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Thailand weist jede finanzielle Unterstützung zurück

Diskutiere Thailand weist jede finanzielle Unterstützung zurück im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Gestern hat der Innenminister von Thailand, Bhokin Bhalakula nochmals alle ausländischen Hilfsangebote auf finanzieller Basis zurückgewiesen...
Jinjok

Jinjok

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Gestern hat der Innenminister von Thailand, Bhokin Bhalakula nochmals alle ausländischen Hilfsangebote auf finanzieller Basis zurückgewiesen. Thailand wird kein Geld aus dem Ausland annehmen. Insbesondere gilt die strikte Ablehnung den Mitgliederstaaten der Europäischen Union und damit deren größten Spenderland Deutschland.

Bhalakula nutzt die Hilfsbereitschaft in der Welt nach der Umweltkatastrofe um den alten Streit mit der EU um die Einfuhrzölle wieder hochzukochen. Wenn diese Länder, insbesondere die der EU, uns wirklich helfen wollen, dann werden sie auf Dauer die Einfuhrschranken für Shrimp und Hühner verzichten. Der Entzug der ehemaligen Previlegien Thailands als Entwicklungsland schade den Thailändischen Shrimp-Farmern am meisten. Eine langfristige Änderung der unfaieren EU-Politk gegenüber Thailand würde dem Land mehr helfen als die Spenden-Milliarden, sagte Bhalakula gegenüber Reportern.

Da fällt mir ja nix mehr ein.
Jinjok


http://www.nationmultimedia.com/2005/01/10/headlines/index.php?news=headlines_16018532.html
 
J.O.

J.O.

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Udon Thani
@ Jinjok

Da hat er aus thailaendischer Regierungssicht wohl recht. Nur stellt sich die Frage ob wir aus lauter Solidaritaet dieses verseuchte Zeugs wirklich (fr)essen wollen?
 
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UweFFM

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@Jinjok
Thaishrimps - nein danke. :fertig:
die Shrimpzucht und -handel ist ein ganz übles Thema.
Easy money - in kurzer Zeit lässt sich viel Geld machen.
Nach wenigen Jahren werden die Aufzuchtgebiete aber toxisch, das Zeug selber ist voller Chemie (Antibiotika usw.) und Hühnerscheisse. Es schadet allen, denen die es essen wegen der Gifte und den Herstellern, weil sie ihre Nutzflächen dauerhaft versauen und sich so ihre Existenzgrundlage vernichten.

Ansonsten, soweit zu Schröders 5-Jahresplan, Indien hat die Atombombe, Thailand die Shrimps und Burma ne Militärdiktatur. Da bleibt fast nur noch Indonesien zum Helfen und dort wollen die Amis gerade zeigen, das sie Moslems nicht nur totschiessen können.
Gruß Uwe
 
Serge

Serge

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Es ist Wahlkampf, und die Shrimp- und Huehnergang sind eine Menge wertvoller Stimmen. Ansonsten ist die Aeusserung einfach nur "unpassend".

Wir werden noch sehen.
 
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uks

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Also das ist wirklich einen diplomatische Taktlosigkeit.
Es dreht sich bei der EU-Hilfe nicht um die Unterstützung thailändischer Chemie-Shrimp-Bauern, sondern um Wiederaufbauhilfe vor Ort. Solche Äußerungen sind also wirklich peinlich, kann man sich nur aufregen... :zorn:
 
U

uks

Gast
Hier noch ein Artikel dazu von http://etna.mcot.net/query.php?nid=34598
Mag sich jeder seinen Teil dazu denken :rolleyes:


PM calls on EU to accelerate restoration of GSP status for Thai prawns
BANGKOK, Jan 8 (TNA) – Prime Minister Thaksin Shinawatra has called on the European Union (EU) to restore trade privileges under the generalised system of preferential (GSP)) scheme to Thai prawn imports as a means of assisting the nation in the wake of last month’s tsunamis

Addressing the nation on his weekly radio show this morning, the prime minister said that his proposal to the EU for the restoration of the GSP status had already been warmly welcomed by the United Kingdom.

