Thailand News - Der Nachrichtenticker

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Charin

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nähe Uttaradit
Und in dem Schneegebirge fliesst ein Brünnlein kalt..:dance2:und wer davon trinket wird jung und nimmer alt..:cloud9:
Der Dieter1..habe ihn auch schon mit anderen Titeln bedacht..sollte sich mal auf die Suche machen..:sleep2:
 
Ban Bagau

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Eher peinlich bei den bis dato bekannten Platzverhältnissen des Rückweges. Aber er war Gesprächsstoff. Negative Werbung ist auch Werbung.
 
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"Good News" heißt ein bemerkenswerter Artikel im neuen SPIEGEL Heft 29/2019 von der Rettungsaktion in der Tham-Luang-Höhle in Thailand. (Autor Juan Moreno - 10 Minuten Lesedauer). Nachfolgend werden einige Abschnitte zitiert:

"Erster Eindruck: Hier wird alles getan, um die Kinder zu retten. Auf der großen Freifläche, die sich zum Höhleneingang hin verjüngt, haben die Rettungskräfte das überbordende Pressezentrum montiert. Offensichtlich sehr hastig, zusammengezimmert aus wackeligen Zelten und Plastikstühlen, aber ausreichend groß. Stabiles Internet gibt es auch. Neben der Presse ist das Lager für die Rettungstaucher, auf der anderen Seite die Garküchen, in denen kostenlos Essen verteilt wird. Dazwischen auffallend viele Soldaten, Polizisten, sonstige Uniformierte.
Im Hintergrund parkt ein halbes Dutzend Übertragungswagen, davor dramatisch blickende Fernsehreporter. Aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Indien, Chile, Neuseeland. Die ganze Welt ist da. Man sieht das Gewimmel und denkt, ahnungslos wie man ist, es geht hier nur um die Rettung von zwölf vermissten Kindern und ihrem Fußballtrainer. Im Innern des Berges, vier Kilometer von hier, spielt das Drama des Jahres.
Der erste skeptische Gedanke kommt, als Pablo verschwindet(*). Pablo ist Fotograf, jemand, der viele Jahre in Thailand gelebt hat, der sich auskennt. Er packt, nach ein paar Stunden, sein Equipment zusammen und sagt: "Ist mir zu heiß hier. Wenn du einen kritischen Text zur Rettungsaktion schreibst und die herausbekommen, dass ich die Fotos gemacht habe, schmeißen die mich aus dem Land. Ich hau ab."

Was hat der jetzt? Was ist denn passiert, außer ein paar Selfies mit Polizisten? Guck dich mal um, Pablo. Alles perfekt organisiert hier. Arbeitsplätze, freies Essen, freies Trinken, sogar einen Espressostand, inklusive Milchaufschäumer und Eismaschine, gibt es. Dazu kostenlose Thaimassagen und Haarschnitte."

"Erstes Kapitel: Zwölf Kicker einer Jugend-Fußballmannschaft, 11 bis 16 Jahre alt, und ihr Trainer, 26, machen einen Ausflug in eine Höhle, obwohl sie alle wissen, dass man das in der Regenzeit nicht tun sollte. Aber sie kennen die Gänge, waren schon oft in der Höhle, auch zu dieser Jahreszeit. Ging immer gut. Doch dann wird die Gruppe von einer Sturzflut überrascht. Die Wassermassen drängen die Jungs immer weiter ins Innere des Höhlensystems. Irgendwann sitzen sie in einer tödlichen Falle. Sind umgeben von Wasser. Draußen beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Rettungstrupps eilen herbei, Rettungstaucher aus England werden eingeflogen, finden sie, neun Tage später, entkräftet, aber am Leben.
Zweites Kapitel: Aus dem Rennen gegen die Zeit wird ein Rennen gegen das Wasser. Falls, wie angekündigt, der Monsun kommt, könnte die Höhle weiter geflutet werden. Die Kinder könnten ertrinken. Gigantische Pumpen werden herangeschafft, Wasserleitungen ins Freie gelegt. Ein steter Wasserlauf rauscht die Zufahrtsstraße hinunter auf die umliegenden Reisfelder, kilometerweit.
Drittes Kapitel: Der Sauerstoffgehalt in der Luftblase, in der sich die Gruppe befindet, fällt stetig. Auf 15 Prozent. 21 Prozent sind normal, bei 12 Prozent werden Menschen ohnmächtig. Ein Rettungstaucher stirbt, ehemaliger Elitesoldat der Thai Seals. Spätestens jetzt ist jedem klar, wie gefährlich die Mission ist. Fernsehexperten sagen, per Ferndiagnose, es sei Wahnsinn, den Kindern beibringen zu wollen, da selbst rauszutauchen. Völlige Dunkelheit, Erschöpfung, Nadelöhre, durch die man sich zwängen muss. Eine Panikattacke, ein winziger Fehler, und das war's. Das sei eine Rettung, die leicht in einer Katastrophe enden könnte.

