkt man, dass man im Lande willkommen ist.
Da mein Sohn über zwei Jahre auf den Philippinen lebte und arbeitete, hatte ich einmal mit Vollmacht seine Visa-Verlängerung durchgeführt. Das war ein ausgesprochen angenehmer Vorgang. Wenn ich dann an meine zehn* Visa-Runs nach Kambodscha denke, da kommt mir heute noch die Galle hoch.

*Nachtrag: Ich habe noch einmal im Reisepass nachgezählt : es waren nur acht Visa-Runs nach Kambodscha. Hinzu kommen drei längere Reisen von Thailand auf die Philippinen mit Rückkehr nach Thailand.
 
x-pat

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Anfangs ist alles exotisch und sieht wunderbar aus und man nimmt dafür auch in Kauf, dass das eine oder andere unrund läuft. Im Laufe der Jahre wird aber das Exotische zur Normalität und die bislang ausgeblendeten Nachteile melden sich verstärkt zu Wort.
Vollkommen richtig, aber das mit der Exotik hat bei mir nicht länger als ein Jahr gehalten, oder im besten Fall zwei. Erstes Jahr: Toll, mit dem Boot zur Arbeit fahren, knips, knips. Die Leute sind alle so nett. Toll, ein Elefant in der Soi, knips, knips. Im zweiten Jahr: Scheissboot ist wieder überfüllt. Das ständige Grinsen geht mir auf die Nerven. Der blöde Elefant soll sich in den Dschungel verziehen. Der Anziehungspunkt in Thailand war für mich nie Kultur und Exotik, sondern zunächst die geschäftlichen Möglichkeiten und eventuell auch das Abenteuer. Mit einer überschaubaren Investition von 40.000 DM konnte man in den 90ern wirklich etwas in Bewegung setzen. Später war es dann die Familie.

Ich habe mich gerade mit meiner Frau über deine gefrusteten Postings unterhalten. Besonders auch über obiges Zitat. Sie meinte nur, dass es thailändische Kultur sei, dass wenn du Freunde fragst, ob man nicht Essen gehen möchte, du automatisch für die Rechnung zuständig bist.
Das würde ich so nicht unterschreiben. Es zahlt entweder der Einladende, wenn die Einladung ausdrücklich war, oder der wirtschaftlich Stärkere, wenn es darüber keinen Zweifel gibt. Unter Freunden und Gleichgestellten ist es aber üblich, das man die Rechnung entweder teilt, oder sich mit dem Bezahlen abwechselt. Außerdem ist das nicht mir passiert, sondern meiner Frau. Die ist von Natur aus sehr großzügig und nachgiebig. Leider wird das häufig ausgenutzt und es dauert immer ein Weilchen bis sie frustriert die Reißleine zieht. Wahrscheinlich glauben die Locals, dass wenn man mit einem Ausländer verheiratet ist, man auf unerschöpfliche Geldquellen zurückgreifen kann.

Immerhin hast du doch, wie ich deinem Thread 'Leben in Chiang Mai' entnehme, durch deinen Sport und die Schule deiner Töchter einige soziale Kontakte auch zu Thais außerhalb des familiären Umfelds. Wenn du jetzt irgenwohin nach Europa kommst, bist du dort auch erst mal fremd. Ob sich deine Frau und deine Töchter mit dem kalten Winter 'anfreunden' können? Wenn du dir jetzt von deinem Einkommen ein Haus mit großem Grundstück leisten kannst, geht das in Europa bei gleichem Einkommen vielleicht nicht mehr. Hast du denn mal die Option 'Deutsche Schule in Chiang Mai' für deine Töchter geprüft?
Meine ältere Tochter war ein Jahr lang an der deutschen Schule. Ein Neustart in einer fremden Umgebung schreckt mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich finde das immer spanned und habe das in meinem Leben auch schon mehrere Male gemacht. Natürlich muss ich heute dabei die Bedürfnisse aller Familienmitglieder berücksichtigen. Sicherlich haben wir mittlerweile auch einige nette Kontakte in Chiang Mai. Meine Frau ist im Elternrat; ich organisiere eine Fahrradgruppe, manchmal auch Wanderausflüge, aber auch dort stößt man an Grenzen. Wenn das hier nicht Thailand wäre, würde ich mich vielleicht für den Bau eines Trails oder Pumptracks engagieren, oder mich für eine Musikgruppe an der Schule einsetzen. Aber Gemeinschaftsarbeit in Thailand habe ich schon vor längerer Zeit aufgegeben.