The prime minister made a similar request today to German Foreign Minister Joschka Fischer, who arrived in Thailand today to witness the tsunami relief efforts.

"Germany pledged assistance wherever it was needed", Mr. Thaksin said.

Reiterating that Thailand did not require monetary aid, he said: "I told Mr. Fischer that we would need help in developing personnel to prepare for similar incidents in the future, and thanked Germany for sending forensic experts and aircraft to help in the relief efforts”.

Mr. Thaksin said that he had also asked Germany, as a core member of the EU, to accelerate the restoration of preferential import tariffs on Thai prawns.

Although the EU has already indicated that the GSP status will be restored, Thailand had baulked at the fact that no timeframe has been given.

"This will directly benefit the people, who will have jobs and incomes", the prime minister said.

"Some countries have said that they will write off Thailand’s debts. But our debts are minor. They should help countries that are worse off than us, as we can help ourselves. If they really want to help Thailand, they should go directly to the people, bypassing the government, for instance, by constructing villages for the survivors, constructing hospitals and schools”.

Around 1,000 German nationals remain missing in Thailand following last month’s tsunamis, which hit the country´s six southern coastal provinces, including Phuket, Phang-nga, Krabi, Trang, Ranong and Satun.
 
C

Chak2

Gast
UweFFM" schrieb:
Ansonsten, soweit zu Schröders 5-Jahresplan, Indien hat die Atombombe, Thailand die Shrimps und Burma ne Militärdiktatur. Da bleibt fast nur noch Indonesien zum Helfen und dort wollen die Amis gerade zeigen, das sie Moslems nicht nur totschiessen können.
Gruß Uwe
Indien hat ohnehin auch finanzielle Unterstütung abgelehnt.

Zu den Importzöllen: Diese müssen doch wohl ohnehin im Rahmen des GATT mittelfristig abgebaut werden.
 
W

woody

Gast
Wenn Taksin mal auf Sauereien hinweist, dann ist es auch keinem recht.

In meinen Augen sind Importzölle der EU nichts anderes, als Schutzmassnahmen und Subventionsförderung für die eigene nicht mehr konkurrenzfähige Agrarwirtschaft.

Merkwürdig ist, dass es bei Bananen jeder begreift, aber bei Shrimps und Hühner Probleme mit dem Verständnis auftreten.
 
M

martinus

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Bei dem Innenminister fällt mir garnix mehr ein - auch einer, der sich die Katastrofe zunutze macht und auf Stimmenfang bei der Garnelenlobby geht und glaubt dem Wohle Thailands zu dienen.
Er könnte seinem Land am Meisten dienen, wenn er aufhörte, die Giftmischer unter den Garnelenzüchtern zu unterstützen.
Der geht ja buchstäblich über Leichen - oder hat er sich nun geoutet, daß er nur 2 Jahre die Schule besuchte?

Für seine üble Äußerung gehört er ein Jahr ins Wat - nicht als Strafe sondern als konstruktiver Vorschlag wie er sein Karma verbessern kann.

Martin
 
Dana_DeLuxe

Dana_DeLuxe

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martinus" schrieb:
- oder hat er sich nun geoutet, daß er nur 2 Jahre die Schule besuchte?
Was ist denn das bitte für ein Argument? Bildung kann man nachholen und Menschen, die nicht die Möglichkeiten zur Bildung haben wie wir das hier haben, sind durch minderen Schulbesuch keine schlechteren Menschen.

Dies nicht um Thaksin zu verteidigen, aber diese Argumentation kann ich so nicht stehen lassen.

Sorry für off topic,

Dana
 
M

martinus

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@ Dana

mit meinem Satz meinte ich auch, daß seine Ablehnung mit den vorgeschobenen Gründen nicht besonders klug gewählt waren.
Außerdem hab ich das nur als Frage in den Raum gestellt.

Martin
 
DisainaM

DisainaM

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Das Problem liegt nicht an den th. Shrimps,
das Problem liegt in der EU.