Helden, Kampf gegen die Elemente, Todesgefahr, Kinder. Romanstoff. Viel besser wird's nicht. Die Onlineredaktionen merken, dass alles über die Höhle in Thailand gelesen, jedes Video angeschaut wird. "Mehr, mehr", rufen die Heimatredaktionen ihren Leuten vor der Höhle zu. Mehr Pressezelte werden aufgebaut. Mehr Live-Schalten, mehr Texte. Die Welt beschäftigt sich mit den Schwierigkeiten des Höhlentauchens. Jürgen Klopp sendet eine Videobotschaft, und Elon Musk, der amerikanische Milliardär, schickt ein Mini-U-Boot, das kein Mensch braucht. Die Fifa lädt die Kinder zum WM-Finale nach Moskau ein. Vielleicht schaffen sie es ja rechtzeitig.
Die Maschinerie läuft an. CNN schafft haufenweise Kollegen mit perfekten Zähnen und bügelfreiem Dschungel-Outfit heran. Reporter aus der ganzen Welt treffen ein. Reihenweise finden sich thailändische Helfer – Fixer oder Stringer genannt – die gegen Dollars "super Kontakte" zu den Angehörigen versprechen. Für mehr Dollars sogar "Zugang zur Höhle". Beides ist natürlich Unfug, weil sowohl die Angehörigen wie auch die Höhle von Hundertschaften des Militärs bewacht werden."


"Dann die erste Pressekonferenz, und das merkwürdige Gefühl, das aufgekommen ist, als der Fotograf seine Sachen packte, wird stärker.
Auf einem leicht erhöhten Tisch sitzen Männer in Militäruniformen. Vor ihnen eine Hundertschaft Kameramänner. Es sprechen: ein ehemaliger Gouverneur, ein Soldat, jemand von den Nationalparks, aber niemand, der Experte für Höhlenrettungen ist.
Nacheinander erklären sie, dass alles getan werde, um die Kinder zu retten. Es wird erzählt, welche Fortschritte es gibt, was weiter geplant ist. Das dauert 20 Minuten. Nur das Flüstern der thailändischen Simultanübersetzer ist zu hören. Leider übersetzen einige von ihnen frei erfundenes Zeug, was reihenweise zu Falschmeldungen führen wird.
Als ein ausländischer Reporter eine belanglose Frage stellt, stehen die Männer am Tisch wortlos auf. Sie verlassen die Bühne ohne ein weiteres Wort. Man lernt: Pressekonferenzen in Thailand sind nicht das, was man sich darunter vorstellt. Eher so eine Art Diktat mit Fotogelegenheit.
Dabei hätte es viele Fragen gegeben, zum Beispiel diese: Wenn seit Jahren bekannt ist, dass die Kinder aus der Gegend auch in der Regenzeit in die Höhle gehen, hätten die Behörden nicht auf die Idee kommen können, vielleicht etwas mehr als ein mäßig lesbares Schild an den Höhleneingang zu setzen? Warum hat man sie, zum Beispiel, nicht einfach verschlossen?
Ein Kollege, der seit Jahren hier lebt und gerade für einen deutschen Radiosender im Einsatz ist, gibt einen gut gemeinten Rat: "Stell keine Fragen, schon gar nicht diese. Für harmlosere Dinge wurden schon Leute verhaftet."

In all den Tagen wird kein Journalist bei Pressekonferenzen den Mund aufmachen. Eine Kollege aus Deutschland meint: "Ach, ist ja hier wie beim DFB."