Cheers, X-pat
 
wasa

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Kosten: noch grösserere Blödsinn: was kosten Dich denn bitte 50 Jahre lang THB 800.000 bzw. 400.000 auf einem nahzu unverzinsten Bankbuch liegen zu lassen,
Zitat @changnoi17
Diese Aussage stimmt so nicht,z.Zt. 1.9 % bei 2 Jahren Festanlage.
 
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somtamplara

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Ja, stimmt schon in mehrere Hinsicht nicht. Bekanntlich muss das Geld nur drei Monate "liegen".
Und schliesslich muss man ja die restlichen neun Monaten ja auch von was leben.
Und in diesem Forum scheinen ja viele zu sein, fuer die 800k nur fuers Klimpergeld reichen.
Das Thema Verzinsung will ich hier nicht breitreten.
---------
Zum Thema im allgemeinen kann ich nicht viel beitragen.
Lebe seit knapp 4 Jahren als "Fruehrentner" mit meiner Frau hier, habe den stetig sinkenden Kontostand (bis zur Rente) unter scharfer Beobachtung. Keine schulpflichtigen eigenen Kinder, kein erneuter Hausbau geplant.
Nie moechte ich hier arbeiten oder Geschaefte machen (muessen).

Mit der Grossfamilie komme ich prima klar.
Das Geld fliesst in kontrollierten Mengen (z.B. fuer die Schulbildung der Enkeltoechter) und meine Frau ist die Erste, die sich Sorgen macht, dass mir das Geld ausgehen koennte.

Thai Muedigkeit: nein. Vielleicht irgendwann Dorfmuedigkeit. Dann muss ich/uns was anderes suchen.
Aber bitte keine Megacity, Stauzentrale o.ae. (mind. in vernuenftigem Abstand).
Vielleicht Ende ich ja mal als Westkuestenrentner.

Mehr als andere mache ich mir ueber die Entwicklung im Land Sorgen.
Das Resultat dieser Entwicklung waere moeglicherweise ein Grund die Koffer zu packen.
Auch die Verwestlichung und ueberbordender Materialismus werden vom Land des Laechelns nicht viel uebrig lassen.

Desillusionierung / Resignation: klar gabs die bei mir auch (trotz langer Urlauberhistorie).
Zu den groessen Enttaeuschungen gehoeren "alte Bekannte" die jetzt in Thailand leben (oder auch noch in der alten Heimat sind).
Aus den Augen aus dem Sinn.
Auch die anderen Kontakte mit Deutschen/anderen Auslaendern vor Ort sind auf absoluter Sparflamme oder abgebrochen.

Ja, vieles nervt, aber nicht genug, als dass ich mich nochmal an einem nebelgrauen Novembermorgen mit klammen Fingern in die Karre hocke, mich zum Buero durchstaue und mit den mehr oder weniger lieben Kollegen und Chef rumschlage und das Hamsterrad drehe.
Mein letzter Winter 2010/2011: wochenlanger Dauerfrost mit dicker Eisdecke auf allen Nebenstrassen.
 
uwalburg

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Ich bleibe dabei: Es gibt in Thailand keinen Daueraufenthaltstitel, der mit der Niederlassungserlaubnis der Schengenstaaten vergleichbar wäre.
Der thailändische Aufenthaltstitel entspricht m.E. eher dem Titel eines geduldeten Asylanten in DACH.
Obwohl der geduldete Asylant in DACH Hartz 4 beziehen kann und eine KV bekommt.
 
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Chak

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Ich habe mich gerade mit meiner Frau über deine gefrusteten Postings unterhalten. Besonders auch über obiges Zitat. Sie meinte nur, dass es thailändische Kultur sei, dass wenn du Freunde fragst, ob man nicht Essen gehen möchte, du automatisch für die Rechnung zuständig bist. Gilt auch für Fahrten und Touren. Das Zauberwort ist dann "american share", welches man einfließen lassen sollte. Das bedeutet, dass jeder seine Kosten trägt. Aber vielleicht (sicher) weißt du das schon.
Kann ich so nicht bestätigen. Wie jemand anderes schrieb, wer einlädt bezahlt, aber das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit, die auch in Deutschland gilt. Das muss man dann aber auch so sagen. Wenn man sich nur zum Essen verabredet ohne ausdrücklich einzuladen, dann ist eigentlich das übliche zu teilen, ohne dass man irgendein Zauberwort einfließen müsste.