Als Deutschland sich gegen US-Gen-Mais wehrte, mußten wir einsehen,
daß wir leider den hohen deutschen Lebensmittelstandart in der EU nicht durchsetzen konnten.

Insbesondere bei der Kennzeichnungspflicht der Lebensmittel mußten wir in Brüssel kräftig einstecken,
was dazu führt, daß ein Vegetarier, der engl. Schokolade ißt, sich zum Teil mit Tier-Abdeckerei-produkten vollstopft.

Thailand will in der EU Shrimps verkaufen - kein Problem,
die Abnehmer sollen entscheiden, wie hoch die Nachfrage nach Öko-Shrimps z.B. wäre.

[hr:0d689dabbf]

Was den Hinweis angeht, die th. Regierung will sich aus Wiederaufbauhilfen raushalten,
Interessierte sollen es direkt machen;

dahinter steckt ein Problem, welches hier im Forum oft genug angesprochen wurde;

der Wert eines Geschenkes, wo der Beschenkte nicht reagieren kann.

Essen, Nothilfe, Wasserversorgung, Gemeinschaftseinrichtungen - ok,
doch alles, was den privaten Sektor angeht,
muß nicht nur den Betroffenden mit einbeziehen,
sondern muß nach den Prinzip Du bekommst von mir, ich bekomme von Dir gehen, sonst passiert;
der Wert einer Gabe, ist der Wert für ihre Beschaffung.
Ein Geschenk ohne Wert ist nicht erhaltenswürdig.

Klar kann man von vielen ausländischen Organsitationen keine Kenntniss in der th. Mentalität erwarten,
anders als bei Privat-helfern, denn sie haben den direkten menschlichen Bezug, sie könnten 'sich ihr Gästezimmer erarbeiten'.
 
DisainaM

DisainaM

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PS. ENTSCHULDUNG

Viele Länder können sich eine Entschuldung nicht leisten,
weil sie bei einer Entschuldung mehr verlieren, als gewinnen.

Der Grund liegt an der Bewertung, dem sogenannten Rating.

Wird ein Land entschuldet, wird das Land von den internationalen Rating-agenturen schlechter eingestuft.
Die Folge ist, daß es dem Land fast unmöglich ist, Wirtschaftsprojekte mit internationaler Finanzierung durchzuführen.
So würde Siemens ein Projekt, wie z.B. der Verlängerung der Skytrainstrecke nicht mehr vorfinanzieren können.
Bei der Vielzahl der in Planung und in der Abwicklung befindlichen Projekte würde eine Entschuldung des Landes ein Chaos bewirken,
was sich auf viele th. Unternehmen auswirken würde.
Darum steht die th. Regierung natürlich in der Pflicht.
 
C

Chak2

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woody" schrieb:
Wenn Taksin mal auf Sauereien hinweist, dann ist es auch keinem recht.

In meinen Augen sind Importzölle der EU nichts anderes, als Schutzmassnahmen und Subventionsförderung für die eigene nicht mehr konkurrenzfähige Agrarwirtschaft.

Merkwürdig ist, dass es bei Bananen jeder begreift, aber bei Shrimps und Hühner Probleme mit dem Verständnis auftreten.
Doch, recht ist es mir.
Aber Thailand dürfte mit der Aufhebung viel mehr Probleme haben, wenn dann auch Autos zollfrei dorthin exportiert werden dürften.
 
W

woody

Gast
Chak2" schrieb:
......Aber Thailand dürfte mit der Aufhebung viel mehr Probleme haben, wenn dann auch Autos zollfrei dorthin exportiert werden dürften.
Chak, das könnte vielleicht so sein. Aber eigene Fehler werden nicht dadurch richtig, dass man darauf verweist, dass andere es genauso machen.
 
C

Chak2

Gast
Ich finde es ja richtig. Warum sollen wir Steuerzahler die Zurckerrübenbauern finanzieren, wenn wir besser und billiger Zuckerrohr resp. den daraus gewonnenen Zucker aus Thailand beziehen können?
Die Frage ist nur, ob im Ganzen gesehen dabei nicht eher Deutschland gegenüber Thailand gewinnt.
 