Ich spreche mit anderen Kollegen, die hier schon lange leben, Deutschen, Briten, Australiern, Italienern. Leuten, die seit Jahren in Thailand arbeiten, Korrespondenten. Erkenntnis: Pablo, der merkwürdige Fotograf, wusste, was er tat. Wenn man seinen Lebensunterhalt mit Berichten über Thailand verdient, sollte man sich genau überlegen, was man berichtet. Und was besser nicht. Eine freie Presse gibt es in Thailand nicht. Auch keine freie ausländische Presse. Ein regierungskritischer Satz kann die berufliche Existenz kosten. Wer als ausländischer Journalist in Thailand arbeitet, muss alle 90 Tage bei den Behörden vorstellig werden. Seine Texte werden später von der thailändischen Botschaft kontrolliert. Überschreitet ein Artikel eine Grenze, von der niemand weiß, wo sie liegt, kann man des Landes verwiesen werden. Ganz gleich, ob man mit der Familie hier lebt, egal, wie lange man schon im Land ist – die Gefahr, ausgewiesen zu werden, ist immer präsent.
Wer sagt, dass er wegen Erdoğan nicht mehr in die Türkei fahren kann, für den fällt auch Thailand aus. Seit vier Jahren herrscht eine Militärjunta im Land. Seit vier Jahren verspricht sie, bald demokratische Wahlen abzuhalten. Nächstes Jahr, heißt es jetzt. Das politische Spektrum sollte man sich nicht als eines zwischen links und rechts vorstellen, sondern eher als eines zwischen oben und unten. Die oben, die konservativen Eliten, die wohlhabenden Bürgerschichten in Bangkok, das Militär. Meist im reichen Süden zu finden. Die Bauern, die Tagelöhner, die Arbeiter, die für den Mindestlohn von 300 Baht, rund acht Euro am Tag, arbeiten, das ist der Norden, die Reiskammer des Landes, die Gegend um die Höhle.
Jetzt entscheidet das Militär, was im Land passiert. Die Verfassung wurde so verändert, dass, falls jemals das Versprechen der Wahlen eingehalten wird, die neue Regierung kaum relevante Entscheidungen treffen kann. Es gibt jetzt einen festgelegten "20-Jahre-Plan". Praktisch unveränderbar. Eigentlich ist es egal, ob Wahlen abgehalten werden oder nicht in Thailand.
Es ist, bei alledem, nicht auszuschließen, dass es bei dem ganzen Auftrieb hier noch um etwas anderes geht, als darum, die Kinder und ihren Trainer aus dieser Höhle zu retten. Womöglich liegt in dem Drama auch eine Chance. Die Gelegenheit zu einer großen Inszenierung. Thailand, nicht nur ein schönes Land, sondern auch ein funktionierendes, effizientes, entschlossenes Land.
Ein regierungskritischer Satz kann Journalisten die Existenz kosten.

Ein Land, das alles unter Kontrolle hat.
Man merkt das zum Beispiel dann, wenn man mit Miiko Paasi sprechen möchte, einem finnischen Taucher, der zur Rettung angereist ist. Als er aus seinem Zelt kommt, ist er schnell von Journalisten umgeben, die wissen wollen, was wirklich ist. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten, mit unmittelbar Beteiligten zu sprechen, die keine Militäruniform tragen. Paasi, ein kräftiger Mann mit blonden, langen Haaren, ist freiwillig hier, auf eigene Kosten. Als er anfängt zu sprechen, klemmt sich ein thailändischer Soldat zwischen die Kamerateams und stellt sich vor den Taucher. Er zieht sein Handy heraus und filmt, was der Finne sagt. Paasi blickt den Soldaten einen Moment lang an, dann bricht er seine Rede ab und geht zurück in sein Zelt. Der Soldat läuft mit seinen Filmaufnahmen zu einem Vorgesetzten.
Okay, denkt man, natürlich will die Einsatzleitung mit einer Stimme sprechen. Erspart Missverständnisse. Dann ruft man im Tauchparadies Ko Samui an und erfährt, was manche der Leute erlebt haben, die draußen in der Welt als Helden gefeiert werden. Einige der ausländischen Taucher, die in der Höhle waren, haben ihren Einsatz abgebrochen, weil sie sich nicht vom thailändischen Militär bevormunden lassen wollten."
"Den Eltern wird verboten, mit den Medien zu reden. Die Eltern werden von Soldaten rund um die Uhr bewacht. Als dann irgendwann die ersten Kinder aus der Höhle geborgen werden, wird ihnen nicht gesagt, ob ihr Kind dabei ist. Sie dürfen auch erst mal nicht in das Krankenhaus, wo die Geretteten hingebracht werden. Erst als der Ministerpräsident da ist, können auch die Eltern kommen. Die Bilder zeigen einen glücklichen Politiker, nicht glückliche Eltern.
Bauern, die gerade alles verloren haben, bringen Reis, Kartoffeln, Zwiebeln.