Wenn bestimmte Kreise das anders sehen, dann hat das nichts mit thailändischer Kultur zu tun, sondern mit dem in diesen Kreisen vorherrschendem Nassauertum, das X-Pat erwähnte.
 
C

Chak

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Wahrscheinlich glauben die Locals, dass wenn man mit einem Ausländer verheiratet ist, man auf unerschöpfliche Geldquellen zurückgreifen kann.
Ein weit verbreitetes Problem, das zu dem hier besprochenen Frust sicherlich beiträgt.
 
DisainaM

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kenne das eher so,
man ist irgendwo gemeinsam unterwegs,
entscheidet sich spontan, wo essen zu gehen,
und muss höllisch aufpassen,
das nach dem Essen jemand nicht auf die Toilette verschwindet,
und bei der Gelegenheit gleich die Gesamtzeche zahlt.

Ist auch ein Unterschied, mit welchen Leuten man unterwegs man ist,
deren Altersklasse, pp.

Aus Deutschland kenne ich das eher,
dass bei einem gemeinsamen Abendessen, einer für sich und seine Partnerin eine relativ teure Weinflasche bestellt,
und beim Zahlen den Kellner bestellt, eine Gesamtrechnung verlangt, und dann sagt, ok, Gesamtsumme, also machen wir 50/50.
In Thailand habe ich das nie erlebt, das ein Pärchen beim Ordern irgendwie aus dem Rahmen fällt.
 
franki

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und muss höllisch aufpassen,
das nach dem Essen jemand nicht auf die Toilette verschwindet,
und bei der Gelegenheit gleich die Gesamtzeche zahlt.
Das würde ich ganz locker nehmen und ich wäre auch nicht beleidigt: jemand ist so fies für alle die Zeche zu zahlen indem er vorgibt auf die Toilette zu gehen! Ist mir aber bisher noch nicht passiert.
 
x-pat

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Das mit der Residency Permit ist so ein typisches Thai Ding, eher Schall und Rauch als ein verankertes Recht. Im Wortlaut heisst es: "Die Aufenthaltserlaubnis ist unbefristet solange sie nicht widerrufen wird." Und genau dort ist der Haken, denn die Aufenthaltserlaubnis ist immer widerrufbar. Aus triftigen Gründen wäre das verständlich, aber die Begründung der Widerrufung liegt im Entscheidungsspielraum der Immigrationsbeamten, und damit geht jede Transparenz verloren.

Was sind die praktischen Vorteile? Man braucht keine jährliche Visaverlängerungen mehr. Dafür muss man sich ein Hausbuch beschaffen und sich jährlich bei der Immigration melden. Man kann damit weder frei aus- und einreisen, noch Arbeit in Thailand aufnehmen, denn dazu sind weiterhin eine Wiedereinreiseerlaubnis, bzw. eine Arbeitserlaubnis erforderlich. Die praktischen Vorteile, sowohl vom bürokratischen Aufwand her als auch von Rechtsvorteilen, sind daher fast Null.

Cheers, X-pat
 
Helli

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In Thailand habe ich das nie erlebt, dass ein Pärchen beim Ordern irgendwie aus dem Rahmen fällt.
Ich in DE aber auch noch nicht! Mit welchen Leuten gibst Du Dich ab (= eine Frage Deines Umgangs)?
 
markobkk

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Residence permit Thailand Advantages of Permanent Residence in Thailand Residence permit Thailand - Thaivisa
Das sind keine Vorteile, das ist maximal ein nice to have fuer Leute die das brauchen.

Wer hier arbeitet kann auch ein Condo kaufen ohne Geld aus dem Ausland nach Thailand zu transferieren. Somit ist Punkt a schon fuer die meisten schon sinnlos. Punkt c ist genauso ueberfluessig da die meisten Farangs mit Thaifrauen zusammen sein duerften und Kinder somit die thailaendische Staatsbuergerschaft sowieso erhalten. Die wenigsten Farang's werden jemals Direktor einer Public Company was im uebrigen mit BIO und ohne Residence Permit auch moeglich ist. Bleibt Punkt b und e was allerdings fuer die wenigsten von Bedeutung sein wird. Kurz gesagt, Permanent Residence ist im grossen und ganzen ueberfluessig ausser man will thailaendischer Staatsbuerger werden. Aber auch da wieder die Frage, wer will das ausser Tramaico?!
 
Claude

Claude

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Aug 24, 2003
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hier und da
Permanent residence ist ein reines Statussymbol, da die residence card als Identifikationsnachweis gueltig ist.
 
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