W

woody

Gast
@Chack, auch in Thailand überwiegt inzwischen der ´nichtagraische´ ;-D Export.
 
Jinjok

Jinjok

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Bei der Zurückweisung der Hilfsgelder scheint mir eher etwas anderes entscheident. Die Tourismus-Industrie der Provinzen Phang Nga, Phuket und Krabi erwirtschaftet heute kaum mal ein Viertel der 6% des Bruttoinlandsproduktes Thailands, die die gesamte Branche umsetzt. Die Hilfe steht also nur für 1,5% des BIP. Die Regierung opfert hier diese 1,5% gegen die Interessen der Schrimp- umd Hühner-Lobby, die für ein Vielfaches der o.g. am nationalen Wirtschaftkuchen stehen.

Gleichzeitig sind Bestrebungen im Gange, geleitet von TAT und den Ministerien in Bangkok, die Tourismus-Industrie in den Katastrofen-Provinzen bereinigen soll. Zu viele Kleinanbieter sind hier im Markt, die sich zudem an die ungeliebten Medium- und Low-Cost-Travellers wenden. Eine massive Steigerung der Tourismus-Einnahmen soll eine Verschiebung des Angebotsspektrums in Richtung High Class Tourismus bringen.

Phuket hatte schon lange Pläne in der Schublade, wie die unzähligen Guesthouses und Billigrestaurants an den Strandstraßen verschwinden und nur die großen Resorts und Hotels im Hinterland übrigblieben sollen. Heute wurden alle Klein- und Mittelklassen Geschäfte aufgefordert, die Reparationsarbeiten einzustellen, bis sie der neue Bebauungsplan veröffentlich wird, der dann ausweist, ob sie ihr Geschäft weiterbetreiben dürfen. Die meisten Geschäfte dürften diese Zeit nicht haben und werden dann schon bankrott sein und ihr Land billigst verkaufen müssen um die Gläubiger zufrieden zu stellen.

Die Grenze für das Errichten von Guesthouses und Hotels soll auf 15 bis 20 m landeinwärts der Beach-Roads an den Buchten der Insel Phuket liegen.

Auch in Khao Lak und Koh Phi Phi Don steht ein großflächiger Wechsel der Bestzverhältnisse bevor. In Phang Nga gehen die Grundstücksmakler aus Bangkok die Klinken putzen um die Besitzer der zerstörten kleinen Geschäfte zur Aufgabe zu bewegen. Ausländische Konsortien wollen die Restflächen zwischen den großen Resorts aufkaufen weil für die Gegend ein weiterer gigantisch Boom erwartet wird. Zwei Drittel aller zerstörten Resorts in Khao Lak hatten erst in den letzten 12 Monaten eröffnet. Der Preis für das Land in Khao Lak ist nun auf ein Viertel des Vorjahrespreises gefallen

Auf Phi Phi bekamen die Landbesitzer eine Galgenfrist bis zum 17. Januar. Danach müssen alle Gebäude abgerissen sein um die Insel generalstabsmäßig zu einem First Class Tagesausflugsziel für die Premium-Region Phuket umzugestalten. Bisher war das Land auf Phi Phi überwiegend in der Hand von Einheimischen, die es von ihren Vorfahren geerbt hatten. Alles was bis zum 17. Januar nicht weg ist, wird von staatlichen Räumkolonnen entfernt mit allem was sich darin udn darunter noch befindet.
Jinjok

http://www.nationmultimedia.com/2005/01/10/national/index.php?news=national_16018511.html

http://www.nationmultimedia.com/2005/01/10/national/index.php?news=national_16018508.html
 
Yala

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Kann eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln.
 
alhash

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Perversion läßt sich also noch steigern, wenn ich mir Jinjoks Posting so durchlese.

Sicherlich eine landschaftlich schöne Ecke, aber ich lasse mir nicht vorschreiben, wo ich übernachten oder essen soll.

Gruß
AlHash
 
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