Ich halte das irgendwann nicht mehr aus vor dieser Höhle. Ich mache mich auf den Weg zu dem Dorf, aus dem die Kinder kommen. Zur Schule, zum Trainingsplatz. Ich versuche, mit den Leuten zu reden, aber es scheint so, als seien die Uniformierten von der Regierung mal wieder schneller gewesen als ich. Kaum jemand redet, und falls doch, kann man das in einem Zitat zusammen fassen: "Das ist die beste Regierung, die man sich vorstellen kann."
Dafür ist wieder alles bestens organisiert. Wirklich beeindruckend. Die Schule beruft eine Pressekonferenz ein. Genau genommen sind es zwei. Eine am Morgen, eine am Nachmittag. Man hat keinen Raum, der groß genug wäre für all die Reporter, die dieselbe Idee hatten wie ich.
Am Ende hilft, wie immer, der reine Zufall. Weil der engagierte Übersetzer, der in Schweden aufgewachsen ist und perfekt Englisch spricht, leider vergessen hatte zu erwähnen, dass er kein Thai lesen kann, suche ich jemanden im Heimatdorf der Kinder, der einige Zeitungsartikel übersetzen kann.
Mia, eine schöne, resolute Frau, ist Lehrerin einiger der Kinder, die in der Höhle sind. Sie kann helfen. Der Sprachunterricht in der Schule ist nicht ausreichend. "Darum kommen die Kinder jeden Nachmittag zu mir. Ich bringe ihnen Englisch bei." Mia kennt die meisten Jungs seit Jahren. Sie weiß, dass die Kinder schon oft in der Höhle waren. So ein Jungs-Ding in der Gegend.
Sie erzählt, dass der Jüngste, elf Jahre gerade mal, eigentlich nicht mitgehen wollte, weil er Angst hatte, sich aber nicht traute, das den anderen zu sagen. Und sie kann auch e
,twas zu der Frage sagen, welche Verantwortung der Trainer hat: "Er hatte am Vortag darum gebeten, dass die Kinder Taschenlampen mitnehmen."
Mia ist eine gute Lehrerin. Ihr Englisch ist perfekt. Sie ist hier zur Welt gekommen, seit vier Jahren wieder zurück. Sie übersetzt wie verabredet einige Texte aus den Zeitungen. In einem Artikel heißt es, dass die Bauern in der Gegend gerade ihre Jahresernte verlieren, weil das viele Wasser aus der Höhle auf die Felder läuft. "Aber das ist nur Reis. Kinder sind wichtiger. Ich helfe der Regierung gern", sagt einer der Bauern in dem Artikel. Drei von ihnen kommen zu Wort, alle haben ihre Ernte verloren. Und alle sagen, dass sie das Opfer gern bringen. Für die Kinder. Für Thailand. Über hundert Bauern aus der Gegend sind betroffen.
Man muss sich nur kurz einmal vorstellen, wie das in Deutschland wäre. Ein Bauer verliert die Ernte, weil seine Felder geflutet werden. Dann kommt RTL, und der Bauer sagt: "Sind doch nur Zuckerrüben."
Thanat Kanpai ist ein schmaler Mann mit kräftigen Armen, 41 Jahre alt. Seine Felder liegen gut fünf Kilometer von der Höhle entfernt. Er zeigt auf eine große Fläche hinter ihm. Es sieht aus wie ein See.
"Drei Tage, so lange sind die Felder normalerweise nach Regen überflutet, dann versickert das Wasser", sagt Kanpai, "aber es kommt ja immer neues Wasser aus der Höhle nach. Das hat die Ernte komplett zerstört." Er hat zwei Kinder. Einen dreijährigen Sohn und eine neunjährige Tochter. Er hat noch Schulden bei den Tagelöhnern, die er für die Aussaat bezahlt hat. Jetzt hat er keine Ernte mehr und keine Ahnung, wie er seine Schulden bezahlen soll.
Die Regierung hat versucht, ihn zu beruhigen und Entschädigungen angeboten. Das stand jedenfalls in der Zeitung. "Das ist sehr großzügig von der Regierung, aber mir reicht es, wenn sie mir einfach etwas Reis zum Überleben geben."
Thanat Kanpai sagt das, weil er keinen Ärger haben will. Was er eigentlich sagen müsste, ist das: Die "Entschädigung" wird in Form von Pestiziden erfolgen. Sie sollen gegen die Schnecken eingesetzt werden, die die jungen Reispflanzen zerstören.
Kanpai hat allerdings keine Reispflanzen mehr. Seine Ernte ist verloren. Er braucht also auch keine Pestizide, um Schnecken zu vernichten.
"Bauern, die gerade alles verloren und ihre letzten Reserven jetzt an die Weltpresse abgegeben haben.
Ich kehre zurück ins Camp vor der Höhle. Ich sehe Menschen, die auf heruntergekommenen Mofas angefahren kommen, sich an den Polizisten und Soldaten vorbeidrängen und vollgepackte Tüten abgeben. Reis, Kartoffeln, Zwiebeln.
Es ist der Tag, an dem die letzten fünf Menschen aus der Höhle geborgen wurden. Wir werden ins Pressezentrum gebeten. Die Männer in den Militäruniformen setzen sich an einen Tisch. Sie haben eine gute Geschichte zu erzählen.
* Die Namen aller Gesprächspartner, die in diesem Text zu Wort kommen, sind geändert."
Autor
Juan Moreno, geboren 1972

 
Charin

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sag mal... wie hast du es hingekriegt diesen meterlangen Text hier hineinzupflanzen??..würde mich ehrlich gesagt schon interessieren..:)
 
socky7

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sag mal... wie hast du es hingekriegt diesen meterlangen Text hier hineinzupflanzen??..würde mich ehrlich gesagt schon interessieren..:)
Hallo Charin,
ich kann über Blendle Artikel aus Zeitungen digital lesen gegen eine geringe Gebühr.
Diese Texte kann man kopieren.
Ich habe jedoch nur Ausschnitte ins nittaya reingestellt. Wenn man den gesamten Text mit Bildern kopiert, dann könnte es Ärger geben.
Denn die Zeitungsverlage wollen und müssen Geld verdienen um ihre Redakteure zu bezahlen.
Gruß
socky7
 
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Die Buben möchten - essen. Viel essen. Kann man verstehen. Dek-putschai und dazu Thais. :)


 
DisainaM

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Musk meint, der Taucher wollte bei der Rettung der Kinder, diese nur befummeln.

https://www.welt.de/vermischtes/art...schimpft-Rettungstaucher-als-..........n.html

Man kann erfolgreich sein,
sollte aber unbedingt über einen Pressesprecher kommunizieren,
wobei alles abgestimmt ist, mit dem Image-Berater.

Das Firmen-Image ist wichtig für den Aktienkurs,
Schwachheiten privat zu twittern, kann man vergessen, wenn man in der Börse notiert ist.

Musk wollte helfen - ok, positiv,

alles, was danach lief,
(dazu gehört auch der vorherige Kommentar des Tauchers, Musk könne sich das U-Boot in den A... schieben)
ist unnötig.

Es kommt nicht darauf an, ob das U Boot zum Einsatz kam,
es zählt alleine, das er es als Option angeboten hat,
und das er es produziert hat, transportiert hat, und es einsatzbereit zur Verfügung stand.

Es hätte als Rettungskammer dienen können, kam aber in der Situation nicht zum tragen,
nun darüber in den Medien rumzueiern,
dass Musk das nur wegen Werbungabsichten gemacht hätte,
was soll das ?
Die Sache ist gelaufen, kein Mensch braucht Taucher, die sich in der Presse wichtig machen,
und einen Musk provozieren,
der von Werbung so wenig Ahnung hat,
dass der nun Anti-Werbung für sich macht, weil er offensichtlich keinen Image-Berater hat,
was zeigt, - es ging ihm nicht um Werbung, er hat Millionen investiert, und es als Option bereit gestellt, - das zählt.
 
crazygreg44

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Sued-Isaan
nu ja

der Musk hat sich nun öffentlich bei dem Taucher für sein "P"-Wort entschuldigt

wohl um einem "Libel & Slander" Prozess vor einem Gericht in Kalifornien

den der Taucher öffentlich in Erwägung gezogen hat

zuvor zu kommen

da hätte er auf eine Strafe von einer halben Million Dollar ausgehen müssen

. . . . . mich ärgert es wieder einmal

dass sich das auf deutsch in den Nachrichtenkanälen wieder mal so liest

"er hat sich entschuldigt" obwohl ich hier und woanders laufend festgestellt habe

dass man sich nicht selbst entschuldigen kann

man kann den Leidtragenden bzw. das Opfer lediglich "um Entschuldigung bitten"
 
ccc

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. . . . . mich ärgert es wieder einmal

... obwohl ich hier und woanders laufend festgestellt habe

dass man sich nicht selbst entschuldigen kann ...
Ärgere Dich nicht! Wahrscheinlich ist es so, dass Musk sich entschuldigt hat, weil er entweder kein Deutsch kann und daher Deine Postings nicht versteht, oder aber er ist auch einer von den wenigen die es geben soll, die Deine Postings gar nicht lesen. Woher soll er aber dann wissen, dass er um Entschuldigung bitten muss.

Falls das jetzt missverständlich war, entschuldige ich mich gleich mal prophylaktisch.
:rolleyes2:
 
crazygreg44

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Ärgere Dich nicht! Wahrscheinlich ist es so, dass Musk sich entschuldigt hat, weil er entweder kein Deutsch kann und daher Deine Postings nicht versteht, oder aber er ist auch einer von den wenigen die es geben soll, die Deine Postings gar nicht lesen. Woher soll er aber dann wissen, dass er um Entschuldigung bitten muss.

Falls das jetzt missverständlich war, entschuldige ich mich gleich mal prophylaktisch.
:rolleyes2:
ich bin mir bewusst, dass er sich auf Englisch korrekt ausgedrückt und entschuldigt hat

darum geht es aber gar nicht

mein Seitenverweis wurde von Dir übersehen, der da lautet:

mich ärgert es wieder einmal

dass sich das auf deutsch in den Nachrichtenkanälen wieder mal so liest


worüber ich mich ärgere ist der Umstand

dass die versammelte dümmliche deutsche Journaille es nicht hin bekommt

das "Entschuldigen" in eine korrekte Form zu giessen und es grammatikalisch

und sinngemäss

der Öffentlichkeit zum Durchkauen vorzulegen

Auch Du selbst kannst Dich gar nicht prophylaktisch entschuldigen

denn die Schuld von Dir nehmen kannst Du selbst nicht, das steht nur dem Geschädigten zu
 
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@cg ok, ich habe es endgültig geschnallt: Du bist absolut humorrestistent. Ich werde Dich in Zukunft außen vor lassen und Deine oft unfreiwillig komischen Kommentare nicht weiter kommentieren.

... und entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten (das musste noch raus) :D
 
x-pat

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Gibt es eigentlich auch noch andere Themen die in Thailand von Bedeutung sind? :confused:

Cheers, X-pat
 
Micha

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Wo gibt es die besten Mountainbike Downhill Strecken ...
 
Yogi

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Gibt es eigentlich auch noch andere Themen die in Thailand von Bedeutung sind? :confused:

Cheers, X-pat
Die Frage scheint berechtigt.
Selbst meine Frau geht es schon mächtig auf den Keks.
Jungs gerettet, keiner tot und gut ist.
 
Ban Bagau

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Die Frage scheint berechtigt.
Selbst meine Frau geht es schon mächtig auf den Keks.
Jungs gerettet, keiner tot und gut ist.
Naja nur Fußballweltmeisterschaften vermögen ja scheinbar des Pöbels Hirn für Ablenkungen von Regierungsaktivitäten nicht mehr 100% zu binden.
 
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